Spanischer Erzbischof: Frauen selbst schuld an häuslicher Gewalt

Ungehorsame Frauen

Braulio Rodríguez Plaza

BERLIN. (hpd) Nach Ansicht des Erzbischofs von Toledo, Braulio Rodriguez Plaza, sind Frauen selbst schuld, wenn sie von ihren Männern körperlich misshandelt werden. Häusliche Gewalt habe ihren Ursprung darin, dass Frauen ihren Männern nicht gehorchten oder gar um eine Scheidung bäten.

Diesen bemerkenswerten Erklärungsansatz für das Phänomen "Häusliche Gewalt" verkündete Erzbischof Rodriguez seiner Gemeinde in einer Predigt am 27. Dezember in Toledo. Aber auch ein Gegenmittel hatte der Erzbischof im Angebot: "Frauen können verhindern, dass sie geschlagen werden, indem sie einfach das tun, was die Männer von ihnen verlangen."

Angesichts solcher Äußerungen hochrangiger katholischer Geistlicher scheint es angeraten, die aktuelle Debatte um das Frauenbild im Islam um eine Diskussion des Frauenbilds im Katholizismus zu ergänzen.  

Während der Rest Europas von Rodriguez Predigt kaum Notiz nahm, führte sie in Spanien zu einem Shitstorm in den Sozialen Medien, wo inzwischen darüber spekuliert wird, inweit Rodriguez Äußerungen als Anstiftung zur Gewalt justiziabel sind.

In Spanien starben im Jahr 2015 56 Frauen an den Folgen häuslicher Gewalt.

Der Erzbischof von Toledo, Braulio Rodriguez, weist Vorwürfe entschieden zurück, er habe in einer Predigt Ende Dezember Frauen die Schuld gegeben, wenn sie von ihren Männern körperlich misshandelt würden. Seine Predigt sei verkürzt und falsch zitiert worden, weswegen die Medien in Spanien und weltweit ihn missinterpretiert hätten.

Kommentare (86)

Petra Pausch (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 11:54

sie sind alle gleich:
"Der ehemalige Kapellmeister der Regensburger Domspatzen, Georg Ratzinger, hat die Aufklärung des Missbrauchsskandals als "Irrsinn" bezeichnet. "Diese Kampagne ist für mich ein Irrsinn. Es ist einfach Irrsinn, wie man über 40 Jahre hinweg überprüfen will, wie viele Ohrfeigen bei uns verteilt worden sind, so wie in anderen Einrichtungen auch", sagte der 91-Jährige am Dienstag dem Bayerischen Rundfunk."
http://www.sueddeutsche.de/bayern/regensburger-domspatzen-ratzinger-nennt-aufarbeitung-des-missbrauchsskandals-irrsinn-1.2814560

rexit web (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 10:49

Antwort auf von Petra Pausch (nicht überprüft)

Die ganze katholische Kirche ist Irrsinn. Auch dort geht es nicht um Nächstenliebe, sondern nur ums Geld.

Stefan Dewald (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 11:56

Ja ja, aber man darf sie nur mit der Zahnbürste prügeln. Hat uns so ein Salafist am Infostand gesagt.

Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 12:18

"Angesichts solcher Äußerungen hochrangiger katholischer Geistlicher scheint es angeraten, die aktuelle Debatte um das Frauenbild im Islam um eine Diskussion des Frauenbilds im Katholizismus zu ergänzen."

Ganz gewissen müssen wir das. Deshalb habe ich es mir seit langem abgewöhnt, die Monotheismen zu differenzieren. Sie alle haben einen männerverherrlichenden und einen Frauen oder Andersdenkende verachtenden Markenkern. Es ist der furchtbare Dualismus, ohne den diese Ideologie nicht auszukommen glaubt.

Dass es noch Frauen oder Schwule (z.B. Volker Beck) gibt, die freiwillig in diesen Vereinen mitmachen, lässt mich fassungslos zurück. Natürlich prügeln nicht alle Monotheisten ihre Frauen würdevoll mit Zahnbürsten, aber die Erlaubnis dazu kann ohne Probleme aus jedem "heiligen" Buch abgeleitet werden.

Der Erzbischof von Toledo wird ja auch mal einen Blick in die Bibel geworfen haben...

Gerhard Stanke (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 12:56

Antwort auf von Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Warum werden nicht einfach alle Religionen in der Öffentlichkeit verboten, wenn sich ihre Götter nicht öffentlich von menschenverachtenden Äußerungen, in ihrem Namen , distanzieren.

MikelF (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 13:20

Antwort auf von Gerhard Stanke (nicht überprüft)

Wenn sich wenn sich ihre Götter nicht öffentlich von menschenverachtenden Äußerungen??????
Das möchte ich sehen wir Jesus vom Kreuz steigt oder der heilige Geist durch den Bundestag rauscht.

Reinhard (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 21:01

Antwort auf von Gerhard Stanke (nicht überprüft)

Ganz meine Meinung! Wenn eine Religion "Anstiftungen zu irgendwelcher Gewalt" enthält, müsste sie an den Pranger gestellt und nach heutigen Standards bewertet werden. Der "Gott der Juden und der Muslime" hat zeitbedingt patriarchalische und somit unterdrückende, Angst machende und gewalttätige Züge. Der "Gott Jesu" nicht. Der Gott der Christen bzw. der Kirche vor allem im Mittelalter war dann doch wieder eher grausam und immer auf der Seite der Mächtigen und Reichen. Ich selber habe mich zum historischen Jesus zurück gerobbt - durch die Texte des Neuen Testamentes. Und ich distanziere mich von Kirchen und Gemeinschaften, die meilenweit von Jesu Botschaft entfernt sind, seiner Vision von der "Menschwerdung des Menschen", wie ich das nenne.

melphmene (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 22:44

Antwort auf von Gerhard Stanke (nicht überprüft)

Nicht die Götter können/müssen sich distanzieren, denn die gibt es nicht, es sind die Menschen, die glauben, merkwürdige Lehren verbreiten und auf ihre Art auszulegen zu müssen. So ein alter Sack weiß nicht, wovon er spricht, wenn es um das Thema Frau-Mann-Beziehung geht. Wie kommt man an so eine Position, wenn man nur Grütze im Kopf hat und so etwas öffentlich ausspricht und dabei nicht die öffentliche Reaktion abschätzen kann? Selbst Leute, die sich Christen nennen, sehen das moderner.

Julia (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 14:19

Antwort auf von Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Wozu? Als Katholik braucht er das doch nicht, hat doch nen Papst!

Ansonsten: gute Idee, Monotheisten nicht zu differenzieren.

Frans-Joris Fabri (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 20:00

Antwort auf von Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

"Dass es noch Frauen oder Schwule (z.B. Volker Beck) gibt, die freiwillig in diesen Vereinen mitmachen, lässt mich fassungslos zurück."
Begreife es, wer kann. Ich kann es nicht. In der Regel wird es die frühkindliche Indoktrination sein, die das Hirn einfach abschaltet ...

Wolfgang Stoeth (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 13:44

Auch diese Pfaffen sind Opfer der „Religiotie“- einer speziellen Form der geistigen Behinderung, die durch intensive Glaubensindoktrination vornehmlich im Kindesalter ausgelöst wird.

Die frage die bleibt ist warum manche anscheinend dagegen immun sind. Ich selbst bin in katholischen Polen geboren und auch dort indoktriniert worden. Oder besser gesagt, man versuchte es mich zu indoktrinieren. Aber nicht nur religiös sondern auch politisch in den 70-80erb Jahren. Warum hat das bei mir nicht funktioniert ? Ich empfand schon als Kind von 7 Jahren... schwer zu beschreiben... aber irgendwie falsch oder auch grotesk mich vor einer Frauen-Holzfigur nieder zu knien und zu beten. Das war auch das Alter als ich aufhörte an das Christkind oder den Nikolaus zu glauben. Ich konnte das damals natürlich nicht beschreiben oder diese Empfindung, die ich dabei hatte, identifizieren aber es fühlte sich eben sehr "Falsch" an. Das produzierte natürlich in meiner Familie viele Konflikte die bis heute bestehen.

Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 16:44

Antwort auf von nihil jie (nicht überprüft)

Ich kann Ihre Empfindungen ansatzweise nachvollziehen.
Sie fragen, warum es Menschen gibt, die gegen Religion immun sind? Nun, dies kann die Neurowissenschaft schon ansatzweise erklären. Es hängt mit dem hinteren medialen Frontalkortex zusammen. Fakt ist, dass es immer wieder Menschen gab, selbst im finstersten Mittelalter, die sich gegen Unsinn auflehnten, sonst hätten wir nicht diesen rapiden Verfall des Märchentums.

Mich persönlich freut jede verlorene Seele - und jeder deshalb gewonnene Geist.

Hans christian (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 09:54

Antwort auf von Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Der "hintere mediale Frontalkortex" ist eine ziemlich unsinnige Angabe, dürfte am allerehesten aber Gesichtsbewegungen kontrollieren.

Ilona Stamberg (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 17:45

Antwort auf von nihil jie (nicht überprüft)

Ganz genauso ist es mir (71 Jahre) auch ergangen. Habe dann mit der Kinderkommunion (10 Jahren) aufgehört, an die vorgegebene Doktrin der kath. Kirche zu glauben, was sich im Laufe meines Lebens immer mehr verstärkt hat und mich heute erst recht 100% davon überzeugt, dass Religionen, ganz gleich welche, generell von Staat und Politik getrennt zu trennen sind. Denn Religionen, egal welcher Coleur, erzeugen seid Jahrhunderten bis in die heutige Moderne, nur Kriege, Hass und Elend!!!!! Selbstverständlich müssen es in jeder Gesellschaft Regeln geben, an die sich ausnahmslos alle dran zu halten haben. Wenn Menschen nun unbedingt glauben wollen, bitte sehr, sollen sie das tun, aber dann auch ausschliesslich im "Privatem Bereich". In der Öffentlichkeit hat Religion nichts, aber auch garnichts zu suchen. Wir sehen ja, wohin das seit führt.

Sie sprechen mir aus der Seele...auch ich habe mit 10 Jahren all das schon erkannt (die Scheinheiligkeit, das Macht haben wollen, die Doppelmoral und, und, und...

Dieter Bauer (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 14:31

Herr Erzbischof Braulio Rodriguez Plaza liebt eine erheiternde Darstellungsform seiner menschenverachtenden Denkweise. Es verwundert nicht, dass den Religioten ihr Glaubwürdigkeitsschwund selbsttötend wirkt.

Diana Baur (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 15:28

Wieso glaubt ein zölibatär lebender alter Mann, sich erdreisten zu können solche Aussagen zu tätigen? Ich bin so froh, dass die Trennung von Staat und Kirche vollzogen ist. Solche Menschen und Denkarten sind die besten Gründe dafür.

Das ist ja ne witzige Aussage! Sicher ist die katholische Kirche *besonders* christlich. Das ist doch der Kern des ganzen Themas hier. :o)

Von welcher "Trennung" von Staat und Kirche reden Sie da? Solange der Staat den hochwohlgeborenen Herren Bischöfen, von Staats Wegen, ein reichliches Salär fürs Geisterbeschwören und Zaubern bezahlt, möchte ich da nicht gerade von einer Trennung sprechen. Würde man das Geld in Bildung und Soziales investieren, hätte der Staat mehr davon.

Nicht so überheblich. In unserem Umfeld gibt es noch genügend Männer, die ihre Frauen isolieren und verprügeln, obwohl wir in einer modernen, säkularen Welt leben. Sonst brauchten wir keine Frauenhäuser mehr.
Je intelligenter diese Herren sind, desto weniger Spuren hinterlassen ihre Schläge. Die gleichen Herren verkaufen sich als große Frauenversteher.
Die Religionen versuchen die Machtverhältnisse und Strukturen der Zeit ihrer Gründung zu manifestieren und sollten im täglichen Leben und der Politik keine Rolle mehr spielen.

Die Kirche sollte vor ihrer eigenen Tür kehren. Ich kenne keinen Messdiener der freiwillig missbraucht wurde. Die Gewalt an Frauen ist verabscheuungswürdig aber der Missbrauch von Kindern ist ekelerregend.

Wo ist die Trennung von Staat und Religion vollzogen? In Deutschland? Wo Minister bei der Ernennung auf Gott schwören? Wo der Staat für die Kirche Steuern eintreibt und gleichzeitig der Kirche eine eigene Justiz neben unserem Rechtssystem gestattet welche die Verfolgung von Straftaten verhindert?

Leider ist die Trennung von Staat nicht vollzogen. Siehe Beichtgeheimnis, Steuerbefreiung in verschiedenen Bereichen und vieles andere Mehr.

Weil sie zöllibar nur auf dem Papier leben, vielleicht, wie die versteckten Kinder der Haushälterinnen und viele andere Desaster der Kirche zeigen?

Leider ist die Trennung von Staat nicht vollzogen. Siehe Beichtgeheimnis, Steuerbefreiung in verschiedenen Bereichen und vieles andere Mehr.

Rainer Bolz (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 15:32

Mit der o.a. Aussage des Erzbischof's von Toledo,Braulio Rodriguez ist nichts leichter als auf Unzurechnungsfähig zu plädieren.

Christie (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 15:38

Eine Quellenangabe (Verweise auf andere Berichterstattungen) wäre super, damit man die Vorwürfe recherchieren könnte. Danke

Oskar Degen (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 15:47

Da will wohl einer Papst werden, oder warum klaut er Bergoglio die Gags ? Primas von Spanien ist er ja bereits.
Wikipedia :
"Da das Erzbistum Toledo ein traditionell mit der Kardinalswürde verbundener Bischofssitz ist, gilt Rodríguez Plaza als Anwärter auf das Kardinalat."
man darf gespannt sein, mit welchen Hermeneutiken das wieder heilig geredet wird.
So alt ist er aber doch gar nicht: Jahrgang 1944 :-)

erichmiko (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 15:56

Angesichts solcher äusserungen von ranghohen geistlichen, ist es erstaunlich dass nicht mehr menschen diesem verein den rücken kehren.
Bald möchte man glauben das geistliche hat mit hochprozentigem zu tun.

Peter M. Gehrig (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 16:35

Wenn Du nach Hause kommst, schlage Deine Frau. Du weißt nicht warum. Aber sie wird es schon wissen. Was einst als altes russisches Sprichwort gehandelt wurde, scheint mir doch eher aus dem konservativen katholischen Klerus zu kommen. Was wohl Maria dazu sagen würde? ... Ach richtig, die war ja nicht verheiratet.

Karin Theresa (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 16:56

Alleine schon aufgrund solcher Aussagen bin ich unendlich froh, schon vor Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten zu sein. Und wenn er könnte, dann würde er mich vermutlich auch noch am Scheiterhaufen verbrennen wollen, denn ich bin eine Hexe. Da bleibem einem wirklich die Worte weg. :(

Gerlinde Capone (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 16:56

es ist vollkommen klar, dass fundamentalistische katholiken auf augenhöhe mit dem islam und anderen religiösen auswüchsen sind. je fanatischer, desto schlimmer. vor gar nicht allzu langer zeit, in unserem land, musste die frau jungfrau sein bei der verheiratung. undsoweiter. garnichtlustig.

Tina (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 16:57

Wäre ich nicht schon längst wegen heuchlerischem Bodenpersonal aus der Kirche ausgetreten (von wegen Wasser predigen und Wein saufen) wäre das nach Tebartz van Elst spätestens ein Grund für mich, aus dem Saftladen auszutreten.

Monika pelowski (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 17:14

Was ist los mit all den Geistlichen es steht nicht in der Bibel der genaue Wortlaut heißt du sollst deine Frau gut behandeln alle ihres Amt entheben das gibt es ja nicht ich bin sprachlos

pavlovic (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 17:29

Tja, so ist dass mit diesen "Gegenreligionen" (Jan Assmann, Die mosaische Unterscheidung):
Sir 9,3 Meide die Frau, die dich verführen will!
Sir 9,4 Laß dich nicht hinreißen von der Sängerin!
Sir 9,5 Schau nicht zu viel nach den Mädchen!
Sir 19,1-3 Wer sich an Huren hängt, den fressen die Maden!
Sir 25,25 Alle Schlechtigkeit ist gering gegen die Schlechtigkeit einer Frau
Sir 25,32 Die Sünde nahm ihren Anfang bei einer Frau!
Sir 42,1,6 Schäme dich nicht, auf eine schlechte Frau gut aufzupassen
Sir 42,12-13 Suche nicht die Gesellschaft von Frauen!
Quelle: https://monotheismus.wordpress.com/

ingrid (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 17:43

ja leben wir denn im mittelalter?

Andreas Armin … (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 18:14

Wie wird man in dieser römischen Kirche Erzbischof?
Das klingt wie Johannes Dyba vor 30 Jahren wenn er über Schwule redete!
Früher glaubte ich nicht ans Fegefeuer, aber für solche Herren sollten wir eines entzüden! Kein Höllenfeuer - aber doch ein wenig röstend...

Frank Sacco (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 18:23

Kein Kommentar zum Priester nötig. Aber: Ich saß 2014 neben einer Sozialarbeiterin. Es war ein Workshop über häusliche Gewalt in Celle, Oberlandesgericht. Sie leitete ein Frauenhaus. Ich stellte die Frage, ob körperlicher Gewalt von Männern nicht psychische von den Frauen des Öfteren vorausgeht. Die Antwort war ein klares Nein. Dieses Nein ist anzuzweifeln. Frauen ist oft im Gegensatz zu Männern eine verbale Eloquenz gegeben, wo Männer nur schweigen. Wenn Sie dann Vorwürfe macht, nörgelt, er arbeite zu wenig, bekomme keinen mehr hoch, stinke, sei einfach eine Niete, auf allen Ebenen, und der Mann kann nichts sagen, weil er stumm ist, was dann.? Ich saß mal in einer Psychiatrie oft mit einem Mörder zusammen. War ganz nett. Der hatte im Wohnwagen in Dänemark seine Familie plattgemacht. Warn einfacher Typ. Konnte gut Skat spielen

Uwe (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 18:25

Da ich die unantastbaren und unfehlbaren Machenschaften der katholischen Kirche nicht beeinflussen kann, blieb mir nur, den GeldHahn soweit wie möglich zu zu drehen - und bin vor Jahren bereits aus diesem Verein ausgetreten.

Achim Stößer (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 18:29

Wieso diese Überraschung, wenn ein christlicher Prediger christliche Ansichten predigt? http://antisexismus.de/unterordnen

Angelone (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 18:35

Der Herr Rodriguez
lebt ja auch in einer Männerwelt wo man kleine Kinder mißbrauchen darf.

Berit Kiehn (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 19:09

Aus welchem Jahrhundert ist dieser Mann übrig geblieben? Ich rate ihm dringend mal seine Bibel zu lesen und nicht nur alles nachzuplappern, was ihm irgendwann einmal vorgekaut wurde. Im Neuen Testament wird ein anderes Frauenbild vermittelt als das, was die katholische Kirche uns immer noch weiß machen will.

Almuth Wessel (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 19:21

Der Mann muss es wissen. Er ist schließlich schon seit mehr als 30 Jahren verheiratet.

karl (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 19:31

Hab gleich mal meine Frau verkloppt, die ist katholisch. Selber Schuld. :-)

Monika (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 19:32

Ein bißchen mehr Toleranz bitte. Man sollte auch einem Bischof von Toledo zugestehen, dass er - vor allem in den Weihnachtsfeiertagen - ein wenig mehr von dem guten spanischen Rotwein geniessen darf! ;-)
(jede andere Ansicht kann nur zur totalen Verzweiflung führen............)

Andrea Annelen… (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 19:38

...Sonst fehlt ihm nix weiter, ich hoffe, seine Haushälterin hält es mit ihm aus und er benimmt sich da besser.
Erstaunlich, das Mittelalter findet sich nicht nur in einigen islamischen Ländern.

appollonia (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 19:59

Ah, ich verstehe. Wenn mein Mann mir befehlt, den Hund oder das Kind zu prügeln und ich mich weigere, stecke ich die Prügel selbst ein, oder? Und wenn ich eine Straftat begehen soll, weil man Mann es mir befiehlt, und ich mich weigere, dann habe ich auch selbst schuld. Der Erzbischof glaubt wohl, dass alle Männer lieb und nett sind, he? Deshalb werden ja auch so viele Jugendliche missbraucht, weil sie selbst schuld sind und - leider - keine Frauen zur Verfügung stehen, die sie verprügeln können, da die ja wohl schuld daran sind, wenn die Oberen ihre Triebe nicht im Zaum halten.

Daniel Kuhn (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 20:26

Und solche Äusserungen von einem der Katholischen Kirche...der die schlimmsten Verbrecher angehören!!!

Stefanie Jänsch (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 20:32

Das kann doch nicht wahr sein! Frauen sollen also dem Mann gehorchen - was ist eigentlich los mit dieser Kirche? Es muss doch auffallen, dass der Mann sich gegen unser Bundesgesetz äußert, oder will jemand behaupten, dass das eine neue Schrulle an ihm ist? Kommt er in der Institution niemandem sonderbar vor, dann taugt die Institution nichts. Es kann nicht angehen, dass die Kirche das Bundesgesetz untergräbt! Mag die Kirche wohltätig sein, hier ist sie schädlich. Ich kann nur hoffen, dass ganz schnell jemand dazu aufklärend Stellung nimmt und eine Entschuldigung erfolgt. Ich erwarte solche Sätze vom "IS", nicht von der Kirche!

linda farrell (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 20:48

Jesus Christus hat sehr viel Respekt für Frauen gehabt und keine verurteilt. Haben die Priester nichts von Ihm gelernt. Mit welchem Recht sagt dieser Erzbischof so etwas. Weiss er nicht wie Gemein mancher Männer sein können? Vielleicht ist er auch so einer.

Dismas (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 21:20

Leider fehlt ein Verweis auf den vollständigen Text der Predigt, so daß es nicht möglich ist, die zitierten Aussagen im Zusammenhang zu lesen.

Melanie (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 21:24

Dieser Mann hat keine Ahnung wovon er spricht. Mein damaliger Mann hat einen schlechten Arbeitstag auch an mir ausgelassen, wenn ich das Essen auf dem Tisch hatte, alles tat und still war. Ein viel zu einfacher ERklärungsversuch. Sehr traurig.

Renate Radziwi… (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 21:51

Was?????? In welchem Land und Jahrhundert lebt der Mann?

Peter (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 22:11

Missbrauchen nicht auch katholische Geistliche Kinder? Habe davon schon sehr oft gehört....
Ich denke die Glaubwürdigkeit derer gehört ins Klo....

Iris Paiska (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 23:09

"...indem sie einfach das tun, was die Männer von ihnen verlangen."

...Hm, heißt das im Umkehrschluß, wenn der Mann von der Frau eine Übertretung der Gebote verlangt, z.B. stehlen, lügen oder Ähnliches, daß es dann o.k. wäre weil DER MANN es verlangt hat ?
Denn so gesehen hat die Frau dann ja alles richtig gemacht.

Mariano Crespo (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 23:23

Das hat er überhaupt nicht gesagt. Die Information ist total falsch

Ilka Armstroff (nicht überprüft)

Mi. 13 Jan 2016 - 23:51

Es ist einfach nicht zu fassen, das ist Anstiftung zur Gewalt gegen Frauen. Ich finde es immer unglaublich, wenn Menschen ihren Mund aufreißen, die von Tuten und Bl... keine Ahnung haben, dazu gehört auch Erzbischof von Toledo, Braulio Rodriguez Plaza.
EINE UNVERSCHÄMTHEIT!!!!!!!

Dunkel (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 00:35

Unter dem Deckmantel aller Religionen werden Frauen unterdrückt, da vereinen sich doch endlich mal alle Ansichten! Und welche Dame nun dennoch ihre Kinder taufen läßt, zur Kommunion schickt und zur Firmung, ohne die Doktrin der eigenen Konfession zu erfassen - soll mir nicht erzählen sie würde sich gegen ein Kopftuch durchsetzten!

Günter Heider (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 00:51

Willkommen in der dunklen Zeit vor hunderten von Jahren, als die Kirche u. a. mit Ablasshandel ihre Ausgaben finanzierte. Gleichwohl sind Hexenverbrennungen oder sonstige Empfehlungen ja heute nicht mehr Tagesordnung und verboten. Möglicherweise führen das Eheverbot bei Vertretern dieser Glaubensrichtung bei manchen zu geist(l)ichen Verwirrungen. Ähnlich der Folgen nach Einnahme von Stimulanzien oder Schnüffeln von Klebstoff. Möglicherweise erlebte Herr Rodriguez eine Wiedergeburt und war früher mehr der anderen Glaubensrichtung zuzuordnen, welche die tägliche Gebetsrichtung nach Osten ausrichtet. Im schlimmsten/besten Fall wird er ja hinter die Mauern des Vatikans weggelobt.

Ulrike Ludy (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 01:03

Der Herr Bischof hat was am Sträußchen! Irgendwie ist der im vorletzten Jahrhundert stecken geblieben.

Philo (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 05:43

Liebe Leute,

wie viele ähnlich- und gleichgesinnte MenschenschinderInnen ließen sich neben Herrn Braulio Rodriguez namentlich noch nennen?
Hunderte, Tausende, Zehntausende, Hundertausende, Millionen...?
Und wie viele Menschenschindereien gilt es in Form gefasster Worte und in tatsächlich umgesetzten Taten im Namen der Vernunft / der Aufklärung detailiert aufzuarbeiten?
Milliarden? Billionen?
Und als "WAS" stellt sich in diesem Zusammenhang Deschners zehnbändiges Werk "Kriminalgeschichte des Christentum" dar?
Vielleicht als wirkungsstarkes Mamutwerk zur Förderung der Aufklärung und Vernunft? Oder vielmehr in diesem Sinne als Tröpfchen auf einem heißen Stein, darum solche Mühen letztendlich vergebens sind?
Und fehlt der Menschheit nicht noch ein Werk mit einem versehenen Buchtitel wie bspw. "Die Kriminalgeschichte des Monotheismus"?
Oder wie wäre es mit einem Werk, ausgeschrieben mit der Überschrift "Das Verbrechenskonzept der Okkupation"?
Dazu vielleicht noch ein Untertitel, der lauten könnte "Verbrechenskonzepte haben keine Gesichter!"?

Man könnte sogar noch weiter ausholen, indem in einem Mamutwerk nach Art Deschner nicht nur die Verbrechen irgendwelcher Mono- wie Politheismen gelistet, sondern darüber hinaus politische Irrsinnigkeiten verfasst sind.

Natürlich kann niemand Mamutwerke in einem solchen Umfang verfassen, darum es Sammelstellen gibt, wie bspw. nur schon die hpd.
Aber was haben "Förderer der Vernunft" im Laufe ihrer rund zweieinhalbtausendjährigen Geschichte erreicht, zumal die dafür stehenden Namen großer Denker nicht in Vergessenheit geraten sind?
Haben all diese Denker verhindern können, dass das Verfassen einer Kriminalgeschichte des Christentums nicht notwendig wird?
Oder haben all diese Denker das "C" am Anfang mancher Parteibennenung ad absurdum bzw. ins Undenkbare führen können?
Und wenn nicht; wieso nicht?
An "WAS" also scheitern all diese Mühen?
Etwa an Doofheit, wie Dr. Schmidt-Salomon meint?

Nehmen wir mal - als reines Gedankenspiel! - für einen Augenblick lang an, das alle Mühen zur Bekämpfung eines verbrecherischen Flächenbrands, nicht dessen Löschung, sondern einen gegenteiligen Effekt bewirkt: Wie ständen "Aufklärer" in dem Fall da?
Dieser Aussagenlogik folgte einst Dr. Schmidt-Salomon in Zusammenhang der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert.
Er meinte sinngemäß, dass die Aufarbeitung der "Braunen Zeit" zugleich dessen Erhalt bzw. Fortsetzung bewirke, wenn auch in fast schon wieder beruhigend verblödeten Art und Weise mit Springerstiefel und Glatzköpfen repräsentierend.

Was also bewirken Kritiker mit ihren Kritiken tatsächlich?

In diesem Sinne möchte ich zu bedenken geben, derartige Flächenbrände nicht zu nähren, sodass Leute wie Herr Braulio Rodriguez endlich einer sinnmachenden Tätigkeit nachgehen können.

MfG, Philo

Bettina Becköge (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 07:58

Das ist ja wohl der Oberhammer und die Spitze an Frauen verachtender Äußerung. Das aus dem Munde eines so hohen Amts und Würdenträgers!!! Es verschlägt mir die Sprache. Sind demnach die jungen Frauen, die in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten auf so übelste Art und Weise von wild gewordenen Männerhorden angegriffen und sexuell belästigt wurden auch selber schuld daran? Die Männer haben nichts anderes gemacht, als die häusliche Gewalt geballt nach draußen getragen.
Wenn ich die Äußerung des Bischofs Rodriguez ernst nehmen soll, dann ist das ein Freibrief für Gewalt an Frauen. Es ist nicht nur ein Affront gegen europäische Frauen, nein gleichermaßen und insbesondere ein Affront gegen die islamistische Frauenwelt, die besonders unter dem Patriarchat zu leiden haben.
Hätte der Erzbischof doch besser vorher seinen Chef, den Papst Franziskus, gefragt, ich bin mir sicher, er hätte seine abstruse und menschenverachtende Meinung für sich behalten.

Olaf Uri Menke (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 08:22

Ja genau! Und die Kinder, die von Euch missbraucht werden haben auch selber schuld. Wenn Sie z.B. im kirchlichen Internat einfach wie kleine Soldaten alles tun was man ihnen sagt, dann muss mann sie auch nicht nachts aus ihren Bettchen holen und dazu nötigen dem Klerus einen zu blasen.

Umbela (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 09:06

Oh mein Gott!!!!

Wir sind wieder im Mittelalter! Ob christ oder muslime!

Edith Bunde-B (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 09:17

Kaum zu glauben, dass ein Erzbischof sich auf die Kanzel stellt und sowas von sich gibt. Das bestärkt mich in meiner Entscheidung, der katholischen Kirche den Rücken gekehrt zu haben trotzdem ich katholisch erzogen bin.

Marina Wichmann (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 09:53

Schon lange hadern mein Mann und ich mit der katholischen Kirche. Ich bin evangelisch mein Mann Katholik. Ich bin in zweiter Ehe mit meinem Mann verbunden. Der katolische Priester unserer Gemeinde hat unsere Eheschließung abgelehnt da ich geschieden war! Wir wurden von meinem evangelischen Pfarrer getraut!
Wenn ich jetzt sowas lese....dazu die neuesten Äusserungen von Herrn Ratzinger... muß ich sagen es wird Zeit sich von dieser "Kirche" zu verabschieden!!!

Manfred Aubert (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 10:13

Ist es nicht schlimm, dass in den meisten Ländern Europas jeder sagen kann, was er denkt - und sei es noch so bescheuert?! Mich würde interessieren, was für ein Weltbild ein Pastor hat, der solche Sprüche macht. Wird da die Bibel ausgelegt in: "Männer, macht Euch die Erde untertan! Prügelt die Frauen und vögelt die Kinder?"
Mir ist nur noch schlecht, wenn ich so "theologische Ergüsse" lese. :(

Heike Schenk Arena (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 10:56

Dieser Mann hat Probleme mit Frauen. Das haben wohl viele Männer. Leider bekleidet er eine Rolle in der katholischen Kirche, die es ihm erlaubt, in der Oeffentlichkeit den Mund aufzutun und noch mehr Unheil anzustiften. Vielleicht ist es an der Zeit, dass die katholische Kirche ihren Vertretern mal "auf's Maul" schaut, aber ich denke nicht, dass sie das tun wird. Die Veränderung sollte von unten kommen, von den Gläubigen, die ihren "Gottesverwaltern" endlich einmal antworten.

Claudi (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 11:21

Schade, dass Verachtung und Verallgemeinerung aufeinander treffen. Es ist falsch, von einem Menschen auf eine Gruppe zu schließen und es ist traurig, was dieser Mensch gesagt hat und wie sehr auch in den Kommentaren das schimpfen und "schlecht machen" sowie verallgemeinern vorherrscht. Religion und deren Vertreter werden oft genug nur dann erwähnt, wenn etwas von Menschen, die da dazu gehören falsch gemacht wird. Das ist ähnlich wie bei berühmten Menschen aus Film, Fernsehn und Musikbusiness - wenn jemand was schlecht macht, ist er oder sie in der Zeitung und viele Menschen äußern ihren Unmut. Berichterstattung muss freilich schlechte Dinge aufzeigen, aber positive Dinge sollten auch erkannt und wertgeschätzt werden.

Clu (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 12:07

Und das sagt jemand der keine Ahnung von Beziehungen hat!
Wir schreiben Gott sei Dank 2016! Wo auch Frauen eine Meihnung haben dürfen.

Klaus Mustermann (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 12:09

Dies ist keine Werbung, sondern eine Empfehlung zum Thema

http://www.amazon.de/Der-Gotteswahn-Richard-Dawkins/dp/3550086881

Frank Nicolai (nicht überprüft)

Do. 14 Jan 2016 - 14:55

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Daniela Wakonigg

Die Autorin ist studierte Philosophin, Theologin und Germanistin. Sie lebt in Münster (Westf.) und arbeitet als freie Autorin und Journalistin für Hörfunk- und Print-Medien. Sie ist u. a. Redakteurin der Zeitschrift MIZ und war von 2016 bis Anfang 2024 stellvertretende Chefredakteurin des hpd.

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