"Wer A sagt und gerichtlich Fahrverbote durchsetzt, muss auch B sagen und Fleischverbote durchsetzen"
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Eine neue Studie hält die Feinstaubbelastung für noch viel gefährlicher, als bisher schon bekannt. Der Hauptschuldige ist aber nicht das Auto, sondern die Tierhaltung. Deshalb fordert die Vegane Gesellschaft die Deutsche Umwelthilfe auf, konsequent zu sein und sich neben Fahrverboten auch für Fleischverbote einzusetzen. Das alarmiert die Presse und die Union.
Der Fleischkonsum der Deutschen und die dafür notwendige Massentierhaltung stehen mal wieder in der Kritik. Abgesehen von den tierschutzrechtlich äußerst bedenklichen Haltungsbedingungen schädigt das von den Tieren produzierte Methan das Klima, ihre Exkremente belasten das Grundwasser. Nun sollen sie auch einen erheblichen Anteil am derzeit viel diskutierten Feinstaubproblem haben. Denn aus der auf bewirtschafteten Feldern ausgebrachten Gülle entweicht Ammoniak, das sich in der Luft mit Stoffen wie Schwefel- und Salpetersäure zu Ammoniumsulfat und Nitratsalzen verbindet. Daraus entstehen Feinstaubpartikel. "Wären die landwirtschaftlichen Emissionen um 50 Prozent niedriger, könnten demnach pro Jahr weltweit 250.000 Todesfälle, die auf Luftverschmutzung zurückzuführen sind, vermieden werden", schrieb die Max-Planck-Gesellschaft schon im Herbst 2017 auf ihrer Website. Neu sind diese Erkenntnisse also eigentlich nicht. Neu ist nur das Ausmaß.
Das ARD-Magazin "Monitor" berichtete vergangene Woche darüber, dass die Landwirtschaft laut Max-Planck-Institut für Chemie einen Anteil von 45 Prozent an unserem Feinstaubproblem habe, der Verkehr lediglich 20 und der Energiesektor 15 Prozent. Laut einer neuen, internationalen und noch nicht veröffentlichten Studie des Wissenschaftlers Prof. Jos Lelieveld verliert der Durchschnittsbürger in Deutschland zweieinhalb Lebensjahre durch die Luftverschmutzung. Insgesamt sterben an ihr über 120.000 Menschen pro Jahr, deutlich mehr, als man bislang dachte. Eberhard Hartelt, Umweltbeauftragter des Deutschen Bauernverbandes, bezeichnet dies in der Sendung als Spekulation.
Das rief andere Akteure auf den Plan: "Da der meiste Feinstaub aus der Massentierhaltung stammt, begrüßen wir Musterklagen, die die Verursacher-Betriebe dicht machen und den Beginn von Fleischverboten. Alles andere wäre angesichts der Diesel-Fahrverbote ja geradezu unehrlich und inkonsequent", äußerte sich der Vorsitzende der Veganen Gesellschaft Deutschland, Christian Vagedes, daraufhin auf deren Internetseite. Damit spricht er die Deutsche Umwelthilfe an, die gerichtlich ein Dieselfahrverbot nach dem anderen durchsetzt, um die Luft in deutschen Innenstädten zu verbessern. "Wer A sagt und gerichtlich Fahrverbote durchsetzt, muss auch B sagen und Fleischverbote durchsetzen. Alles andere wäre unlogisch und dementsprechend ganz schön verlogen. Ob sich die Umwelthilfe und die Gerichte dazu durchringen? Spannend, welche Ausreden wir noch erleben werden", heißt es in der Stellungnahme weiter. Das Ganze muss man wohl mit einer Spur Ironie betrachten, so kann man jedenfalls den Hinweis deuten, der als P. S. unter der Forderung steht: Man könne die ganze Feinstaubdebatte auch in Frage stellen. Solange Gerichte aber ernsthaft Straßen für Diesel-Autos sperrten, könne man über den Fleischkonsum nicht hinwegsehen.
Dieser letzte Absatz hat es freilich nicht in die Berichterstattung geschafft. Zu schön sind die empörten Überschriften in der Welt ("Vegane Gesellschaft fordert Musterklagen für Fleischverbote"), im Focus ("Vegane Gesellschaft kämpft für Musterklagen, um Fleischverbote durchzusetzen") und der Hannoverschen Allgemeinen (HAZ) ("Veganer fordern Fleischverbote für saubere Luft"). Besagte Empörung ist auch schon in der Politik angekommen, genauer gesagt in der Lieblingspartei des Bauernverbands: Am vergangenen Wochenende sagte die CDU-Parteivorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, in ihrem Grußwort auf dem CSU-Sonderparteitag in München: "Menschen sollen leben, wie sie wollen. Wer ein grünes Paradies schaffen will und da auf diesem Weg dorthin das Leben für die Menschen hier zur Hölle macht, dem darf man keine politische Verantwortung übergeben." Tosender Applaus. Man wolle Klimaschutz ohne die Industrie abzuschaffen und Arbeitsplätze in Gefahr zu bringen. "Wir wollen beweisen, dass beides geht. Stark im Klimaschutz und stark in der Wirtschaft." Verhaltener Applaus.
Auch darauf gibt es bereits eine Reaktion bei der Veganen Gesellschaft: "Wenn unsere Politiker nicht aufpassen, bleibt die Tierhaltung nicht nur Hölle für Millionen Tiere, sondern wird aufgrund der drastischen Folgen für die Umwelt auch zur Hölle für uns Menschen. (…) Ich fordere AKK zu einer freien Debatte über die dringenden und grundlegenden Zukunftsthemen auf – so wie sich das für eine offene Gesellschaft gehört", meldete sich der Vorsitzende Christian Vagedes erneut zu Wort. Wer sich noch nicht zu Wort gemeldet hat, ist die Deutsche Umwelthilfe. Darauf angesprochen sagte Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner dem hpd, man werde sich die Studie erst einmal ansehen, sobald sie vorliege. Aktuell könne man ihren Inhalt noch nicht beurteilen. "Wir glauben allerdings nicht, dass Klagen hier der richtige Weg sind." Es gebe viele Gründe, warum Massentierhaltung aus ökologischer Sicht problematisch sei, Veränderungen müssten aber über die EU-Landwirtschaftspolitik und die Düngemittelverordnung angestrebt werden. "Fleischverbote halten wir nicht für sinnvoll", man wolle den Leuten nicht vorschreiben, was sie essen sollten. Beim Thema Stickoxide und Dieselautos lägen die Dinge anders, außerdem sei Landwirtschaft nicht ihr Schwerpunkt. "Wir können ja nicht alles machen."
Kommentare (84)
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Nur eine Aspekt der vielen
Nur eine Aspekt der vielen Gründe weshalb meine Frau und ich Vegetarier sind.
Die Verbrechen an Tier,
Die Verbrechen an Tier, Mensch (Hungern/Verhungern) und Umwelt (Zerstörung sämtlicher Lebensgrundlagen allen Lebens) beginnen unlängst in der Tierqualindustrie „Milch“... ethisch, moralisch, ökologisch und ökonomisch ebenso katastrophal wie... gehen weiter über die Tierqualindustrien „Eier“, „Fisch“ und „Tierhaut (Leder/Pelz/Daunen...) und enden final in der Tierqualindustrie „Fleisch“! Nur zur Info (gerne), wegen des “... sind Vegetarier“!
www.ProVegan.info
bei den Fahrverboten ist es
bei den Fahrverboten ist es die Lobby der Kfz.-Hersteller, die diese zu verhindern wissen.
beim Fleischverzehr sorgen die Landwirtschaftslobby, die der Lebensmittel- und die der chemischen Industrie dafür, dass alles so bleibt, wie's ist. so haben auch die Kirchen ihre langen, gierigenLobby-Fingerin den Parlamenten und Regierungen, damit ihnen ihre Pfründe nicht verloren gehen. Es kommen noch die Haus-und Grundbesitzer, die Banken-Lobby und ein paar andere dazu. Letztlich fragt man sich doch: Wozu brauchen wir überhaupt noch Abgeordnete/Politiker, wenn die Lobbyisten doch schon die ganze Arbeit erledigen?!
Mit der CDU eine rationale
Mit der CDU eine rationale Debatte zu führen, ist eine unrealistische Erwartung. Das war noch nie möglich und wird es auch nicht werden. Wenn die Fleischproduktion tatsächlich hohe Feinstaubbelastungen für die deutschen Bürger mit sich bringt, wäre eine Besteuerung angemessen, die das einpreist. Wenn Fleischproduktion zukünftig wie auch Dieselfahren in hochbelasteten Innenstädten - und nur dort - verboten wird, wäre auch das durchaus akzeptabel. Diesel wird ja nicht überall verboten. Zu den Lebensjahren kann ich nur sagen: Ich will lieber kürzer und dafür besser leben, als länger und dafür schlechter.
Es werden eher die anderen
Es werden eher die anderen Parteien noch ein "C" vor ihren Namen setzen, bevor CDU/CSU sich von ihrem "C" trennen. "C" bedeutet: Wählergarantie!
lieber KK mit den zunehmenden
lieber KK mit den zunehmenden Kirchenaustritten müsste sich doch auch das Wählerverhalten ändern und das "C" eher abschrecken als zum wählen animieren.
Die Schandtaten unserer Kirchenmänner in der Vergangenheit und der Jetztzeit dürften den
Menschen nicht weiter verborgen sein. Warten wir die nächsten Wahlen ab um zu sehen ob
Deutschland noch zu retten ist, oder die Ignoranz und die Dummheit siegt.
Guten Morgen, G.Baierlein!
Guten Morgen, G.Baierlein! Sie schreiben - ganz zu recht - "müßte"! Da haben wir ein gemeinsames Wunschdenken. aber ich denke die Blindgläubigkeit wird sich fortsetzen, zumal die Kirchen-Obdachlosen doch nun in der AfD einen gleichwertigen Ersatz für ihre Blindgläubigkeit gefunden haben. Und wir können sicher sein, dass die Kirchen auch in der AfD bereits ihre Krallen eingegraben haben!
Vielleicht sollte sich die
Vielleicht sollte sich die Erdbevölkerung, wie auch immer deutlich reduzieren, - jedenfalls hätten wir dann andere Probleme.
Auf diesbezügliche Einsicht werden wir vergeblich warten, bleiben noch Pandemien, Kriege, Dürreperioden usw.
Hallo Bolli! Nichts einfacher
Hallo Bolli! Nichts einfacher als das: eine vernünftioge Geburtenregelung, und aufgrund der Sterberate hätte sich das Problem innerhalb weniger Jahre erledigt. Die Kirche könnte da ein guter Vorreiter sein. Aber warum sollte sie?
1.) geht's dem Klerus gut,und
2.) hat die Kirche gerade in den ärmsten Entwicklungsgebieten die meisten ihrer blindgläubigen Schäfchen!
Ohne im Sinn eines
Ohne im Sinn eines hysterischen Katastrophismus orakeln zu wollen: Mit den zu erwartenden, Massiven sozioökonomischen Veränderungen die sich weltmarktstrukturbedingt für die nahe Zukunft abzeichnen wird sich - nicht nur in den USA - das bereits heute gewaltige Heer der prämodernen- fundamentalistisch denkenden Menschen aller Wahrscheinlichkeit vergrößern, denn erschreckenderweise werden die bereits oberflächlich sichtbaren Ausmaße, des fundamentalistischen Eisbergs immer gewaltiger. Schon heute haben ewig gestrige Moslems, Christen, Juden, Hindus in vielen Ländern der Erde zentrale Machtpositionen inne. Selbst wenn die Eliten den Frauen Zugang für Verhütungsmittel gewähren, die Mehrheit sind nicht in der Lage, die finanziellen Mittel hierzu aufzubringen.
Für uns in Europa bleibt ein gesundes dionysisches, hedonistisches Leben sowie ab und zu ein herrliches Stück Fleisch vom Bio-Schlachter.
Und wieviel Ammoniak
Und wieviel Ammoniak entweicht der Gülle der 7+X Milliarden zweibeinigen Tiere?
Alles schön und gut. Aber
Alles schön und gut. Aber warum Verbote? Die Fleischpreise sollten EU-weit so angehoben werden, dass sich ökologische Landwirtschaft lohnt; gleichzeitig würden die Verbraucher den Fleischkonsum auf ein vertretbares Maß reduzieren und die leidlichen Subventionen könnten ebenfalls gesenkt werden.
Sollte all dies für die Politik und ihre Spezialisten nicht kalkulierbar und realisierbar sein?
Problem erkannt,Lösung wegen Lobbyismus nicht erwünscht!
Dr.Brighty:Weil den Menschen
Dr.Brighty:Weil den Menschen - insbesondere den religiös Gläubigen - mit Vernunft nicht beizukommen ist!
"Menschen sollen leben, wie
"Menschen sollen leben, wie sie wollen." Wer ein grünes Paradies schaffen will und da auf diesem Weg dorthin das Leben für die Menschen hier zur Hölle macht, dem darf man keine politische Verantwortung übergeben."
Ganz genau. Und mehr gibt es zu der Schnapsidee des ominösen Herrn Vagedes, der sich ja schon seit Jahren mit Umstülpungsfantasien hervortut, nicht zu sagen.
(Hätte nie gedacht, dass ich linke Socke AKK mal zustimmen würde. )
Was bedeutet denn für Sie
Was bedeutet denn für Sie "links" sein?
Die Frage gebe ich gern
Die Frage gebe ich gern zurück.
Sowieso habe ich das Gefühl, dass immer öfter krude, elitäre, keineswegs progressive Denkweisen sich als links verstehen, ohne es zu sein.
Bitte beantworten Sie die
Bitte beantworten Sie die Frage einfach.
Ich frage ja nicht ohne Grund. Ich kann den Begriff "links sein" nicht definieren. Konnte ich noch nie. Deshalb frage ich Sie, was er für Sie ganz persönlich bedeutet. Vorher kann ich ja Ihren Kommentar gar nicht verstehen.
Die Autorin kennt sich
Die Autorin kennt sich offensichtlich sehr gut mit "Massentierhaltung" aus. Anders lässt sich der Begleittext zum Symbolbild ("So schön haben es Schweine in Massentierhaltung nicht") nicht erklären.
Frau Bodenstein, bitte erhellen Sie mich und ihre anderen Leser doch: Woran erkennt man, dass es sich bei den abgebildeten Ferkeln um KEINE "Schweine aus Massentierhaltung" handelt?
Vielen Dank schon mal.
Ich bin zwar nicht Frau
Ich bin zwar nicht Frau Bodenstein, aber aufgrund der Erfahrungen, die ich bei der Arbeit in der Massentierhaltung gewonnen habe, würde ich mal sagen:
Diese Schweine liegen entspannt auf Stroh, haben keine Wunden und keine Exkrementenkruste.
Stroh is nich in der Massentierhaltung. Kann keiner bezahlen. Schon ohne Stroh werden dort nur wenige Euro pro Tierelend verdient. Die (fürs Foto schön saubere) Realität sieht so aus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schweineproduktion#/media/File:Farrowingcrate.png
Die Muttersau ist in dieses Gestänge übrigens monatelang eingesperrt - ohne sich auch nur ein einziges Mal bewegen zu können. Praktisch, was?
Sie können sich ja mal ein paar Wochen auf einem Spaltenboden liegend justieren lassen und mit 1000facher Intensität den Duft Ihrer Exkremente einatmen.
Mal sehen, ob Sie es dann immer noch für angebracht halten, Spitzfindigkeiten wegen eines Fotos zu diskutieren.
Eine neue Sau für's
Eine neue Sau für's Dorftreiben. Oder so.
Sicherlich sollte
Sicherlich sollte Massentierhaltung und industrielle Landwirtschaft hinterfragt werden. Aber der Mensch ist und war bis zur neolithischen Revolution ein (fast) reiner 'Fleischfresser'. Für eine Umstellung auf rein vegetarische Produkte würde er mehrere Zehntausend (wenn nicht Hunderttausende) Jahre brauchen. Mit der üblichen grünen Verbotspolitik erreicht man nichts, zumal mittlerweile auch die Gegenbewegung zum vegetarischen Essen immer stärker wird (Paleo-Ernährung), die in ihrer Radikalität genauso 'vernagelt' ist.
Im Grunde ist d a s Problem aller Probleme die stark anwachsende Erdbevölkerung. Bis zur neolithischen Revolution (Einführung von Ackerbau und Viehzucht) gab es für die Jäger und Sammler diese Problematik nicht. Erst Ackerbau und Viehzucht machten die Menschen unabhängiger von der aktuellen Versorgungslage und ermöglichten auch die Ernährung größerer Bevölkerungsmengen. Die Bevölkerung wuchs rapide an, blieb dann aber durch Kriege, Seuchen, Naturkatastrophen bis zum Jahr 1700 auf einem schwankenden Niveau von 200 - 500 Mio. Danach ging es mit der Erdbevölkerung stetig nach oben: 1800 = 1 Mrd., 1927 = 2 Mrd., 1960 = 3 Mrd., 1974 = 4 Mrd., 1987 = 5 Mrd. 1999 = 6 Mrd. und 2011 = 7 Mrd. Zwar sinkt zunächst der prozentuale und nun auch der absolute Anstieg, aber es kommen dennoch jedes Jahr 80 Mio. (also etwa soviel wie die aktuelle Bevölkerung Deutschlands) dazu. Und genau da müsste der Hebel angesetzt werden, wenn wir die Welt (Umwelt) nicht zerstören wollen: Nur eine rigorose Geburtenkontrolle kann die absehbare Umweltkatastrophe nachhaltig bremsen, oder - besser noch – vermeiden helfen.
"Für eine Umstellung auf rein
"Für eine Umstellung auf rein vegetarische Produkte würde er mehrere Zehntausend (wenn nicht Hunderttausende) Jahre brauchen."
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Nö. Jeder Mensch, der verstanden hat, warum er es sollte, kann sich SOFORT auf den Weg zum Veganismus machen.
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"Im Grunde ist d a s Problem aller Probleme die stark anwachsende Erdbevölkerung."
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Nicht wirklich. Die Erde kann umso mehr Menschen ernähren, je weniger ressourcenverschwenderisch und umweltzerstörerisch sie leben. Darum sollten gerade "wir" uns mit bevölkerungspolitischen Ratschlägen sehr zurückhalten und erstmal unseren ökologischen Fußabdruck auf ein nachhaltiges Maß verkleinern.
"Jeder Mensch, der verstanden
"Jeder Mensch, der verstanden hat, warum er es sollte, kann sich SOFORT auf den Weg zum Veganismus machen."
Mal abgesehen davon, dass ich den missionarischen Veganismus für eine
abwegige und menschenverachtende Pseudoreligion halte, stimmt der Satz für mich nicht.
Ich vertrage Grünzeug und Co. - wie schon meine Mutter und mein Großvater - nur in sehr geringem Maße und bin, um ohne Darmkoliken satt zu werden, auf tierische Lebensmittel angewiesen.
Also könnte ich mich, selbst wenn ich mich für solchen Blödsinn wie Veganismus erwärmen könnte, nicht "sofort" auf einen solchen Weg machen (mal außer acht lassend, dass nur eine gut geplante und dann auch so durchgezogene vegane Diät Gesundheitsschäden verhindern könnte - und wer will sich schon den Spaß am Genuss durch konsequente Ernährungsplanung vermiesen lassen?! ).
"Mal abgesehen davon, dass
"Mal abgesehen davon, dass ich den missionarischen Veganismus für eine
abwegige und menschenverachtende Pseudoreligion halte"
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Dann können Sie unmöglich verstanden haben, was Ethik ist.
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"Ich [...] bin, um ohne Darmkoliken satt zu werden, auf tierische Lebensmittel angewiesen."
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Das halte ich für eine billige Ausrede. Auch ich habe jahrzehntelang Gemüse, Obst und Co. gemieden, weil ich sie schlecht bis überhaupt nicht vertrug, aber mein Inneres hat sich daran gewöhnt, und nun esse ich sogar ziemlich viel Rohkost. Wo ein Wille zum Veganismus ist, dort findet sich (ggf. mit ökotrophologischer und/oder ärztlicher Hilfe) auch ein Weg.
"wer will sich schon den Spaß am Genuss durch konsequente Ernährungsplanung vermiesen lassen?!"
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Veganes Leben ist (nach einigen Anfangsschwierigkeiten, die hauptsächlich der ethischen Gleichgültigkeit der omnivoren Bevölkerungsmehrheit zu verdanken sind) nicht schwieriger zu planen, als eines mit bestimmen Lebensmittelunverträglichkeiten. Im Übrigen ist es selbstverständlich, auch größere Beschwernisse auf sich zu nehmen, wenn man ein moralischer Mensch sein will und daher dem ethischen Gleichheitsgrundsatz verpflichtet ist. Immerhin handelt es sich bei dem, was ethische Veganer beenden wollen, um das mit Abstand gewaltigste Verbrechen, das sich gegenwärtig auf diesem Planeten zuträgt - eine Tatsache, die nur Speziesisten ignorieren oder gar bestreiten können.
Es ist eine Legende, daß die
Es ist eine Legende, daß die Menschen bis zur neolithischen Revolution fast reine Fleischfresser waren. Die Beliebtheit dieser Legende hängt auch damit zusammen, daß DER Mensch gleich dem Mann gleichgesetzt wurde und ein kerniges, tapferes waffenschwingendes Mannsbild sich in Geschichtsbüchern immer gut machte. Die Menschen waren Jäger und Sammler. Die Vegetation war vor der neolithischen eine völlig andere, die Beute an Fleisch und Fisch, nicht zu vergessen, war nicht so üppig, wie das, was heute aus der industriellen Massentierhaltung auf den Teller kommt. Außerdem ist der menschliche Darm nicht geeignet für überwiegende Fleischkost. Typische Fleischfresser sind katzenartige Raubtiere, die den vergleichsweise kürzesten Darm haben. wiederkäuende Pflanzenfresser bilden das andere Extrem. Das Problem besteht nicht im Vertilgen von Fleisch oder Fisch oder Milchprodukten oder Eiern, sondern in den Mengen. Vergleichen wir die durchschnittlich pro Person vertilgten Mengen an diesen Nahrungsmitteln von heute und den zurück-liegenden 50 Jahren, sehen wir doch, daß wir heute mehr als nötig von diesen vertilgen, denn wir haben ja in den vergangenen 50 Jahren nun wahrlich nicht gedarbt, auch wenn wir weit von unserer angeblich vorneolitischen carnivorischen Prägung entfernt waren. "Weniger ist mehr" und "des Guten zuviel" das gilt nicht nur für die 'Herstellung' und das Vertilgen von tierischen Lebensmitteln sondern ebenso für die Industrialisierung der Landwirtschaft mit ihren Folgen. Wozu brauchen wir überquellende Regale von Nahrungsmitteln, wenn so viel weggeschmissen wird ? Und "Zivilisationskrankheiten" brauchen eir auch nicht ! Schon mehr als die Hälfte der eingeschulten Kinder sind heute übergewichtig. Es bedarf keiner Öko-Diktatur, sondern nur gesunden Menschenverstand und den Willen in der Politik, den falsch eingeschlagenen Weg der industrialisierten turbokapitalistischen Landwirtschaft zu verlassen.
Ich persönlich esse so, wie ich es aus der Kindheit kenne, ein bischen von allem. Wenn das wieder üblich würde, wären auch die ideologischen Debatten zwischen Carnivoren und Veganern überflüssig. Und ich könnte wieder im Hamburger Stadtpark, der derzeit größten Grillbude Hamburgs, flanieren , ohne ständig auf der Flucht vor blauen ätzenden Rauchfahnen Slalom zu laufen, weil dort tapfere verhinderte Jäger sich am Einmalgrill im Wenden von verkohltem Fleisch verwirklichen. "Schon angegrillt ?"
Ich weiß gar nicht, wo ich
Ich weiß gar nicht, wo ich bei den vielen Fake-News anfangen sollte. Deshalb lass ich es, es bringt ja sowieso nichts. Wer glauben will, soll glauben...
"Wenn das wieder üblich würde
"Wenn das wieder üblich würde, wären auch die ideologischen Debatten zwischen Carnivoren und Veganern überflüssig."
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Keineswegs, denn selbst bedeutend weniger Konsum tierlicher Produkte ist keine Lösung des Speziesismusproblems.
"Keineswegs, denn selbst
"Keineswegs, denn selbst bedeutend weniger Konsum tierlicher Produkte ist keine Lösung des Speziesismusproblems."
Und keine Lösung des Überbevölkerungsproblems und keine Lösung des Lebensraumvernichtungsproblems und keine Lösung des Trinkwasserproblems und keine Lösung des Welternährungsproblems und keine Lösung des Resourcenverbrauchsproblems und und und. Und weiter?
"Und keine Lösung des
"Und keine Lösung des Überbevölkerungsproblems"
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Habe ich auch nicht behauptet (abgesehen davon, daß es [noch] kein "Überbevölkerungsproblem" gibt, sondern nur unangepaßte Lebensweisen).
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"und keine Lösung des Lebensraumvernichtungsproblems und keine Lösung des Trinkwasserproblems und keine Lösung des Welternährungsproblems und keine Lösung des Resourcenverbrauchsproblems"
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Doch, teilweise. Allerdings wäre systematische und lückenlose Moralität (die den Veganismus selbstverständlich einschließt) weitaus effizienter.
"Ich persönlich esse so, wie
"Ich persönlich esse so, wie ich es aus der Kindheit kenne, ein bischen von allem. Wenn das wieder üblich würde, wären auch die ideologischen Debatten zwischen Carnivoren und Veganern überflüssig."
Geht mir bzgl. des Essens ähnlich, kann das mit meiner Ethik sogar vereinbaren.
Ansonsten ist das eher eine Debatte zwischen Omnivoren (statt "Carnivoren") und Veganern.
Nur jemand, der mit der
Nur jemand, der mit der Semantik so dramatisch auf Kriegsfuß steht wie Sie, bringt es fertig, den Ethikbegriff zu versinnlosen, indem er ihn auf ein Konstrukt anwendet, das vorsätzliche und vermeidbare Erzeugung schwersten Leides zuläßt. Und: da alle Omnivore auch Carnivore sind, ist Ihre Unterscheidung ethisch irrelevant.
Das tut jetzt langsam weh.
Das tut jetzt langsam weh.
Aber dieses Leid wollen Sie nicht vermeiden?
Ich habe den Eindruck, wenn Sie könnten, wie Sie wollten, würden Sie alle Anderen persönlich zwingen, nach Ihrer ethischen Pfeife zu tanzen.
Das wäre für mich Faschismus.
"Das tut jetzt langsam weh.
"Das tut jetzt langsam weh.
Aber dieses Leid wollen Sie nicht vermeiden?"
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Dieses "Leid" haben Sie nur Ihrer eigenen Ignoranz, beschränkten Rationalität und Empathielosigkeit zu verdanken. Außerdem es ist lächerlich im Vergleich zu dem, das Sie als Karnist (mit)verantworten.
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"Ich habe den Eindruck, wenn Sie könnten, wie Sie wollten, würden Sie alle Anderen persönlich zwingen, nach Ihrer ethischen Pfeife zu tanzen."
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Dieser Eindruck ist grob falsch, weil Sie meine Beiträge einfach nicht gründlich genug lesen, geschweige denn, darüber nachdenken. Moralität ist ethisch motiviertes Verhalten aus EINSICHT in seine Notwendigkeit. Erzwungenes Verhalten kann also niemals moralisch sein.
Oki doki, reicht. Und
Oki doki, reicht. Und tschüssikowski.
Gern. Zur Sache haben Sie ja
Gern. Zur Sache haben Sie ja ohnehin nichts Konstruktives beizutragen.
"Das tut jetzt langsam weh.
"Das tut jetzt langsam weh.
Aber dieses Leid wollen Sie nicht vermeiden?"
Dieses "Leid" (eine Verhöhnung der Qualen der sogenannten Nutztiere) verursachen Sie sich durch die starrsinnige Aufrechterhaltung Ihrer Doppelmoral ja selbst. Niemand zwingt Sie dazu.
Ich habe den Eindruck, Thomas R. möchte einfach nur, dass Sie und alle anderen Beteiligten endlich aufhören, empfindsame Lebewesen zu zwingen, nach Ihrer unethischen Pfeife zu tanzen. Er argumentiert hier und spricht sich dafür aus, einen massenhaft auftretenden, grausamen Missstand per demokratischer Gesetzgebung abzustellen. Wo ist Ihr Problem? Ist es die gefühlte Allmachtsbegrenzung? Hans Trutnau könnte dann ja spürbar gar nicht mehr machen, was er will, um sich in gewohnter Weise gehen zu lassen.
Sie übertragen hier Ihre Dominanz- und Zugriffsgewohnheiten im Bezug auf die sogenannten Nutztiere schamlos auf Thomas R., der dafür eintritt, dass eben NIEMAND mehr zu den auch Ihnen bekannten Grausamkeiten gezwungen wird.
Natürlich tut das weh. Sich einzugestehen, was man Schlimmes verursacht (hat), ist immer schmerzhaft. Und trotziges Abwenden und den Überbringer der schlechten Nachricht beschimpfen sind die Standardreaktionen von Menschen, die gern verlangen, das andere sich aus weitaus nichtigerem Anlass zu ihren Gunsten bewegen sollen, die sich aber stur weigern, sich selbst nennenswert vom Fleck zu bewegen.
"Ich habe den Eindruck,
"Ich habe den Eindruck, Thomas R. möchte einfach nur, dass Sie und alle anderen Beteiligten endlich aufhören, empfindsame Lebewesen zu zwingen, nach Ihrer unethischen Pfeife zu tanzen."
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Sehr schön formuliert, danke.
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"Er argumentiert hier und spricht sich dafür aus, einen massenhaft auftretenden, grausamen Missstand per demokratischer Gesetzgebung abzustellen."
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Nicht in erster Linie, bzw. nur, wenn es nicht anders erreicht werden kann. Jedes Gesetz, das ethisch Erforderliches gebietet, ist ein geistiges Armutszeugnis für seine Adressaten. Obendrein impliziert das Rechtswesen als Ganzes, daß alles "erlaubt" sei, was nicht ausdrücklich verboten ist. Daher geht es mir hauptsächlich um ethisches Denken und moralisches Verhalten, also Leidvermeidung aus eigenem Antrieb heraus und zum Wohle ALLER leidensfähigen Wesen (folglich auch im jeweils eigenen Interesse) - unabhängig von mehr oder weniger zufällig vorhandenen oder nicht vorhandenen gesetzlichen Regelungen.
Ach, Frau Wruck - nee, ich
Ach, Frau Wruck - nee, ich lass das jetzt mal.
Aber mal was ganz andreas:
Würden Sie eigentlich Fleisch von einem Wildtier essen, das vor Ihren Augen tödlich von einer Klippe fiel oder von einem Blitz erschlagen wurde?
"nee, ich lass das jetzt mal.
"nee, ich lass das jetzt mal. "
Nee, is klar. Da gibt es auch nichts zu antworten, sondern zu handeln.
"Würden Sie eigentlich Fleisch von einem Wildtier essen, das vor Ihren Augen tödlich von einer Klippe fiel oder von einem Blitz erschlagen wurde?"
Die ganzen Wildtiere, die - gerade von der Klippe gefallen oder frisch vom Blitz getroffen - täglich meinen Weg kreuzen, lasse ich liegen. Fleisch ist mir einfach zu schädlich.
Es fällt mir schwer zu glauben, dass Sie nach all der Lektüre hier immer noch nicht verstanden haben wollen, dass es hier nicht um ideologisches jemandem irgendwas verbieten geht, sondern darum, kein vermeidbares Leid zu verursachen.
Wenn ich also eigentlich gern Fleisch essen würde und tatsächlich ein leckeres Bambi nach veritablem Absturz neben mir aufschlüge und ich es mir dann zum Verzehr zubereitete - welches Leid würde dann dadurch entstehen, das ich hätte vermeiden können, indem ich irgendetwas anders gemacht hätte? Mir fällt keins ein.
Was jedenfalls das Reh betrifft. Jetzt kann ich noch unethisch mir selbst gegenüber handeln, indem ich es esse. Denn egal wie gut es schmeckt - danach geht's mir persönlich nicht so gut, und deshalb bleibt es liegen.
Da dieser Fall aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals eintreten wird, bleibt die Frage, warum es Ihnen so wichtig ist, sie zu stellen. Entweder Ihnen war wirklich noch nicht bewusst, dass es hier nicht um Ideologie, sondern um Empathie geht, oder Sie versuchen sich auf diese Art Rechtfertigung herbeizukausalkettieren, wie es der Artgenosse sehr schön am Weidehaltungsargument aufdröselt:
http://der-artgenosse.de/hey-veganer-auf-vielen-agrarflaechen-kann-man-nur-viehfutter-anbauen-2/
(Ich empfehle, das Transskript zu lesen, da der Artgenosse verdammt schnell spricht und auch ziemlich viel verschluckt. Man bekommt einfach mehr mit.)
Schönen Abend.
Ja, ne, is klar.
Ja, ne, is klar.
Wollte auch nur wissen, ob Sie zu der soft- oder hardcore Fraktion gehören.
"Fleisch ist mir einfach zu schädlich." Also irgendwo mittendrin; oder doch hard-?
Aber inwiefern 'schädlich'?
BTW: Ich hege keine Allmächtigkeitsphantasien - es geht mir nicht darum, Leid zu verMEIDEN; es reicht mir, es zu verMINDERN.
Genauer, es reicht mir schon, nicht auf Veganguru APT (https://hpd.de/artikel/einwaende-zur-fleischkonsumkritik-pruefung-16447) hereinzufallen.
Schönes Herbeikausalkettieren noch.
Fleischverbot? Von mir aus
Fleischverbot? Von mir aus gerne! Leute, die sich nicht aus Einsicht leidvermeidend nach dem ethischen Gleichheitsgrundsatz verhalten, muß man eben per Gesetz dazu zwingen. Es ist das Los vieler Menschen mit verbrecherischen Neigungen, sich nicht unbedroht von Strafe an vermeidbarem Leid (mit)schuldig machen zu können. Auch Karnisten werden sich damit abfinden, sobald sie es müssen.
Wahre Humanisten schreiben
Wahre Humanisten schreiben hier.
Mich graust's vor Euch.
In der Tat. Solche
In der Tat. Solche Extremisten sind Feinde der Gesellschaft. Hpd nennt sich "humanistisch", doch mittlerweile liest man hier mehr über vegan-extremistische Propaganda als dass z.B. das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende von deutschen Bürgerinnen und Bürgern verteidigt wird. Als ob die freien Menschen in diesem Land nicht schon genug Feinde hätten. Ich werde diese Peudo-Humanisten nicht mehr verteidigen oder unterstützen.
Solange die Fremdbestimmung
Solange die Fremdbestimmung am Lebensende von Ihnen selbst an anderen verübt (bzw. in Auftrag gegeben) wird, finden sie die doch auch in Ordnung.
Warum auf einmal so zimperlich?
Und wieder die
Und wieder die propagandistische, irreführende Gleichsetzung von Mensch und Tier. Genau darin liegt der Anti-Humanismus, und genau darin liegt der Extremismus, den wir hier kritisieren. Sie werden's nie kapieren. Indem Sie die Tötung von Tieren mit der Ermordung von Personen gleichsetzen, trivialisieren Sie den Mord an Menschen und untergraben damit Ihre eigenen Menschenrechte. Die Menschenrechte zu verteidigen ist ohnehin schon eine harte, undankbare und ökonomisch fragwürdige Angelegenheit; dass das ganze jetzt auch noch durch Tierrechtsrhetorik überladen wird, macht es komplett zu einer Farce. Ich mach's in Zukunft einfach so: Weder Menschenrechte noch Tierrechte verteidigen, und wenn jemand meine persönlichen Rechte und Interessen verletzt, massive Rache üben. Ich wünsche Ihnen derwiel viel Spaß mit ihrer Unterernährung, kulinarischer Askese und der Tatsache, dass Sie eine verspottete, marginalisierte Randgruppe bleiben werden.
"Und wieder die
"Und wieder die propagandistische, irreführende Gleichsetzung von Mensch und Tier."
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Menschen SIND Tiere, nämlich Säugetiere!
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"Indem Sie die Tötung von Tieren mit der Ermordung von Personen gleichsetzen,"
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Das habe ich z.B. niemals getan, sondern immer nur auf die Äquivalenz der ethischen Objekthaftigkeit nichtmenschlicher Tiere mit der menschlicher Säuglinge und Kleinkinder verwiesen. Mehr bedarf es nämlich nicht, um die gegenwärtige Praxis des menschlichen Umgangs mit nichtmenschlichen Tieren als speziesistisch und insofern faschistisch zu brandmarken.
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"Ich mach's in Zukunft einfach so: Weder Menschenrechte noch Tierrechte verteidigen,"
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Kein Problem. Auch ich halte mich aus Streitigkeiten um "Rechte" weitgehend heraus und beschränke mich auf ETHISCHE Argumentation. Moralische Menschen müssen nämlich nicht erst durch irgendwelche Gesetze dazu gezwungen werden, die Interessen anderer empfindungsfähiger Wesen nach dem ethischen Gleichheitsgrundsatz zu würdigen. Ebensowenig lassen sie sich durch fehlende oder zur Leiderzeugung anregende Gesetze davon abhalten.
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"und wenn jemand meine persönlichen Rechte und Interessen verletzt, massive Rache üben."
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Rache ist vorsätzliche und vermeidbare Leiderzeugung. Sie paßt hervorragend in das Verhaltensportfolio von Antimoralisten.
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"Ich wünsche Ihnen derwiel viel Spaß mit ihrer Unterernährung, kulinarischer Askese und der Tatsache, dass Sie eine verspottete, marginalisierte Randgruppe bleiben werden."
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Alles Blödsinn, aber Karnisten glauben halt, was sie wollen...
Veganisten ebenfalls. Solange
Veganisten ebenfalls. Solange es Menschen gibt, die die gesamte Pflanzen- und Protistenwelt aus der Gruppe der Lebewesen, denen kein Leid zugefügt werden darf, weil sie angeblich keines empfinden, absolut willkürlich ausschließen, kann ich mit denen nicht diskutieren. Wir stammen alle von einer Urzelle ab, also sind wir eine große Familie.
"Solange es Menschen gibt,
"Solange es Menschen gibt, die die gesamte Pflanzen- und Protistenwelt aus der Gruppe der Lebewesen, denen kein Leid zugefügt werden darf, weil sie angeblich keines empfinden, absolut willkürlich ausschließen"
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Das hat nichts mit Willkür zu tun. Lernen Sie Neurobiologie! Und hören Sie endlich auf zu ignorieren, daß der Veganismus der Allesfresserei sogar dann ethisch überlegen wäre, wenn selbst solche Lebewesen leiden könnten, denen die physischen Voraussetzungen dafür fehlen.
Sagst Du, ist Deine Meinung,
Sagst Du, ist Deine Meinung, darf sie auch sein. Und weiter? Kannst Du das beweisen?
Nur in Deiner Echoblase ...
Haben Wir Ihm das Du
Haben Wir Ihm das Du angeboten? Nicht, daß Wir wüßten.
Neben Grundkenntnissen der Neurobiologie mangelt es Ihm offenbar auch an solchen der Mengenlehre. Behebe Er das!
Wer mit Vornamen postet, wird
Wer mit Vornamen postet, wird von mir geduzt. Gewöhn Dich dran.
Jemanden erst unabgesprochen
Jemanden erst unabgesprochen und dann auch noch gegen seinen ausdrücklichen Willen zu duzen, ist blanke Impertinenz. Wir werden uns Seiner Niveaulosigkeit nicht länger aussetzen.
Ja, dann mach das mal.
Ja, dann mach das mal. Irgendwelches Zeug nicht unter Klarnamen veröffentlichen kann jeder.
Und wieso "Wir"? Seid ihr mehrere und wenn ja, wie viele?
Ethizisten sind weder
Ethizisten sind weder "Extremisten", noch "Feinde der Gesellschaft". Wie dämlich, ja bösartig solche Behauptungen sind, weiß jeder, der mal seine Phantasie bemüht hat und sich vorstellen kann, wie eine Welt aussähe, in der sich die Menschen systematisch und lückenlos leidvermeidend nach dem ethischen Gleichheitsgrundsatz verhielten, und zwar gegen ALLE empfindungsfähigen Wesen, die von ihrem Verhalten direkt oder indirekt betroffen sind. Hier eine kleine Hilfestellung: https://hpd.de/comment/29089#comment-29089
Veganismus zu betreiben um
Veganismus zu betreiben um das Weltklima zu retten oder das Artensterben aufzuhalten ist untauglich. Verbote sind dann natürlich erst recht untaugliche Vorschläge. Es sei denn man möchte von sinnvollen und umsetzbaren Themen ablenken und den Ruf der säkularen Bewegung schaden. Dass ist der einzige Effekt solcher Artikel. Nur die moderne Landwirtschaft und die Massentierhaltung reduziert Flächenverbrauch und schafft es die Menschen zu ernähren. Mit ökologischer Landwirtschaft kann das nicht funktionieren. Jeder der keine Kinder hat trägt ca. 40x mehr dazu bei den CO2 Ausstosss zu verringern als durch einseitige pflanzliche Ernährung zu erreichen ist. Ethisch wie inhaltlich sind Peta-artige Welterlösungs-Phantasien eines säkularen Forums nicht würdig. Wer sich in das Thema vertiefen möchte findet bei der Zeitschrift "Novo" eine ganze Reihe qualitativ hochstehende Artikel zum Thema.
Die von Ihnen euphemistisch
Die von Ihnen euphemistisch als "modern" bezeichnete industrielle Ausbeutung von Böden und Tieren ist das Gegenteil von zukunftsfähig. Sie bedeutet aggressives Zehren von der Substanz und ist damit bestenfalls als kurzsichtig zu bezeichnen.
Da Sie sich ja so unglaublich gut mit Landwirtschaft auskennen, werden Sie sicher wissen, dass die Humusschicht weltweit fortwährend schrumpft. Dank Auswaschung, Verdichtung, Vergiftung und Überdüngung der Böden krabbelt darin immer weniger rum, was die Fruchtbarkeit aufrechterhalten würde.
Und nur, dass ich das richtig verstanden habe: Sie verlangen, dass wir auf Ethik pfeifen und Tierquälerei für o.k. erklären, um dem Ruf der "säkularen Bewegung" (wer oder was soll das sein?) nicht zu schaden?
Also, dann finde ich ab jetzt mal Korruption und Betrug offiziell klasse, sonst heißt es noch, Säkulare wären knauserig.
@ Wruck, Sie finden zum Thema
@ Wruck, Sie finden zum Thema Ethik und Würde des Tieres im Vergleich zum Menschen gute Artikel bei der online Webseite von "Novo - Argumente" als auch auf dem Blog von Klaus Alfs "Meinung, Wahn, Gesellschaft". Letztere ist leider z.Z. für Wartungsarbeiten offline. Sie finden seinen letzten (gut geschriebenen und andere) Artikel bei google unter den Stichworten "Würde Tier Blog Klaus Alfs" und schauen dann im google Cache nach der Webseite. Und bitte nehmen Sie nichts persönlich. Ich pfeife auf nichts sondern kümmere mich genauso gewissenhaft um Aufklärung wie sie. Ich bitte daher um einen respektvollen Ton. Sie unterstellen mir ferner ich würde Korruption und Betrug klasse finden. Dass muß ich wohl kaum kommentieren.
Zum Thema Würde schaue ich
Zum Thema Würde schaue ich nicht im Google Cache nach Ihren Seiten, sondern befasse mich mit denen, um deren Würde es geht, persönlich.
Das ist erstens ja wohl das Mindeste, und zweitens erfahre ich nur auf diese Weise das diskutierte "Gut".
Die Abhandlungen von Schreibtischtäterinnen aus Biologie, Philosophie, Agrardings und Co. oder die Auskünfte vom Vorzeigelandwirt, der es i.d.R. von klein auf gewohnt ist, Tiere zu halten und auszubeuten und dies aufgrund seiner frühkindlichen Indoktrination für gut oder zumindest unvermeidlich und deshalb richtig hält, sind hierfür nicht relevant.
Sie waren es, der aus meiner ethisch begründeten Lebensgestaltung einen Schaden für die "säkulare Bewegung" (warte noch auf Erklärung, was das sein soll) herausgelesen hat.
Korruption und Betrug ab jetzt offiziell klasse zu finden, habe ich nicht Ihnen unterstellt sondern mir selbst vorgenommen. Schließlich möchte ich der "säkularen Bewegung" nicht mehr schaden, als ich es durch meine böse Empathie ohnehin schon tue.
Respekt - ja, ich für meinen Teil bemühe mich darum. Vor allem, was mein Handeln im Hinblick auf dessen Auswirkungen für mich und andere bedeutet. Da geht es ja gleichermaßen um Selbstrespekt. Und die Erkenntnis, das auch meine Würde mit dem zu tun hat, was ich anderen antue.
Ihr Ton ist mir egal, solange die Ansprache nicht übergriffig ist. Ich mag lieber klaren Text und Humor als höfliches Geflöte. Machen Sie, wie Sie denken.
Vollkommen richtig pavlovic,
Vollkommen richtig pavlovic, letztlich werden wir auch eine Besteuerung für Eltern ab dem 3. Kind erheben müssen, um das Bevölkerungswachstum zu regulieren.
Aber mit dem Grundgesetz in der Hand wird das leider verhindert - Querdenker unerwünscht.
Warum also sollte ich meinen SUV abschaffen, nicht mehr in den Urlaub fliegen, keine Kreuzfahrten unternehmen, oder Müll trennen??
@ Bolz. Ich kann Ihre
@ Bolz. Ich kann Ihre Frustration über die Verhältnisse gut verstehen. Ich bin da ganz bei Ihnen. Es gibt zur Geburtenregulierung sehr gute Vorschläge die auch umsetzbar sind. Es wird in meinen Augen da leider viel zu wenig gemacht. Der Anfang wäre eine öffentliche Debatte, die aber mangels funktionierender öffentlicher Medien nicht stattfindet. Darüber bin ich sehr betrübt.
Unnötig! Ich bin kein
Unnötig! Ich bin kein Humanist, sondern Ethizist, weil es faschistisch wäre, die Interessen nichtmenschlicher Tiere von leidvermeidender Berücksichtigung nach dem ethischen Gleichheitsgrundsatz auszuschließen (wie es Humanisten tun können, ohne daß ihnen von ihresgleichen abgesprochen werden würde, Humanisten zu sein).
Er ist weder "wahr" noch
Er ist weder "wahr" noch typisch, sondern ein Extremist...
Wenn Konsequenz für Sie
Wenn Konsequenz für Sie gleichbedeutend mit Extremismus ist..
Aber "konsequent" klingt halt zu positiv. Mit "extremistisch" kann man besser diskreditieren.
Die Nazis waren auch
Die Nazis waren auch konsequent in ihrem Judenhass. Das macht die "Endlösung" nicht weniger extremistisch. In Ägypten wendet man den Islam konsequent an, und ein Fernsehmoderator kommt ins Gefängnis, weil er einen Homosexuellen interviewt hat. Trotzdem extremistisch. In der Tat sind die gefährlichsten Extremisten meistens konsequente Ideologen. Anderen Menschen ihre Ernährung verbieten zu wollen, ist nicht weniger extremistisch, als anderen Menschen ihre Sexualität zu verbieten.
Dann wäre es für Sie also o.k
Dann wäre es für Sie also o.k., z.B. Opfer einer Gruppenvergewaltigung zu werden?
Schließlich wäre es ja extremistisch, anderen Leuten ihre Sexualität zu verbieten zu wollen.
Ihre Beispiele sind überdies bestmöglich unpassend. In ihnen geht es nicht um Leidminderung sondern um Vernichtung und Verachtung, also das Gegenteil.
In Ihren Beispielen wurde/wird das Gleiche betrieben, was Sie hier machen: Orientiert an den eigenen Gelüsten, Unfähigkeiten und emotionalen Bedürfnissen werden Gruppen eingeteilt, und es wird gesagt: die da kann man vergewaltigen, einsperren, quälen, vergasen, herablassend beurteilen, jagen, sie für minderwertig erklären und ihr Leben in Angst und Panik zubringen lassen.
Die eigene Gruppe ist natürlich die, die das alles anderen antun darf und die dann - oh, Gott! - das "Opfer" von Kritik wird.
Ich werde nicht mehr mit
Ich werde nicht mehr mit Leuten "debattieren", die sich stur weigern, den Unterschied zwischen einer Person und einem Tier anzuerkennen.
Ein Schwein IST eine Person.
Ein Schwein IST eine Person. Das merkt man, wenn man mit ihm kommuniziert. Einfach mal versuchen.
Dieser Unterschied ist nicht
Dieser Unterschied ist nicht so bedeutsam, wie Sie glauben. Erstens sind alle Personen Tiere, während nur sehr wenige Tiere (d.h. nicht einmal alle Menschen) Personen sind, und zweitens hat auch Personalität (i.S.v. Ich-Bewußtsein) nichts mit Spezieszugehörigkeit zu tun. Mögen Sie es drehen und wenden, wie Sie wollen: solange Sie Wesen gleichartiger ethischer Objekthaftigkeit nur aufgrund ihrer Spezieszugehörigkeit ungleich behandeln (lassen), wird Ihnen der Speziesismusvorwurf erhalten bleiben.
Ich habe also
Ich habe also "verbrecherische Neigungen", wenn ich mich arttypisch verhalte und Fleisch esse?
Richtig. Indem Sie tierliche
Richtig. Indem Sie tierliche Produkte konsumieren, machen Sie sich völlig ungezwungerweise (!) mitschuldig an all dem Leid und der menschlichen Verrohung, die im Zusammenhang mit ihrer Herstellung direkt und indirekt entstehen. "Arttypisch" ist halt nicht dasselbe wie "moralisch".
Mach dir keinen Kopf, Andreas
Mach dir keinen Kopf, Andreas. Es gibt leider Menschen, die sich Humanisten nennen, aber eigentlich Animalisten sind - und zwar in einem speziesistischen Sinn...
Speziesistisch wäre es, wenn
Speziesistisch wäre es, wenn ich das Töten von Tieren ohne Not ablehnen würde, das Töten von Menschen ohne Not aber nicht.
Ich lehne aber das Töten von Tieren UND das Töten unserer eigenen Art gleichermaßen ab, solange keine Notsituation besteht. Wo wittern Sie denn hier den Speziesismus?
Für das Töten eines Menschen brauche ich einen äußerst triftigen Grund. Alles andere ist verboten. Warum lehnen Sie dieses Verbot nicht ab, wohl aber das Verbot, ein anderes Tier ohne Not zu töten? In welcher Weise leidet die Menschen denn mehr? Oder z.B. die Schweine weniger oder gar nicht?
P.S. Ich nenne mich auch nicht "Humanistin". Das hätte irgendwie was Speziesistisches...
Finden Sie es nicht
Finden Sie es nicht verbrecherisch, ohne Not Leid zu verursachen, aktuell i.d.R. schlimmstes Leid auf Lebenszeit?
Mein Problem : Kaviarfresser
Mein Problem : Kaviarfresser werden auch ständig als Rogenabhängige diffamiert.
Macht euch der Erde untertan!
Macht euch der Erde untertan!
Viel Spaß in der "grünen" Hölle!
Empathie ist nicht die Hölle
Empathie ist nicht die Hölle sondern deren Abschaffung.
Aber die Selbstdarstellung als Opfer entlastet eben das Gewissen nach innen UND auch oft nach außen.
In der Debatte zum Thema
In der Debatte zum Thema Feinstaub sind Erkenntnisse ehrlicher Wissenschaft schon lange zu Grabe getragen. Es herrschen blanke Ideologien, deren jeweiligen Vertreter wie gehabt aktuell auf die Agenda gesetzte, gleichwohl maßlos geschürte Ängste in ihrem Sinne nutzen...Das war vor 40 Jahren so oder vor 100 oder 500 Jahren. Menschen in Angst folgen den Heilsverkündern und lassen sich hervorragend manipulieren.
Wenn sie ein Ferkel schreien
Wenn sie ein Ferkel schreien hören oder in die Augen seiner gemarterten Mutter sehen, brauchen Sie keinen Feinstaubstuhlkreis mehr, um zu wissen, dass dieser bestialische Wahnsinn aufhören muss!
10 Gründe, warum es keinen
10 Gründe, warum es keinen Fleisch essenden Umweltschützer gibt
1. Fleisch essen schadet dem Klima
2. Fleisch essen zerstört den Regenwald
3. Fleisch essen verringert die Artenvielfalt
4. Fleischkonsum ist Energieverschwendung
5. Fleisch zu essen verschwendet Wasser
6. Die Tierwirtschaft verschmutzt zudem das Wasser
7. Fleisch essen verursacht dicke Luft
8. Der Konsum tierischer Produkte laugt den Boden aus
9. Fleisch essen verpestet den Boden
10. Fleisch essen ist einfach nicht gerecht
Immerhin, - bleibt Dir noch
Immerhin, - bleibt Dir noch SOYLENT-GREEN
Bon Appetit !!
Verstehe und bestätige alles
Verstehe und bestätige alles bis auf Punkt 5. Was meinen Sie damit? Wasser verschwindet ja nicht.
In vielen Regionen der Erde
In vielen Regionen der Erde reicht das Wasser schon für die Menschen kaum aus, und um wieder brauchbar zu werden, müssen die Abwässer der "nutztier"gestützten Landwirtschaft kostspielig gereinigt werden (sofern man sie nicht einfach wieder auf die Felder kippt und dadurch andere Probleme auslöst). Es ist also durchaus vernünftig, auf einen sparsamen Umgang mit Wasser zu drängen.
Ja, das ist derzeit leider
Ja, das ist derzeit leider Fakt und von Antonietta unter 6. so benannt worden. Deshalb möchte ich wissen, was unter 5. anderes gemeint ist als diese Unbrauchbarwerdung als Trinkwasser.
Leider äußert sich Antonietta
Leider äußert sich Antonietta nicht mehr, aber vielleicht hilft das hier weiter: https://albert-schweitzer-stiftung.de/themen/wasserverbrauch-ernaehrung