Ein Glaube bleibt ein Glaube
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Jede Religion erhebt den Anspruch, den wahren Glauben zu vertreten. Doch ein Glaube kann nie wahr sein. Zum Glück.
Die Welt ist ein Flickenteppich aus religiösen Gruppierungen. Vom Mond aus betrachtet ist unser Planet nicht nur blau, sondern so richtig bunt. Denn alles, was Menschen sich wünschen und was sich denken lässt, können wir auf wundersame Weise in ein spirituelles oder religiöses Konzept gießen. Fast alles.
So entsteht eine bunte religiöse Vielfalt. Eine vielfältige Diversität! Für jede und jeden etwas. Da bleiben keine Wünsche offen, keine Sehnsucht muss ungestillt bleiben. Was für eine glückliche Menschheit, müsste man denken.
Die Verpackung ist reizvoller als der Inhalt
Doch wie so oft ist die Verpackung reizvoller als der Inhalt. Der Grund: Jede Glaubensgemeinschaft und jeder religiöse Führer nimmt für sich in Anspruch, Gralshüter des einzig wahren Glaubens zu sein. Da beginnt die Krux.
Da die Wahrheit bekanntlich nicht relativiert werden kann oder teilbar ist, liegen alle falsch. Mindestens fast alle. Denn es ist theoretisch möglich, dass eine Gruppe den Sechser im Lotto gezogen hat und richtig liegt. Doch auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine Glaubensgemeinschaft den "richtigen Gott" gefunden hat, ist winzig.
Und wenn wir Pech haben, ist diese "wahre Glaubensgemeinschaft" ein kleines Splittergrüppchen aus (Recht-)Gläubigen. Das wäre dann eine sehr kleine Minderheit, gemessen an den rund acht Milliarden Erdenbürgern. Sollte dieses Grüppchen zu allem Überfluss eine Sekte in einer islamistischen Weltregion sein, könnte die Gemeinschaft verboten werden oder ihre Mitglieder umgebracht. Somit würde der wahre Glaube wieder verschwinden.
Fazit: So wie die Wahrheit nicht teilbar ist, ist auch unsicher, ob sie sich durchsetzen könnte.
Wie auch immer: Viele Gruppen mit unterschiedlichen Wahrheiten auf engem Raum vertragen sich erfahrungsgemäß schlecht. Das kann zu einem Dichtestress führen und Konflikte hervorrufen. Denn es liegt im Wesen von Glaubensgemeinschaften, dass sie für ihre "Wahrheit" kämpfen.
Was ja logisch und verständlich ist. Schließlich möchte man die gesamte Menschheit teilhaben lassen an der "Wahrheit".
Gäbe es die reine Wahrheit und würden alle Menschen diese erkennen, wäre die Welt friedlich. Es würde für alle reichlich Milch und Honig fließen. Da aber die Zehntausenden von religiösen und politischen Führern, Gruppen und Gemeinschaften einen erbitterten Wettbewerb um die wahre Wahrheit und die Vorherrschaft ausfechten, ist unsere Welt zum Tollhaus geworden. Dabei liefern sie den Beweis, dass die proklamierten religiösen Wahrheiten ein Mythos sind.
Deshalb wäre ein wenig Bescheidenheit der Religionsführer und Gläubigen angebracht und sinnvoll. Dann könnten sie eingestehen, dass Glaube nie wahr sein kann. Weil Glaube eben Glaube ist. Und bleibt. Sogar der Glaube an Gott bleibt ein Glaube. Wer sich dies eingestehen kann, wird tolerant und immun gegen die Radikalisierung. Und hilft, das Leid auf der Erde zu mildern.
Übernahme mit freundlicher Genehmigung von watson.ch.

Kommentare (65)
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Hochstapler dürfen nicht
Hochstapler dürfen nicht bescheiden sein, sonst funktioniert die Hochstapelei nicht.
Die religiösen Führer hochstapeln mit ihrem angeblichen Wissen über Gott, das geheim und angeblich ganz ganz großartig ist. Hochstapelei ist eine Form von Betrug.
Hat uns die Hochstaplerin Anna Sorotkin nicht gelehrt, dass jede Hochstapelei mit der Wahl der richtigen Kleidung beginnt? Schaut Euch die Gewänder der religiösen Führer an!
Da würde ich empfehlen, den
Da würde ich empfehlen, den säkularen ethischen Humanismus, der braucht keine erfundene Gottheit, wie auch immer man diese benennt, es bedarf dafür auch so gut wie kein Personal, sondern nur eine aufgeklärte Weltanschauung und die Liebe zu den Menschen mit all ihren Fehlern.
Nur die Einsicht, dass ALLE Religionen eine Erfindung der Menschen sind und diese NUR
Ressourcen an Geisteskräften und Material verschwendet, welche man besser in eine vernünftigere Zukunft investieren sollte, diese Einsicht muss sich früher oder später
durchsetzen, die Alternative dazu möchte ich hier nicht weiter aufzeigen, diese kann man
in den aktuellen Nachrichten sehen und lesen.
Tja, aber eine "vernünftigere
Tja, aber eine "vernünftigere Zukunft" ist nicht jedermanns
Sache. Es gibt eben auch unvernünftige Bedürfnisse, die
nach Befriedigung suchen. Und wo eine Nachfrage ist, da
ist auch bald ein Angebot, das Trost, Hoffnung oder Selbst-
wertgefühl spendet.
Hallo Inseljunge, die Antwort
Hallo Inseljunge, die Antwort auf mein Statement verstehe ich jetzt nicht wirklich.
Eine Zukunft mit Vernunft, sollte erstrebenswert sein, Unvernunft hat uns bis jetzt schon viel Unheil gebracht, soll das ewig so weitergehen, viel Zeit bleibt der Menschheit nicht mehr ihr
Jahrtausende langes Fehlverhalten zu korrigieren, dann ist Zapfenstreich.
Ahoi! Ich bin auch eher
Ahoi! Ich bin auch eher Freund der Vernunft, aber es ist immer
zu berücksichtigen, dass Vernunft nicht alle menschlichen Bedürfnisse
befriedigt. In Bezug auf das Unheil finde ich Ihren Blick etwas einseitig:
Auch mit viel Vernunft wurde bisher viel Unheil angerichtet, denn oft
stellt sich erst im Nachhinein heraus, das etwas nur vermeintlich ver-
nüftig war. Für entscheidend halte ich eher, mit welchem Ziel (mit
welchem Ergebnis) Un-/Vernunft eingesetzt wird. Weder Unvernunft
noch Vernunft sind per se "unschuldig" oder "schuldig". Auch Vernunft
kann mit voller Absicht für sehr schlechte Ziele eingesetzte werden,
und auch absolut "unschuldige" Unvernunft ist möglich.
Interessant ist, dass sich in
Interessant ist, dass sich in Europa die eigentlich konkurrierenden Religionen immer mehr zusammentun. Es gibt inzwischen "jüdisch-christliche" und, albernerweise, "jüdisch-muslimische" Seilschaften.
Das Gute daran ist, es ist eine Reaktion auf schwindenden Einfluß der Religionen in der Gesellschaft. Und eine unvermeidbare Folge des gegenseitegen Händchenhaltens ist ein Schwinden der Glaubwürdigkeit. Keiner kann mehr im Namen seines Glaubens Dinge einfordern.
Willkommen im Markt der Beliebigkeit.
Ja, es ist lächerlich.
Ja, es ist lächerlich. Besonders ist hier die katholische Kirche zu erwähnen, die jahrtausendelang gegen die jüdische Religion gehetzt hat. Ich erinnere nur an Kardinal Faulhaber, nach ihm ist in München noch eine Straße benannt, er wollte für der millionenfachen Mörder Adolf Hitler eine feierliche Totenmesse lesen. Eines Hinweises ist auch noch das röm.kath. Meßbuch würdig:
Die Ausgabe von 1935 (ich werfe keine Bücher weg, :)) Ich zitiere aus der offiziellen deutschen Übersetzung des "Schott", aus der Karfreitagsliturgie:
"Lasset uns auch beten für die treulosen Juden: Gott, unser Herr, möge den Schleier von ihren Herzen wegnehmen, auf das auch sie unseren Herrn Jesus Christus erkennen"
Folgendes ist kleingedruckt:
" Kein Amen.
Hier unterläßt der Diakon die Aufforderung zur Kniebeugung, um nicht das Andenken an die Schmach zu erneuern, mit der die Juden um diese Stunde den Heiland durch Kniebeugungen verhöhnten"
Diese Liturgie war bis 1960 gültig. Da erschien die Neuausgabe des Schott.
Eine subtile, gemeine Hetze. Der Karfreitag wurde jahrhundertelang in röm.kath. Gegenden durch Judenpogrome "erhöht".
"Doch ein Glaube kann nie
"Doch ein Glaube kann nie wahr sein."
Nö: Auch etwas Geglaubtes kann wahr sein,
sogar das blind Geglaubte.
Ja, dass das Geglaubte wahr
Ja, dass das Geglaubte wahr ist entspricht vielleicht einem 3er im Lotto. Kommt drauf an, wie umfangreich der Glaubensinhalt ist.
Wenn ich glaube, dass es morgen regnet, ist meine Chance recht gut.
Wenn ich glaube, dass morgen Apokalypse ist, liegen die Chancen bedeutend schlechter.
Besser faehrt der Skeptiker in fast jedem Falle, ist aber natuerlich nicht jedermanns Sache und ist auch nicht sexy.
Eine Frage, die mich umtreibt
Eine Frage, die mich umtreibt: wieviel Prozent dieser Religionsführer glauben eigentlich selbst an ihre Sprüche ? Speziell am Beispiel der katholischen Kirche: erwachsene gebildete Männer, die jahrelang Theo-“Logie“ studieret haben, haben nicht gemerkt, dass sie nur Papperlapapp über Papperlapapp über Gott studiert haben ? Haben nicht gemerkt, dass das Theodizee-Problem das „Deus Caritas est“ unwiderlegbar ad absurdum führt ? Haben nicht gemerkt, dass die Flucht ins Geheimnis – oft als tief, heilig oder gar allerheiligst beschrieben – eine Sackgasse ist ? Ein Geheimnis kann weder geglaubt noch nicht geglaubt werden. Die Operation Glauben ist darauf nicht anwendbar. Da hilft es auch nichts, wenn man das Geheimnis (z.B. die Dreifaltigkeit) mit geheimnisvollen Worten umschreibt.
Natürlich weiss die Mehrheit
Natürlich weiss die Mehrheit der Studierten Pfaffen das genau, aber die Verlockung mit Bla -Bla Macht und Reichtum zu erlangen ist natürlich ein "gutes" Argument diesen Unsinn weiter zu behaupten.
Dazu mein Buch <Religionen die Sackgasse der Menschheit>
Absolute Wahrheit und
Absolute Wahrheit und Toleranz
"Es gibt keinen Gott außer Gott",
ruft der Muezzin.
Über das Bekenntnis zum Monotheismus der Buchreligionen hinaus, gibt es vielfach das von vielen Muslimen geteilte Verständnis des Rufes;
"Es gibt keinen Gott außer Allah",
also des Gottes des Koran.
Eine Religion, deren Anhänger die ihre für die einzig wahre halten?
Aber mit welchen gesellschaftspolitischen Folgen ist dieses vielfach geteilte intolerante Verständnis des Muezzinrufes in Deutschland verbunden, in Europa, in Ländern, die sich als säkular verstehen mit einer überwältigenden Mehrheit nicht - muslimischer Menschen?
Soll diese Mehrheit, kann sie Toleranz üben gegenüber einem intoleranten Religionsverständnis? Und wie sollen, können andererseits diese Muslime Anders - und Nicht - Gläubigen tolerant gegenüber - treten?
Muss es in der BRD erst
Muss es in der BRD erst soweit kommen wie im Iran, mit den Zwängen der Islamischen
"Kultur", oder sind wir Atheisten in der Lage die Menschen aufzuklären über die verlogenen und erfundenen Religionen, welche weltweit die Menschen unterdrückt und die Wahrheit
verleugnet.
Es kann nur EINE Wahrheit geben und nicht die jeweils von jeglichen Konfessionen verkündete "Wahrheit". Diese Tatsache sollte doch jeden Menschen mit halbwegs gesunden
Verstand einleuchten.
Der einzige Weg zu einem "Glauben" an sich selbst und die eigene Intelligenz geht über Aufklärung der hausgemachten "Irrtümer" von Religionen und deren Intensionen zur Macht
über ihre Mitglieder.
Solange es noch Religionen gibt, gibt es keine Freiheit, das sollte allen Gläubigen klar werden.
Es gibt und gab in der Geschichte der Menschheit KEINE Götter welche einen realen, positiven Einfluß auf die Menschheit gebracht hätte, es war immer nur manipulativen von
Seiten der Befürworter und Verkünder, ein Instrument der Unterwerfung.
In der Fußgängerzone kommen
In der Fußgängerzone kommen mir zwei schwarz gekleidete junge Männer entgegen und fragen mich, ob sie mit mir über Gott sprechen könnten. "Aber klar" sagte ich, "Ich bin Gott und was wollt ihr von mir wissen? " Ich überlege immer noch, warum sie so schnell wegrannten.....
Ist schon lustig, auch die
Ist schon lustig, auch die Priester sitzen vor einem Computer aber sie glauben noch, ein Jesus gab es, der ais Wanderprediger aus Wasser Wein machte, über das Wasser laufen konnte und Tote wieder auferweckte und dann als Fakir vernagelt am Kreuz hing. Eine seltsame Religion und die unterstützt noch der Staat!! Nicht zu fassen!
Traurig. Hoffentlich nicht
Traurig. Hoffentlich nicht entmutigend.
Progressive
Progressive Religionswissenschaft - 10 Thesen über die abrahamitische Religionen
Heilige Texte: Die biblischen Texte (incl. Tora und Koran) sind fiktional, man muss diese besonderen Schriften (Heilige Schriften) wie die Schriften der römischen, griechischen oder ägyptischen Mythologie auslegen, also abstrakt, symbolisch, allegorisch, metaphorich auslegen. Symbolzahlen (3, 7, 12, 40) zeigen auf, dass die Texte ausgedacht sind und eine tiefere Ebene haben.
Figuren in heiligen Schriften: Die Figuren sind meistens Personifikationen von Dinge (die Erde, die Weisheit, das Böse ...) oder Personifikationen von Menschengruppen (das Volk, die Machthaber, die gutgläubige Menschen, die Priester ...) Beispiel: Die Mosesfigur ist eine Personifikation des religiösen Führers. Die Johannesfigur ist eine Personifikation
der verdeckten Weisheit. Die Jesusfigur eine Personifikation der Natur, des Lebens, der Menschheit ... je nach Titel (Jesus, Christus, Messias ...) varieren die Personifikationen und stehen für die Menschheit, der Gelehrten oder der ehrlichen, aufrichtigen Menschen.
Themen der heiligen Schriften: Die Themen der mehrdeutigen Schriften sind meist einfache Weisheiten über Lichtenergie, Materie, Information, Leben/Natur und Herrschaftwissen - Wissen wie man Menschen ködern, führen, formen, trösten und schlussendlich je nach sozialem Status programmieren und nutzen kann.
Götter: Götter sind fiktionale Figuren, es sind Personifikationen von Dinge (Sonne, Mond, Natur, Weisheit ...) werden als Person gedacht,
bekommen einen Namen, ein Aussehen, ein Charakter und darum werden Geschichten geschrieben. Die Hauptgötter der Menschen waren Personifikationen der Sonne, des Himmels (incl. Sonne) oder in
Arabien wurde meist der Mond personifiziert. Die Hauptgöttinen der Menschheit waren Personifikationen der Erde oder der Natur. Götter wurden zumeist von Machthabern oder Priester erschaffen.
Alleingötter: Ein Alleingott (JHWH, Gott, Allah ....) sind ausgedachte Figuren. Alte Alleingötter (Aton, Ahura Mazda ...) waren Personifikationen
der Lichtenergie und damit kann man natürlich alles sagen und dem einfachen Menschen ein kollektives Über-Ich generieren - einen Wahn induzieren. Alles was der Machthaber bzw. der Priester möchte sagt die Gottesfigur z.B. "gehorche deinem Machthaber", "bleibe in deiner sozialen Kaste", "folge deinem Priester", "Frauen sollen sich Männern unterordnen", "das Leid der einfachen Menschen ist positiv", "wenn du glaubst bist du ein guter Mensch".
Religionen: Die abrahamitische Religionen basieren nicht auf Glauben oder Aberglauben, es sind logisch konstruierte Irrlehren, wobei das Volk desinformiert, desorientiert, manipuliert wird und in einem induzierten kollektien Wahn leben darf. Dieser Wahn wird dem einfachen Menschen als etwas positives verkauft.
Kirchen: Kirchen sind hierarchische Sozialstrukturen, wobei es hier unterchiedliche Wissens- und Interessensstufen gibt, je nach sozialem Status. Der Intelligente täuscht seine Mitmenschen und will diese führen, formen, trösten, programmieren und schlussendlich von diesem profitieren.
Dogmen: Dogmen sind Lehrsätze und zeigen auf, was wirklich stimmt - auf einer anderen Ebene. Beispiel: Die Trinität.
Gottvater: Vater Sonne - in der bildenden Kunst ein alter Mann. Heiliger Geist: Sonnenlicht - die besondere Kraft "Sonnenlicht" macht durch
Photosynthese lebendig. Gottsohn: Personifikation der Natur, der Menschheit, das Leben.
Gott ist also nichts anderes als die Personifikation der Lichtenergie. Alles drei (Sonne, Sonnenlicht und Natur) ist Lichtenergie. Die Lichtenergie ist überall
und hat alles erschaffen
Apokalypse: Das letzte Buch der Bibel ist eine Offenlegungsschrift über die Geschichte der Menschheit, der Religionen und insbesonders die Geschichte der
Religionen vom Anfang bis zum Ende und darüberhinaus. In diesem Stenogramm (verdecktes Schreiben) wird unter anderem auch die Ideologie des Christentums erklärt.
Philosophie: Je nach sozialem Status gibt es unterschiedliche Lehren. Die unterste Schicht bekommt einen kollektiven Wahn induziert, wobei dieser Wahn dem Volk als etwas positives verkauft wird. Einige Menschen werden zu Mitläufern und Heuchlern erzogen, diese Menschen möchten meist nur Feste feiern, werden vom Brimborium angelockt und wollen sich als positiven Menschen verkaufen. Wieder andere Menschen verstehen einige Weisheiten und denken, dass sie besonders intelligent wären. Einige Priester denken, dass sie Menschen führen und verkaufen sich als guten Hirten.
In der obersten Schicht geht es jedoch um Macht, um Herrschaft - Herrschaft über Menschen, diese geistig zu versklaven, Menschen geistig klein zu halten. Die böse Naturrechtslehr krönt das Christentum: Eine Gesellschaft braucht nicht nur intelligente Menschen, sie braucht auch Menschen welche sich unterordnen und dass tun was der Intelligente möchte. Der geistig überlegene darf den einfachen Menschen beherrshen und nutzen, solange sich der einfache Mensch "freiwilig" unterordnet - der Mensch hat doch einen freien Willen (Rechtfertigungslehre).
Damit man dem Volk diesen Wahn induzieren kann bekommen Kinder in staatlichen Schulen eine Gehirnwäsche verpasst, indem ausgedachte Mythologie als Realgeschichte dargeboten -> Gaslighting!
Dieser induzierte kollektive Wahn wird dem einfachen Volk als etwas positives verkauft - der geistige Tod (Glauben) wird glorifiziert. Damit das einfache Volk diese Ideologie nicht hinterfägt wird Geschichte gefälscht, Wissen zensiert. Es wurden und werden eigene Verlage und Filmproduktionen gegründet. Die Öffentlich-Rechtlichen werden mit eigenen Redaktionen (kath. + eva. Redaktionen) unterwandert und diese als Abspielstation von gefakten Dokumentationen genutzt. Die Politik wurde mit eigenen Parteien (Zentrumspartei / CDU) unterwandert, mit diesen hat man dann eigene Gesetze zum Schutz und Förderung der Religonen erschaffen und
selbstverständlich den Geldfluss an die Kirche geöffnet.
In meinen publizierten Büchern erläre dich diese Thesen ausführlich. Unter anderem erkläre ich die hermeneutischen Regeln (Symbole, Symbolzahlen, Personifikationen ...) als auch die rationale Exegese (Auslegung) der mehrdeutigen Texte sowie die Weisheiten, Bosheiten, Philosophien und verschiedene Wissensstufen ...
Zitat: „Jede Religion erhebt
Zitat: „Jede Religion erhebt den Anspruch, den wahren Glauben zu vertreten. Doch ein Glaube kann nie wahr sein.“
Rein nach Logik etwas zu kurz gesprungen! Natürlich kann ein Glaube wahr werden, aber nicht sein. Wahrheit ist immer einer Beweisbarkeit zugänglich.
Ich glaube z.B. dass Deutschland nicht Weltmeister in Qatar wird. Mal sehen .. So gesehen bin ich ein Gläubiger, aber mit Wahrheit hat das nichts zu tun.
Und wahrer Glaube ist ja auch der weiße Schimmel. Glaube ist immer durch Wissens-, Erfahrungs- oder mangelnde hellseherische Defizite geprägt.
Zum Nachdenken: Niemand kann wissen, was ein anderer - ggf. auch der Papst - wirklich glaubt! Jeder kann nur sagen, was er zu glauben vorgibt.
Glauben heißt einfach nichts wissen! Und dabei kann man es mit Marie von Ebner-Eschenbach belassen.
Oder auch nicht schlecht, Friedrich Nietzsche: Glauben heißt einfach nichts wissen wollen! - Gefällt mir noch besser und erklärt mir immer wieder vieles!
Richtig ist für mich: Die
Richtig ist für mich: Die Gläubigen wissen nicht, was sie da eigentlich glauben und wollen auch nicht wissen, was sie da glauben. Jede kleine Bemerkung empfindet der kleine Gläubige als einen unverschämten Angriff auf seinen Glaubeen und die Theologen sind noch empörter, wenn man Zweifel hegt. Ich hege gerne Zweifel und es ist für mich immer wieder erheiternd,
wie die Gläubigen so aus dem Häuschen geraten, wenn man ihre feste Burg mit Erfolg angreift und sie dann hilflos jammern und schimpfen! Und es kommt kein Gott, muss doch grausam sein,wenn doch immer so inbrünstig gebetet wird und keiner hilft!
Der christliche Glaube stützt
Der christliche Glaube stützt sich vor allem und hauptsächlich auf die Angst. Bertrand Russell
Dazu kommt, das die Gläubigen ihren Glauben vehement verteidigen und weil Papa Staat die Kirche finanziell voll unterstützt und schützt, ist es schwer, gegen das Märchen, das zur Wahrheit umfunkitioniert wurde, anzugehen.
Aber mein kleiner Neffe 9 Jahre alt, erklärte seinen Zwillingsbruder, mit dem Weihnachtsmann stimmt vieles nicht. der darauf hin bitterlich weinte. Wahrheit gebiert Tränen. Und dann sagte mein Neffe klug zur Kirchensteuer "Wo gibt es denn so was, das man fürs Beten noch Steuern zahlen muss?" Die Kirche blickt in eine sich verabschiedende
Institution. Gottseidank!
Es erstaunt mich immer wieder
Es erstaunt mich immer wieder mit welcher Energie man versucht Glauben als Fiktion und Ergebnis von frühkindlicher Indoktrination darzustellen.
Dabei ist die Sichtweise gänzlich falsch. Während Menschen Gott gesucht haben und „Religionen“ gegründet haben, die ihnen sagen, was sie tun müssen, hat Gott sich dafür entschieden selbst zu den Menschen zu kommen. Er hat wirklich auf Erden gelebt und lebt noch immer („ich bin bei euch alle Tage …“), und er hat uns die aufregendste Botschaft hinterlassen, die man sich vorstellen kann.
Mein Glaube an den geoffenbarten Gott in Jesus Christus ist das Beste, was mir passieren konnte. Er macht mich fröhlich, hat mein Leben maßgeblich verändert und ist mir Trost, wenn ich traurig bin.
Ein großer Fehler liegt darin, dass viele Menschen, die von Gott reden ihn gar nicht wirklich kennen. Anders kann ich mir die Aggressionen mit denen Glaube bekämpft wird nicht erklären.
Fazit: Mein Glaube bleibt mein Glaube, und das ist sehr gut so.
Immer wieder interessant
Immer wieder interessant diese religiösen Ego-Sichtweisen! Wem's hilft – solange es niemandem schadet!?
Auch Erich von Dänicken bekennt, dass er zwar nicht an den Gott des Christentums oder den Allah der Mohammedaner oder an sonstige Götter von Glaubensgemeinschaften glaubt, er aber jeden Abend zum Schöpfer des Universums beten würde! Hat sicher was, aber nutzt oder erklärt leider durchaus nichts! Mit dem herbeifantasierten Schöpfer gerät man sehr ins abstrakte Wunschdenken. Gott ein mathematisches, elektronisches, physikalisches Etwas? Wozu braucht man ihn oder Sie da überhaupt irgend etwas "Überirdisches"?
Gar einen Jesus, die römische Veralberung und Verketzerung eines jüdischen Messiasses?!
Man sollte sich mal überlegen was die Existenz von Milliarden von Galaxien mit jeweils Milliarden von Sternen bedeuten, wenn man da etwas von einem auf Erden lenkenden oder gar irgendwie eingreifenden oder noch schöner gar helfendem Gott von sich gibt.
Was sagen ein „Gläubiger“ zum Thema Kirche? Am besten, dass auch die keinerlei Ahnung von über- und letztlichen außerirdischen Dingen hat!
Das sind viele nicht sehr
Das sind viele nicht sehr klare Entgegnungen. Ich versuche zu antworten:
Es freut mich, wenn sie meine Sichtweise - die natürlich immer einen Ego-Sichtweise ist, was sonst - interessant finden.
Mit Erich von Dänicken habe ich nichts am Hut. Er hat zur Bibel so viel weiß seine eigenen Theorien, die ich nicht brauche, und seine religiösen Praktiken interessieren mich nicht.
Jesus ist allerdings ein anderes Thema. Er ist der mensch-gewordene Gott, sein letztes Wort nach den vielen Propheten des alten Bundes, der zu uns Menschen gekommen ist.
Seine Bedeutung liegt kurz zusammengefasst darin: "Alle die ihn aber aufnahmen, denen gab er die Macht Kinder Gottes zu sein". Das ist eine echt gute Nachricht (=Evangelium).
Die Milliarden von Galaxien mit jeweils Milliarden von Sternen sind für mich ein einziger Hinweis auf die Schöpferkraft Gottes. Dass er trotzdem um jeden Menschen Bescheid weiß ist für uns Menschen unvorstellbar, aber trotzdem Realität.
Zum Begriff Kirche haben wir wahrscheinlich verschiedenen Vorstellungen. Sie verstehen darunter vermutlich die diversen Organisationen, die versuchen das Evangelium zu verwalten.
Da kann man zurecht viel Kritik üben, und ich identifiziere mich mit keiner dieser Kirchen. Kirche ist für mich die Gemeinschaft der wiedergeborenen Christen, egal ob sie sich zu einer Organisation bekennen oder nicht.
Also das mit dem
Also das mit dem "wiedergeboren", das würde mich schon mal interessieren. Immer nur als Mensch oder auch mal als Tier oder Pflanze dazwischen? Wie wars früher? Echt krass!
Ansonsten: Amen!
Über Gäubige soll man nicht spotten, sie stehen unter Artenschutz!
Dann lesen sie mal Johannes 3
Dann lesen sie mal Johannes 3,3-5. Aber ich fürchte, das werden sie nicht verstehen.
Ich habe das man nachgelesen
Ich habe das man nachgelesen ... !
Wenn Sie es verstanden haben, ist es mir recht!
Aber vielleicht sollten Sie nächstens die Texte - zumal wenn es nur wenige Sätze sind - mal direkt hier einstellen. Nicht jeder möchte da zum Bibelleser werden.
Ich bin mir sicher: Ihr Freundeskreis würde sich angesichts dieser Texte schlagartig erweitern ... - Und gäbe mir dann Gelegenheit, darauf zu antworten. An einem Dialog mit Ihnen unter Ausschluss der Restgemeinde bin ich aufgrund des erkennbar nutzlosen Aufwandes nicht interessiert.
Das ist ja einfach zu googlen
Das ist ja einfach zu googlen, aber bitte schön, hier sind die 3 Verse aus dem Johannes-Evangelium:
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Das ist aber mit nur Micky-Mouse Kenntnissen der Bibel wahrscheinlich nicht zu verstehen.
Ich habe das Zitat aber nur wegen ihrer Frage "Also das mit dem "wiedergeboren", das würde mich schon mal interessieren." eingestellt. Sonst hätte ich sie damit nicht irritiert.
Abschließend dazu: Die geistige Wiedergeburt ist das Kennzeichen eines Christen. Einfacher geht es nicht.
Sie sollten mich noch mehr
Sie sollten mich noch mehr beleidigen, um der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen!
Ihr Niveau verbietet mir allerdings, mich zu Ihren wertvollen Erkenntnissen auf gleicher Ebene zu äußern!
Zusammen mit meiner Micky Mouse habe ich alle Bücher von Deschner (!), von Kubitza, von Feuerbach, von Detering, von Maccoby und noch so um die 80 bis 100 andere Bücher von diesen Goofys gelesen und durchgearbeitet und mir dann schlussendlich meinen eigenen Vers darauf gemacht. Wir alle sind gegen Sie halt nur Witzfiguren ...
Sehr geehrter Herr Weber!
Sehr geehrter Herr Weber!
Ich wollte sie nicht beleidigen, sondern es bloß eine adäquate Antwort geben auf ihrer Frage, was die Wiedergeburt eines Christen bedeutet: "Das würde mich schon mal interessieren. Immer nur als Mensch oder auch mal als Tier oder Pflanze dazwischen?"
Aus dieser Frage kann ich nur zwei Schlüsse ziehen: Die Frage ist entweder blasphemisch gemeint, oder sie zeigt großes Nichtwissen um das Wesen des Christ-Seins.
Nachdem ich ihnen Blasphemie nicht unterstellen will, bleibt nur der Hinweis auf sehr oberflächliche Kenntnis des Christ-Seins (= "Micky-Mouse" Wissen).
Ich nehme sie im Übrigen sehr ernst, aber offenbar haben ihnen auch die Bücher von Deschner, Kubitza, Feuerbach, Detering etc... nicht den nötigen Einblick in die geistige Wiedergeburt einers Christen gegeben.
Dabei sollten wir es nun belassen.
Religionen wurden gegründet,
Religionen wurden gegründet, um Politik zu machen. In Wahrheit ging es immer auch um Macht.
In punkto Jesus kommt die historisch-kritische Bibelexegese bekanntlich zu dem Schluss, dass er kein Religionsbegründer war.
Da gebe ich ihnen vollkommen
Da gebe ich ihnen vollkommen recht - auch ohne historisch-kritische Bibelexegese.
Jesus Christus hat keine Religion begründet. Er ist Gottes letzte Offenbarung.
Man kann ihn nicht einfach in eine Schublade zu anderen Religionen stecken.
(Die historisch-kritische Bibelexegese meint das aber vermutlich anders).
Von Jesus ist rein
Von Jesus ist rein wissenschaftlich seine Existenz in keiner Art und Weise bewiesen. Er hat keinen einzigen authentischen Satz oder Fussabdruck hinterlassen. Dasselbe gilt für Gott. Wenn ich einem Gläubigen sage, er soll mir einen Gottesbeweis erbringen, verlangt er postwendend von mir, dass ich beweisen soll, dass es keinen Gott gibt. Wenn ich antworte ich könne leider keinen Beweis für etwas erbringen, dass nicht Existent sei, bleibt der Gläubige stumm und die Pattsituation bleibt weiterhin bestehen!
Übrigens, alle sogenannten heiligen Schriften, angeblich von Gott initiiert, wären für einen existierenden Gott, eine richtiggehende Beleidigung und bösartige Unterstellung. Die strotzen ja geradezu von Wiedersprüchen, Dummheiten und Grausamkeiten. Dazu eine Aussage von einem Theologen: Gott wollte halt für alle Menschen eine Aussage machen. Dümmer geht es wirklich nicht mehr.
Leider ist zu befürchten, dass die Menschheit sich in ihrer mehrheitlichen Dummheit, die eigene Existenz und Lebensgrundlage zerstört.
Über Jesus kann ich nur sagen
Über Jesus kann ich nur sagen: Ich weiß, dass er lebt. Das kann ich nicht beweisen, aber ich spüre es. Er ist der Herr über mein Leben und es ist bei ihm in den besten Händen.
Ihre Kritik an den heiligen Schriften also der Bibel überrascht mich nicht. Die Bibel kann man nur durch den heiligen Geist verstehen. Den bekommt man nur durch den Glauben.
Und nun drehen wir uns in der Argumentation im Kreis. Der Rest ihrer Entgegnungen berühren mich nicht. Ich zähle mich nicht zu den Menschen, die sie vielleicht beleidigen wollen.
Passen Sie bloß auf, wenn Sie
Passen Sie bloß auf, wenn Sie jemanden "spüren", wie Sie sagen. Vielleicht ist es ja garnicht Jesus, sondern der Teufel, der Sie wieder mal heimsucht, denn Sie hatten doch in einem früheren Thread bekannt, dass dies öfter der Fall sei. Gerade nachdem beide unsichtbar zu sein pflegen, sollte man besonders vorsichtig sein. (Nur Luther soll den Teufel mal gesehen und ein Tintenfass nach ihm geworfen haben.)
Danke für ihren Rat. Aber
Danke für ihren Rat. Aber keine Sorge, ich kenn mich da ganz gut aus.
Mein Vorschlag: Beenden wir hier die Diskussion. Sie verliert an Niveau.
Herr Edler, auf ein Neues!
Herr Edler, auf ein Neues!
"dass viele Menschen, die von Gott reden ihn gar nicht wirklich kennen"
Sagen Sie uns doch bitte, wie man Gott "wirklich kennen" oder auch nur "kennen" soll, wenn er sich hartnäckig verborgen hält?
Und kommen Sie mir bitte nicht mit dem stereotypen Satz "wer Gott ernsthaft sucht, der findet ihn". Wenn Gott derart scheu ist, dass er sich vor den -angeblich von ihm erschaffenen- Menschen versteckt, ja, dann ist ihm eben nicht zu helfen, punkt!
Übrigens, die Priester und Bischöfe reden auch beständig von Gott, obwohl sie ihn nicht "wirklich kennen".
Gerne Herr München. Ich bin
Gerne Herr München. Ich bin ja noch immer in meinem gallischen Dorf :-)
Also, wie kann man Gott kennenlernen. Dazu fehlt ihnen wahrscheinlich eine wichtige Voraussetzung: Sie fürchten ihn nicht.
Da brauchen wir dann nicht mehr weiter zu reden. Aber ich garantiere ihnen: Sie werden mal in die Situation kommen, wo sie ihn fürchten. Vielleicht ist es dann aber zu spät.
Gott versteckt sich nicht. Er ist uns so nahe, dass wir ihm nicht entfliehen können. Psalm 139 drückt das sehr deutlich aus: https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm139.
Zu den Priestern und Bischöfen kann und will ich nichts sagen. Sie sind für mich nur insofern wichtig als sie Gottes Wort unverfälscht verkünden, aber das tun sie meistens nicht.
Herr Edler, ich bin jetzt
Herr Edler, ich bin jetzt über 60 und habe in meinem ganzen Leben nichts Böses getan, also warum sollte ich Gott "fürchten"? Mein Vater bestand darauf, dass sowohl meine Mutter als auch ich jedes Jahr vor Ostern zur Beichte gingen, und er hat sich jedesmal den "Beichtzettel" zeigen lassen, der zur Bestätigung im Beichtstuhl ausgehändigt wird.
Meine Mutter erzählte mir später, dass sie im Beichtstuhl sagte, sie habe nichts zu beichten, müsse aber den Beichtzettel zur Bestätigung nach Hause bringen. Ich wußte als Kind nichts davon und habe dem Priester gegenüber einfach erfunden, ich hätte ein paarmal gelogen, nur um der Form halber etwas zum Beichten zu haben und den Beichtzettel zu bekommen.
Bitte um Entschuldigung für das abschweifen, ich wollte zeigen, welche "Blüten" ein blindes Vorschriften-befolgen (seitens meines Vaters) treibt.
Zurück zu Ihrer Antwort: "Gott versteckt sich nicht. Er ist uns so nahe, dass wir ihm nicht entfliehen können." Warum bitte sollte ich ihm entfliehen wollen? Im Gegenteil, ich wäre äußerst neugierig, würde ihn fragen, ob er eine Tasse Kaffee möchte.
Lieber Herr München. Ich
Lieber Herr München. Ich glaube ihnen, dass sie nichts Böses im herkömmlichen Sinn getan haben. Aber bei Gott gilt nicht deutsches Recht, sondern göttliches Recht. Und ich vermute sie haben sämtliche seiner 10 Gebote gebrochen haben und sich auch weiterhin nicht darum kümmern. Aber das stört sie nicht, da sie ja ohnehin seine Existenz leugnen. Haben sie da keine Zweifel, dass sie da sich irren könnten?
Ihre Beicht-Erfahrungen sind natürlich eine Schande und ich stimme ihnen da voll und ganz zu.
Ihre Flucht vor Gott ergibt sich für mich daraus, dass sie alle für mich augenscheinlichen Tatsachen seiner Existenz permanent leugnen und dafür bereit sind, die abstrusesten Modelle wie Abiogenese und Multiversum zu akzeptieren, nur damit Gott ja nicht irgendwo doch noch hereinschlüpfen kann.
Ich habe da vor kurzem ein interessantes Interview mit Anton Zeilinger (diesjähriger Physik-Nobelpreisträger) gelesen wo er auch kurz über die Theorie der Multi-Universen spricht. Da sagt er " Da hab ich den Verdacht, dass manche Kollegen die Angst haben, dass sich so durch ein Hintertürchen wieder Gott in die Welt drängt. Das wollen sie nicht. Da haben sie lieber viele Universen als einen Schöpfergott." Nachzulesen in https://www.diepresse.com/6207186/anton-zeilinger-es-ist-schrecklich-wie-verschult-die-unis-sind.
Da muss ich schon mal
Da muss ich schon mal nachfragen bei Ihrem Satz, Zitat: "Und ich vermute sie haben sämtliche seiner 10 Gebote gebrochen haben und sich auch weiterhin nicht darum kümmern."
Wollen Sie behaupten, ich hätte "sämtliche seiner 10 Gebote gebrochen"? Wie kommen Sie zu dieser Behauptung?
Ganz einfach: Ich schließe
Ganz einfach: Ich schließe von mir auf andere. Dazu meine Lebenserfahrung und die Kenntnis der Bibel.
Nach Ihren eigenen Worten
Nach Ihren eigenen Worten haben Sie also getötet, Ihre Eltern nicht geehrt, haben Diebstahl und Ehebruch begangen? Und Sie behaupten einfach so, ich hätte alles das auch mir zuschulden kommen lassen?
Mit so jemandem wie Sie kann man nicht diskutieren, da müsste man eher noch Strafanzeige wegen übler Nachrede in Erwägung ziehen.
Oder einfach die Bibel lesen.
Oder einfach die Bibel lesen. Im Anschluss an die Bergpredigt sagt Jesus z.B. zum Ehebruch (Matthäus 5,27-28):
"Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen.« Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen."
Sowas ist mir schon öfter passiert.
Ähnliche Klarstellungen von Jesus gibt es auch zu den anderen Geboten. Also, Gott hat doch eine etwas andere Sicht als das Strafgesetzbuch.
Mir ist nicht klar, warum man darüber nicht diskutieren könnte.
Aber natürlich, wenn man die Bibel als Märchenbuch betrachtet, dann beenden wir am besten hier diese Diskussion.
"Wer eine Frau ansieht, sie
"Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen."
Und wenn BEIDE nicht verheiratet sind, dann geht der Vorwurf des Ehebruchs in Leere!!
Auf die anderen Vorwürfe sind Sie natürlich nicht eingegangen: Diebstahl, und das allerschlimmste, Mord.
Na, da kommt wieder der
Na, da kommt wieder der Logiker. Ehebrechen kann man doch nur wenn man verheiratet ist, oder?
Zu den anderen Vorwürfen:
Diebstahl brauche ich hoffentlich nicht erklären, aber zu Mord sagt Jesus ein paar Verse vorher (Matthäus 5,21-22):
Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.
Wer Beichten will, muss erst
Wer Beichten will, muss erst einmal sündigen. Ich brauche nicht zu beichten und ich gehe auch nicht in die Knie. Ein imaginärer Gott mit göttlichem Recht? Ja, ja, es ist Karnevalszeit
und die Scheinheiligkeit greift wieder um sich.
Ok. Das dürfen sie.
Ok. Das dürfen sie.
Gott zwingt niemand.
Nachtrag:
Nachtrag:
Stelle Sie sich doch mal ganz dumm: Der Ungläubige als Nichttraucher und Sie als Gläubiger versuchen als Raucher den Nichtraucher von den angeblichen Vorzügen des Rauchens zu überzeugen, wissen aber, das Rauchen tötllich ist. Rauchen Sie weiter! Denn wer länger raucht ist länger tot.
Sorry. Ich versteh die Pointe
Sorry. Ich versteh die Pointe nicht.
Du wirst aus deiner
Du wirst aus deiner Scheinwelt und deiner selbst suggerierten Traumwelt eines Tages entsetzt aufwachen und erkennen, dass Du einem Phantom nachgelaufen bist und damit dein Leben sinnlos verschwendet hast, anstatt es für alle anderen wertvoll zu gestalten.
Empathie ist das Gegenteil deines Egoistischen "Glaubens" an ein erfundenes Wesen und dies befreit Dich von Verantwortung und das Kümmern um andere Menschen, wie traurig ist das denn.
Ich möchte genau das
Ich möchte genau das Gegenteil behaupten. Ich vermute sie werden eines Tages entsetzt aufwachen und erkennen, dass Gott eine Realität ist, vor der sie bisher versuchten zu fliehen.
Ob ein Leben sinnlos war oder nicht wird sich dann zeigen.
Die zweite Entgegnung verstehe ich nicht. Warum meinen sie, dass mein Glaube egoistisch ist? Weil sie ihn nicht teilen können?
Wenn siewirklich Jesus kennen, dann verstehe ich nicht, wie sie jemand der ihm nachfolgt Empathie absprechen? Woher haben sie das? Das müssten sie mir erst erklären.
Hierzu: "Warum meinen sie,
Hierzu: "Warum meinen sie, dass mein Glaube egoistisch ist?" möchte ich kurz die Frage einwerfen, um was es Ihnen mit Ihren Kommentaren eigentlich geht?
An einer ernsthaften Diskussion sind Sie offenbar nicht interessiert, denn dann würden Sie nicht dauernd mit Bibelversen kommen, wo doch die Aussagen der Bibel hier für niemanden relevant sind.
Jetzt haben Sie ja schon einmal angedeutet, dass Sie hier zumindest teilweise missionarisch tätig sein wollen!? Ob jemand Wert darauf legt, scheint Ihnen dabei egal zu sein.
Ich würde dieses Verhalten mittlerweile schon nicht mehr als egozentrisch bezeichnen, sondern als egoistisch.
Wieso steigen Sie in eine Diskussion ein, wenn Sie nicht bereit sind, sich auf Ihr Gegenüber einzulassen?
Es geht mir darum, falsche
Es geht mir darum, falsche Sichtweisen was den christlichen Glauben betrifft richtig zu stellen. Dabei sehe ich im Wesentlichen zwei Probleme:
- Die Bibel wird eurerseits als Märchenbuch angesehen. Das stimmt nicht. Es ist das Wort Gottes.
- Die Ablehnung der christlichen Botschaft von eurer Seite wird durch diverse Missstände begründet, die aber nicht im Wort Gottes begründet sind, sondern im Missbrauch der Macht mancher Kirchen-Vertreter. Wenn man das unterscheiden kann, bleibt eine wunderbare Botschaft.
An ernsthafter Diskussion bin ich interessiert. Mein Glaube gründet sich aber im Wort Gottes (Bibel), und daher geht es nicht ohne das eine oder andere Zitat.
Wenn sie hier allergisch reagieren, liegt es meiner Ansicht nach an der fehlenden Bereitschaft zur Diskussion auf ihrer Seite.
Aber wir können an dieser Stelle die Diskussion einfach beenden. Das macht gar nichts. Es war bloß ein Angebot gewisse Dinge richtig zu stellen.
Aber offenbar stört das, denn aus eurer Sicht darf es offenbar nicht sein, dass ein vernünftig denkender Mensch trotz diverser kirchlicher Missstände von Jesus Christus überzeugt ist.
Wissen Sie, eine sinnvolle
Wissen Sie, eine sinnvolle Diskussion bedarf einer gemeinsamen Diskussionsgrundlage. Diesen entscheidenden Umstand ignorieren Sie aber konsequent.
Darum kommt es hier lediglich zu Streitgesprächen zwischen Ihnen und anderen Lesern, die sich ihrerseits von Ihnen provoziert fühlen.
Wenn Sie sich in eine Gruppe Andersdenkender einbringen wollen, dann hat das nur Sinn, wenn Sie sich zurücknehmen und auf die anderen einlassen und dann auf dieser gemeinsamen Grundlage diskutieren.
Warum gehen Sie nicht in die Zusammenkünfte der Zeugen Jehovas? Dort haben Sie wenigstens eine Diskussionsbasis. Dort ernten Sie für ihre Grundannahme "Die Bibel ist das Wort Gottes" volle Zustimmung. Darauf kann man sinnvoll aufbauen.
Hier indes wirken solche in trotzigem Tonfall vorgebrachten Behauptungen nur kindisch.
Das sehe ich etwas anders.
Das sehe ich etwas anders. Mich interessieren die gegensätzlichen Standpunkte.
Dabei bin ich neugierig, ob irgendein Argument kommt, das mich aus der Bahn wirft.
Sie aber wollen offensichtlich gerne in ihrer Blase (mit Gleichgesinnten) weiterleben und fühlen sich gleich provoziert, wenn mal jemand hineinsticht.
Oh, ich persönlich fühle mich
Oh, ich persönlich fühle mich eigentlich erst jetzt ein wenig provoziert, da ausgerechnet Sie mir vorwerfen, in einer Blase zu leben.
Ich wollte Ihnen einfach nur einen guten Ratschlag geben, da mir das wenig zielführend zu sein scheint, was Sie hier treiben.
Kommunikationstechnisch ist Ihnen ein geschulter Zeuge Jehovas jedenfalls meilenweit voraus.
Mein einziges Ziel war bisher
Mein einziges Ziel war bisher religionskritische Argumente zu verstehen und gegen meine Überzeugung und Glauben zu testen. Ich nehme nun zur Kenntnis, dass dies nicht erwünscht ist.
Ich binaber dankbar für die Einsichten, die ich bisher gewonnen habe.
Mein Vorschlag: Beenden wir hier die Diskussion. Ich möchte niemand provozieren oder ärgern.
Den Vergleich mit Zeugen Jehovas verstehe ich nicht. Ich bin, wie ich schon mal früher sagte, ein kritischer Selbst-Denker.
Gegen das Ziel,
Gegen das Ziel, religionskritische Argumente zu verstehen, ist nichts einzuwenden. Dann stelle ich mir aber die Frage, warum Sie sich z.B. der historisch-kritischen Bibelexegese so vehement verweigern. Da hätten Sie ein weites Feld zu beackern.
Moment, ich weiß: Es widerspricht dem Dogma von der Verbalinspiration.
Schön, aber mit dieser rigiden Vorgabe stecken Sie in der ultimativen Blase schlechthin fest - worüber wollen Sie dann hier auf hpd noch diskutieren?
Ein geschulter Zeuge Jehovas hört dann einfach auf, steckt seine Bibel wieder ein und wünscht einen guten Tag.
Und das mache ich jetzt auch.
Moment: Ich verweigere mich
Moment: Ich verweigere mich nicht der historische kritischen Bibelexegese. Sie ist mir einfach zu plump und ich dachte nicht, dass diese SIcht so einfach unkritisch übernommen wird.
Und offenbasr haben sie ein einfacher gestricktes Weltbild: Wenn jemand trotz historisch-kritischer Bibelexegese noch immer dem Wort Gottes in der Bibel vertraut, dann muss er Zeuge Jehovas sein. Das trifft bei mir nicht zu, aber lassen wir das so sein.
Jeder Tag ist eine neue wunderbare Erfahrung mit Jesus, und es schade, dass sie das nicht verstehen.
Noch ein kleiner Nachtrag:
Noch ein kleiner Nachtrag:
Der Grund oder besser der Anlass eines Kommentars von mir ist immer, wenn ich erkenne, dass hier etwas falsch dargestellt wird. Dann stelle ich meine Sicht entgegen.
Die Reaktion ist dann aber - für mich überraschend - wie wenn ich in ein Wespennest gestochert hätte. Die aggressiven Diskussionen, die dann folgen unterstellen mir ich würde missionieren. Das ist aber nie meine ursprüngliche Absicht.
Sie behaupten Jesus zu kennen
Sie behaupten Jesus zu kennen? Dann erzählen Sie doch mal, wie sieht er aus, welche Augenfarbe hat er und wie alt isser heute und hat er immer noch Löcher in seinen Händen und Füssen?
Aber ein Jesus hat nie gelebet und einen Gott gab es auch nie. Schopenhauer, Nietzsche, Goethe, Einstein, Albert Schweitzer, Richard Dawkins, Claude Cueni, Dieter Nuhr und Janosch um nur einige zu nennen. Alles dumme Menschen? Und bei Hiob hat man schon erkannt, wie ist es möglich, das es den Gläubigen auch nicht besser oder schlechter geht, wie den Ungläubigen und das werden immer mehr. UNd ich darf noch bemerken, wie kommt es, das keinem einzigen Gläubigen in der Kirche bei seinen Krankheiten geholfen wird und auch kein Lottogewinn kommt vom Himmel. Das Christentum ist entstanden in den Köpfen einiger geistig minderbemittelten Männer aus Märchen aus dem Orient, Asien,
Indien, Ägypten und auch Deutschland, aus dem Glauben von den Heiden. Die Großkopferten in den Bistümern genießen ein Heidengeld, verspüren eine Heidenangst.
Der christliche Gott ist nicht nur der Menschen scheußlichste Erfindung sondern die er auch am scheußlichsten missbraucht. Lieber Gott ich mach dich fromm, wenn ich zu dir in den Himmel komm!!
Sie können vieles behaupten, beweisen können Sie gar nichts. Gottseidank!
Aus ihren Ausführungen
Aus ihren Ausführungen entnehme ich: Sie haben die "Gute Nachricht" des Evangeliums noch nicht verstanden. Das ist schade.
Das Aufzählen von Menschen, die das Evangelium abgelehnt haben, beeindruckt mich nicht.
Es gibt nämlich ebenso Menschen, die auch nicht dumm waren und das Evangelium als echte froh machende Botschaft begriffen haben.
Schade für wen? Ich habe
Schade für wen? Ich habe keinen christlichen Schaden und geschadet hat es mir auch nicht.
Ich wundere mich über ihren Humor. Mein Gott heißt übrigens Tarzan. Wie der sich von Baum zu Baum schwingt und dann noch sein Schrei! Göttlich! Sie müssen sich auch mal entscheiden, Jesus, sein Vater oder der Heilige Geist. Geist schadet nie!
Aus meiner Sicht: Schade für
Aus meiner Sicht: Schade für sie. Das verstehen sie aber jetzt noch nicht.
Und ich habe mich für alle drei entschieden. Die sind nämlich nicht zu trennen.
Zwischen einem christlichen
Zwischen einem christlichen Prediger und einem Heiratsschwindler ist der Weg nicht weit.
Was auf dieser Welt nicht alles geglaubt und getäucht wird. Aber derjenige, der die Täuscher enttarnt, den mag man gar nicht, denn die versauen einem nur das gute Geschäft mit der Dummheit. Glauben kann man vieles, Wissen ist besser!