Kommentar

Evangelische Kirche ruft zum "Lügen-Fasten" auf

Marin Luther: Besonders beliebt als Playmobilmännchen
Im Rahmen des Lügen-Fastens könnte die evangelische Kirche ja mal damit aufhören, Luther als Quasi-Heiligen zu verehren

Die diesjährige Fastenkampagne der evangelischen Kirche ruft zur gemeinsamen Wahrheitssuche und zum Lügenverzicht auf. Ein interessanter Ansatz, wenn das eigene Konzept bekanntermaßen auf Glauben und nicht auf Wissen beruht. Auch von katholischer Seite gab es schon ähnliche Forderungen, die nüchtern betrachtet doch reichlich absurd erscheinen.

Auf den ersten Blick ist man sich unsicher: Ist das ein Artikel des Postillon? Oder haben wir etwa schon den 1. April? Huch, wo ist die Zeit hin? Aber dann stellt man fest: Die meinen das ernst. Das Motto der evangelischen Kirche zur Fastenzeit lautet: "Mal ehrlich! Sieben Wochen ohne Lügen". Eine Institution, die ihre eigenen Grundfesten auf eine 2000 Jahre alte Hirtenmythologie gebaut hat, will also andere zur Ehrlichkeit ermuntern. "Wir wollen gemeinsam danach suchen, was die Wahrheit eigentlich ist und wie wir sie erkennen", heißt es im Grußwort von Arnd Brummer. Er ist Geschäftsführer der Aktion "7 Wochen ohne" – ja, die evangelische Kirche hat einen eigenen Geschäftsführer für ihre Fastenkampagne. Wie es Großkonzerne halt so machen.

Wenn wir uns diesen Satz jetzt mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Protestanten wollen also gemeinsam mit ihren Gläubigen danach suchen, was Wahrheit ist. Heißt das dann, sie hinterfragt auch mal ihre eigenen Glaubensinhalte? Heißt das, sie hört auf, den Menschen im Brustton der Überzeugung weismachen zu wollen, dass da mal einer gelebt haben soll, der wundersame Heilungen vollbracht hat und nach seinem vom liebenden Vater verordneten Foltertod wieder auferstanden ist? Dass die Erde in sieben Tagen von einem im Sandkasten spielenden Gott gebastelt wurde? Räumt die Kirche dann etwa ein, dass die Bibel lediglich ein Märchenbuch voller Widersprüche ist und kein Dokument, aus dem man Handlungsmaximen für das 21. Jahrhundert ableiten sollte? Und nicht zu vergessen: hört sie auf, Martin Luther als Freiheitskämpfer und Wegbereiter der Aufklärung zu verehren? Oder soll nur wieder der gemeine Sünder schauen, was er alles falsch macht in seinem Leben?

Im aktuellen Wort zum Sonntag wurde die Ehrlichkeitskampagne ebenfalls beworben – allerdings ohne dies klar zu benennen. Das Fastenmotto ist natürlich abgeleitet vom achten Gebot, "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten". Pastorin Annette Behnken entfernte sich etwas vom Thema, indem sie hineininterpretierte, es gehe darum, nicht über andere zu lästern, sie schlecht zu machen, zu verunglimpfen. Da könnte ja der Liebling ihrer Kirche gleich mal mitmachen, wenn er denn noch lebte. Luther war ein Meister des Verunglimpfens: In beispielloser Weise hetzte er gegen Frauen, Bauern, Juden und Behinderte. Darauf wird in diesem Zusammenhang aber natürlich nicht verwiesen.

Das Ganze wirkt ähnlich grotesk wie die Nachricht vom letzten Jahr, als der Papst zum Kampf gegen Fake-News aufrief. Auch hier fühlte man sich geneigt zu sagen, dass er gerne den ersten Stein werfen und damit aufhören kann, selbige zu verbreiten. Absichtliche Falschnachrichten seien eine Gefahr für die Gesellschaft, berichtete damals Der Spiegel: "Das Drama der Desinformation ist die Diskreditierung des anderen, seine Stilisierung zum Feindbild bis hin zu einer Dämonisierung, die Konflikte schüren kann", wurde Franziskus zitiert. Würde man den Kontext nicht kennen, würde er auch ganz prima auf die katholische Kirche passen, man denke nur einmal an die Inquisition.

Die meisten Religionen haben eines gemeinsam: Sie leben von einer erfundenen Geschichte, die sie als Wahrheit ausgeben. Sie erklären aus machtpolitischen Gründen natürliche menschliche Eigenschaften vom Sex bis zum allgemeinen Spaß am diesseitigen Leben zu Sünden, nur um die Menschen, die ihnen das abnehmen, an sich zu binden. Um zu verhindern, dass die Schäfchen diese Taktik durchschauen, bekämpf(t)en Religionen stets das, was der aufgeklärte Mensch unter Wahrheit versteht: die Wissenschaft.

Dass dieser Geist immer noch fortlebt und in der Kirchenrepublik Deutschland seinen Weg in die Politik findet, zeigt eine Äußerung unserer – man ist geneigt, es in Anführungszeichen zu setzen – Bildungs- und Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU): "Wir lassen uns von unserem christlichen Menschenbild leiten. Jeder technologische Fortschritt hat sich dahinter einzureihen." Sie sagte das Mitte letzten Monats in einer Rede vor dem Deutschen Bundestag. Wenn jeder Erfinder und Philosoph diesen Grundsatz berücksichtigt hätte, würden wir heute noch in Höhlen leben. Denn man kann ja praktisch alles als unvereinbar mit dem christlichen Menschenbild erklären, vor allem dann, wenn es die Menschen zu selbstbestimmten Individuen macht, die die Dinge hinterfragen, die man ihnen erzählt.

Seien wir ehrlich: Wenn die Kirche aufhören würde zu lügen, gäbe es sie nicht mehr. Wie viel Ernsthaftigkeit in diesem Fastenmotto steckt, kann sich also jeder selbst ausmalen. Den Evangelen dürfte die Absurdität ihres Lügenfastens nicht bewusst sein. Wie heißt es so schön? Selber merkt man’s nicht.

Kommentare (181)

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 10:49

Wenn die Kirche aufhören würde zu lügen, gäbe es sie nicht mehr.
Das ist der Kernsatz und Knackpunkt des Artikels und genau daran wird die Kirche eines Tages scheitern.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 17:47

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

So ist es. Schlicht, einfach und ergreifend gesagt. Unglaubwürdig. Es ist zum Beispiel historisch belegt, daß Jesus gar nicht im Dezember geboren ist, ja nicht sein kann. Da ist es viel zu kalt gewesen für Schafe und Hirten draußen auf dem Feld. Ställe gab es auch nicht. Richtigerweise wird es wohl um den 08.September gewesen sein, was ja auch hinkäme.. 8. Dezember Mariä Empfängnis..? Oder ist das ein anderer Irrtum.
Aufschlussreich kann auch hierzu das Buch Alpha & Omega "Das ist mein Wort", das Evangelium Jesu, geben.
Lügen Fasten??
Schön wäre wenigstens, wenn die Christen mal "vegan" fasten würden. Das wäre dann tatsächlich sinnvoll.
Religiosität hat nichts mit Kirchemitgliedschaft und Religion zu tun und schon gar nicht mit Monotheismus.

Freundliche Grüße, Ute Soltau

Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 14:15

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

@Ute
Nochmal? Jesus ist eine fiktionale Figur - eine Personifikation des Lebens, der Natur, der Menschheit - eine Handpuppe der Theologen. Die Weihnachtsgeschichte ist eine abstrakte, allegorische ... Erzählung auf die Entstehung des Lebens und unsere Gesellschaft.
Stehen Sie immer noch wie ein Esel oder Ochs vor der Bibel? Dann empfehle ich Ihnen das Buch "Handbuch zur rationalen Bibelauslegung", da werden Ihnen die Symbole, Symbolzahlen, allegorische Figuren ... und die wichtigsten Bibelgeschichten rational erklärt.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 12:41

Antwort auf von Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Ja toll und ich empfehle Ihnen das Buch " Keine Macht den Doofen" von Michael Schmidt-Salomon. Dann erkennen Sie vielleicht was Sache ist, vorausgesetzt, Sie sind in der Lage
unvoreingenommen zu denken.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 13:08

Antwort auf von Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Ich schrieb bereits gestern, dass Du-Botschaften äußerst unklug sind. Immer. Eigentlich sollten es zu beachten sein, in jeglicher Kommunikation. Dazu muß man ja nicht Soziologie studiert haben.
Ich verbitte mir somit auch diesen dummen Ute Link @ Es zeigt in jedem das Unvermögen beziehungsweise die Unfähigkeit zu einer fundierten und fachlichen Diskussion.
Dank einem meiner Vor. Redner wurde das schon in Deutlichkeit zurückgewiesen.
Ich meine, der Kirche und deren Verfechtern geht langsam die Luft aus, schade dass es dabei nur noch reichlich dumme Argumentationen gibt, was allerdings für sich spricht...

Ach, wie kann man nur so dumm sein. Und dumm bleibt, wer niemals in die Kirche geht.
Zu dumm, um Symbole zu verstehen. Keiner behauptet, dass Jesus am 25. Dezember geboren ist. Das weiß doch keiner. Der Termin ist eine Antwort auf den Satz: "Das Licht scheint in der Finsternis." Es müsste zur dunkelsten Zeit des Jahres sein. Aber wie geht der Satz weiter "die Finsternis hat's nicht ergriffen." Oder besser "begriffen". Unsere Wahrheit ist niemals die vordergründige Wahrheit, sondern die Wahrheit dahinter. Und diese Wahrheit geht viel tiefer. Dazu muss man aber Symbole verstehen lernen.

@Meike
In Religionen werden Menschen verdummt. Kinder werden in Kindergärten und Schulen desinformiert, desorientiert, manipuliert und die staatlichen TV-Sender fälschen z.B. Jesus-Dokus und geben eine ausgedachte Personifikation des Lebens / der Natur / der Menschheit als historische Figur aus - auch hier werden Menschen desinformiert. Selbstverständlich sind die Bibelgeschichten erfunden, diese muss man allegorisch, metaphorisch ... auslegen. Wie gesagt: Ein Monogott ist eine Personifikation der Lichtenergie ...

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 13:44

Antwort auf von Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Der Mono. theismus als Person. ifizierte Licht. energie??

Jetzt wird es aber langsam kompliziert..

Bitte lasst uns mal auf dem Boden dieser Erde bleiben. Historisch gesehen hat Jesus Christus gelebt und gewirkt. Er hat aber nie getauft und auch keine Kirche gegründet. Das alles sind Erfindungen der späteren Kirchen.
Allerdings hat er ein bisschen übertrieben mit dem "Sohn"..
Ich könnte mir aber vorstellen, daß er ziemlich entsetzt wäre, wenn er den "Hipe" um seine Person und die Verfälschungen in diesem Zusammenhang erleben könnte.
Wie gesagt, empfehle hierzu Professor Mynarek, der wird es wissen, als ehemaliger Insider der katholischen Kirche.
Im Übrigen halte ich es immer für sinnvoll, sich mit dem, was man kritisieren will, auszukennen. Dafür ist es denn auch gut gewesen, nach 40 Jahren Kirchenaustritt, 4 Jahre wieder Kirchenmitgliedschaft "live" erleben zu können, die dann endgültig zum Austritt führten.
Man sollte wissen, worüber man spricht.
Auch historische Bibelforschung und Gespräche mit Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche, sind aufschlussreich und dienen der Sache. Das gilt für beide Seiten.
Ich verstehe ja diese Ironie hier - gewissermaßen, inzwischen fängt es an, das man sich mit Dreck zu bewirft, und nicht! alle! Kommentare finde ich dabei zum Lachen.
.. aber manche.. Humor ist immer ein guter Ratgeber.

@Ute
In Religionen ging und geht es um den Aufbau und Erhalt von Sozialstrukturen, wobei der einfache Mensch geistig getötet wird - das Opferlamm.

Hier einmal ein paar Erklärungen ...
Jesus →
Personifikation des Lebens und der Natur, der Menschheit, eine Handpuppe der Theologen.
Falls Du mehr über den Jesus-Mythos wissen möchtest:
Googel einfach nach „Jesus-Mythos“.

Christus (lat. Gesalbter) →
Personifikation des Machthabers bzw. der Gelehrten / der Priester. (Wahrscheinlich eine Vorgängerfigur der Jesusfigur.)

Lamm Gottes →
Personifikation der Glaubenden. Die gutgläubigen Menschen sind die Opferlämmer. → Seite 64

Messias → Jesum (Jesu Messias)
Personifikation der denkenden Menschheit (Aufklärer), welche die weise Menschheit hervorbringt. Die denkende, weise, aufrichtige und ehrliche Menschheit ist der Erlöser (Messias) von der bösen Irrlehre (Religion). Die Aufklärer bringen den Frieden auf die Erde zurück. → Seite 90

Jesu Christus →
Personifikation der weisen Menschheit. Wenn die Menschheit nicht mehr in [dumme] Schafe (Glaubende) und [gelehrte] Pastoren (Hirten) geteilt wird. Die ehrliche und aufrichtige Menschheit ist wieder eins und hört auf, sich gegenseitig zu belügen und zu betrügen. Die neue Menschheit lebt wieder in einer ehrlichen Welt (Paradies / neues Jerusalem / Reich Gottes / Himmelreich), ohne logisch konstruierten Aberglauben (Religion).
Quelle: Handbuch zur rationalen Bibelauslegung

Ute Soltau (nicht überprüft)

Fr. 15 Mär 2019 - 12:54

Antwort auf von Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Ach. Nee!
Thomas, haben Sie sich eigentlich mal die Mühe gemacht.. und zum Beispiel.. alle meine Beiträge gelesen?..
Sie schreiben viel Text.. der im Verhältnis zu dessen Länge relativ wenig aussagt.
Nichts Neues.

Wollen Sie mir erzählen, worum es geht?

Im Übrigen mag ich keine Belehrungen. von welcher Seite auch immer.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mi. 20 Mär 2019 - 13:12

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Hallo lieber Thomas!

Möchte mich dir gegenüber ein bisschen relativieren und differenzierter äußern, als bislang der Fall.
:
Heißt, ich, möchte dir hier mal danken für deine Informationen und Erläuterungen, die du (mir) gabst.

Wie schrieben ja auch gleichzeitig immer für die anderen Menschen.

Zum Beispiel für evangelisch.de

Ich empfinde sie , deine Er. läuter. ungen. nunmehr weniger belehrend als gelungen.

Das sieht man mal wieder, wie schnell man seine eigene Integrität verliert und in etwas hineinprojeziert-sprich eigene Interpretationen hat.

Also, will sagen, ich! fühlte! mich belehrt.
Und entgegen /
trotz ~meiner Erfahrungen und Studien auf dem Gebiet der Soziologie (Sokom soziale Kommunikation) und des oekom (ökologische Kommunikation, das ist nicht von mir, kann man nachgucken) -
bin auch ich nicht immer 100% frei von Projektionen (trotzt~ da mitunter das Ego? )
Verzeihung!

Mit realistischen-naturalistischen-existenziell/humanen-tierisch menschlichreflektierenden

Grüßen. Also viele!!!!!! Grüße von mir.

Alles klar?

Selbstverständlich an alle.

Das hier hat zwar nicht unmittelbar was mit dem Thema

LÜGENFASTEN

zu tun, ist aber im gesamten KONTEXT
sicherlich genauso wichtig.

LASST UNS

EHRLICH KOMMUNIZIEREN.

LÜGENFASTEN.

Also liebe Frau Soltau, was mich betrifft, so kann ich über Jahrhunderte langen Kindesmissbrauch nicht lachen, da fehlt mir der Humor. Diese Kinder sind ihr Leben lang gezeichnet mit psychischen Schäden. Was das bewerfen mit Dreck betrifft, so muss ich sagen, das haben die Täter schon selbst besorgt. Professor Mynarek hat lange gebraucht um zu durchschauen, dass er den falschen Leuten vertraut hat, aber besser spät als nie.

Mit Samthandschuhen muß man diese Lügner nicht anfassen.
Als Mittelfränkischer Handwerksmeister rede ich so wie mir der Schnabel gewachsen ist, zumal ich bereits seit ca. 60 Jahren Atheist bin und das aus gegebenen Anlass. Auch von einer Soziologiestudentin lasse ich mich nicht "belehren", ( ist nicht persönlich sondern rein rhetorisch gemeint ).

Ute Soltau (nicht überprüft)

Fr. 15 Mär 2019 - 13:14

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Auch hier habe ich den Eindruck, daß (meine) Beiträge nicht richtig gelesen werden. Sonst kann es nicht sein, daß jemand so wenig differenziert denkt und versteht, auch über sein eigenes hinaus.
Manchmal ist es aber besser, nicht zu reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist.
Empfinden Sie sachliche Meinungsäußerung als Belehrung?
Tut mir echt leid.
Ich meine, diese ganze Diskussion gleitet immer mehr in emotionale Un. sachlichkeit und haufenweise Projektionen ab, und schadet damit einem wertvollen Diskurs, dessen es dringend bedarf.
Dass Mynarek diesen Diskurs so führt, ist äußerst bereichernd.
Ich schätze mal, wenn er so reden würde, wie manch andere (hier) würde er weniger ernst genommen werden, und, weniger spannend, hätte erst recht nicht so ein interessiertes Publikum und Zuhörer.
APROPOS ZUHÖREN..LESEN.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Fr. 15 Mär 2019 - 13:51

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Übrigens, bin ich gar keine S. tudentin, und vermutlich noch ein paarTage älter als.. 60 +Verstehe mich trotz meines Alters immer noch als Lernend. e.
Auch bin ich über. Haupt keine Theis. tin.
Folglich kann ich daher auch keine A. Theistin sein.
Schon mal darüber nachgedacht?
Bevor man über GOTT redet, muß man sich erstmal darüber Gedanken machen wie man diesen BEGRIFF inhaltlich aus. füllen will.. oder - eben ggfs. auch nicht.

Eines haben hier (fast) alle gemeinsam:
Kirchen - und Religionskritik üben. (mehr.. oder weniger konstruktiv.)
Lügenfasten.

Liebe Frau Soltau, meine Güte, was sind Sie Dünnhäutig. Von Ihrer Seite kommen keinerlei konstruktive Argumente, nur Polemik und sie gehen nicht auf die Inhalte der Antworten ein
sondern piken sich Fragmente daraus und wettern dann dagegen. So können Sie keinen vernünftigen Diskurs erwarten. Wenn Sie richtig lesen könnten dann hätten Sie bemerkt, dass ich keine 60 Jahre alt bin, sondern SEIT 60 Jahren Atheist aus gegebenen Anlass.
Ich bitte Sie daher nur dann weiter zu schreiben, wenn Sie wirklich etwas vernünftiges zu den Themen zu sagen haben.
Mit freigeistigen Grüßen

P.S. als kleinen Tip, lesen Sie bitte ALLE Kommentare und beachten Sie den Stil der Kommunikationen.

Aggressive geführte Diskussionen mit persönlichen Angriffen auf Personen lehne ich ab. Herr Beierlein.
Ebenfalls kann ich Ihrer, als Bitte verpackten Anordnung, natürlich nicht entsprechen. Entgegen Ihrer Intoleranz schreibe ich das, was einer diskursiv geführten Debatte nützlich ist.
Ihr Alter interessiert mich dabei herzlich wenig. Bitte überschätzen Sie da die Wichtigkeit dessen nicht.
Und :
Bevor Sie um sich hauen, empfehle ich dringend eine Selbstreflexion.. geht das?
Ihre Entgegnungen finde ich ehrlich gesagt, ätzend. Was wissen Sie schon darüber, wie andere Menschen sind?
Tut mir leid, daß hier mal ein paar persönliche Worte fallen, aber ich muß diesen persönlichen Mist an den Absender zurückverweisen.

Beim Durchlesen der gesamten Kommentare und fällt auf, dass zwei bis drei der Beteiligten (mindestens 2 kirchliche Vertreter) sich aus der Plattform ausgeklinkt haben, was mich zwar grundsätzlich nicht gewundert hatte - nach so einem persönlichen Angriff auf meine Person heute, unter diesem! Aspekt aber gut nachvollziehbar ist.

Was nun wirklich blöd ist, ist die Tatsache, dass solche Beiträge wie den letzten Ihren, einer Diskussionskultur schadet.
Darüber werden sich dann die Kirchenvertreter freuen.
Wie heißt es doch so schön :

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

Das lenkt nämlich vom eigentlichen Thema ab.

Ich aber lehne es ab, mich auf diesem Niveau, mit Ihnen zu streiten.

Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit eines Missverständnisses?

Schrieb ich zum Beispiel : Das Buch hätte besser heißen sollen "Keine Macht der Dummheit".

Frei. geistig??

Hochachtungsvoll!

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mo. 18 Mär 2019 - 13:59

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

BAIERLEIN, mit ai
und wieder nichts zum Inhalt nur Angriff und Beleidigung.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mo. 18 Mär 2019 - 16:11

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Geht es jetzt wieder los?

Was möchten Sie denn mit derartigen Verhaltensweisen erreichen?

Was halten Sie von PHILO . SOPHIE?

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mo. 18 Mär 2019 - 16:46

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Hallo Fr. Soltau, mit Philosophie befasse ich mich schon seit Jahrzehnten.
Irgendwie kriegt immer einer von uns beiden abwechselnd etwas in den falschen Hals.
So kommen wir nie auf einen Nenner, vielleicht liegt es an den vielen Kommentaren zu wichtigen Themen und man kommt leicht durcheinander.

.. jedenfalls waren nicht alle Kommentare.. bis dato..so ungehobelt..
Und.. überwiegend.. geistreiche.

Grüße.

Nein, liebe Frau Soltau,
es gibt nicht den geringsten außerbiblischen Hinweis, der einer wissenschaftlichen Überprüfung stand hielte, dass diese Kunstfigur jemals gelebt hätte. Das hat er übrigens mit deinem islamischen Pendent Mohammed gemeinsam. Auch der existiert nur in den Hadithen und der Mohammed-Biografie, die erst einige Hundert Jahre nach seinem seligen Ableben geschrieben wurde. Das müsste einem schon der gesunde Menschenverstand sagen, dass mit Figuren, die als Jungfrauengeburt von ihrer eigenen Halbschwester produziert wurden oder Leuten die per Pferd "in den Himmel reiten" irgend etwas nicht stimmen kann bzw. oberfaul ist.

Ute Soltau (nicht überprüft)

So. 24 Mär 2019 - 10:05

Antwort auf von Karl-Heinz Büchner (nicht überprüft)

Sorry,

von

WESSEN,?
(Gen. itiv)

Islam sprachen sie (Sie).??

MEINEN (können Sie damit ja eigentlich nicht gemeint haben, da bei Ihnen von gesundem Menschenverstand die Rede war.

Danke trotzdem für den Hinweis auf einen phänomenalen ausser - biblisch - gesunden Menschenverstand.

Auf alle Fälle ganz brauchbar für unseren Diskussionspartner mit dem Fasten Motto

LÜGENFASTEN.

Mit gesundem Menschenverständnis IHNEN und allen anderen Menschen natürlich auch - ein gesundes Wochenende, und das, nicht nur, von des Verstandes Standpunkt aus, gesehen.

Was und wie ich das hier meine, kann man, - dieses darf ich voraussetzen, - ganz - ausser. biblisch - mit gesundem irdischen Menschenverstand, (hoffentlich) begreifen.

Da geb ich die Hoffnung - hoffentlich- nicht auf.

Vielleicht war es auch nur der Tipp. fehler. teufel, der mit dem "D" - - der da geritten war.

Karl-Heinz Büchner (nicht überprüft)

So. 24 Mär 2019 - 15:50

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Sorry,
"deinem islamischen Pendent" sollte natürlich "seinem islamischen Pendent" heißen. Auf meiner Tastatur liegen d und s leider direkt nebeneinander. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass Jesus und Mohammed pure Erfindungen sind, die nur von sehr unreflektierten Menschen für bare Münze genommen werden konnten und können.

Ute Soltau (nicht überprüft)

So. 24 Mär 2019 - 10:48

Antwort auf von Karl-Heinz Büchner (nicht überprüft)

Mag sein.
Hierbei geht es - bei der "Figur" - wie an anderer Stelle auch - um die Geschichte der Geschichte, sprich Historische (wissenschaftliche) Bibelwahrheiten beziehungsweise - Forschung.

Meine Erkenntnisse hierzu sind, - vielleicht für die christliche Religion und die Kirche,

von größerer Bedeutung,

als für einen "A. theist. en", - zugegebenermaßen

Da ich aber (auch) sehr gerne mit meinen Beiträgen gerade die Mono. Theisten erreichen möchte -
mittels gesundem Menschenverstand halt -,

unterziehe ich meine Aussagen stets gerne einer differenzierten Betrachtungsweise.

Wenn wir nur im eigenen Saft schmoren, verlieren wir das andere /die anderen aus dem Blick.

Man sollte da nicht den gleichen (dummen) Fehler machen, wie die christlichen Religionen und deren
Kirche,
dies hierbei zu tun pflegen.

Wie war das noch ?..

Das haben wir mit (unserem) gesundem Menschenverstand auch schon erkannt.

Na, prima.

Bleibt jetzt nur noch zu hoffen, daß der Einsatz eines eigenen Geschäftsführers für die

Fastenzeit Kampagne

LÜGENFASTEN

wahrlich

nachhaltig lohnende

WIRKUNG ZEIGT.
P. S.

Zum Thema der biblisch "Jungfräulichen Empfängnis"
darf ich mir den Hinweis auf den von mir
verfassten Beitrag
auf einer anderen Plattform
zum

Thema "In 50 Monaten vom Einzeller.. Evolutionäre Erkenntnisse.."

gestatten.

U. S.

"Unsere Wahrheit ist niemals die vordergründige Wahrheit, sondern die Wahrheit dahinter."

Wenn wir angeblich schon nicht die vordergründige, also offensichtliche "Wahrheit" (oder besser "Realität") begreifen, wie dann eine angeblich dahinter (örtlich oder zeitlich?) befindliche? Ist das nicht irgendwie absurdes Bauerntheater, dass Sie suggerieren wollen...?

Klug ist der, wer das Unglück sieht und sich verbirgt.
Klug ist der, welcher aus der Kirche austritt oder am besten GAR NICHT erst eintritt, denn dieser ist es, welcher erkannt hat, wie die evangelischen und katholischen Kirchen den Menschen anlügen und betrügen, und welche Blutspuren diese hinter sich her ziehen, und welche Hurerei diese mit der Politik betreiben.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Fr. 12 Apr 2019 - 15:15

Antwort auf von Rosi Remane (nicht überprüft)

So ganz erschließt sich mir die Logik dieses Kommentars leider nicht.
Was für den Einzelnen denn (und für die Sache) letztlich
wirklich klug ist,
ist sicherlich (auch) eine Frage der persönlichen Sichtweise,
beziehungsweise der individuellen geistigen Wahrnehmung.

Insbesondere die rhetorische Ausführung, insbesondere von Kritik, ist ebenso eine Frage der Form,
und - gutem Stil.

U. S.

Reno (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 08:23

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Das sehe ich genauso-das ist wahrer Karneval- Ranz um das Goldene Kalb und behaupten, das ist ja nur Spaß- wir beten doch nicht an!

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 21:51

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Empfehle, sich hierzu Professor Hubertus Mynarek auf YouTube anzuhören. Das sagt eigentlich alles.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 22:24

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Habe gerade mal in einen der Texte, mit dem sich die evangelische Kirche an ihre Gläubiger. en wendet, anhaltend langweilige Geschichten.
Der Pastor zum wünscht dazu allen eine spannende Woche.
Schade, dass die evangelische Kirche sich hierzu nicht so öffentlich austauscht. Auf einer Plattform. Das wäre doch eine spannende Sache. Sie tun aber hinterher sehr verwundert, bedauern die vielen Kirchenaustritte und interessieren sich scheinbar für die Gründe.

Ich bin mir aber sicher, die gucken hier immer rein..

David See (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 10:50

wenn man immer 9 von 10 Gebote einhält dann ist man doch ehrlich (sinngemäß nach KH Deschner) (das 10 habe ich gerade vergessen)

Ralf Fischer (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 16:58

Antwort auf von David See (nicht überprüft)

Sie sind nicht up-to-date. Als hpd-Leser sollte man wissen, dass es auch schon das 11. Gebot gibt!

Hermann Goldkamp (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 10:57

Gisa Bodenstein,
diesem wunderbaren Artikel ist nichts hinzuzufügen.
Werde auf ihn in meiner gbs- Gruppe Braunschweig verweisen.
Danke
Hermann Goldkamp

Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 11:41

Die Kirche machte zu Beginn ihrer Schreckensherrschaft einen genialen Schachzug: Sie hat ihre Lügen zur absoluten Wahrheit erklärt. Oder anders. Ihre Lügen waren so falsch und beinhart gelogen, dass sie schon wieder wahr erschienen. Nach dem Motto: Das ist ein so absurder Käse, das muss einfach wahr sein.

Gerade in der Absurdität der Glaubensinhalte (von Lehre mag ich gar nicht schreiben, um echte Lehren nicht zu diskreditieren) liegt ja der Keim zur Verweigerung ihrer Zurückweisung verborgen. Das kann sich doch gar kein Mensch ausdenken - da MUSS ein "Gott" dahinterstecken.

Also lügen alle anderen, die das eigene Konstrukt infrage stellen. Luther hat dies ja mit seinem Buch "Die Juden und ihre Lügen" (1543, Neuedition bei Alibri, 2016) sogar im Titel fixiert. Die Juden anerkennen nicht den absurden Glaubenswahn der holden Christenheit und MÜSSEN deswegen Lügner sein - die er natürlich in die Hölle verdammt.

Christen dürfen jetzt in der Fastenzeit nicht lügen. Warum hat die katholische (und nicht ganz so heftig auch die evangelische) Kirche nicht die Losung ausgegeben, in der Fastenzeit keine Kinder zu missbrauchen? Wenigstens in diesen sieben Wochen? Also Kinderfickfasten. Oder noch besser: In den nächsten 7.000 Jahren! Danach hätte man neu verhandeln können.

Apropos Missbrauch: Was haben die Kirchen hier beinhart gelogen, vertuscht, verschwiegen, wegversetzt? Mir soll ein Kleriker gegenüber einmal das Wort "Lügen" in den Mund nehmen - außer er leistet aufrichtige Abbitte.

Wer dreimal lügt, dem glaubt man nicht, gerade wenn er von der Kanzel spricht...

A.S. (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 11:48

Zu "Wenn die KIRCHE aufhören würde zu lügen, gäbe es sie nicht mehr.":
Stimmt, aber besser wäre: "Wenn die RELIGIONEN aufhören würde zu lügen, gäbe es sie nicht mehr."
Ich bitte doch darum, alle Religionen gleich zu behandeln...

Rene Goeckel (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 11:50

Könnte man nicht so etwas wie den Goldenen Pinocchio schaffen und verleihen?

Auf AWQ verleihen wir hin und wieder "Die Goldene Rosine am Band" an die Meister im Rosinenpicken: https://www.awq.de/category/goldene-rosine/

Für einen "Goldenen Pinocchio" gäbe es natürlich auch immer wieder Bedarf...

Hallo Rene, nochmal ich, Mut zur Tat! Ich bin dabei! Ich könnte den Pinoccio zum Beispiel schnitzen und bemalen! Höre/lese gern von Ihnen!

Ute Soltau (nicht überprüft)

Di. 19 Mär 2019 - 20:08

Antwort auf von Kay Krause (nicht überprüft)

Selten so gelacht!
Schade, daß hier keine emoticals ( oder wie heißen diese Symbole) gibt sehr schöne Tiere, Bäume, Blumen, auch weniger schöne.. erlaubt sind, die mag ich nämlich sehr, diese bildhafte Sprache.
Mal ernsthaft, vielleicht treffen sich hier grad kreativ veranlagte Leute. Nicht zu verwechseln mit Kreationismus.

Unbedingt sollten Sie daneben, Kay Ihre dichterischen Fähigkeiten weiter ausbauen.

Sagst Du's in der richt'gen Form,
entsprichst du
einer Anstandsnorm
namens Netiquette
und ich wette
respektierlich
freundlich
friedlich
sowohl als auch
und mit Humor
geht schnell
Verdichtetes daraus hervor.

Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 11:53

"... der wundersame Heilungen vollbracht hat und nach seinem vom liebenden Vater verordneten Foltertod wieder auferstanden ist? Dass die Erde in sieben Tagen von einem im Sandkasten spielenden Gott gebastelt wurde?"

Hier zur Aufklärung:
Jesus ist eine fiktionale Figur, eine Personifikation des Lebens, der Natur, der Menschheit - eine Handpuppe der Theologen.
Vatergottheiten waren meist Personifikationen der Sonne, Gottessöhne waren meist Personifikationen des Herrschers oder Personifikationen des Lebens ... Sieben ist übrigens eine Symbolzahl und deutet daraufhin, dass es sich hierbei um ein mehrdeutiges Märchen handelt ... Ja, unsere Gesellschaft lebt in einem kollektiven Wahn und wenn wir dies endlich einmal realisieren stehen wir (Menschen) endlich von den geistig Toten auf.
Ich schüttel nur noch ungläubig den Kopf.

@Ilse Schleich
Profitieren Sie von dieser Volksverdummung? Man hat Ihre Ahnen belogen, betrogen, genötigt ... und Sie spielen diesen Aberglauben weiter. Stockholm-Syndrom? Angst vor der Wahrheit? Angstneurose? ... Oder spielen Sie einfach den Quark weiter, da Sie von diesem Lügenkonstrukt profitieren?
Jesus ist nichts anderes als eine Handpuppe der Theologen - es ging und geht darum einfachen Menschen eine Identifikationsfigur zu erschaffen - alles was der Machthaber bzw. Knecht (Theologe) wollte sagte die Jesushandpuppe (Personifikation des Lebens / der Natur / der Menschheit). Man hat Kinder indoktriniert, Geschichte gefälscht, Wissen zensiert, Menschen verdummmt ... Man spielt nicht mit Menschenleben - mit Menschenleben spielt man nicht.

Wolfgang Schaefer (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 16:11

Antwort auf von Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Es gibt aber leider Menschen, die Lust auf gequält werden haben, gerade in dem religiösen Bereich. Schmerzen sind Leidenswege zum Herrn, habt ihr mich doch gern. Ilse schleich di!

Ute Soltau (nicht überprüft)

Di. 26 Mär 2019 - 01:05

Antwort auf von Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Ich vermute nicht, dass Frau Ilse davon profitiert.

Vielleicht ist sie ganz erschrocken, ob solcher schroffen Worte.

Aber. glauben?

Das kollektive Unbewusste hat eine Sehn. sucht nach einem Gegenüber.
Das macht es so anfällig für diese Scheinwahrheiten.

Vielleicht treibt EINE Sehnsucht uns an.
Die Sehnsucht nach einem natur-und menschengemäßen Leben.

Sie sollten auf jeden Fall nicht auf das Organ verzichten, das Ihren Jesus für Sie produziert: Ihr Gehirn...

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 21:07

Antwort auf von Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Ich meine, auf persönliche Du - Botschaften sollte jedoch bei der ganzen Diskussion lieber verzichtet werden. Die wirken eher unsachlich und lenken vom Wesentlichen ab.

Speziell für Lady Ilse muß ich dichten:
Jesus ist ein Hirngespinst,
mit dem Du keinen Blumentopf gewinnst!
Und die ganze Religionsgeschichte,
fällt unter ähnliche Gedichte!

Diese Form von spezieller Botschaft (an Lady Ilse) finde ich doch gut gelungen und durchaus akzeptabel.
Ich könnte mir vorstellen, daß sogar Frau Ilse dafür Verständnis hat..?

Kay Krause (nicht überprüft)

Di. 19 Mär 2019 - 08:59

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Liebe Frau Soltau! Es macht mich außerordentlich glücklich, eine Wortfindung kreiert zu haben, die Ihr Gefallen und Ihre Akzeptanz findet. Glauben Sie mir: das war gar nicht einfach, aber trotzdem vielen Dank! Ich werde mich weiter in dieser Richtung bemühen, und vielleicht gelingt auch Herrn Baierlein eine ähnliche Annäherung? Nicht aufgeben Meister!

Das freut mich ebenfalls außerordentlich, Herr Geselle und Techniker Kay Krause. Wow Wow.
.. und ein bisschen Ironie ist stets dabei?
Für die, die nicht auf der anderen Plattform unterwegs waren
(von mir) (an Kay Krause)
:sagst du es mit netten Worten,
ist es besser zu verorten..
Danke für die Mediation.
Mal ernsthaft, denn das ist
ganz besonders gut hier vor allem für TeilnehmerInnen wie Frau "Lady" Ilse.
Man sollte daher, laut Netiquette immer berücksichtigen, dass die Menschen, die hier teilnehmen, sich gewissermaßen ein Stück persönlich outen und damit verletzbar machen.
Aus diesem Grunde vermeiden viele Menschen Nähe.
Man kann ja sehen, dass nichts mehr kommt von dieser Seite.
Was die Institutionen Kirche und Religion anbetrifft, die kann und muß! man schon mal fester anfassen. Sozusagen confirm. Daher kommt ja auch der Begriff "Konfirmation" .

Schön aber , daß wir nicht resigniert haben.
Über 150 Kommentare? Wow.

Meister Baierlein
das kannst du lesen
hat sich auf den Weg gemacht
hat alles nochmal überdacht.
und dann geschrieben
diese Streiterei war sicher
übertrieben
gewesen.
Liebe Grüße,
danke allen, die mir schrieben.

Da kannst du's sehen
mit Respekt
dichtet sich das ganz leicht weg
Ärgernis und dumme Sprüche
wie die aus der Gerüchteküche
Fastenzeit
in einer Kirche.
(Sorry mit dem Kirchen. wort
konnt ich keinen Reim draus machen)

Horst Lämmer (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 12:16

Cool! Jetzt hören wir 7 Wochen kein Wort aus klerikalem Munde!

Wolfgang Schaefer (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 12:49

Also eins muss man der Truppe ja lassen, sie haben Humor! Schwarzen!!

Gregor Weißenborn (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 12:54

Die größte Reform aller Zeiten! - Die Kirche will nur noch die Wahrheit sagen!

Kay Krause (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 14:59

Antwort auf von Gregor Weißenborn (nicht überprüft)

G. Weißenborn: Aber sie betont doch schon seit 1.700 Jahren, dass sie nichts anderes tut, als die Wahrheit zu verkünden!Und nun will sie auf einmal nicht mehr lügen? Ja, watt denn nu?

Conni (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 14:11

Dieser Artikel trifft mal wieder den Nagel auf den Kopf!
Gut für die Diskussionen um Feiertage zur Zeit, daß die angestrebte Wahrheitssuche auch mal den „heiligen Martin Luther“ vom Sockel stößt. Seine dunkle Seite hat man immer verschwiegen: Hoher Alkoholabusus, Judenhaß, Frauenverachtung und Verrat an den Bauern.

Michael Schank… (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 14:17

Wie wenig die Autorin von der EV. Kirche verstanden hat und von moderner Theologie, kann man hier nachlesen. echt erbärmlich.

Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 15:46

Antwort auf von Michael Schank… (nicht überprüft)

Moderne Theologie und altorientalische Hirtenmythologie in einer Ideologie sind ein Widerspruch, der auch durch noch so viel sinnloses Geschwurbel nicht aufgelöst werden kann.

P.S. Die ev. Kirche ist nur da erträglich (nicht notwendig!), wo sie sich vom Markenkern des Christentums entfernt hat, von dem sie sich nicht entfernen will...

Ute Soltau (nicht überprüft)

So. 17 Mär 2019 - 18:46

Antwort auf von Konrad Schiemert (nicht überprüft)

Dass man sich neuerdings mehr auf Symbolik und Allegorien einschließlich Mythologie verlegt.
Es sind ja nur Gleichnisse..
Wörtlich sei das nicht so zu nehmen.
Oh, man oh man, was denn nun?
Das Wort ist doch heilig. Und absolut.

Wo kommt (käme) denn die christliche Kirche mit ihrer Religion denn da hin??
Symbole, Zahlen, Zeichen, Mythen, Märchen.
Klingt ja fast keltisch. Heidnisch.
(Mein) Gott.

Tatsache ist jedenfalls,daß immer mehr Menschen die sogenannte Wahrheit durchschauen. Das belegen die steigenden, recht hohen Zahlen, der Kirchenaustritte.
Dazu schrieb im letzten Jahr, nach Veröffentlichung der neuesten Statistik, eine (höhere) evangelisch - lutherisch Kirchenfrau, das sei sehr bedauerlich. Kirche muß attraktiver werden und die Menschen besser erreichen.. oder sowas.
Plastizierte Leiche, das wäre doch mal was. Dachte sich der/ein schlaue.r Pastor der Marienkirche zu Osnabrück. Und holte eine aus dem Kabinett von Gunther von Hagens. Dann noch die passende Predigt unter dem Motto :

SIEHE. DER MENSCH.

WUNDERBAR!

KAUM ZU GLAUBEN. ABER WAHR.

Und, man höre und staune, man solle/wolle weniger im eigenen Saft schmoren.
Aaah!
Das wird's sein.
Wahrscheinlich arbeitet man daran. (Wir entwickeln uns ja)

Na dann!

Wenn Kirche weiter so weltfremd bleibt, braucht sie sich nicht zu wundern.
Da helfen dann auch die Gleichnisse nicht.

Apropos Welt :

Wann sprichen die Kirchen über die drängenden Themen.

Tempo-Limit 130 auf deutschen Autobahnen. (Das gibt sicherlich Ärger mit der... und..)

Agrarindustrie/Massentierhaltung und Welthunger.

Zusammenhänge!

LÜGENFASTEN.

Ich darf behaupten, viel von der evangelischen Kirche zu verstehen.
Von Bibelwahrheiten möglicherweise sogar mehr als diese.

Die Kirche fühlt sich (sie) unverstanden?

Na klar, im Zweifelsfall verstehen die Menschen zu wenig davon.

Ich finde, die Autorin hat mindestens viel von (sich) selbst verstanden.

Das halte ich für unvergleichlich intelligenter, als die "Moderne Theologie" es (machen?) könnte.

Modern wäre es, wenn man mal darüber nachdenken könnte, wie man es so hält.. mit der Modernen Theologie.

Gondel (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 14:18

Soll das jetzt heißen, wir können diese Leute jetzt in allerÖffentlichkeit als Lügner bezeichnen, solange die gesamte Lutherdekade nicht rückabgewickelt ist?

Klarsicht(ig) (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 15:02

Seit Paulus, des behaupteten Verfassers der ersten Schriften des „Neuen Testamentes“, ist es gewissermaßen „offiziell“ erlaubt, zur Verherrlichung Gottes „heilig zu lügen“. Bis dahin war es nach dem „Alten Testament“ allerdings verboten zu lügen (2. Buch Mose, Kap. 20, V. 16, 5. Buch Mose, Kap. 5, V. 20, und 3. Buch Mose, Kap. 19, V. 11). Paulus gilt als Begründer des Christentums. Die christlichen Amtskirchen zählen ihn zum erlauchten Kreis der Personen, von denen sie behaupten, der „Heilige Geist“ hätte sie mit dem „inspiriert“, was sie niedergeschriebenen. Für Paulus galt die Lüge als erlaubtes Mittel, um bestimmte Ziele zu erreichen. So fragte er: „Wenn aber die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seiner Ehre, warum sollte ich dann noch als ein Sünder gerichtet werden ?“ (Römer, Kap. 3, V. 7).

Auch im Islam darf gelogen werden, wie es aus dem Video ersichtlich ist, das sich im folgenden Link befindet.

Die Kunst der Lüge im Islam (al-Maaridh):
https://www.youtube.com/watch?v=oOQ9N283bCE

Gruß von
Klarsicht(ig)

Wenn man nur liest was dem Vorurteil dient, dann will man nicht sehen, dass der nächste
Vers in der zitierten Stelle im Brief des Paulus an die Römer genau das Gegenteil sagt.

Paulus ist recht beliebt in bei /der Kirche.
Man hält gerne Lesungen zu/über ihn , seine Anzahl an Briefen, vielleicht, gerade, weil er so unvollkommen war.
Da fühlt man sich wahrhaftig gut aufgehoben und verstanden.
Therapeutisch wertvoll diese Offenbarungen.

Überhaupt habe ich des öfteren festgestellt, dass christlich orientierte Menschen sich gerne hinter dieser Art von Unvollkommenheit verstecken.
Man könnte würde sich ja sonst zu Gott hin (gleich) entwickeln.
Was auch wiederum et. was aussagt, über die Verbindung zu dem lebendigen Gott.. ~
Stattdessen scheint durch, daß es ganz gern als Ausrede für /anstatt Verantwortungsbewusstsein, benutzt wird.
Wir sind ja nicht vollkommen.
Wir sind ja Menschen und nicht Gott.

Es werden aber auch Theorien zu einem "Ich - Bin - Gott" besprochen. Literatur! >
Die Kraft des VaterMutter-Unsers.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal betonen, dass auch ich für klare Begriffsbestimmungen bin, um Missverständnisse zu vermeiden. So auch die Aussage in einer Podiumsdiskussion zwischen Humanisten und Christen in der Kreuzkirche in Essen. Siehe dazu hpd. Artikel vom 02.01.2019.

Um nicht un. vollkommen verstanden zu werden

: Ich bin weder für Perfektion noch für Leistungsdruck.

Es geht nicht um vollkommene Vollkommenheit.

Sondern um die Frage der Verantwortlichkeit.

Um den Weg, könnte auch "TAO" sein, der Entwicklung hin zu mehr Menschlichkeit.

Diese schließt alle Lebewesen ein.

Mit
humanistisch-~existenziell-natur. aralistischen ( aber bitte nicht mit ~Sartre als Beispiel verwechseln) tierisch freundlichen Grüßen - und!
ohne ~Schubladen. denken.

U. S.

Steiner (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 15:03

Die (modernen) Manager-Pfarrer müssten erst einmal selbst damit aufhören, zu lügen, intern, gegenüber Mitarbeitern ganz besonders. Und sie sollten erkennen, dass sie nicht 'besser' sind als andre u. quasi über anderen Menschen schweben. Nicht zu leugnende, einfache Realitäten zu erkennen, ist die Grundlage f. alles. Da ist viel Schlimmes passiert u. viel Vertrauen wird zerstört, das ist leider nicht oder nur schwer reparabel.

Hans Strohschein (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 17:09

“Schreiben Sie sachlich und in freundlichem/respektvollem Ton gegenüber anderen Menschen.“, heißt es in der “Netiquette für Kommentare“. Habe selten solch unsachlichen Unsinn wie in diesem Artikel von Gisa Bodenstein gelesen. Wie kann man nur so verblendet und so selbstverliebt in seine Vorurteile sein? Leute, nehmt eure Netiquette doch erstmal selber ernst! Sieben Wochen ohne Lügen wäre ein passendes Motto für euch!!! Mit christlichen Grüßen!

Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 15:50

Antwort auf von Hans Strohschein (nicht überprüft)

Und Sie dürfen christlich weiterlügen, dass sich die Kreuzesbalken biegen? Oder halten Sie sich an 7-Wochen-Lügen fasten, lassen dafür aber diesbezüglich die übrigen 45 Wochen die Sau raus...?

Mit evolutionär-humanistischen Grüßen

Ute Soltau (nicht überprüft)

Sa. 16 Mär 2019 - 19:21

Antwort auf von Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Diese neuen Grußformeln finde ich sehr erheiternd.
Klingt fast ein bisschen wie bei Loriot.
Ohne meine Ente.. , oder wie war das noch..

Dankeschön besonders für die

humanistisch - evolutionäre(n) Grüße!

Lieber Herr Strohschein: muß man den Unfug, den die Kirchen seit 1.700 Jahren propagieren, mit dessen Hilfe sie sich im Laufe der Jahrhunderte zur reichsten Institution der Welt gemausert haben! respektieren? Nein, das muß man nicht! Wie wäre es denn z.B, wenn die Kirchen uns sogenannte Ungläubige (die zumindest in Deutschland inzwischen die Mehrheit darstellen,
respektieren und freundlich und sachlich mit diesen ihren Mitbürgen umgehen würden?Wenn man etwas verändern möchte, empfiehlt es sich, mit gutem Beispiel voran zu gehen! das schreibt Ihnen sachlich und freundlich Kay Krause.

Lieber Herr Krause! Sie sind doch gar kein Ungläubiger, sie glauben nur etwas anderes als die Christen es tun. Ich kann nicht beweisen, dass es einen Gott gibt. Sie können nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt. Wenn es um die grundsätzlichen Lebensfragen des Woher, Wozu und Wohin geht, sind alle Antworten Glaubensaussagen. Wenn Sie ohne Gottvertrauen leben wollen und können, ist das völlig okay. Ich kann und will dies nicht. Ich respektiere und toleriere aber Ihre Entscheidung, auch wenn ich manches Ihrer Aussagen nicht nachvollziehen kann. Ich benutze aber nicht wie Sie das Wort “Unfug“, denn damit überschreitet man eine rote Linie, die jede Verständigung unmöglich macht. Dann nochmals viele Grüße. Hans Strohschein

Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 14:00

Antwort auf von Hans Strohschein (nicht überprüft)

Sie dürfen mit Ihrem Geisteraberglauben gerne glücklich werden. Aber folgender Satz an den geschätzten Kay Krause sollte irgendwann aus dem "Argumentenschatz" ihresgleichen verschwinden:

"Sie können nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt."

Die Nichtexistenz von was auch immer ist nie zu beweisen. Vordergründig stimmt der Satz, aber er suggeriert, es gäbe ein Patt zwischen Rationalisten und Irrationalisten. Dem ist jedoch nicht so. Denn es muss stets derjenige die Existenz von was auch immer beweisen, der die Behauptung, es gäbe dies oder das, aufstellt. Solange dieser Beweis nicht geführt wurde - und Sie geben dies in Bezug auf "Gott" sogar zu - gibt es keinen Grund zu der Annahme, die Behauptung "Es gibt einen Gott" könne fundiert sein.

Das schließt nicht die hypothetische Aussage aus, dass es so etwas wie einen "Gott" irgendwo oder irgendwann geben könne; doch diese ist genauso hilfreich, wie die Aussage, auf einem Alpha Centauri-Planeten könnten Maiglöckchen wachsen...

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mo. 18 Mär 2019 - 00:45

Antwort auf von Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Ich finde die Idee eines mono. theis orientierten Gottes wirklich absurd.
Dennoch schließe ich tatsächlich eine Form göttlicher Existenz /Essenz nicht aus. Allerdings "glaube" ich nicht daran, sondern bin da geführt durch das, was ist. Realistisch betrachtet.
Die Wunder der Natur (einschließlich unserer eigenen wie auch immer sich es gestaltet ) sind natürlich phänomenal. Das Universum. Mond. Sonne.
Daher bin ich auch keine A. Theistin.
Das bedarf auch keiner Beweisführung.
Guckt Euch die Bäume an, die Tiere, den Wechsel der Jahreszeiten. Gerade jetzt, wo der Frühling kommt.
Ist es nicht egal, ob das durch Evolution oder sonst wie entstanden ist?
Was sollen da die Geschichten von einem Schöpfergott.

Und was die christliche Religion und Kirche betrifft, besingt sie nicht nur einmal im Jahr zur Maienzeit.

Da hört man dann programmatisch "Geh aus mein Herz, und suche Freud" was ich sehr schön finde, und von den Tierlein, die da springen..auf grüner frischer Au (und nicht als Opferlämmer über die Klinge)

Seht einfach die ~ Schöpfung an. Und kümmert euch das ganze Jahr über um sie.
Diese Art von Respekt seiner Schöpfung gegenüber würde "Gott" doch sicherlich gefallen. Das dürfte er auch erwarten können. Schließlich hat er die Macht.

Vor allem sollten wir aber alles dran setzen, sie zu bewahren. ~ Enkel. gerecht.

Humanistisch Handeln durch Engagement.

Vor den misslichen Folgen eines Raubbau
unserer Spezies.. bewahre uns..

Das meine ich mit Verantwortungsbewusstsein.

Übrigens.. ist das nicht..

DIE!

Eigenschaft

die uns menschliche Spezies (all. ein. ig) auszeichnet??

ebenfalls "Lieber" Herr Strohschein! Sie haben es hier mit einem halbwegs intelligenten Menschen zu tun, was ich auch bei Ihnen voraussetze! Was also soll dieses Argument von Sontags-Kirchgängern, auf das ich schon seit 50 Jahren nicht mehr hereinfalle? selbsrverständlich "glaube" auch ich alles mögliche, was ich nicht selbst erforscht oder gar bewiesen habe, so z.B., dass die Entfernung zum Mond gute 380.000km beträgt! Aber ich bitte Sie, lieber Gesprächspartner: Was hat dieses "glauben" auch nur im aller Entferntesten mit einem RELIGIÖSEN Glauben zu tun? und das ist es doch, worüber wir hier diskutieren. Oder sind Sie da anderer Meinung?
Und noch etwas, werter Herr Strohschein: In der Mathematik, ebenso in der Philosophie und in der gesamten Wissenschaft gibt es einen Grundsatz: Wer eine These aufstellt, begibt sich damit in die Beweispflicht für diese These. Insofern müssen Atheisten, Agnostiker u.s.w., u.s.w. nicht beweisen, dass es KEINEN Gott gibt. Und wenn Sie mir nun antworten, dass Theologie eben gerade KEINE Wissenschaft, sondern lediglich eine reine Glaubenssache sei, dann sind wir uns 100% einig! Und gerade dieser Gottesglaube mit seiner dazugedichtetenReligion sowie der universitär studierbaren Theologie sind zu Zeiten entstanden, da den Menschen KEINE greifbaren Erkenntnisse bezüglich der Entstehung und Funktion unserer Welt zur Verfügung standen. Und bevor die Menschen zwecks Erklärung (Benennung) unbegreiflicher Dinge "Gott" (nach ihrem Ebenbild) kreierten, haben sie die Sonne und den Mond angebetet, und die Erde war eine Scheibe, der Mittelpunkt des Alls, um die die Sonne kreiste. Auch daran werden Sie sich erinnern können?
Inzwischen schreiben wir aber das Jahr 2019 unserer Zeitrechnung. In der großen Welt außerhalb der kleinen Kirchenwelt liegen fast 2.000 Jahre Forschung mit entsprechenden (beweisbaren !) wissenschaftlichen Erkenntnissen, während Ihre kleine Kirchenwelt stehengeblieben ist, so dass wir dieses Gottes-Ersatzes für Nichtwissen nicht mehr bedürfen! Und wenn eine weltweit agierende Institution mit diversen Millionen Anhängern ignoriert, dass es im Weltall keinen Stillstand gibt, dass alles - sich umeinander drehend - sich ständig bewegt und (vor allem!) weiter entwickelt, und wenn diese Ignoranz einzig und allein benutzt wird, um die in 1.700 Jahren erkämpften Pfründe, Reichtümer und MACHT zu erhalten, dann werde ich - solange sich daran nichts ändert, auch weiterhin die sogenannten "Lehren" dieser Institution als "Unfug" bezeichnen, wobei das für mich eine sachliche Aussage ist und nicht gedacht, religiös Gläubige zu beleidigen! Sie, lieber Herr Strohschein, und all Ihre vielen religiös Mitgläubigen sind - bei allem Respekt vor Ihnen als Mitbürger! lediglich Gebrauchsgegenstände der Kirchen. Sie werden benötigt, um diese unselige und mafiös strukturierte Institution am Leben zu erhalten
Mit freundlichem Gruß,
Kay Krause

Ute Soltau (nicht überprüft)

Sa. 16 Mär 2019 - 12:07

Antwort auf von René (nicht überprüft)

YES , NICE!

Vor allem.. die WEITER. ENTWICKLUNG.. gefällt mir dabei!

Danke Kay!

Gottvertrauen oder Selbstvertrauen?
Selbstverantwortung und - verantwortlichkeit oder Gottvertrauen?
Das ist die Frage.
Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, der Erde und der gesamten Mitwelt.
Humanismus sieht den Menschen als Teil der Gesamtheit! des Lebens, nicht herausgehoben, wie aus der Taufe der christlichen Religion und Kirche. Eingebunden in die Natur.
Ich finde Albert Schweitzer war ein sehr gutes Beispiel für die Vielfalt des Lebens.
Die Wahrheit ist, dass die Kirche immer nur von sich selbst redet. Das Egozentrum der Schöpfung. Die Krone der Schöpfung. Das Non. plus. ultra.
Und macht euch die Erde untertan.
Welch einfältige Idee.
Was dabei herausgekommen ist, davor stehen wir heute.
Die Kirche ehrt Albert Schweitzer zwar als Theologen, seiner humanistischen Verdienste wegen. Dass er gleichzeitig! ein großer Tierfreund und - schützer war, Menschen und! Tiere in Lambarene versorgt und gepflegt hat, darüber verlor man in Kirchenkreisen jüngst kein Wort.
Kann man auch durch Weglassen von Wahrheiten.. un. wahr sein?

"Sie können nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt."
-
Immer wieder der gleiche Unsinn, auf den leider sogar Atheisten gern hereinfallen. Ohne widerspruchsfreie Definition des Gottesbegriffes ist der Satz "Gott existiert" einfach sinnlos und somit nicht einmal eine Aussage! Werden dem Bezugsobjekt des Gottesbegriffes logisch unmögliche Eigenschaften zugeordnet, ist seine Existenz logisch ausgeschlossen. Werden dem Bezugsobjekt des Gottesbegriffes empirisch unprüfbare Eigenschaften zugeordnet, ist seine Existenz zwar logisch, nicht aber empirisch prüfbar. ALLE Aussagen über "Gott" sind sinnlos, logisch falsch oder empirisch unprüfbar (weshalb keine von ihnen in den Naturwissenschaften vorkommt)! Daher ist es falsch, sie für wahr zu halten (und im Falle UNKORRIGIERBAREN für-wahr-Haltens sogar wahnhaft). Es gibt also gar keine "rote Linie", die man überschreiten könnte, wenn man den Theismus als Unfug bezeichnet. Angesichts der Verheerungen, die er mittels seiner Gläubischen seit Jahrtausenden auf der Erde anrichtet, ist das noch ein sehr zurückhaltendes, ja verharmlosendes Urteil.

Liebe Leute, nun macht doch mal halblang! Mit welchem geradezu “religiösem Eifer“ hier gegen Gott, Kirche und Christen gewettert wird, ist schon sehr erstaunlich. Dazu diese unsägliche Geschichtsverfälschung, als hätte die Kirche nur Elend über die Menschen gebracht. Ich entdecke hier eine Mischung aus dumpfem Hass gegen alles Religiöse, einer zügellosen Verbreitung von Unwahrheiten und einer unbeschreiblichen Selbstüberschätzung und Selbstverliebtheit in das ach so tolle eigene Denken, das scheinbar nur absolute Wahrheiten gebiert. Diese Selbstüberschätzung des Menschen ist schon treffend beschrieben in der Geschichte vom Turmbau zu Babel (Gen. 11). Ich kann mir gut vorstellen, wie Gott auch heute “aus dem Himmel herabfährt“, um eure krausen Gedanken lesen zu können. (Vorsicht, die Bibel kann ironisch sein). Ob Gott sich beim Lesen vor Lachen den Bauch hält, glaub ich eher nicht, es macht ihn wohl eher traurig oder wütend. Aber habt keine Angst, Gott liebt trotz allem auch euch. Ihr werdet es noch erleben, da bin ich mir sicher. Schönes Wochende.

Ute Soltau (nicht überprüft)

So. 17 Mär 2019 - 16:44

Antwort auf von Hans Strohschein (nicht überprüft)

Lieber Herr Strohschein!
...
Aus Ihrer Sicht offensichtlich verständlich.

Da steckt zuviel drin, als daß es möglich wäre, kurze Entgegnungen zu erstellen. Vor allem was Bibelwahrheiten/-fälschungen anbetrifft.
Vielleicht haben Sie ja meinen ~Hinweis auf Alpha & Omega "Das Evangelium Jesu! ", wahrgenommenen sowie auch Prof. MYNAREKS Ausführungen/Erfahrungen . (YOUTUBE)

EIGENES DENKEN? GREAT!!

NOCH BESSER :SELBSTVERANTWORTUNG.!!!

GOTT SEI DANK DAFÜR!

Übrigens ist es doch wieder ziemlich vermessen, Hypothesen darüber anzustellen, wie Gott das alles finden würde.
Das würde ich mir an seiner Stelle verbitten.
Und :
Was das sonstige Verhalten unserer Spezies angeht, müsste er ergo ja geradezu entsetzt sein.

Darüber verliert die christliche Kirche kein Wort!

WAHRHEIT DURCH HANDELN...

ERKENNTNIS DURCH ENGAGEMENT.

Ute Soltau (nicht überprüft)

So. 17 Mär 2019 - 19:37

Antwort auf von Hans Strohschein (nicht überprüft)

Jedenfalls wäre ohne Christentum und dessen Kirche nichts schlechter. Im Gegenteil. Eher besser. Friedlicher.
Zum Beispiel auf dieser Plattform.
Zwar werden hier keine Religionskriege und Kreuzzüge geführt, Kriege aber global immer noch. Missionieren und Bekehren findet selbst in! Kirche noch statt. Ohne Jesus Christus ist der Mensch verloren. Und die Menschen laufen wie dumme Schafe.. orientierungslos..vor dem Abgrund.
Ich weiß, wovon ich spreche. Ich habe diesen Gottesdienst verlassen. Dann bin ich förmlich aus der Kirche wieder. ausgetreten.

Kay Krause (nicht überprüft)

Di. 19 Mär 2019 - 09:33

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Für fast jede Form,
gibt es eine Norm.
Ist sie platt, die Form,
fällt sie unter"Plattform".
Ungenormt ist manches platt,
was man hier gelesen hat!
Und manches ist auch glatt geplättet,
was hier in Reimen eingebettet.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mi. 20 Mär 2019 - 01:10

Antwort auf von Kay Krause (nicht überprüft)

Wahrlich!
Habe gerade nochmal! zum wiederholten Male, den Dialog zwischen den beiden wirklich sachlichen, in der Rhetorik flüssig und logisch.. einfach schön zu lesenden auch philosophischen Abhandlungen.. der Gesprächspartner vom lieben Herrn Strohschein gelesen, und natürlich auch die vom Herrn Strohschein.
Das kommt einem vor wie Tag und Nacht.

Die Argumentationen für einen NON. THEISMUS werden schlüssig vorgetragen, frei von Polemik und albernen Formulierungen, im Gegensatz zu Ihnen Herr Strohschein, das muß ich wirklich JETZT nochmal so deutlich sagen. Dagegen empfand ich meine vorherige Ansprache an Sie geradezu seicht.
Das macht mich nun aber echt ärgerlich, diese flache Polemik. Dem anderen das Gefühl vermitteln mögen,er sei zwar von bemitleidenswerter Dummheit , aber trotzdem liebenswert (für Gott natürlich
).
Wenn Sie an einen persönlichen Mono. theistischen Gott glauben wollen oder müssen, dann tun Sie das ohne andere, die
Ihren GLAUBEN nicht teilen können und auch nicht brauchen, die Autonomie abzusprechen, mit einem Gerede über einen Gott, den Sie gar nicht kennen. Geschweige denn damit einen LOGOS zu begründen.
Was fällt Ihnen denn (dazu) ein. Punkt. Und Fragezeichen.

Ich empfinde es als ungeheure Anmaßung so über GOTT zu reden und sich quasi über darüber zu stellen.

Habe? Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen oder HABEN
Menschen IHN nach (I) ihren Vorstellungen beziehungsweise Glauben erschaffen.
Ich nenne es menschliches geistiges Konstrukt.
Es "Gotteswahn" zu nennen wie Richard Dawkins es tat, soweit will und muß ich gar nicht gehen.
Aber ich erwarte, daß die Vertreter dieser Idee, sich nicht erheben über ein anderes Gottesbegriffs-Verständnis, und sei es ein non. theis. tisch orientiertes.
(Wohlgemerkt, einen feinen Unterschied zum sogenannten A. Theismus.. mag es da geben.)
Das könnte Ja gegebenenfalls dann sowas wie ~Gotteslästerung sein..
Hätte das nicht sogar et.was mit ~Lüge zu tun.

Wie war doch gleich das Motto für die Fastenzeit??

Elfenbeinturm des Glaubens?

Ich empfehle, die Beiträge alle noch mal im ganzen Zusammenhang zu lesen, inzwischen über 150.
Insgesamt eine tolle Diskussion.

Das kann nur jemand, der ihn selbst in seinem Geiste konstruiert hat.

Thomas R. (nicht überprüft)

Mo. 18 Mär 2019 - 10:43

Antwort auf von Hans Strohschein (nicht überprüft)

"Liebe Leute, nun macht doch mal halblang!"
-
Kommt überhaupt nicht in Frage! Die Religionen sind die Trojanischen Pferde des Irrationalismus, als solche die Todfeinde der Ethik und als solche die kulturelle Hauptvoraussetzung für fast alles vermeidbare Leid auf der Erde. Wer sie nicht entschlossen bekämpft, macht sich an ihren Verheerungen mitschuldig.
-
"Mit welchem geradezu “religiösem Eifer“ hier gegen Gott, Kirche und Christen gewettert wird, ist schon sehr erstaunlich."
-
Das ist in jeder denkbaren Hinsicht gerechtfertigte Empörung und hat mit "religiösem Eifer" absolut nichts zu tun.
-
"Dazu diese unsägliche Geschichtsverfälschung, als hätte die Kirche nur Elend über die Menschen gebracht."
-
Religiöse Überzeugungen sind beliebig und können deshalb JEDWEDES Verhalten auslösen. Daß Religioten nicht NUR Leid verbreiten, ist also in etwa so bemerkenswert wie die Möglichkeit, das richtige Ergebnis einer mathematischen Aufgabe zu erraten oder zu erwürfeln. Was die beispiellose Verbrechensgeschichte des Christentums anbelangt, konsultieren Sie bitte Karlheinz Deschners Werke.
-
"Ich entdecke hier eine Mischung aus dumpfem Hass gegen alles Religiöse, einer zügellosen Verbreitung von Unwahrheiten und einer unbeschreiblichen Selbstüberschätzung und Selbstverliebtheit in das ach so tolle eigene Denken, das scheinbar nur absolute Wahrheiten gebiert."
-
Niemand hier hat auch nur irgendetwas dergleichen angedeutet, aber logische Falschheit ist nun mal ABSOLUTE Falschheit. Und die Existenz eines Objektes zu behaupten, das exakt GAR NICHTS erklärt und deshalb in den Naturwissenschaften nicht einmal postuliert wird, ist nicht nur Ausweis krasser wissenschaftlicher Bildungsdefizite, sondern auch eine gewaltige Dummdreistigkeit gegen die Wissenschaftler.
-
"Ob Gott sich beim Lesen vor Lachen den Bauch hält, glaub ich eher nicht, es macht ihn wohl eher traurig oder wütend."
-
Scheißegal! Wenn er existierte und "allmächtig" wäre, hätte er sich das ja ersparen können.
-
"Aber habt keine Angst, Gott liebt trotz allem auch euch."
-
Daß Sie angesichts all des Leides, dem empfindungsfähige Wesen auf diesem Planeten seit Jahrmillionen ausgesetzt sind (und das es gar nicht gäbe, wenn Ihr Drecksgott nicht so pervers gewesen wäre, ihnen entsprechend beschaffene Nervensysteme anzudrehen), von "Liebe" faseln können, ist Ausdruck genau jener ethischen Orientierungslosigkeit, die natürlicherweise mit theistischen Wahnsystemen verbunden ist und deren (selbstverständlich gewaltfreien) Beseitigung höchste Dringlichkeit verleiht.

Kay Krause (nicht überprüft)

Di. 19 Mär 2019 - 09:22

Antwort auf von Hans Strohschein (nicht überprüft)

Letzte Anmerkung zu Herrn Strohschein: Ich möchte sein Argument "Geschichtsverfälschung, als hätte die Kirche nur Elend über die Menschheit gebracht." mit dem Argument einiger unserer übriggebliebenen Goß- und Urgroßväter vergleichen, wenn von den Untaten der Nazis die Rede ist: " Ja, aber Hitler hat doch auch viel Gutes getan! Er hat die Jugendlichen von Straße geholt!" (richtig, sie wurden als Kanonenfutter abgerichtet!) "Und er hat die große Arbeitslosigkeit beseitigt!" (auch richtig, er hat die Arbeitslosen in die Rüstung gesteckt und sie letztlich auch zu hunderttausenden in den Tod geschickt!) "und er hat die Autobahnen gebaut!" (auch richtig, um mit seiner Kriegsmaschinerie schnellstmöglich beim sogenannten "Feind" zu sein (wer war das doch gleich?)
Ich denke, Herr Strohschein, sie legen keinen gesteigerten Wert auf eine ähnliche Liste der vergangenen Kirchengeschichte mit all den "guten" Taten der Kirchen, die ebenfalls millionen Menschen das Leben gekostet hat?! Keine weiteren Wortmeldungen von meiner Seite!

Korrektur: "Ohne _ Definition des Gottesbegriffes ist der Satz "Gott existiert" einfach sinnlos und somit nicht einmal eine Aussage."

@Thomas R.
Hier zur Aufklärung:
- Götter sind Personifikationen von Dinge (Sonne, Mond, Erde, Weisheit ...)
- Monogötter (YHWH, Gott, Allah ...) sind Personifikationen der Lichtenergie und damit kann der Theologe natürlich alles sagen und dem gutgläubigen Volk einen kollektiven Wahn einreden - das Volk geistig töten. -> Gaslighting

Religionen sind ART(Kunst)Diktaturen. Der einfache Mensch wird mit Brimborium, Feste, Rituale ... in das Sozialkonstrukt gelockt ... das Opferlamm. Je nach sozialer Schicht gibt es verschiedene Wissens- und Interessensstufen. Das einfache Volk wird verdummt, programmiert und geistig versklavt.

Da ist was dran.

Wie wäre Ihre. Definition?

Siehe dazu auch meinen Kommentar dazu.

Theis. mus oder Non Theis. mus

Das ist was anderes als ( Mono) Theismus oder A. Theist. mus.
Da haben sie ganz recht.

Thomas R. (nicht überprüft)

Di. 19 Mär 2019 - 08:29

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

"Wie wäre Ihre. Definition?"
-
Da ich kein Theist bin, ist es nicht meine Aufgabe diesen Begriff zu definieren. Das müssen schon die übernehmen, die ihn brauchen. Wenn ich es mit Religioten einer bestimmten Konfession zu tun habe, kann ich natürlich das eine oder andere voraussetzen - MUSS es aber nicht.

Thomas, ich versuche gerade zu verstehen, wie Sie als A. Theist die Welt verstehen beziehungsweise sich selbst.

Vielleicht war meine Frage nicht ganz klar gestellt bezüglich einer Definition.

Definition hat zwar auch mit Beispiel und Klarheit zu tun, immer gleichzeitig ebenso mit Begrenzung/Eingrenzung zu tun.

Gerade bei einem so hoch. philosophischen Thema sollte man besser nicht von definieren sprechen.

Ich meine, daß es , um sich als A. Theist zu erklären, der Voraussetzung bedarf, "Etwas" möglicherweise Existierendes, abzulehnen bzw. als Unwahr zu erkennen und zu erklären. (Nicht zu beweisen) ~
A. = dagegen.
Sie hatten sicherlich bemerkt, daß ich schrieb, dass ich keine Theistin. Das heißt, folglich auch keine A. Theistin sein könne.

Daher habe ich es als Non. Theismus bezeichnet.

Ich habe versucht, meinen Standpunkt deutlich zu machen, dass ich A. Theist. mus und Non. Theis. mus für (et. was) unterschiedliche Betrachtungsweisen halte.

Wenn der von Ihnen zitierte Mono. THEIS der christlichen Religion und Kirche, einer Erkenntnis personifizierter Lichtenergie folgen könnte, könnten ich nicht ausschließen, daß Sie ggfs.an Ihn glauben?

Die christliche Religion und die sie vertretenden Kirchen glauben aber gerade eben dieses nicht, sondern glauben an einen personifizierten Schöpfergott, was durch die Geschichte mit Christus noch unterstrichen und das Nichtwissen quasi wie eben auch durch Glauben, kompensiert wird.

Niemand muss sich persönlich für seinen Glauben oder andere Weltanschauungen rechtfertigen. Religionsfreiheit.

(Geht an dieser Stelle nicht an Ihre Adresse)

Wenn aber Institutionen wie Religionen und Kirchen öffentlich agieren, und dieses ist ja der Fall, dann stehen sie in einer besonderen Verantwortung den Menschen und der Welt, der Erde und allen Lebewesen, gegenüber. In der Pflicht zur Verantwortung.

LÜGENFASTEN.

Mit humanen Grüßen.

Dazu muss ich mich noch etwas differenzieren, was die

RELIGIONSFREIHEIT

anbetrifft.

Diese kann und darf, auch im privaten Bereich, nur soweit möglich sein, als dass mit,
und durch diese, keine Rechte und Normen, verletzt werden.

Ganz konkret bedeutet das, wenn zum Beispiel mit der Religiösen Freiheit des Islam, in Deutschland Tiere geschächtet werden /dürfen, unter Berufung auf die Religionsfreiheit, dann IST das schlichtweg rechts-und Verfassungswidrig.

Religionsfreiheit kann und darf nicht ein höhereres Gut sein und einen höheren Stellenwert als Ethik, Normen und Verfassung.

Mit klaren Worten gesprochen

:

Es ist ein Eingriff in das - hier - deutsche Tierschutzrecht beziehungsweise Ethik, wenn von diesen Ausnahmen gestattet werden oder sind, wegen der Religionsfreiheit.

Sicherlich ist das nur eins von anderen Beispielen , wenn auch im Hinblick auf die Auswirkungen, ein ethisch mit am Wenigsten vertretbares.

Es kann und darf nicht sein, daß

RELIGIONEN / GLAUBEN-
FREIHEIT

ZUR

ART

"NARRENFREIT"

postuliert wird.

Reden wir doch gerade hier und anlässlich des Themas

LÜGENFASTEN

darüber.

Da kommt es dann wieder auf das Thema zurück.

Professor Mynarek stellt die Frage, ob Religion und Kirche noch die Handlungsmaximen des 21. JAHRHUNDERTS vorgeben, und
beantwortet diese Frage mit
JA, LEIDER.

Stelle man daraufhin nunmehr die Frage, ob das legitim ist, muß man dazu antworten

:NEIN!

LÜGENFASTEN REICHT NICHT AUS.

Ob man sich als Non- oder A-theist bezeichnen möchte, ist eine Frage der Begriffsdefinition. Ich unterscheide zwischen implizitem und explizitem Atheismus, also Nichtwissen über Götter und Leugnung der Existenz BESTIMMTER Götter. Daher käme der Begriff des Non-Theismus für mich nur als Ersatz für impliziten Atheismus in Frage.
-
"Wenn der von Ihnen zitierte Mono. THEIS der christlichen Religion und Kirche, einer Erkenntnis personifizierter Lichtenergie folgen könnte, könnten ich nicht ausschließen, daß Sie ggfs.an Ihn glauben?"
-
Warum sollte ich? Licht ist real, und alle bisher behaupteten Götter sind fiktiv. Ich habe also keinen Bedarf an nebligem Geschwalle über "personifizierte Lichtenergie".
-
"Niemand muss sich persönlich für seinen Glauben oder andere Weltanschauungen rechtfertigen. Religionsfreiheit."
-
Da sich Menschen ihrem Glauben entsprechend verhalten, müssen sie sich natürlich auch dafür rechtfertigen (bzw. SOLLTEN sie das müssen). Übrigens bin ich ein entschiedener Gegner der Religionsfreiheit, denn es hat mir noch niemand erklären können, warum man Menschen ausdrücklich gestatten sollte, rational unkontrolliert zu glauben und ihr Verhalten daraus abzuleiten. Immerhin hat das die Erde zu jenem "höllischen" Ort gemacht, der sie ist. Jedenfalls kenne ich keine vernünftige Begründung für religiöse Sonderrechte jenseits der Meinungsfreiheit.

Sehr geehrter Thomas R.!

Danke für Ihre Rückmeldung.

Gerade eben habe ich Ihre Antwort gelesen, die mir nunmehr eine weitere differenzierte Betrachtungsweise zu dem
Thema
Begrifflichkeit/en
Theist , A. Theist
Non. Theis.,
ermöglicht.

Mit der von Ihrer Seite erklärten differenzieren Betrachtungsweise des A. Theis " implizit und explizit" , kann ich et. was anfangen, das heißt, in meine Philosophie eines Gottesbegriffs einbeziehen.

Sowieso habe ich mir zwischenzeitlich die Frage gestellt, was denn tatsächlich (für mich) der feine Unterschied zwischen A. Theis und Non. Theis. mus
ist, beziehungsweise, sein könnte.

Die Unterscheidungskriterien sind schwer zu erkennen und zu definieren.
Möglicherweise gibt es gar keinen Unterschied,

wenn ein A. theist erklärt, Lichtenergie reiche aus. Mehr bedarf es nicht.
Irgendjemand hat es einfach als

LICHT UND TON

bezeichnet.

Es kann sein, daß der Begriff A. theis (für mich) bislang daher etwas negativ behaftet war, ähnlich wie der Monotheismus.

Daß dieses Verständnis unzureichend war, habe ich gerade im Kontext erfahren.

Vermutlich hat meine Abneigung gegenüber dem Wort A. Theist. mus ihre Wurzel eben gerade im Theis. mus,

einer These,

die sich auf

GLAUBEN

bezieht und
auf et. was beruft, was es nicht gibt, und
den Gottesbegriff belegt, das heißt, für sich in Anspruch genommen hat, diesen absolut zu definieren.

Damit wird jeder, der dies

eben definitiv nicht glaubt,

in eine gegenteilige These

gedrängt, nämlich die eines ungläubigen A. Theisten, was aber nicht logisch ist.
Ausser man folgt dieser Logik.

Man muß kein A. Theist sein, um eine

GLAUBENSTHESE / GLAUBENSBEKENNTNIS /
RELIGION

zu entkräften.

Sie haben vollkommen recht, dazu bedarf es (logischerweise) keiner besonderen Erklärung.

Ich bin kein Theist.
Ich bin keine Theistin.
Natürlich muß ich mich überhaupt nicht erklären, außer meinem eigenen (Verantwortungs) bewusstsein.

Diejenigen, die an einen Theis, hier christliche Religion
MONOTHEISMUS,
glauben,
müss(t) en dieses tun und definieren,
was aber schlichtweg unmöglich sei, zumal GOTT nach theo. logischem Verständnis
ja gar nicht definierbar ist, da absolut und un. be. grenz. bar.

Diese Religion impliziert einen fundamentalen Widerspruch.

THEO. LOGIK ODER

LOGOS??

Zur Frage der

RELIGIONSFREIHEIT

habe ich oben inzwischen, ungesehen Ihres Statements, ebenfalls entsprechende Ausführungen gemacht.

Ich in Ihnen sehr dankbar, dass Sie mit Ihrer Antwort (Theis) genauso zur Unmöglichkeit der Religionsfreiheit, wahrhaft dezidiert und verständlich,

Stellung beziehen.

Könnte doch auch die Kirche dieser Offenheit folgen, wäre es ganz sicher eine hilfreiche Sache für das Mono. Theis religiöse Verständnis für ein

FASTENZEIT - MOTTO

:

LÜGENFASTEN.

U. S.

Dem "lieben Herrn Strohschein" sollte der Satz, dass erziehen vorleben heißt, ins Gedächtnis gerufen sein, so wie Sie es getan haben. Ob das vom "lieben Herrn Strohschein" wohl erkannt wird, darf bezweifelt werden.
Als Kinder wurden wir gelehrt: "Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu Andrer Glück, denn die Freude die wir geben kehrt ins eigene Herz zurück!"
Wenn sich das die Religionsobrigkeit und ihre plappernde Nachfolgerschar mal merken könnte, wäre dem Lügenkonstrukt Religion bestens gedient.

Was ist an dem Artikel denn so unrespektabel?
Klingt ziemlich naiv..
In christlichen Worten gesagt.
Rote Linien werden dabei nun wirklich nicht überschritten. Das klingt nach einem Anhänger der christlichen Religion und Kirche.

Naja, in den Augen und Ohren von Kirchenvertretern wohl schon, das ist mir doch nochmal so durch mein eigenes verantwortungs. bewuste Denken gegangen, die Rote Linie verrät mir, daß bei Ihnen und Ihren Kollegen die Ampel auf Rot springt, wenn Kritik bedrohlich wirkt.
In sofern stimmt es, der Artikel in der dieser Diskussion Ursache setzende Artikel der Autorin von hpd, der paßt der christlichen Religion und Kirche natürlich nicht in den Kram.
Dabei entspricht doch das Synonym "Sandkasten' dem naiven kindlichen Spiel Er. wach.sen.er? Christen.
Oder?

Grenzen von Respekt können Sie (Herr Strohschein), ernsthaft wohl nicht gemeint haben?

Übrigens stand auf dem Kalenderblatt von gestern Sonntag 17.März (Mondkalender) :

Je weniger wir die Trugbilder bewundern,
desto mehr vermögen wir
die Wahrheit aufzunehmen.
~
Und was glaubst ihr, von wem das ist??
~~~
Erasmus von Rotterdam.

So ein Zufall!

Apropos Zufall.

Das ist in dem Zusammenhang unseres Themas, philosophisch gesehen, ein spannender Aspekt.

Die Philosophie des Zufalls.

Allen eine erfolgreiche Woche.

Kay Krause (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 17:19

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese die Kirche selbst geißelnde Kampanie lediglich uns Volk dazu ermuntern soll, auch die nächsten Kirchentage wieder mit Millionen-Beträgen aus der Steuerkasse zu finanzieren!
Politiker, Knappersman und Ritt,
ich knie nieder und ich bitt',
ich falt' in Inbrunst meine Hände:
macht diesem Hokus-Pokus doch ein Ende!
stellt den Klerus doch (zum Lügen-Fasten Zwecke),
einfach in die "Kurze-Beine-Ecke"!
Glaubt mir: frei der Macht der Kirchen, könnt Ihr auf mich zählen.
Erst dann werd' ich Euch wieder wählen!

Sehr schön. Wir haben viel zu viele „fromme“ Politiker. Das entspricht nicht unserer Bevölkerung. Wir haben inzwischen 42% Atheisten - einfach Bürger, die hinterfragen, ob das alles war sein kann, was man uns da im Reliunterricht und im Elternhaus erzählt hat. 42%! Wenn so viele Volksvertreter ebenso unabhängig wären, wäre das gut. Wir sind laut unserer Verfassung ein säkularer Staat. Wieso können Menschen, die im z. B. Kirchenvorstand sind gleichzeitig in unserem angeblich säkularen Staat Politiker sein?

Anita Wendelin (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 17:32

Geht in Österreich s Politik gar nicht! Da wird gelogen, was das Zeug hält!!

G. S. (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 17:51

Klasse und Danke!

Roland Fakler (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 19:42

Wie sagte PAULUS so schön Röm. 3:7 Denn so die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seinem Preis, warum sollte ich denn noch als Sünder gerichtet werden...
Man muss nur den richtigen Glauben haben, dann ist alles erlaubt. Siehe Taquia im Islam.

Und der Vers 8 wird unterschlagen, weil er die Spannung des Verses 7 auflöst!
Wer verstehen will, der verstehe!

Roland Fakler (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 13:35

Antwort auf von Ernst Walter (nicht überprüft)

Wie soll ich' s verstehen? Ich kann deutsch, sogar gut Latein und Englisch und ich hoffe, dass der Übersetzer gut griechisch konnte. Der Sinn, so versteh ich das, ist doch: Wenn es um die Verbreitung des christlichen Glaubens geht, der natürlich der einzig wahre ist, und um die Verherrlichung des christlichen Gottes, dann ist alles erlaubt: lügen, betrügen, morden....und genau so wurde es von den allerchristlichsten Päpsten und Herrschern nicht nur verstanden, sondern auch in die Tat umgesetzt.

Konrad Schiemert (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 21:09

Eine besonders perfide Form der Lüge ist Fakten zu verschweigen und sie zu ignorieren. Ich denke, alle Religionen sind Großmeister auf diesem Gebiet: Was nicht ins Bild passt, existiert gar nicht und man darf darüber gar nicht reden, damit das Lügengebäude stehen bleibt.

HOLGER BREDERECK (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 22:51

Wer Jesus nicht kennt, wird leicht alles vermischen und am Ende Alles wegschütten wollen. Selbst bei ernstzunehmenden Philosophen gilt der Grundsatz : Prüfet alles und das Gute behaltet. Damit entlarvt sich der Beitrag von selbst. Ich segne Dich - Gisa Bodenstein

Kay Krause (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 15:53

Antwort auf von HOLGER BREDERECK (nicht überprüft)

Vielleicht sollte Herr Bredereck die Gisa erstmal fragen, ob sie von ihm gesegnet werden möchte? So, wie man auch Kleinstkinder fragen sollte, ob sie - bittesehr - zwangsgetauft und bescnitten ( sprich: verstümmelt, amputiert) werden möchten? Ist Herr Bredereck von Gott, oder vom Klerus überhaupt befugt, ihm fremde (ungläubige!) Personen ungefragt zu segnen? Je länger man über diesen Unfug diskutiert, um so verschrobener wird das Ganze!

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 12:56

Antwort auf von Kay Krause (nicht überprüft)

Das war auch meine spontane Reaktion : welch eine Frechheit, jemanden zu segnen, ohne ihn zu fragen. Das sind ja sogenannte Du-Botschaften. Man kann von sich aus gehen und jemandem verzeihen zum Beispiel. Das ist was anderes, als wenn ich jemandem was überstülpe. Man könnte auch sagen, überzeugen.
Gerade die Sakramente der Kirche, richtig gesagt, vor allem! die Taufe, ist /sind so ein Akt der Überzeugung. Ebenso die Missionierung, die auch heute noch stattfindet.
Wir sind so fest in dieser christlichen Kultur verwurzelt und tradiert, dass wir teilweise schwer fällt, manche Traditionen aufzugeben. Sie gehören ja zu unserer Identität. (Weihnachten) Das ist das Schwierige.
Am besten geht es nach meiner eigenen Erfahrung, sich abzulösen, den Dingen eine andere, besser realistische Bedeutung zu geben, und gleichzeitig zu akzeptieren, das es so ist wie es ist /war.
Die Weihnachtszeit als Zeit der Besinnung und Veränderung, zu erleben, hat einen tiefen Sinn. Ein besonderes "Highlight" ist dabei die Wintersonnenwende am 21.Dezember. Die 12 Rauhnächte..

Im Übrigen muss ich grundsätzlich sagen, dass ich das Thematisieren durch die Humanistischen Pressedienst als ungewöhnlich konstruktive Diskussion und diskursiv erlebe. Dialogisch. Reziprok. Konstruktiv!

Hallo Ute Soltau! Die Sache mit Weihnachten ist imgrunde ganz einfach: der Ursprung ist das skandinavische Jul-Fest (die Winter-Sonnenwende), das haben die Christen sich lediglich unter den Nagel gerissen. Da wird Grün (Tannenzweige, anderes Grün gibt es im nördlichen Skandinavien nicht) in's Haus geholt und Kerzen angezündet, um die lange Winter-Dunkelheit zu vertreiben. Dieses Jul-Fest feiern wir - mit kleinen Geschenken - seit vielen Jahren! Was ist denn noch Weihnachten? Ein reines Kommerz-Festival, wo nur Umsatzzahlen zählen!

Hallo Kay!

Danke für Deine Unterstützung. Genauso mache ich das jetzt auch wie Du lesen konntest. Tut aber gut, zu wissen, dass andere es auch so erleben.
Als die Kinder noch klein waren, war es noch ein wenig anders, traditionell eben, und mit großem Weihnachtsbaum. Krippe war auch mit dabei. Gibt es seit Jahren nicht mehr. Anfangs Bäumchen im Topf (heimische Tanne und Fichte, wächst nun wunderbar in unserem Garten.. Vogelnester drin.
schneid ich vorsichtig unter ein bisschen Tannengrün für das (Jul) Fest.. Ist eine nachhaltige Angelegenheit.
Mir tun auch immer die Nordmanntannen leid, wenn sie häufig, sofort nach Weihnachten, lieblos rausgeschmissen werden. Dabei geht die Weihnachtszeit bis (Mariä) Lichtmess am 02.FEBRUAR! Und der Baum blieb sowieso immer stehen bis zum 06.01... AUSKLINGEN LASSEN.
Als passionierte Umwelt-Natur und Tierschützerin/-Aktivistin, habe ich sowieso auch kein Verständnis für diese Baumfrevelei aus Monokulturen.
Kay, mit so einer Auffassung wie der unseren, sind wir doch echt heidnische Leute. Wie die katholische Kirche eigentlich in ihren Riten auch.. Hi hi hi.
Sind Heiden die besseren Christen. Ehrlich gesagt, da liegt doch wahr. lich was drin.

Wollte nur sagen, dass es für viele Menschen (noch) schwierig ist, alles in Frage zu stellen, wie wir schon festgestellt haben, das ist eine Frage der Identität. Und wenn viele anfangen, zu denken und zu wissen, dann laufen den Kirchen immer mehr Menschen weg. Sowieso nimmt die Zahl der Kirchenaustritte immer mehr zu, denn immer mehr Menschen erkennen die Un. glaub. würdig. keit und die Schein Heiligkeit.

LÜGENFASTEN??

Ich empfehle dauerhaft und nachhaltig DIÄT.

Und :

IDENTITÄT IST NICHTS ENDGÜLTIGES - SIE WIRD IMMER WIEDER NEU GESCHAFFEN.

Man muss nur offen sein, und es zulassen.

Übrigens sprach Jesus auch vom "Rad des Lebens".) Re. Inkarnation.. ~~Daraus hat das Christentum und die Kirche dann Die Auferstehung von den Toten und das ewige Leben " gemacht.

LÜGENFASTEN?

Kay Krause (nicht überprüft)

Di. 19 Mär 2019 - 19:43

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Guten Abend, liebe Ute! ich muß jetz mal Feierabend machen und die Füße hoch legen.
Zum Rthema Weihnachtsbaum habe ich ein Gedicht geschrieben. als ich es meiner Ewa vorgelesen habe, standen ihr die Tänen in den Augen. Ich werde es morgen früh hier einsetzen. Vielleicht ist die Redaktion so freundlich, es zu veröffentlichen?
Gute Nacht allerseits!

[Anm. d. Mod.: Leider bewegt sich das Thema immer mehr vom ursprünglich behandelten Artikel weg. Daher bitten wir alle an der Diskussion Beteiligten, wieder zum Ursprungsthema zurückzukommen.]

Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 15:53

Antwort auf von HOLGER BREDERECK (nicht überprüft)

Wer kennt Jesus - und wenn ja, wie viele? Sie etwa? Toll, dann berichten Sie über ihn - bitte mit der Angabe seriöser Quellen...

Ute Soltau (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 21:37

Antwort auf von HOLGER BREDERECK (nicht überprüft)

Wer kennt denn Jesus wirklich?
Das ist ja schon wieder so eine Halbwahrheit.
Nicht mal die verehrten Evangelisten. Die Bibel wurde mehrere 100 Jahre n. Chr. verfasst, mehrfach übersetzt und durch Weglassen und andere Manipulation verfälscht. Der Übersetzer Hieronymus hatte da schon ganz erhebliche Bedenken und Gewissensbisse. Das war nämlich äußerst abhängig vom Papst und dem Kaiser.
Ich schrieb zum ursprünglichen Evangelium Jesu ja schon in einem anderen Kommentar. Allen Bibelkritiken und - Forschungen nach, war Jesus Christus wohl Vegetarier. Zum Beispiel. ~Ich aber habe nunmehr den Anfang wieder mit dem Ende verbunden, daher ist es uns jetzt nicht mehr gestattet, das Fleisch der Tiere zu essen. Das ist mein Wort. ~ Alpha & Omega. Das Evangelium Jesu.
Ich behaupte nicht, Jesus zu kennen. Vielleicht bin ich seinen Grundsätzen doch relativ nahe. Dieser Mensch könnte ein neues Paradigma sein. Das wäre doch schon mal schön. Dazu bedarf es keiner Glorifizierung, die von auch ihm selbst sicher nicht gewollt gewesen sein wird.
Zum Beispiel.. halte ich Vegetarismus.. für Christenpflicht.
Fastenzeit.
Amen.

@Ute Soltau
Jesus ist selbstverständlich eine literarische Figur, eine Personifikation des Lebens, der Natur, der Menschheit - eine Handpuppe der Theologen. Alles was der Machthaber bzw. die Knechte (Theologen) wollten sagte die Jesushandpuppe. Man hat Kinder in Schulen indoktriniert, Geschichte gefälscht, Wissen zensiert ... mit Menschenleben gespielt. Schlussfolgerung: Die abrahamitischen Religionen sind ART(Kunst)Diktaturen.

Ute Soltau (nicht überprüft)

So. 17 Mär 2019 - 20:23

Antwort auf von Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Ja, sagtest du schon.

Eine literarische Figur.
...
Das Dumme daran ist vor allem, daß man ihn selbst, den man verfälscht hat, sich nun aber auf ihn beruft!

Also die 4 Evangelisten.. mit denen meint man das Evangelium pur in der Hand zu halten.

Ich hatte zu Bibelwahrheiten ja auch schon manche Fakten geschrieben. Fakt ist ganz sicher, dass
niemand dabei war, und die Bibel 400 - 500 Jahre n. CHR. geschrieben wurde.
Das muß man sich mal vorstellen, damals, das wäre so als wenn wir live aus dem Mittelalter senden würden.
..
Mit Überlieferungen ist das ja bekanntlich so eine Sache..

Aber man HAT alte Schriften gefunden (British Museum) da steht was ganz anderes drin als in der Bibel.
Oder manches steht gar nicht (mehr) drin.

Das zum eigentlichen Thema.

LÜGENFASTEN.

Bevor man sich über ein Konstrukt unterhalten kann, sollte man doch erstmal eine gemeinsame Ebene haben /finden, auf der wir diesem begegnen könnten. Inhaltlich natürlich.

Das wäre für Non. theisten (und Humanistische Existentialisten) eine spannende Frage.

Letzenendes kommt es auf die Frage, gibt es einen Gott oder nicht. Theist oder A. Theist, gar nicht an.

Auf das Handeln kommt es an.
Schmidt - Salomons ERKENNTNIS DURCH ENGAGEMENT.

Ich nannte es :

WAHR. HEIT. SEIN. DURCH HANDELN.

Ich denke , wir müssen nicht alles wissen.
Und auch nicht alles glauben.

Nicht sehen und doch glauben?

Die christliche Religion und Kirche sieht vieles.
Thema
Missbrauch, Umwelt. ARMUT Und glaubt es nicht, oder guckt weg.

Der Herr wird's schon richten.

Auf alles das hat sie keine Antwort. kann die christliche Religion und die Kirche keine Antwort geben.

Das ist das wirklich wirklich Uglaubliche.

Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Mi. 20 Mär 2019 - 14:30

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

@Ute
Die Texte in der Bibel sind ausgedacht - mehrdeutige Märchen. Die Protagonisten sind Personifikationen von Dinge bzw. Menschengruppen und so ist z.B. Johannes eine Personifikation der überhöhten Weisheit ..., Paulus eine Personifikation der kleinen Leute, Jakobus eine Personifikation der Priester ... Hinter den Geschichten verbirgen sich unter anderem Anleitungen wie man Menschen ködern, führen, formen, trösten, programmieren ... kann. Mein Tipp "Handbuch zur rationalen Bibelauslegung".

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 21 Mär 2019 - 16:24

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Zum Thema Religionsfreiheit muß ergänzend gesagt werden, dass das, was hierzu vorgetragen wurde, natürlich für alle Religionen gilt, insbesondere aber für die Mono. theismus Orient. ierten.
Denn solche haben alle - mehr oder - eine Art fundamental. Charakter.
Davon braucht sich das Christentum überhaupt nicht auszublenden.

Wie gesagt, solange ein Jeder für sich privat glaubt, mag er glauben, was er will. Obwohl natürlich ein jedes Mitglied der Gesellschaft mit seiner Weltanschauung diese prägt, mehr oder weniger halt.

Jegliche mit Aussen. wirkung, beinhaltet jedoch gleichzeitig eine

VERANTWORTUNG

gegenüber Grenzen anderer,

seien es Gesetze und Normen zum Schutz von Lebewesen, deren Schutzinteressen dadurch wahrgenommen werden, weil sie selbst es nicht können.

KINDER.

In dem Zusammenhang wurde kommentiert zur Taufe.

Religionsunterricht an Schulen... klar dann wollen auch andere Religionen das für sich reklamieren > Islamunterricht.. usw.

TierschutzGesetz, NaturschutzGesetze.

Wir lassen uns einem/ unserem?? christlichen? Menschenbild, und dessen Normen und Werten leiten???
~
An dieser Stelle spätestens, sollten wir zum Ausgangspunkt, nämlich dem Artikel der Autorin G. B. zurückkehren, um daraus, und aus diesem Diskurs, Wahrheit und Erkenntnis, zu gewinnen, zu können:

BEDÜRFEN DIESE

MAXI. MEN
~
DRINGEND EINER ÜBERARBEITUNG??

LÜGENFASTEN.

Dank dem hpd.

U. S.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mo. 25 Mär 2019 - 22:03

Antwort auf von Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

.. Eine Personifikation des Lebens, der Natur, der Menschheit...

Wenn das mit der NATUR mal wenigstens so wäre, ergäbe sich in und mit einer Kirche ein bisschen mehr Sinn.
Aber von NATUR ist da nie die Rede.
Von Menschheit schon.
Als Krone, sprich Herrschaft, in Persona.
Thomas, Sie machen die Theo. logie ja besser, als sie wirklich ist.

MONO. THEIS. MUS kompensiert mittels Glauben und Personifikation (Jesus) das Unerklärliche und die Nicht - Nachvollziehenbarkeit einer Theo. rie.

Das wirklich wahnsinnig (Defizitäre) ist aber, die Aussage des "Alten Testaments" ,
zur Trennung von Mensch und (aller anderer Schöpfung). SPEZIES MENSCH.

Menschen, die sich als getrennt erleben (sollen), von der Schöpfung (welcher, gibt nur eine.)???

Es fällt schwer so einen zwiespältigen (eine Teilnehmerin verwandte dazu bereits den entsprechenden Terminus)
und - wie Thomas R. es beschreibt - gefährlichen Unsinn, - -( hier in Buchstaben) nachzuvollziehen,
geschweige denn,
einem gesunden Menschen. Verstand, erklärbar zu machen.

Genau das aber versucht diese Religion und die Autorität einer Kirche.

Und.. Menschen glauben und! zitieren das.
Und erleben sich auch tatsächlich so.

Das Getrennt. sein von (ihrer eigenen) Natur, Tieren, dem dem Universum.

So tatsächlich. Auf meinen Einspruch hin, sagte dieser Mann:

Da hast Du Recht. Es steht (aber) so im "Alten Testament" .

LÜGENFASTEN??

Ute Soltau (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 23:25

Antwort auf von HOLGER BREDERECK (nicht überprüft)

Ich halte es mit Schmidt - Salomons "Erkenntnis aus Engagement".
Kannte es bis jetzt nicht. Es deckt sich aber mit meinem Motto "Wahrheit ist Handeln".
In der Kirche wird grundsätzlich zu viel geschwafelt.
Der Vollständigkeit halber muß aber auch gesagt werden, dass es gute und vernünftige Projekte! des Handelns gibt, zum Beispiel Brot für die Welt ist so eins. Globale
Vernetzung, Nachhaltigkeit, Ökologie. Viele Frauen unterschiedlicher Nationalitäten engagieren sich. Humanismus.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 13:11

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

An Ute Soltau. Werte Frau Soltau, auch Ihnen möchte ich das Buch von Michael Schmidt-Salomon "Keine Macht den Doofen" wärmstens empfehlen. Wenn Sie dieses unvoreingenommen lesen, dann bekommen Sie eventuell einen anderen Blickwinkel auf die
Religionen und auf Politik und Politiker, als Ihren bisherigen.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 21:13

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

An Herrn Baierlein:

Welchen Blick. winkel meinen Sie denn?

Aus meinen Textbeiträgen lässt sich gut erkennen, daß mein Überblick über diese Thematik aus Erfahrungen und profundem Wissen besteht.
Ich bin dennoch in jedem Fall für eine sachliche und konstruktiv angelegte Diskussion.
Auch lehne ich Machtkämpfe um Meinungen sowie dummen Sarkasmus rundweg an.
Vielleicht kann manch einer seinen Blick auf die Dinge im Allgemeinen etwas weiten.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Fr. 15 Mär 2019 - 13:20

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Im Übrigen wäre es, seiner Intention nach jedenfalls, treffender, das Buch "Keine Macht der Dummheit" /Doofheit zu nennen.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Sa. 16 Mär 2019 - 11:22

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Auch hier liegen Sie falsch, denn das Buch heisst " keine Macht den DOOFEN!" was wiederum beweist wie oberflächlich Sie die Kommentare lesen.

Ute Soltau (nicht überprüft)

So. 17 Mär 2019 - 16:52

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Uihjuijui!

Ihre kriminalistische Beweisführung in Ehren

Grandios!

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Fr. 15 Mär 2019 - 16:43

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Hallo Fr. Soltau, wenn Sie das von mir empfohlene Buch gelesen haben, dann wissen Sie welchen Blickwinkel ich auf Bezug von " Brot für die Welt z.B. meine. Dadurch ersparen Sie mir und Ihnen eine ausführliche Erörterung.
Mit freigeistigen Gruß G.B.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Sa. 16 Mär 2019 - 12:34

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Okay.
Tatsache ist, daß ich in der evangelischen Kirche einen tollen "Gottesdienst " erlebt habe, zum Projekt "Brot für die Welt".
Da waren enthusiastische Reden von Frauen aus Indien und Afrika. Da ging es um Nachhaltigkeit, Ausbeutung (zum Beispiel Monsanto). Man hat sich getroffen und gemeinsam a. enga. giert. Dabei fiel auf, wie anders Frauen dieser Nationen sprechen und vermitteln.
Davon können die meisten Pastoren und Pastorinnen sich in unseren Breiten was abgucken.
Da konnte man richtig spüren, wofür diese Frauen ihr Herz entflammt haben : Für die Nachhaltigkeit dieser Erde!
Während man ansonsten in der Kirche genausogut schlafen könne..

Diese Projektierung war positiv. Was ist dagegen zu sagen?
Projekte sind eben Projekt! orientiert. auch anders als Mitgliedschaften und Vereinsmeiereien. Sowieso.
Ich halte daher Projekte für die beste Form der Zusammenarbeit. Immer.

Das beeinträchtigt keineswegs meinen Gesamtblick auf die Kirche.
Ich bin ohnehin für Gerad. linie. g. keit des Denkens und Handelns.
Keine Sorge. Ich habe es genau im Blick.
Auch nach meinem Kirchen. aus. tritt.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

So. 17 Mär 2019 - 16:08

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Hallo Frau Soltau, es freut mich zu hören, dass Sie ein emotionales Erlebnis in einer Kirche hatten. Aber um derartige Projekte zu unterstützen und an deren Erfolg teilzunehmen bedarf
es keine Kirchen und Keinen "Gottesdienst" denn das ist Dienst an Menschen und würde auch ohne scheinheiliges Salbadern funktionieren. Verstehen Sie was ich meine. Es müsste noch viel mehr derartige Projekte geben um das unerträgliche Unrecht auf dieser Erde auszugleichen. Dafür kämpfen wir humanistischen Atheisten unermüdlich.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir, nachdem Sie das Buch keine Macht den Doofen gelesen haben, eine Rückmeldung zukommen lassen würden, sodass wir eventuell zu einem Konsens
finden könnten.
MfG
G.B.

Ute Soltau (nicht überprüft)

So. 17 Mär 2019 - 21:06

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Lieber Herr Baierlein, vielen Dank für Ihre Nachricht.

Also. es war ein konstruktives realistisches Erlebnis eines Projektes in/von einer Kirche, so würde ich es selbst für mich bezeichnen.
Daß es dafür keine Kirche braucht, das ist auch wieder wahr.

Und zu den wichtigen Projekten in der Welt und auf der ERDE, habe ich gerade auch noch was geschrieben...

Bin vollkommen d'accord.
Ich wollte nur mal etwas ausgewogen differenziert berichten. So viel gibt es da ja nicht.
Manche Kirchengemeinden haben aber auch verstanden, daß sie eine große (politische) Verantwortung haben.
Mehr wollte ich nicht sagen. Und habe den Unterschied zwischen den Mentalitäten herausgestellt. Frauen aus Afrikas und Indien auf der Kanzel, das ist Vehemenz, die fallen da oben nicht ins künstliche Koma.

Zum Buch :

Ich hatte noch keine Gelegenheit, es ganz zu lesen. Habe auf Youtube Herrn Schmidt - Salomons Vortrag gehört.

Eingangs erläutert er den Buchtitel :

Keine Macht den Doofen sei keineswegs persönlich gemeint, sondern meint eben die Doofheit (ich sag mal Dummheit) der Menschheit im Allgemeinen.

Als ich darauf zu sprechen kam, daß Du-Botschaften persönliche Angriffe intonieren können, habe ich in diesem Zusammenhang gemeint :

Eigentlich hätte das Buch besser (eben eigens seiner Absicht nach) "Keine Macht der Doofheit /Dummheit" .. (also im Allgemeinen, verstehen Sie, was ich meine, heißen sollen.
Daß der Titel etwas anders gestaltet wurde , habe ich durchaus verstanden. ( bitte noch mal lesen).

Solch eine Re.zension ist auch legitim und wird vom Autor sicherlich begrüßt, da bin ich mir ganz sicher.

Lassen Sie uns weiter im Sinne der Sache, von mir aus humanistisch existentialistisch, auf alle Fälle, konstruktiv, diskutieren.

Danke!

Ja Frau Soltau da sind wir auf einer Linie, eine wohltuende Antwort von Ihnen,
Auf dieser Basis können wir weiter arbeiten.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Di. 19 Mär 2019 - 07:33

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Sehr gerne.

~
Kurz noch mal zum Buch (Titel)

: Es ist ein Unterschied, ob mittels eines Buchtitels eine Gruppe oder Personen abstrakt angesprochen werden, anders als Menschen es untereinander im (halbwegs) persönlichen Gespräch tun, wie zum Beispiel auf dieser Plattform.

Ein Buch wahrt die persönlichen Grenzen gewiss. er. maßen per se
allein durch die (persönliche) Distanz, die es hat.

Natürlich, es hat einen Autoren, der, Lesern seine geistigen Inhalte näherzubringen, beabsichtigt.

Dennoch stellt es frei ins Belieben, ob sich jemand dabei persönlich angesprochen fühlt.

Daher darf, ja will er, in dieser Form provokativ sein, neugierig machen. (Der Buchtitel und der Autor).

Niemand muß ja das Buch lesen.

In einem direkten un. mittelbaren Dialog aber, zudem in! der Öffentlichkeit, setze ich mein Gegenüber immer dieser Situation aus.

Darauf bitte ich, bei der Formulierung von persönlichen Mitteilungen, weiterhin stets zu achten. ~
Siehe dazu auch die Netiquette dieser Plattform. ~

Freundliche Grüße!

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mo. 18 Mär 2019 - 14:13

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Was mich dabei noch ehrlich interessieren würde, ist, wie und wofür Sie kämpfen, konkret gesagt.
Ich meine, rein pragmatisch gesehen.
Allein ein
kämpferischer A. theist zu sein allein, wäre der Welt ja nicht von Nutzen.

Vielleicht können Sie ja ein paar Anregungen für Projekte geben, zum Beispiel für Ev.de

Sabine Mellies… (nicht überprüft)

Mo. 11 Mär 2019 - 22:59

Habe noch nie eine so oberflächliche, platt abwertende Meinungsäusserung gelesen. Bin evangelische Pastorin, glaube selbst und verkündige den Weg Gottes an der Menschen Seite zum ewigen Leben. Die Bibel vermittelt Wahrheit ohne die Wissenschaft und Wirklichkeit ausser Acht zu lassen. Im Gegenteil: von Anbeginn der Schöpfung (durchs planvolle Wort und belebenden Geist Gottes, keine "Sandkastenspiele", innerhalb eines evolutionierenden Prozesses und nicht in 6 Tagen (symbolische Bedeutung zur Verdeutlichung einer guten "work-life-balance" sechs Tage arbeiten einen Tag ruhen und feiern statt bis zum Burnout oder Herzinfarkt sich zu verausgaben). Wer meint, was wortwörtlich so in der Bibel steht, habe Wahrheitsanspruch, irrt gewaltig! Es geht um eine viel tiefer liegende, jedem Laien sich erschließende Wahrheit der Liebe und des Friedens für Menschen, aber nie von Menschen in Vollkommenheit zu erreichen. Geschenk Gottes an alle begrenzten, fehlbare Menschen. Dazu gehört auch Martin Luther, die Kirchenfürsten aller Zeiten, etc. Es geht ja nicht um die Macht der Kirche oder Glauben an die Kirche - Gott bewahre. Einzig darum, aus dem Zeugnis der Bibel den so andersartigen, menschennahen liebenden Gott zu erkennen und seine Einladung an freie, selbstbewusste Menschen, den Weg ins Leben zu wählen. Die alte, philosophische Frage Was ist Wahrheit ist letztlich immer eine Glaubensfrage, die jeder Mensch für sich beantwortet, egal zu welcher - oder keiner Religion er sich angehörig fühlt.

Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 14:10

Antwort auf von Sabine Mellies… (nicht überprüft)

@Sabine Mellies
Man spielt nicht mit Menschenleben! Die Bibel muss man abstrakt, symbolisch, allegorisch, metaphorisch ... auslegen - es sind mehrdeutige Märchen. In den abrahamitischen Religionen ging und geht es doch nicht um Liebe - es ging und geht um den Aufbau und Erhalt von Sozialordnungen, wobei der einfache Mensch geistig getötet wurde und wird. Der einfache Mensch ist das Opferlamm, er wird desinformiert, desorientiert, manipuliert oder bildhaft ausgedrückt: gemolken, geschoren, geschlachtet und ausgenommen.
Ich empfehle Ihnen einmal das Buch "Handbuch zur rationalen Bibelauslegung", da werden Ihnen die Symbole, Symbolzahlen, allegorische Figuren, Metaphern, einfache Weisheiten, Bosheiten ... rational erklärt.

Thomas R. (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 14:58

Antwort auf von Sabine Mellies… (nicht überprüft)

Bitte unternehmen Sie DRINGEND etwas gegen Ihre Wahnvorstellungen! Das Universum, also die Gesamtheit ALLER Dinge, kann unmöglich geschaffen sein, weil das die logisch ausgeschlossene Selbstschaffung seines Schöpfers impliziert. Folglich ist die Behauptung der Existenz des christlichen Gottes eine eklatante Lüge. Im Übrigen wäre er der Urheber SÄMTLICHEN Leides ALLER empfindungsfähigen Wesen im Universum und damit der widerwärtigste Drecksack, den man sich nur vorstellen kann. Wer trotzdem von einem "menschennahen und liebenden" Gott faselt, outet sich als ethisch vollkommen desorientiert. Da Sie diese kranke Idee auch noch verbreiten, tragen Sie zur ethischen Degeneration der Menschen bei. HÖREN SIE AUF DAMIT!

Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 13:41

Antwort auf von Thomas R. (nicht überprüft)

@Thomas
Hallo Namensvetter :-) Ich kann dich beruhigen ... Sabine ist Pastorin - sie ist eine Schauspielerin und verdient gutes Geld damit, sie redet abstrakt, symbolisch, allegorisch, metaphorisch und kommt sich dabei noch schlau vor (->geistiger Narzissmus). Sabine liebt die Hypokrisie und lebt danach. Ihr Motto: Solange das einfache Volk Märchen hören möchte erzähle ich die Märchen und verdiene gutes Geld damit und bin die Hirtin des dummen Volkes.
Ich schrieb schon des Öfters: Monogötter sind Personifikationen der Lichtenergie und damit kann man natürlich alles sagen und einfachen Menschen ein kollektiven Wahn einreden.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Di. 26 Mär 2019 - 00:45

Antwort auf von Thomas R. (nicht überprüft)

Danke an Sie Thomas, für diese klare und höchst plausible Formulierung.

Werden die Adressaten dieses begreifen wollen können???

GELEGENHEIT IST

LÜGENFASTEN?

Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 16:23

Antwort auf von Sabine Mellies… (nicht überprüft)

"Bin evangelische Pastorin, glaube selbst und verkündige den Weg Gottes an der Menschen Seite zum ewigen Leben."

Und Sie meinen, dass sei nicht platt und inzwischen reichlich abgedroschen? Sie verarschen (wissentlich?) dumme Schäfchen mit Märchen aus der Bronzezeit. Damit gehören Sie zu genau den Lügnern, die Gisa gekonnt aufspießt.

Die Erfinder des monotheistischen Glaubenskonstrukts konnten sich die Welt nicht anders erklären. Ihnen sei verziehen für ihren Unsinn. Aber heute wissen wir das alles besser. Vielleicht fangen Kleriker mal an, das wirklich ernst zu nehmen.

"Die Bibel vermittelt Wahrheit ohne die Wissenschaft und Wirklichkeit ausser Acht zu lassen."

Die Bibel kann keine Wahrheit vermitteln, weil es zumindest im religiösen Sinn keine Wahrheit gibt. Die Bibel vermittelt genau den Kenntnisstand, den Hirten in der Levante vor 2.600 Jahren haben konnten. Nicht mehr, aber leider ein bisschen weniger (in Griechenland waren Philosophen den "Welterklärungen" der Palästinenser schon ein gutes Stück voraus).

Da die Bibel bis heute nicht modernisiert wurde (wie jedes seriöse Fachbuch), ist sie vollständig in jedem Detail - vor allen in Fragen der Ethik - überholt.

"Im Gegenteil: von Anbeginn der Schöpfung (durchs planvolle Wort und belebenden Geist Gottes, keine "Sandkastenspiele", innerhalb eines evolutionierenden Prozesses und nicht in 6 Tagen (symbolische Bedeutung zur Verdeutlichung einer guten "work-life-balance" sechs Tage arbeiten einen Tag ruhen und feiern statt bis zum Burnout oder Herzinfarkt sich zu verausgaben)."

Es gab nie eine Schöpfung. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen "planvollen Schöpfungsakt" gegeben haben könnte, ist verschwindend gering und dieser wird ganz neben auch gar nicht gebraucht, um die zu beobachtenden Phänomene zu erklären. Ihr Schöpfer ist obsolet.

Das Wort "jom" (hebr. für Tag) bedeutet übrigens immer dann einen 24-Stunden-Tag, wenn es in der Formel "aus Abend und Morgen ward ein Tag" verwendet wird. Und das ist leider so. Da können Sie exegieren, wie Sie wollen. Ihnen fehlt offenbar das Verständnis des hebräischen Originals.

"Wer meint, was wortwörtlich so in der Bibel steht, habe Wahrheitsanspruch, irrt gewaltig! Es geht um eine viel tiefer liegende, jedem Laien sich erschließende Wahrheit der Liebe und des Friedens für Menschen, aber nie von Menschen in Vollkommenheit zu erreichen."

Und Sie wissen das? Millionen Christen in der Vergangenheit wussten das nicht. Vermutlich, weil sie Sie nicht kannten und sich den einzig richtigen Rat einholen konnten.

"Geschenk Gottes an alle begrenzten, fehlbare Menschen."

Es tut mir leid, es Ihnen hier etwas abrupt mitteilen zu müssen. Aber es gibt gar keinen "Gott". Tut mir leid.

"Dazu gehört auch Martin Luther, die Kirchenfürsten aller Zeiten, etc."

Sie halten einen der größten Antisemiten, Hassprediger und Volksverhetzer für einen "Kirchenfürsten". Ich vermute mal, Letzteres impliziert Anerkennung. Nun ja. Lesen Sie mal die Schriften dieser verbalen Dreckschleuder. Das kann heute jeder nachlesen.

"Die alte, philosophische Frage Was ist Wahrheit ist letztlich immer eine Glaubensfrage, die jeder Mensch für sich beantwortet, egal zu welcher - oder keiner Religion er sich angehörig fühlt."

Nein! Die (ewige) Suche nach der Wahrheit ist immer eine Frage der Methodik. Wissen sammeln gehört dazu. Das Augustinische "Glaube, damit du erkennst" hat uns ins verdummende christliche Mittelalter geführt. Die Renaissance, die die Antike wiederentdeckte, hat die Scheuklappen abgeworfen und trotz Luther und anderen Bremsern den Weg in die Moderne eröffnet.

Heute DÜRFEN wir wissen und müssen nicht jeden Scheiß glauben. Das ist der Fortschritt, der uns Wohlstand und ein besseres Leben beschert als es unsere Vorfahren je kannten...

Konrad Schiemert (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 21:44

Antwort auf von Sabine Mellies… (nicht überprüft)

"Wer meint, was wortwörtlich so in der Bibel steht, habe Wahrheitsanspruch, irrt gewaltig!"
1. Sie glauben also nicht das was in der Bibel steht.
2. Für diesen Satz hätten Sie damals die Inquisition kennenlernen müssen.
3. Wo steht, was wir wortwörtlich und was wir symbolisch verstehen müssen? Gibt es eine Gebrauchsanweisung zum Bibellesen? Ich schlage vor, wir sollten alles nur symbolisch verstehen, dann gibt es weniger Streit.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 22:03

Antwort auf von Sabine Mellies… (nicht überprüft)

.. Die Einladung..?? eines liebenden Gottes.
Welch ein Wort. So ein Unsinn. Das ist ja.. eine Anmaßung?
Natürlich ist die Bibel ein menschlicher Versuch, die Welt zu erklären und zu begreifen. Symbolhaft. Mehr aber auch nicht.
Ich habe nichts gegen Mythen und Märchen. Im Gegenteil. Die haben durchaus ihren Reiz. Die Weisheit im Märchen.
Es bleiben dennoch Märchen.
Und sie dienen vor allem nicht der Verdummung.
Ich lade dazu ein, das "Laudato si" vom derzeitigen Papst zu lesen. Kein schlechter Ansatz, obwohl die Frage wahrscheinlich schon falsch gestellt wurde : Wozu braucht uns diese Erde? Die ökologische Spiritualität in Laudate si.
Vielmehr müsste es doch heißen : Wofür brauchen, benutzt die Spezies Menschheit.. die Krone der Schöpfung.. diese Erde. Aber immerhin meint es, so geht es nicht weiter mit uns und der Erde.
Hier erkennt einer die Realität. Und hält sie /kann.. sie nicht mehr länger hinter dem Berg.halten.
Das ist Wahrheit.

Kay Krause (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 09:05

Antwort auf von Sabine Mellies… (nicht überprüft)

Nun ja, sehr geehrte Frau Mellies, das war eine sehr schöne Predigt. Was anderes sollte man auch von Ihnen erwarten (was Brot ich ess, des Hand ich nicht beiß!)
Aber wo sind wir gläubigen Christen bloß hingekommen, wenn eine protestantische Pastorin uns schon schriftlich und öffentlich versichern muß, dass sie gläubig ist?!

Wolfgang Schaefer (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 16:18

Antwort auf von Sabine Mellies… (nicht überprüft)

Dankeschön, das Ihr "Herr" sie auf diese Seite geführt hat und Dankeschön für den laaaannngggeeen Kommentar. Der lange Weg zum ewigen Leben,
"Ich kann mir nicht vorstellen, das ich nach dem Tode wieder mit all den Menschen zusammen bin, die ich schon im richtigen Leben nicht leiden konnte!"
"Aber du bist doch Atheist! Du kommst doch sowieso nicht in den Himmel!!""
"Habe ich vom Himmel gesprochen?"

Ute Soltau (nicht überprüft)

Sa. 16 Mär 2019 - 16:12

Antwort auf von Sabine Mellies… (nicht überprüft)

Sehr geehrte Frau Mellies!

Bedaure, nichts mehr von Ihnen zu hören /lesen.
Fällt mir einfach auf.

Ich könnte mir vorstellen, dass Sie hier aber weiterhin neu. gierig hier unterwegs sind?

Plattform heißt es ja, weil es ein Forum ist.
Nicht wegen der Platitudes. Wie sehen Sie das?

Ute Soltau (nicht überprüft)

Di. 26 Mär 2019 - 22:12

Antwort auf von Sabine Mellies… (nicht überprüft)

Sehr geehrte Frau Mellies!

Die Diskussion

über die Frage nach WAHRHEIT UND GOTT - -
und dem hiermit verbundenen Absolutheits- anspruch einer christlich Mono. heis. RELIGION - diesen definieren zu können, - -

hat mittlerweile gute Fortschritte gemacht.
Ein Dis. kurs konnte sich, Dank zahlreicher engagierter Beiträge, entwickeln.

Leider können wir gerade von Ihrer Seite, keine Beteiligung mehr daran erkennen.

Ich habe mir gerade eben Ihren, unter anderen Wortbeiträgen,
nochmals angesehen.
DEMNACH
ist es mir ein Anliegen, zu bemerken,
daß der Inhalt des Ihrigen(Beitrag),
immer unglaublicher wirkt (auf mich jedenfalls),
in der Weise und dem Stil,
wie
von, und durch, eine evangelische Pastorin,

DINGE verkündet werden, über
GOTT, DANK
GESTALT. christlicher Theologie.

1.
Wirklich bemerkenswert ist,
dass GOTT
sich von Anbeginn Gedanken zum Burnout moderner Menschen machte.
Verwunderlich wäre es aber nicht, denn schließlich ist es, entgegen allen Wahr. scheins, GOTTES WILLE
gewesen, ~noch bevor er die Spezies Mensch schuf, - - sinnvoll Vorsorge zu ergreifen, gegen den modernen Burnout der von ihm gekrönten Menschheit.
Überhaupt, hat er sich selbstverständlich bei allem was gedacht, schließlich hat er nicht im Sandkasten gespielt sondern die Welt und das gaanze Universum und was sonst noch?
erschaffen.
Darüber gibt's gar nichts zu meckern geschweige den zu diskutieren.
Man diskutiert (eben) nicht über einen (solchen) Gott.??

(demnach dürften Sie logischerweise nicht (so) über ihn reden).

2.
Sehr eklatant -
genauso wie seine? liebende Einladung,
ist,
sein Geschenk - -
an, - - habe ich Sie auch an dieser Stelle ganz richtig verstanden, Frau Mellies?
--
an alle begrenzten und fehlbaren Menschen.

Das ist richtig cool!

Alle fehlbaren und begrenzten Menschen, zu denen ja besonders auch der Urheber der evangelischen Kirche namens Martin Luther gehört hat, werden nicht nur von einem liebenden Gott eingeladen sondern auch noch beschenkt!
Man muss gar nichts mitbringen für den Gastgeber, außer seiner eigenen Fehlbarkeit und Begrenztheit.

Wow.
~
Um so etwas ernst nehmen zu können, bedarf es nicht einer Fehlbarkeit und Begrenztheit
sondern
hauptsächlich einer wunderbaren

BESCHRÄNKTHEIT.

Es bedarf aber offenbar auch einer wahnsinnigen Überheblichkeit, derartig Dinge faktisch zu machen, indem Sie sie mittels dieser Religion, Kirche, und das Wort in Schrift und Predigt, verbreiten.
~~
Ich betrachte es (allerhöchste) Anmaßung,
wie Sie es auch (meinen) anderen Beiträgen entnehmen können.

Und damit fühlt sich diese Kirche und ihre Theologe - Verkünder, sprich Pastorinnen und Pastoren, angegriffen? da werden rote Linien überschritten?
:
OBERFLÄCHLICH?
PLATT?
ABWERTEND. EN?
Meinungsäußerung. (Frau Mellies)

~~

ALLE DREI BEGRIFFE ~

ADJEKTIVE~
:
WIE.??
:
OBERFLÄCHLICH, PLATT UND AB.
WERTEND

Werte Frau Mellies. - -
Sind von Ihnen diese Bezeichnungung auch "nur" als Symbole zu betrachten und sind sie so! selbstverständlich auch nicht "wörtlich" zu nehmen?

Möchte in diesem Zusammenhang an das

LÜGENFASTEN ERINNERN.
Dieses dürfte - aller logischen Erkenntnisse nach - denn auch nicht soo wörtlich zu nehmen sein?

Mit freundlichen Grüßen.

U. S.

Kay Krause (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 07:40

Sag' mir, Christ, wie kann das sein:
Deine Kirche pinkelt sich an's eigne Bein?!

oder anders (frei nach CH. Morgenstern):
Es hat nur einen Mund der Paster,
um zu seinen Predigtzeiten,
Kirchenlügen zu verbreiten,
und diese - sagt er - haßt er,
denn sie ist des Menschen Laster!
Hätte er'nen Mund, 'nen zweiten,
um seine Lügen zu verbreiten,
so lög' er auch in Fastenzeiten!
Oder anders:
Fastenzeit ist ab sofort ein Jahr,
das wären ohne Frage,
dreihundertfünfundsechzig Tage,
ohne Kirchen-Lug,
und ohne Selbstbetrug;
ach, das wär doch wunderbar:
Keine Taufen, keine fromm gesalbten Sprüche,
vom Papst auch keine Teufelsflüche!
Die Kirche wär' der Wahrheit nur verpflichtet!
Sehr gerne hab' ich dies gedichtet!
Doch Dichtung ist nur Reim und Phantasie,
Ein Jahr Lügenfasten schafft die Kirche nie!
Drum ich kann nicht enden, schreibe weiter:
die Kirche wird bigott und froh und heiter,
Euch schon nach drei-vier Tagen,
wie gestern grad' das Selbe sagen.
Da wird mit der Wimper nicht gezuckt,
denn Lügen sind ihr Hauptprodukt!
Dieses schreibt Euch kirchenlügenfrei,
Euer Freund(?), der krause Kay

Resnikschek Karin (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 10:31

Ein Hurra auf die christliche Schizophrenie. Erst macht man aus der Möglichkeit eines Gottes Gewissheit, dann sind alle Folgegedanken Lügen - das merkt dann aber keiner mehr. Also: wenn die Christlichen mit dem Lüge aufhören, geht's Deutschland und der Welt besser. Sollen Sie nur machen. Ansonsten ist dies als notwendige Gegenbewegung zu dem populistischen Getwitter und Geschnatter anzusehen. Wahrhaftigkeit ist ein guter alter Wert. Ich bin dabei. Karin Resnikschek, Tübingen

Martin Mair (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 11:23

Lügen heißt BEWUSST die Unwahrheit sagen. Daher geht der Artikel etwas daneben: Nicht zu lügen heißt lediglich wahrhaftig zu handeln, aber noch lange nicht "die Wahrheit" zu sagen, die es rational betrachtet ja auch nicht so eindeutig gibt, weil der Begriff "Wahrheit" schon immer auch einen moralistischen Beigeschmack hat. Gerade im Namen der "Wahrheit" haben viele vermeintlich aufgeklärte Verbrechen begangen. Spinoza scheint in der Redaktion des hpd völlig unbekannt zu sein. Auch der radikale Konstruktivismus. Das Niveau der Polemiken im hpd emfpfinde ich schon mitunter als sehr tief und kaum das auch nicht mehr humanistisch nennen ... :-(

Kay Krause (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 09:19

Antwort auf von Martin Mair (nicht überprüft)

Lieber Martin Mair! Auch ich halte viel vom gegenseitigen respektablen Umgang miteinander!
Aber wenn man nach so vielen erfolglosen Jahrzehnten Plädierens für eine reale Trennung von Staat und Kirche in einen schrofferen Ton verfällt, dann liegt das vielleicht auch daran, dass man ab einem gewissen Zeitpunkt beginnen muß, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben, um überhaupt zur Kenntnis und ernst genommen zu werden Was tun Sie z.B. dafür, "Ihre" Kirche nicht mehr von Atheisten, Ungläubigen und religiös anders orientierten Mitbürgern mitfinanzieren zu lassen? Ihnen muß das doch auch peinlich sein?!

Martin Mair (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 11:36

Aufgeklärte Menschen sprechen nicht von "der Wahrheit" sondern von der "Realität" die wir erleben und der wir mit wissenschaftlichen Methoden uns zwar annähern können, aber nie total erreichen. Karl Popper hat ja auch das Gleichnis vom auswerfen von Fischernetzen verwendet, mit denen wir nach Bruchstücken der Realität fischen. Religionen sind vormorderne Mythen, die ein Gemengelage von allem Möglichen sind. Auch bei einem Märchen geht es nicht um die äußere Wahrheit und zu verbieten, Kindern Märchen zu erzählen, ja das wäre die neoliberale Abschaffung der Kindheit ... :-(

"Auch bei einem Märchen geht es nicht um die äußere Wahrheit und zu verbieten, Kindern Märchen zu erzählen, ja das wäre die neoliberale Abschaffung der Kindheit ... :-("

Wenn Märchen Kinder ängstigen und verschrecken, sollte man sie ihnen nicht vorlesen. Leider ist die Bibel ein Horrorbuch, das Kinderohren nicht hören sollten. In einer an sich grausamen Umwelt mag dies noch tröstlich gewirkt haben, heute verängstigt es wie Gruselfixe in christlichen Kirchen...

Wie wäre es.. stattdessen.. mit dem wunderbaren
~
Kinderbuch "Wo bitte geht's denn hier zu Gott", die Geschichte von Schweinchen und Igel.

Fast wäre doch das Buch auf dem Index für "Jugendgefährdende Schriften" gelandet, wogegen der Autor vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich geklagt hatte.
Dabei wurde er.. sogar.. von Kirchenvertretern unterstützt.. aaah!
Die Bibel aber ist ja ein Buch, von dem keinerlei negative Beeinflussung ausgeht..? ??
Sie ist eben das Buch der Bücher. Dabei lesen /haben ganz viele christliche Leute sie gar nicht (ganz) richtig gelesen. Leider. Oder "Gott" sei Dank?
~
Vielen Dank für das o. g. tolle Kinderbuch.

Vielleicht ist die Geschichte von der SINTFLUT aus der Kinderbibel aber gar nicht so schlecht.
Wenn man das mal auf die Realität der heutigen Zeit bezöge, bei der einem doch auch nur noch schlecht werden kann manchmal.

Was, wenn wir wieder eine Sintflut bekommen..eine moderne natür. lich.

Das sollte die Kirche mal thematisch behandeln. Die Menschen und die vielen Tiere.. was läuft denn da so verkehrt..

Die Kirche arbeitet doch mit so symbolisch. Allegorisch.

Stattdessen bleibt sie lieber das ~Epi.(Ego)zentrum (der Macht) (in) der (Umwelt) Katastrophe.
Mit
Gott als der Hort der Liebe. Das Auge ^ im Tsunami. ~

Wie kommt es eigentlich, das Noah nur Tiere mit auf seine Arche nahm?
Weil er nichts von den Menschen hielt! Symbolisch?
Aber wenn keine Menschen auf der Arche waren, wer konnte dann berichten?
Also war das ganze nur eine Lügengeschichte.
Weitere Lügen können in der Bibel gelesen werden, alle unglaubwürdig, es fehlt der Glaube, es fehlt die Würde.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mo. 18 Mär 2019 - 19:18

Antwort auf von Wolfgang Schaefer (nicht überprüft)

.. Noah natürlich. Der war doch dabei!

Warum?

Ich glaube.. er war auserwählt. Gott hatte ihm doch entsprechende Anweisungen geschickt.

Als Metapher ist die Geschichte doch brauchbar, auch wenn vielleicht die tektonischen Platten etwas damit zu tun gehabt haben mögen..

Nur, was lernt die christliche Kirche und Gesellschaft aus dieser Lehre?

Daher mein Vorschlag, die heutigen Katastrophen in dieses Gleich. nis zu setzen, statt dessen dreht man sich lieber um die eigene Achse. ©
Hält Lesungen.

Nun ja.
Man hat ja.. um himmelswillen.. schließlich Theologie studiert.

Theologie als Wissenschaft?

"Lesen" heißt eigentlich lernen. Auflesen. Ernten.

Moderne Theologie?? ~

LESE. ~ (Sorry.. lies!)

Marc (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 14:58

Zum diesbezüglichen "Wort zum Sonntag" habe ich mir noch ein paar weiterführende Gedanken gemacht, auf die ich hier ergänzend verweisen möchte: https://www.awq.de/2019/03/du-sollst-nicht-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-luege-fasten/

Andreas Kielmann (nicht überprüft)

Di. 12 Mär 2019 - 16:20

Für die evangelische Kirche ist Glücklicherweise an Ostern die Fastenzeit zu Ende und dann wird doch glatt behauptet er sei am 3. Tage von den Toten auferstanden. Bullshit!

Ernst Walter (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 09:49

Bekannte Evolutionisten und Biologen stellten Folgendes fest:
Jacques Monod: »Das größte Problem der Evolutionstheorie ist jedoch die Herkunft des genetischen Codes und des Mechanismus seiner Übersetzung.«
Charles Darwin: »Warum ist nicht jede geologische Formation und jede Schicht voll von solchen Zwischengliedern? Vielleicht ist dies der offensichtlichste und ernsteste Einwand, der gegen meine Theorie vorgebracht werden kann.«
Sir Arthur Keith: »Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt Gottes ist, und das ist undenkbar.«
James Dewey Watson: »Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen.«
Manfred Eigen: »Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeĺben, damit zum Schluss eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem.«
Klaus Dose: »Ein weiteres Rätsel bleibt die Frage nach dem Ursprung der biologischen Information in unseren heutigen Genen.«
Heinrich Kuhn: »Ein System von der Komplexität des genetischen Apparats kann niemals das Produkt des Zufalls sein. Wir wissen jedoch nicht, wie die ersten biologischen Systeme entstanden sind.«
Ernest Kahane: »Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht; aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen.«Wo unterscheidet man da Lüge und Wahrheit? Ist für die Wissenschaft diese Begrifflichkeit als unbedeutend zu vernachlässigen?

Bernd Kammermeier (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 14:50

Antwort auf von Ernst Walter (nicht überprüft)

Ich empfehle DRINGEND!!! eine intensive und aufrichtige, wissbegierige und ergebnisoffene Beschäftigung (BESCHÄFTIGUNG!!!) mit der Erkenntnistheorie.

Da erfahren Sie, wie in der Wissenschaft empirische Forschung betrieben wird. Wie aus Arbeitshypothesen nach und nach Theorien werden, die die Spitze der momentanen Erkenntnis darstellen. Es geht um falsifizieren und verifizieren.

Um den heutigen Stand der Evolutionsbiologie zu erkennen, muss man sich mit heute anerkannten Evolutionsbiologen unterhalten. Was nutzt mir eine Aussage Charles Darwins zu dem Thema? Würde ich heute Isaac Newton bitten, mir die Gravitation zu erklären?

Wer heute noch die Evolution als unwillkürliches Prinzip in der Natur bestreitet, hat nicht mehr alle Latten am Zaun und beweist nur eins: Dass er nicht wahrhaben will, was heute Erkenntnis ist. Dabei ist jeder aufgerufen, die Evolutionstheorie zu widerlegen. Aber bitte nicht mit einer 2.600 Jahren alten Schwarte aus der Hand ungebildeter Hirten...

Wolfgang Schaefer (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 12:32

Hurra! Hier auf der Kommentarseite tummeln sich mehr Menschen als auf den Seiten von evangelisch de. Wir sind also auf dem richtigen Weg!!

Ute Soltau (nicht überprüft)

Sa. 16 Mär 2019 - 15:36

Antwort auf von Wolfgang Schaefer (nicht überprüft)

Ja, das ist doch schön!
Wie gut, daß es den Hpd Humanistischen Pressedienst gibt.

Da wurde was losgetreten.

Lasst uns weiter so informativ und konstruktiv diskutieren!

Total wichtig für die Pressefreiheit!
.. und für evangelisch. de

Johannes Gerdes (nicht überprüft)

Mi. 13 Mär 2019 - 18:40

Da staune ich aber: Von 61 klugen Kommentatoren hat keiner den größten Blödsinn erwähnt.
1. 2.Mose 20,16 ist gar kein Verbot des Lügens allgemein. Das hat erst die Kirche später so ausgelegt. Da geht es um eine juristische Praxis. Im Volk Israel wurde ein Angeklagter verurteilt ohne Ermittlungsverfahren, auf die Aussage zweier Zeugen hin (so auch noch im Prozess Jesu). Da soll man kein falsches Zeugnis ablegen (vgl. 2. Mose 23,1).
2. Und das ist unübertrefflich: Die Ev. Kirche betrachtet also das Lügen als etwas ganz Normales, so wie Fleisch-Essen eben. Darauf kann man für eine gewisse Zeit verzichten. Kommt dann etwa im nächsten Jahr ein
"Stehlen-Fasten" und im übernächsten ein "Ehebrechen-Fasten", vielleicht sogar einmal ein "Töten-Fasten"??? Noch alberner geht's nicht!!! Johannes Gerdes

Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 22:07

Antwort auf von Johannes Gerdes (nicht überprüft)

@Johannes
Mose ist selbstverständlich eine fiktionale Figur - eine Personifikation des religiösen Führers.
Wie sollte man die Mosegeschichte auslegen?

Auch bei der Mose-Geschichte handelt es sich selbstverständlich um ein logisch konstruiertes Märchen. Mose (Personifikation des religiösen Führers) rüttelt mit der Zuckerbrot-und-Peitsche-Methode (Hoffnung und Angst) aus einem bestehenden Sozialkonstrukt (ägyptische Gesellschaft) Menschen heraus, indem er die Irrlehre (den Zauber) des Pharaos besser ausführt. Der religiöse Führer (Mose) sucht sich also Anhänger, von denen er profitieren kann. Der religiöse Führer spaltet das [Menschen]Meer (rotes Meer) und verspricht den einfachen Menschen ein besseres Leben, wenn diese das tun, was er möchte. Anschließend führt er die Menschen weg von der Wurzel (→ Wahrheit) und gibt den gutgläubigen Menschen geistige Nahrung (Manna). Alles was der Machthaber bzw. der religiöse Führer möchte, erzählt er in Märchen. Er programmiert sein Volk (Schafe), er ist der Hirte des Volkes. Der religiöse Führer erschafft Feste und Rituale und ködert damit die Menschen. Er gibt Ihnen Gesetze, indem er Regeln aufstellt, die angeblich von einem Gott (einer höheren Autoritätsfigur) erschaffen wurden. Der religiöse Führer erschafft auch Tabus, z. B. darf man das kollektive Über-Ich (Gott) nicht hinterfragen (→ 1. Gebot). Der Priester erschafft eine Sozialordnung, indem er sich Gehilfen sucht: Künstler, die auch teilweise von dieser Sozialordnung profitieren und ihn stützen. Die Kunst ist auch hier ein Köder, um die Menschen anzulocken. Die religiöse Kunst darf das einfache Volk selbstverständlich selbst bezahlen (Zehnten). Mit dem Zehnten werden also die Priester sowie die Künstler bezahlt, außerdem wird noch den Ärmsten der Armen ein wenig unter die Arm gegriffen. Damit werden die Menschen, die ansonsten Revolten anstoßen würden, in die Sozialordnung integriert. Und alle machen sie mit, denn wer beißt schon die Hand, die einen füttert? Und so leben die Menschen, belügen und betrügen sich und singen dann gemeinsam Halleluja. „Preiset das Licht, preiset die Weisheit – preiset unser kollektives Über-Ich.“ Die Mose-Geschichte ist ein Anleitungsbuch, wie man mit Religionen Menschen beherrschen kann. Jedenfalls kommt der religiöse Führer → Irrlehrer (Mose) nicht in das Reich der Weisheit (gelobte Land) hinein. Man braucht ihn da auch nicht mehr, da die Menschen in der neuen Welt weise, ehrlich und aufrichtig sind.
Quelle: Handbuch zur rationalen Bibelauslegung

Conni (nicht überprüft)

Do. 14 Mär 2019 - 22:57

Wie kann man nur auf so eine Schnapsidee kommen: Lügenfasten!
Ich bin so erzogen worden, daß Lügen etwas ganz Unmögliches und Ehrverletzendes ist. Das gehört zum guten Benimm, daß man ehrlich ist. Du sollst nicht falsch Zeugnis....usw. galt für gläubige Menschen. Ausgenommen Notlügen aus Mitleid oder in lebengefährlichen Situationen. Ein Mensch, der mich anlügt ist bei mir absolut unten durch. Also lüge ich fast nie und habe überhaupt keine Notwendigkeit plötzlich vor Ostern lügenzufasten. Aber fromme evangelische Christen oder Kirchenleute scheinen das nötig zu haben kurzfristig damit aufzuhören, sonst kämen sie ja gar nicht auf so eine Idee! Da graust‘s einen ja direkt.

Finde es auch sehr abstrus!
Hatte ich vorher noch nie gehört, sowas.
Mal ein ganz neues Rezept aus der kirchlich-christlichen Gerüchte. küche.
Wie gesagt, hört sich - fast. en- vegan. an.
Keine Opferlämmer vor! Ostern.
LÜGENFASTEN.

Dazu lohnt es sich eine Gesangsperformance anzuhören /zu schauen:

G. F. Handel : Messiah HWV 56 (fantasie performance)

Ein Künstler. isches. - Werk! Himmlisch!

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mo. 18 Mär 2019 - 11:42

PATHOS
spielt dabei
immer eine große Rolle und hat demnach eine entscheidende Bedeutung.

PA.THO.S

Die Etymologie (Sprach. wurzel) dieses Wortbegriffs ist griechisch und meint "feierliche Ergriffenheit".

Es ist sächlich und damit

NEUTRUM.

Das ist im Zusammenhang mit dem Gottesbegriff interessant...

Entgegen dessen macht die christliche Kirche Gottesbilder. Imaginationen.

Ich dachte, ich hätte gelesen, man dürfte sich kein Bild machen, ja, nicht einmal den Namen "GOTT" aussprechen.

ATEM~

ODEM ~

WORTE DES LEBENDIGEN GOTTES. ~

Das Pathos in der Kirche aber wird hergestellt durch den ganzen rituellen Humbug. Selbst.
Beweihräucher.ung.

Die Menschen haben eben Sehn. süchte..

Da kann die Kirche manche scheinbar gut und wohl.bedienen.

Freute sich doch jüngst ein katholischer Bischof über die vielen Briefe, zu denen er eingeladen /aufgefordert, ja ermutigt hatte, und daraufhin zum Thema "meine Sehnsüchte" erhalten hatte.
Er war darüber offenkundig be.geistert.

~

Nicht aber die Sehnsucht treibt uns Menschen an, sondern der Wille zur (instinktiven?) Wahrhaftigkeit.

HUMANISTISCHE
INTUITION.

LÜGENFASTEN?

heimo (nicht überprüft)

Mo. 18 Mär 2019 - 22:06

Die lügen, dass Jesus nicht die Kreuzigungstortur überlebt hat aber maustot war und auferstanden ist, die lügen, dass er der Messias, sie lügen seit 326 n.Chr, dass er Gott des Universums, die hängen den Juden so Gottesmord an...ist ja Klapsmühle!Jeder Pfarrer ist Lügenprofi.

2000 Jahre danach perma. nent zu verkünden

: ER LEBT!
~
WORTE DES LEBENDIGEN GOTTES.

sind wahrhaft (im Leben) nicht nachvollziehbar.. und vor allem nicht anwendbar.

Da geh ich lieber Sonntags eine Stunde in den Garten oder im Wald spazieren.
Das erfüllt mich mit mehr Lebendigkeit ~~als solch energetisch leeren Worte.

Ach ja, da war ja der Mythos, das Gleichnis, die Symbolhaftigkeit. Auch das Pathos zugegebenermaßen. Der Segen.

(Das muß man nur einf...ig glauben.)

Der Worte sind genug gesprochen, nun wollen wir endlich Taten sehn.

WORTE LEBENDIGER MENSCHEN ~

SCHREIE LEBENDIGER TIERE ~

WORTE VON LEBEWESEN. ~

KIRCHENFASTEN.

Die meinen das doch gar nicht so schlecht.

Lesen Sie zum Beispiel bitte nochmal den Beitrag von Frau Pastorin Mellies,
glaubt selbst,
und welche einfach nur anbietet,
Menschen zu begleiten,
wenn sie sich dafür erwärmen lassen wollen,
der Einladung eines liebenden Gottes zu folgen.
..
Das gilt selbstverständlich nur für selbstbewusste und wie war das noch genau.. Menschen.

Nochmal lesen!?

Aaah, versteht sich, bloß nicht den Eindruck erwecken, man würde weniger selbstbewusste? Menschen beeinflussen, indem man sie zu einer Wahrheit führt, die - aber - einfach - Glauben, ist.

Man sollte dazu immer das Fastenzeit - Motto im Auge behalten

welches man nennt

:LÜGENFASTEN

Gisa Bodenstein

Die Autorin studierte Kulturgeographie mit den Wahlfächern Politische Wissenschaft, English and American Studies und Physische Geographie in Erlangen. Danach war sie für die Erlanger Nachrichten und die Berliner Morgenpost tätig. Seit 2017 arbeitet sie für den hpd und hat im April 2025 den Posten der Chefredakteurin übernommen.

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