Gibt es Wunder?

BERLIN. (hpd) Wirken in Berlin geheimnisvolle Kräfte? Ist das die „Freiheit“, die Pro Reli meint? Da kann man sich doch wirklich nur wundern, wenn plötzlich berlinweit (besonders aber im Westteil) über Nacht Plakate von Pro Ethik auf wundersame Weise verschwinden und an gleicher Stelle neue Plakate von Pro Reli „erscheinen“.

HVD Berlin weist Diffamierungen zurück

BERLIN. (hpd/HVD) Der Schirmherr des Bündnisses Pro Ethik, Walter Momper, hat auf der gestrigen Veranstaltung des Bündnisses öffentlich die, besonders in der FASZ und der WELT, erhobenen Verleumdungen gegen den Landesvorsitzenden des Berliner Humanistischen Verbandes, Dr. Bruno Osuch, zurückgewiesen und in Zusammenhang mit der Agitation von Pro Reli gebracht. Bezogen auf den Rufmordversuch gibt es neue Informationen.

Es gibt keinen gütigen Gott

BERLIN / BAD RADKERSBURG. (hpd) Am 26. April wird in Berlin darüber abgestimmt, ob Schülerinnen und Schüler (bzw. deren Eltern) darüber entscheiden müssen, ob die Jugendlichen in Ethik oder in Religion unterrichtet werden. Der Philosoph Gerhard Streminger hat sich – weit von Berlin entfernt in Österreich lebend – darüber Gedanken gemacht, und damit auch eine philosophische Sichtweise der Abstimmung ermöglicht.

MIZ 1/09 erschienen

ASCHAFFENBURG. (hpd) Unmittelbar vor der Abstimmung über die Zukunft des Ethikunterrichts im Bundesland Berlin ist Heft 1/09 der MIZ erschienen; der Schwerpunkt befasst sich mit der Auseinandersetzung um die Initiative Pro Reli.

Fünf Jahre Giordano Bruno Stiftung

MASTERSHAUSEN. (hpd) Vor fünf Jahren, genau am 15. April 2004, wurde die Giordano Bruno Stiftung (gbs) offiziell als Stiftung anerkannt. Aus diesem Anlass trafen sich am vergangenen Wochenende in Mastershausen Aktivisten der gbs, um Bilanz zu ziehen und über die künftige Entwicklung der Stiftung zu beraten.

Wider den doppelten Zwang

BERLIN. (hpd) Je näher der Termin der Volksabstimmung für oder wider Pro Reli rückt, desto mehr fühlen sich Christen durch ihre Kirche bedrückt. Die Redaktion erhielt den folgenden Offenen Brief eines im kirchlichen Kulturraum Beschäftigten zu einem Brief an ihn von der Laurentius-Kirchengemeinde Köpenick (PDF im Anhang).

10 Gründe gegen kirchliche Sonderrechte

BERLIN. (hu/hpd) Am 26. April 2009 wird in Berlin über den Volksentscheid von "Pro Reli" abgestimmt. Ziel der Initiative ist die Einführung eines staatlichen Wahlpflichtfaches Religion an Berliner Schulen. Der bisher gemeinsame Ethikunterricht würde damit zum "Religionsersatz" herabgestuft.

Der Geist in der Maschine

(hpd) Der frei über das Internet verfügbare Bericht „Whole Brain Emulation: A Roadmap“ ist eine Zusammenfassung der Vorträge und Diskussionen eines  Workshops, der im Mai 2007 im „Future of Humanity Institute“ an der Universität Oxford stattfand. Es handelt sich um einen naturwissenschaftlichen Beitrag über die potentielle Möglichkeit der Kopie und Simulation eines menschlichen Gehirns in einem Computer.

Anti Mixa-Demo vom Augburger Kö bis zum Dom

AUGSBURG. (hpd/bfg) Als Reaktion auf Bischof Mixas Osterrede fand am Samstag eine Demonstration linker und konfessionsfreier Verbände in Augsburg statt. Mixa hatte Atheisten und Gottlose für Verbrechen wie die Massenmorde der Nazis, Zwangsprostitution und Verletzung der Menschenwürde verantwortlich gemacht.

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Rezension

Fremde Feinde

Verhaftet, angeklagt, hingerichtet. Der Prozess gegen Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti gilt als einer der unfairsten der amerikanischen Justizgeschichte. Die Beweislage, die den beiden italienischen Einwanderern die Schuld an einem Raubmord gab, war brüchig. Sie mussten am 23. August 1927 sterben – trotz weltweiter Proteste. Waren sie unschuldig?

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Wenn öffentliche Stellen ein Bild von Musliminnen zeichnen, das Islamisten in die Karten spielt

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Aufregung im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt: Der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit Thomas Rachel wirft der Partei Die Linke vor, in ihrem Wahlprogramm den christlichen Glauben zu diffamieren und evangelikales Christentum mit Jihadismus gleichzusetzen. Bei genauer Lektüre erweist sich jedoch weniger das Wahlprogramm, denn Rachels Interpretation als fragwürdig.

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