Der Glaube an ein Leben nach dem Tod sinkt

Eine aktuelle Umfrage besagt, dass nur noch die Hälfte der Katholiken an ein Leben nach dem Tod glaubt. Was ist von dieser Aussage zu halten?

Gemessen an den langsamen Prozessen der Erdgeschichte und der Evolution ist unser Leben kurz. Ein Fingerschnippen und weg. Der Tod beschließt das kleine Intermezzo auf unserem Planeten.

Das Bewusstsein der Endlichkeit macht das Leben zum Schicksal. Sterbe ich bei der Geburt? Bekomme ich als Zehnjährige Krebs? Verunfalle ich mit zwanzig tödlich? Oder habe ich das Glück, aus Altersgründen zu verschwinden?

Die Angst vor dem unberechenbaren Ende des Lebens war bisher das Kapital der meisten Religionen und Glaubensgemeinschaften. Gott als Rückversicherer und Garant für ein Leben nach dem Tod. Da werden Ängste und Sehnsüchte bedient.

Und heute? Heute konzentrieren sich die Wünsche und Hoffnungen vieler Menschen mehr auf das Hier und Jetzt. Auf das Wohlergehen im Diesseits. Das Konzept von Himmel und Hölle verfängt nicht mehr wie früher, Fragen nach der Transzendenz rücken in den Hintergrund, wie Umfragen zeigen.

Da wäre die Untersuchung des deutschen Magazins Der Spiegel, die kürzlich ergeben hat, dass "sich ein großer Teil der Kirchenmitglieder vom heißen Kern des Christentums entfernt hat", wie das Blatt schreibt.

Zwar glaubt noch mehr als die Hälfte der Katholiken an ein Leben nach dem Tod. Doch es sind nur noch 53 Prozent. 2006 waren es noch 65 Prozent. Überraschend ist auch, dass die älteren Befragten, die auf die Zielgerade des Lebens eingebogen sind und den Tod vor Augen haben, besonders skeptisch reagieren.

Nur 29 Prozent aller Befragten, die älter als 65 Jahre sind, erwarten ein Leben nach dem Tod. Bei den Jüngeren liegt der Anteil hingegen über 40 Prozent, was als Überraschung zu werten ist.

Jesus hat größere Chancen auf ein Leben nach dem Tod

Mehr Kredit erhielt bei den Befragten Jesus, der Sohn Gottes. Eine deutliche Mehrheit glaubt, dieser sei nach der Kreuzigung tatsächlich auferstanden. Bei den Katholiken sind es 61 Prozent, bei den Protestanten 58.

Wie soll das gehen?

Die Mehrheit der Befragten glaubt also an den Gott und den Himmel, wie sie in der Bibel dargestellt werden, sonst hätte Jesus nicht auferstehen können. Weshalb um Himmels Willen sind dann fast die Hälfte der Befragten überzeugt, dass sie selbst nach dem Tod nicht erlöst werden, obwohl dies die von Gott inspirierte Bibel verspricht?

Eine mögliche Antwort lautet: Die christliche Heilslehre und viele Dogmen sind aus heutiger Sicht so schwer nachvollziehbar, dass viele Gläubige verunsichert sind. Vielleicht sogar verwirrt. Was ist aus unserer Perspektive plausibel, was schwer nachvollziehbar? Was macht Sinn und was ist unglaubwürdig?

Der Münchner Jesuit und Hochschullehrer Eckhard Frick interpretierte die Zahlen so: "Mit der Auferstehung der Toten, wie sie im christlichen Glaubensbekenntnis steht, können viele Menschen nichts mehr anfangen." Spreche man aber über Wiedergeburt und Seelenwanderung, "bekommen auch viele Christen leuchtende Augen".

Esoteriker und Buddhisten glauben an die Wiedergeburt

Das heißt dann wohl: Die Esoteriker, die an die Reinkarnation glauben, haben die oben angeführten Zahlen nach oben gedrückt. Und dies sind vor allem die jüngeren Befragten.

Weiter bedeutet es: Sehnsucht und Glaube an ein Leben nach dem Tod sind nach wie vor groß. Doch nicht mehr primär nach dem Himmel im christlichen Sinn, nein, es darf auch die Wiedergeburt nach esoterischem oder buddhistischem Muster sein.

Welche Form glaubwürdiger oder sinnvoller ist, muss jeder selbst entscheiden. Angesichts der Erkenntnisse über das Leben, die Erde und den unfassbar großen Kosmos könnte es aber durchaus sein, dass sowohl Esoteriker als auch Christen auf dem Holzweg sind.

Übernahme mit freundlicher Genehmigung von watson.ch.

Kommentare (298)

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mo. 28 Okt 2019 - 12:24

Hallo liebe hpd Leser, denkt doch mal logisch nach, wie kann es ein Leben nach dem Tod geben? unser kleiner Planet Erde, ein Staubkorn im unendlichem Universum welches noch ca. 4 Milliarden Jahre existiert bevor es von seinem Zentralstern, der Sonne, vernichtet wird, nachdem es bis jetzt ca. 4,5 Milliarden Jahre existiert hat.
Auf diesem Planeten es seit, Zeitgeschichtlich gesehen 5 Sekunden, die Menschheit gibt,
welche sich in der Bronzezeit einen alleinherrschenden "Gott" ausgedacht hat und hofft und glaubt an ein ewiges Leben, wie wahrscheinlich kann das sein?
Da sich aber die Kirchen mit diesem Aberglauben ihre Gläubigen einfangen wird sich so schnell auf unserem Planeten nichts in Richtung Aufklärung tun.
Das dumme daran ist nur, dass diese es versäumen im hier und jetzt das richtige zu tun und Angstfrei ihr einzigartiges Leben leben, dabei verschwenden sie weiterhin ihre Lebenszeit mit sinnlosen Hoffnungen und Ängsten.
Es bliebe uns allen folglich noch genug Zeit, für uns und die nachfolgenden Generationen die Weichen in Richtung Vernunft zu stellen.
Jeder der das Lügengebäude des Glaubens durchschaut hat, wird mir recht geben.
Ich will ja nicht behaupten, dass das Konzept Glaube mit der Absicht des Betruges konzipiert wurde, in der damaligen Zeit wusste man eben vieles nicht rational zu erklären,
aber inzwischen sollte doch langsam jeder Vernuftbegabte Mensch gemerkt haben, dass damit keine Zukunftsorientierte Lösung der Probleme zu machen ist.
Mit anderen Worten, Glaube an ein höheres Wesen gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mo. 28 Okt 2019 - 12:49

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Zu dem beschriebenen Kommentar noch eine Buchempfehlung::
DER GOTTESWAHN von Heinz-Werner Kubitza

Konrad Schiemert (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:47

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Kleine Korrektur: Der Jesuswahn v. Heinz-Werner Kubitza oder Der Gotteswahn v. Richard Dawkins.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 12:51

Antwort auf von Konrad Schiemert (nicht überprüft)

Korrektur Ihrer Korrektur:
Der Glaubenswahn von Heinz-Werner Kubitza ist eines von 3 Kubitza Büchern wie der Jesuswahn und der Dogmenwahn.
Der Gotteswahn v. Dawkins ist ein anderes Buch (hab ich auch gelesen)

Heinz- Joachim Kott (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 16:53

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Warum sollte ich Zeit und Geld verschwenden, um solche Bücher zu kaufen und zu lesen? Da steht doch nur drin, was ich seit frühester Jugend weiß und mich damals geweigert habe, mich konformieren zu lassen. Das heißt natürlich nicht das ich Märchen und Fantasie nicht mag, im Gegenteil.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Sa. 2 Nov 2019 - 15:12

Antwort auf von Heinz- Joachim Kott (nicht überprüft)

Werter Herr Kott, wenn Sie keines der genannten Bücher gelesen haben, warum fühlen Sie sich dann berufen mich zu korrigieren.
Ich empfehle Ihnen daher, weiterhin Märchen und Fantasie Bücher zu lesen und Leute die sich ernsthaft mit dem Thema Kirche und Glaube beschäftigen in Ruhe zu lassen.
Nichts für ungut.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Do. 14 Nov 2019 - 09:42

Antwort auf von Hans Trutnau (nicht überprüft)

Werter Herr Trutnau, bitte entschuldigen Sie, dass ich erst jetzt Antworte, aber mit einem derartigen Ansturm habe ich nicht gerechnet. Was wiederum die ICH-bezogenheit der meisten Menschen verdeutlicht.
Jetzt zu Ihrer Frage, was hat das jetzt mit Logik zu tun? nun ja, wir kommen aus dem Nichts und gehen in das Nichts, ( frei nach Monty Payton ) also ist damit die Frage nach der Logik
ob es ein Leben nach dem Tod gibt erklärt.

Weisst Du eigentlich, wie viel Glaube, besser in diesem Zusammenhang: Axiomatik, unbeweisbare Annahmen, Irrationalität in Deinen Aussagen stecken? DIFFERENZIEREN UND VERNÜNFTIG ARGUMENTIEREN - Ich glaube, Du hast noch einen längeren Weg vor Dir.

Dr. Greferath (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 14:27

Antwort auf von Josef (nicht überprüft)

Ich denke zu diesen Fragen, dass die Wissenschaft , vornehmlich die Physik, auf dem Weg zum besseren Verständnis der Zusammenhänge im Universum, ( in den unzähligen Universa ) ist.
Vergl. Bewusstsein als 4. Dimension oder Verschränkung der Teilchen und v.a.m..Sodaß der Menssch in Zukunft einen größeren Überblick gewinnt .

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 13 Nov 2019 - 14:38

Antwort auf von Josef (nicht überprüft)

Werter Josef, an wen bitte richtet sich Ihr Kommentar ?
Sollten Sie mich gemeint haben, so kann ich Ihnen versichern das ich keinen langen Weg mehr vor mir habe, dazu bin ich zu alt.

Fabian Fischer (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 02:02

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Diese wunderbare Erde, ist mehr als nur ein Staubkorn. Ja, es gibt viel Leid auf diesen Planeten, aber Liebe im Herzen; Respekt, Anerkenung und Rücksicht für den Mitmensch, in jeder Lebenslage - Das ist Nächstenliebe, und Liebe im weitesten Sinne! Es braucht nicht viel um Gut zu sein, das habe ich Beherzigt, und freue mich wenn mein Herz mir was wiedergibt, bzw. In Ressonanz zu meinen Mitmenschen, die Liebe fühlt. Ich werde Altenpfleger, und es tut meinen Patienten und mir Gut, einfach in pflegende Hilfe, immer zur Seite zu stehen. Das ist von Mensch zu Mensch, und die grossen Fragen wie "Woher kommen wir, und woher gehen wir hinn", in Anbetracht der Unendlichkeit, nun wirklich keine Rolle spielen! Hier und Heute, in Liebe zu den Nächsten, nein, dieser Planet ist mehr als nur ein Staubkorn, und Fragen nach Ewigen Leben, abstrakte Spekulation, ohne Relevanz ist! Alexander

Warum gibt es dann überhaupt "etwas"? Ist das universum aus dem Nichts entstanden? Im übrigen sind die Werte des christlichen Glaubens und auch des buhdismus in sich schlüssig. Wuerden sich nur 70 Prozent an die 10 Gebote halten, waeren das Strafgesetzbuch obsolet. Ich glaube nicht, dass wir als bloßer Zufall existieren. Aber ich respektiere natürlich auch ihre Meinung.

Ja vor allem das Gebot, Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Einfach das von mir empfohlene Buch lesen und dann wieder melden.

Klaus (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 15:59

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Nur bei mir (d.h. in einer der 3 abrahamischen Religionen, jede behauptet nur sie sei das Volk Gottes, eine missioniert nicht) wirst Du seelig. Das ist soooo unhuman (alle Un- oder Andersgläubigen sind zu töten!). Andere Religionen anerkennen andere Religionen!?

Wie ist das mit Serien-Straftätern, die sind dann auch "so lange hier bis ihre Lebensaufgabe erfüllt ist"?

Viele Komponisten (und vermutlich auch Schriftsteller) haben bei ihrem Tod unvollendete Werke hinterlassen. Demzufolge ist bei diesen Menschen ein Fehler im Himmel passiert, da sie "abberufen" wurden, bevor ihre Lebensaufgabe erfüllt war?

Daniel Dogadin (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 05:23

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

@gerhard ich Frage mich bei ihnen was ist in ihrem Leben eigentlich schief gelaufen die Frage die ich jetzt Stelle die können sie nicht wiederlegen oder dagegen sprechen wer sorgt dafür das sie leben das sie zu essen haben oder auch sogar Kleidung und wenn sie Gott sogesagt als müll hinstellen ich denke unser kleines Hirn kann das nicht begreifen daß es Gott Jesus und das ewige Leben gibt nämlich das verspricht die liebe und der Planet Erde wo sie gerade darauf leben ist nur für eine begrenzte Zeit nämlich Gott gehört die Welt und könnte mit einem Wort sagen der Georg steht nicht im Buch des Lebens weil er mich für Tod hält wie können sie eigentlich wissen wie wir Menschen oder der Planet erschaffen hat oder sogar das ganze Universum

"wer sorgt dafür das sie leben das sie zu essen
haben oder auch sogar Kleidung"

Und was ist mit den Millionen von Menschen auf der Welt, die hungern und sogar VERhungern? Wo ist da Gott? Oder die an grausamen Krankheiten leiden? Auch nicht zu vergessen, dass in Europa in früheren Zeiten Menschen qualvoll gestorben sind, weil die heutigen medizinischen Kenntnisse noch nicht vorhanden waren! Beispiel Blinddarm-Durchbruch.

Thomas Göring (nicht überprüft)

Mo. 4 Nov 2019 - 19:15

Antwort auf von Daniel Dogadin (nicht überprüft)

@ Daniel Dogadin

Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, dass bei religionsfreien Menschen "im Leben etwas schief gelaufen" sei?
Sie unterstellen damit, dass es nur 1 einzige "richtige" bzw. "wahre" Art des Denkens gibt, nämlich den Glauben an einen "Gott".
Daraus folgt: Wer nicht an "Gott" glaubt, der denkt "unnormal" oder "abnormal". D.h. gemäß dieser Sichtweise: der "leidet" oder ist "krank" oder in seinem "Gemüt" irgendwie "gestört".

Es wird Sie vielleicht interessieren, dass im klerikalfaschistischen Österreich der Dreißiger Jahre jeder, der aus der Kirche austreten wollte, gemäß einem Erlass des Unterrichtsministeriums vom August 1933 seinen gesunden Geistes- und Gemütszustand ärztlich bescheinigen lassen musste.

Wer nicht an "Gott" glaubte, der musste ärztlich nachweisen lassen, dass er noch ganz richtig im Kopf ist.

Schon klar: "Unglauben" oder "Gottlosigkeit", das klingt irgendwie nach "entartet"...

Es gibt m.M.n. viele Gläubige, die diese klerikalfaschistische Unterstellung noch in ihren Köpfen haben (und sei es "nur unbewusst", weil sie sich heutzutage ja für "so modern" halten).

David Damian D… (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 05:27

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

In ihrer Begrenzungen, glauben sie an ihre Begrenzungen und werden mit ihnen sterben, weil sie festgefahren in ihrem begrenzten Denkweise sind. Würden alle Pioniere der Menschheit so denken, hätten wir weiterhin nichts. Die Zeit existiert nicht überall. Die ist auch relativ. Das ist Physik. Es fehlt an wissen und regen Geist den meisten Menschen. Leider. Darum gibt es auch so viel Unglück. Wir sind die Schöpfer unserer Realität und unserer Welt. Wir müssen allesamt Alles besser machen. Aber in unserer Begrenzungen die immer aus unserem Denken entspringen machen wir es nicht. . .

Alexander Emese (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 06:11

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Wenn Gott nicht existiert,dann gibt es auch kein Leben nach dem Tod.
Die Gegenthese: Gott existiert,er besitzt entsprechende allmächtige Eigenschaften, garantiert dann auch die Richtigkeit des Auferstehungsglaubens.
Es ist arrogant und anmaßend,alle Vertreter der Gegenthese als vernunftunbegabt hinzustellen.
L.Feuerbach hat die These aufgestellt,dass die menschliche Phantasie den Gottesglauben hervorgebracht hat.
Die Gegenthese ist hinreichend bekannt:
Der Glaube an Gott entstand,weil Gott existiert !
Auch das ist in sich logisch und vernünftig gedacht.
Wer kann schon einen schlüssigen und schlagenden Beweis dafür erbringen,dass eine These total richtig und die andere These völlig falsch ist.
Die Vernunft gebietet, alle möglichen Gedankengänge durchzuspielen.Die Hälfte aller Denkvorgänge auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen, lässt unser Gehirn letztlich auf die Hälfte schrumpfen,sodass wir dann auch nicht mehr die anstehenden Probleme der Menschen lösen können.
Im Namen der Vernunft und im Sinne der Aufklärung,die im Englischen enlightment heißt,(Erhellung,Erleuchtung),grüsse ich alle,sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:05

Antwort auf von Alexander Emese (nicht überprüft)

Was ich geschrieben habe sind keine Thesen, sonder bewiesene Tatsachen und von zwei widersprüchlichen Thesen, kann nur eine richtig sein.

Hallo gerhard sry aber du vergisst bei deiner logik das du nichts anderes machst du glaubst nicht an ein höheres wesen oder Propheten dafür glaubst du an irgendwelche zahlen die dir von irgendwelchen leuten dagelegt werden was nicht anderes als glaube ist oder hast du das alles selbst berechnet und selbst beobachtet nur weil das irgendwelche Forscher oder pyhsiker behaupten ist das noch lange kein beweis und jetzt mal dahingestellt ob es ein leben nach dem tod gibt oder nicht wieso siehst du das als problem an wenn Leute darin hoffnung und trost finden da müsste auf diesem planten so viel schlimmeres geändert werden aber den Leuten den glauben an ein leben nach dem tod zu nehmen ist schwachsin. Wenn es keinen glaube mehr geben würde sehe die welt noch beschissener aus viele hält der glaube ab davon menschen die einem nicht passen einfach über den haufen zu schießen wir solten einfach einsehen das wir keine rationale Erklärung für das alles hier haben oder willst du mir sagen das auch nichts einfach so etwas entsteht und du mir das erklären kannst du machst nichts anderes als irgendwelchen leuten in weißen Kitteln nachzureden und an sie zu glauben wie andere eben an das glauben was Priester sagen. Denk mal darüber nach lg :)

Wunderbar formuliert, Cem. Hut ab! Das ist Wasser auf meine Mühlen. Diese Atheisten/hpd'ler rennen nur blind der vermeintlich "objektiven" Wissenschaft hinterher und merken gar nicht, wie sie an der Nase herumgeführt werden. Sie berufen sich auf Zahlen und Fakten, wissen aber gar nicht, dass diese dehnbar sind (z.B. marginal signifikante Effekte). Jede Statistik lässt sich türken. Jede subjektive These mit vermeintlichen Daten belegen. Das nennt man in der Psychologie "confirmation bias": Nur Fakten, die die eigene Meinung belegen, werden akzeptiert. Andere Meinungen werden abgelehnt. So diskriminieren die Atheisten/hpd'ler in Ihrer Engstirnigkeit die gläubigen Menschen und sehen gar nicht, dass sie selbst das Problem sind. Bei dieser einseitigen Sichtweise bekomme ich das Würgen. Toleranz? Fehlanzeige!

Letztendlich ist die hpd-Community nur ein Fliegenschiss in der respektvollen Geschichte der Kirche.

Petra Pausch (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 10:31

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Hallo Herr H., lesen Sie eigentlich, was Sie schreiben? Sie werfen Atheisten Engstirnigkeit und das Fehlen von Toleranz vor und... sind dabei intolerant. Sie erwarten, dass wir Sie tolerieren und nicht (verbal) angreifen ... und schlagen um sich, dass das Blut nur so spritzt.

Und noch ein Hinweis: Ihr "Fliegenschiss"-Kommentar läßt tief blicken.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:17

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Wenn das jetzt Ihr erfundener "Gott" geschrieben hätte wäre ich verblüfft, aber so hat dies nur ein Indoktrinierter Mensch geschrieben der vor lauter Angst an diesen imaginären Gott glaubt, oder haben Sie den schon mal gesehen oder gehört, wenn Sie darauf mit Ja antworten können würde ich Ihnen dringest eine Konsultation bei einem erfahrenen Psychiater empfehlen.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:11

Antwort auf von Cem (nicht überprüft)

Was Sie da schreiben widerspricht sich selbst. Nur durch extremes Glauben an einen Gott werden seit Jahrtausenden Menschen abgeschlachtet in der Katholischen Religion damals und heute im extremem Islam, oder wollen Sie das bestreiten.
Jeder Mensch kann und darf glauben was immer er will, aber wenn der Glaube dazu benutzt wird radikale Ideologien durchzusetzen und das mit Gewalt, dann hört für mich jegliches Verständnis für einen oder mehrere erfundene Gottheiten auf.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 11:39

Antwort auf von Joanna Elakhras (nicht überprüft)

Aber Gott hat doch die Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen??? wer ist jetzt böse??

Es gibt genug Beweise, dass Wissenschaft Wissen schafft. Schließlich sehe ich täglich, dass Flugzeuge aufgrund richtiger Überlegungen und Berechnungen tatsächlich fliegen und nicht nur einige schlaue Typen behaupten, dass sie es könnten.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:19

Antwort auf von Sa ndra ohlerich (nicht überprüft)

Schön für Sie, aber die Enttäuschung werden Sie ja auch nicht mitkriegen, denn darauf beruht dieser Betrug ja.

Olaf Schröder (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 12:22

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Ich habe das Gefühl her Beierlein hat fast schon Angst vor einem Leben nach dem Tod. So wie er sich wehement dagegen wehrt...

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 14:12

Antwort auf von Olaf Schröder (nicht überprüft)

Vehement dagegen wehren kann man sich nur gegen Tatsachen, das Leben nach dem Tod ist eine gezielt gesetzte Vermutung von den Erfindern des Glaubens, welche damit Milliarden Geschäfte machen und nur einfältige Menschen fallen darauf rein.
( Herr schreibt man groß und mit 2 r und Mein Name ist Baierlein mit a i)

Andrea (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 15:10

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Bin bekennende Christin und möchte an dieser Stelle dringend was los werden :-)
Stimmt, wenn ich mich irre und Jesus ist nicht auferstanden und es gibt kein Leben nach dem Tod dann werde ich meinen Irrtum nicht merken.
Aber wenn ich recht habe und jeder Mensch wird einmal vor Gott stehen und Rechenschaft abgeben müssen über sein Leben, dann hab garantiert nicht ich die A..... -Karte sondern alle, die der Bibel nicht geglaubt haben.
Übrigens muss man sich erst mal gründlich beschäftigt haben mit dem Thema, um ein aussagekräftiges Urteil bilden zu können.
Und: Es ist hochriskant, über so ein entscheidendes Thema nur zu spekulieren. Man kann sich nämlich nicht aussuchen ob man ewig leben will oder nicht. Das hat Gott schon lang beschlossen. Die Frage ist nur ob bei ihm oder getrennt von ihm.
Bitte nicht ärgern. Ich will niemandem zu nahe treten. Aber es ist gut möglich, dass sich jeder, der sich über meine Zeilen aufregt, in alle Ewigkeit an diese paar Zeilen denkt und sich Vorwürfe macht, warum er nicht doch mal in die Bibel reingeschaut hat. :-)

Liebe Andrea, die Bibel habe ich mehrmals gelesen und zwar ausführlich, leider hat mich das
nicht weitergebracht, das Alte Testament strotzt vor Grausamkeiten und das Neue versucht diese abzumildern mehr nicht.
Ich habe in meinem Leben keine Sünden begangen welche zum Schaden eines anderen Menschen gewesen wären, daher finde ich es als eine Art Erpressung, dass man wenn man nicht an Gott und die Auferstehung glaubt, in die sogenannte "Hölle" kommt.
Das sind m.E. Ammenmärchen mit denen man vielleicht Kindern Angst machen kann und dies im "Religionsunterricht" auch tut.
Ich gehe seit 73 Jahren ehrlich und aufrecht durch mein Leben, die Lügengeschichten der Kirchen und deren Vertreter habe ich bereits mit 14 Jahren durchschaut, wenn Sie weiter in dieser Lügenblase leben möchten ist das Ihr gutes Recht, was mich betrifft so habe ich mich längst vor der Angst vor dem Tod befreit und führe ein glückliches, angstfreies, erfülltes Leben.
Und wenn diese Kirchen sich nicht auch noch gegen ein selbstbestimmtes Sterben stellen würden, könnte man auch angstfrei dem sterben entgegensehen.

Und was machen Sie, wenn dann Allah vor Ihnen steht, der Ihnen vorwirft seine Gesetze nicht eingehalten zu haben und Mohammed nicht als seinen Gesandten anerkannt zu haben?
Oder vor Ihnen steht Odin? Oder, oder, oder...

Was interessieren mich die Gesetze irgendeines erfundenen Gottes der nur zu dem Zweck
erfunden wurde zahlende unterwürfige Untertanen zu erschaffen.

Dagmar (nicht überprüft)

Mo. 4 Nov 2019 - 19:21

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Herr Baierlein, mein Kommentar bezog sich auf Andrea und sollte zeigen, dass sie durch ihren Glauben eben nicht "auf der sicheren Seite" ist. Manchmal ist nur schwer zu erkennen, auf wen sich ein Kommentar bezieht, da es nur ein geringfügiges Verschieben nach rechts gibt.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 13 Nov 2019 - 14:50

Antwort auf von Dagmar (nicht überprüft)

Ja so ist das, bei über 250 Kommentaren hat man schon Zuordnungsprobleme, deshalb habe ich mir angewöhnt immer den Namen dessen dazuzuschreiben dem meine Antwort gilt.

Hallo Sandra, freut mich, ich glaube und weis, dass wir wiederkommen. An Gott ( egal wie man ihn nennt, Jehova oder, oder... )glaube ich auch. Jeder erschafft sich seine eigene Realität in Verdindung mir den Anderen) Unsere Gedanken erschaffen, in Verbindung mit unseren Glaubenssätzen die Realität. Hat mit den Kirchen oder Religionen nichts zu tun. Gedanken erzeugen Gefühle und Gefühle ziehen Geschehen an. Positive Gedanken - positive Gefühle - positive Erlebnisse, man muss fest dran glauben. Jeder Mensch muss Erkenntnis sich erarbeiten, Gut oder Böse, jeder hat die Wahl. Unser Gehirn ist , (meine Meinung) nur das Hilfsmittel, wie ein Computer. Unsee Gehirn ist nicht unser Bewusstsein, sondern nur zur Umsetzung unserer Erkenntnis zur Wahrheitsfindung.Wir denken, wir fühlen,wir handeln. Und Karma erarbeitet sich jeder in einem Leben, im nächsten muss man es dann erleben. Alles was ich hier schreibe, schreibe ich aus persönlicher Erfahrung. Jesus sagte wie oben so unten- wie innen so außen. Herzliche Grüße Rita.

Und die verhungernden oder missbrauchten oder misshandelten Kinder sind selbst schuld, ebenso alle Schwerkranken, denn sie haben einfach zu negative Gedanken gehabt. Das ergibt sich zumindest logisch aus Ihren Behauptungen. Für mich ist das maßlos überheblich.

Die vielen Kinder die verhungern ( tut mir in der Seele weh) sind die Opfer von Habgier, Macht und Ausbeutung vieler "Herrscher 'der Welt. Wir alle , die in Wohlstand leben, tragen Mitschuld an diesem Elend. Unser Wohlstand trug dazu bei, dass die sog.3.Welt regelrecht ausgebeutet wurde- immer alles billiger, mehr und neu- und einige arme Länder z.B. in Afrika da arbeiten die Menschen für Hungerlöhne und können ihre Familien nicht mehr ernähren. Folge: jetzt kommen die Flüchtlinge aber die will kaum einer haben. Klar alle aufnehmen, es werden Millionen sein, geht nicht. Doch den Oberhäuptern dauern Geld in den Rachen werfen ist auch keine Lösung, kommt eh nicht bei den wirklich Bedürftigen an, da die hungernden Kinder und ihre Mütter halt nicht die Möglichkeit haben sich Richtung Europa zu begeben. Und die Ausbeutung geht weiter im großen Stil, da werden in Südamerika Länder ausgebeutet um angeblich unser Klima zu retten . In Bolivien z B. will man das Silithium ausbeuten, damit wir Batterien bauen können für unsere E Autos. Dabei verseucht man den Bewohner das Trinkwasser, was eh knapp ist und die Luft., aber den Klimawandel gibt es ja nur hier, woanders kann man die Erde mussbrauchen. Auch in Europa und der ganzen haben wir und alle die Pflicht auf unsere Kinder( egal ob eigen oder fremd) zu achten, dass ihnen kein Leid zugefügt wird, das ist oberstes Gebot , denn Kinder (da rede ich von Kindern vor der Pupertät) diese sind von den Erwachsenen ( in 1.Linie vin den Eltern) abhängig. Alles was solch einem Kind angetan wird ist eine große "Sünde". Kranke Menschen haben auch mein Mitgefühl ( meine Mutter ist seit mehr als 30 Jahre Dement) man hilft wo man kann. Doch ich denke Krankheit ist ein anderer Weg zum Seelenheil. Soll jetzt nicht anmaßend klingen, auch mein Vater war jahrelang krank(Parkinson). Wenn man Gedanken die man hat, nicht einfach aufhört zudenken, sondern weiter verfolgt um nach einer logischen Wahrheit zu suchen und zu finden, und nicht gleich ein Urteil fällen. Jesus sagte : richte nicht, auf dass du nicht gerichtet wirst, lasset die Kinder zu mir kommen, denn derer ist das Himmelreich- und Kinder (vor der Pupertät) lieben bedingunglos ihre Eltern. Und die bedingungslose Liebe ist der Schlüssel zum Seelenheil. Bis wir alle das verinnerlicht haben mit vollem Herzen kommen wir immer wieder zur Erde, naja wir waren auch vorher schon mal da. Waren gut oder Böse, mal Mann mal Frau. Im Herzen eines jeden Menschen ist ein Funke von Gott (wie auch immer jeder ihm einen Namen gibt) und dieser Funken muss oder sollte mit jedem neuen Erdendasein mehr und mehr zum Leuchten gebracht werden. Jeder sollte oder muss sein Bewußtsein erweitern und nicht blindem Glauben vertrauen. Bedingungslose Liebe , diese Botschaft hat Jesus uns gebracht. Wir, wir alle, alle Menschen erschaffen die Realität, im Guten wie im Bösen und das machen wir mit unseren Gedanken, Gefühlen und unseren Wollen und Handeln, wir entscheiden uns wir haben einen freien Willen. Und wer meint er wäre ohne Makel oder Sünde, der wäre nicht hier."Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein" Wir lassen auf der Erde unseren Erdenköroer zurück, nehmen unser Bewußtsein ( alles was man gutes oder schlechtes getan oder auch gedacht hat hat seine Auswirkungen) mit rüber, bereiten uns aufs nächste Leben vor. Die Wissenschaft kennt die irdischen Gesetze dem alles folgt, wie der Schöpfer es erschaffen hat, das betrifft auch uns.. Das Spirituelle ist unsichtbar, das betrifft uns aber ebenso. Wir haben einen Körper , eine Seele und einen Geist, unser Bewußtsein. Jeder Mensch hat einen freien Willen und kann sich entscheiden wie er Leben und Handeln will" Wer Gutes säät würd Gutes ernten, wer schlechtes säät wird Schlechtes ernten" Und die Saat, das sind unsere Gedanken, Wünsche und Vorstellungen. "Liebe Deinen nächsten wie dich selbst"

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 10:56

Antwort auf von Rita Keutel (nicht überprüft)

Liebe Frau Keutel, was Sie da schreiben ist im Prinzip völlig richtig, nur wenn Sie das mit Gott und Jesus und ewig Leben weglassen würden, wäre es genau so richtig, es liegt an uns allen
diese Zustände zu verändern, ein erfundener Gott hilft dabei nicht.
Tut mir Leid wenn ich Ihre Illusionen zerstört habe, aber man muss der Realität ins Auge schauen.

Lieber Herr Baierlein, netter Versuch meine Illusionen zu zerstören, hat aber leider nicht geklappt. Jeder kann glauben an was er will. Niemanden soll man seinen Glauben (Glauben heißt nicht wissen) aufzwingen, das ist wahr. Doch nach Wahrheit streben sollte jeder, denn es wird viel gelogen u. betrogen, leider. Wahrheitsfindung macht frei, frei von Dogmen, frei von Manipulation. Beweise einer Existenz von Jesus gibt es. Und Jesus ist u.a.gekommen um uns mit seinen Worten u. Reden Weisheit zu vermitteln, er hat das Alte Testament verworfen, das Neue Testament gebracht, um uns einen guten Weg zu weisen. Eine höhere "Gottheit " ist Jesus Vater. Nun zum Leben nach dem Tod : Ich glaube nicht , sondern ich weis, dass es ein Weierleben gibt, wir (der Geist in uns) verlassen mit dem Bewußtsein was wir bis zum Ende unseres Lebens erarbeitet haben unseren Körper und Leben im Geiste weiter , treffen unsere Verwandten u. Freunde etc. Mein jüngster Sohn hat mir mir ca. 3Jahren erzählt, dass er im vorherigen Leben eine Frau war und einen Sohn hatte, der im Feuer umgekommen ist . Also gibt es ein Leben nach dem Tod. Geht noch weiter: Heute hat mein Sohn eine Tochter, die sagte mit ca. 3 Jahren ( also vor 2 Jahren ) zu mir : Oma : mein Papa war früher meine Mama, jetzt ist er mein Papa ". Für mich ist das Beweis genug, dass wir schon da waren und event. wiederkommen. Je nach spirituellem Bewustsein müssen wir halt ein neues Leben leben um uns spirituell weiter zuentwickeln. Wenn man bedenkt, das die Menschen mal daran geglaubt haben, dass die Erde eine Scheibe ist , würde man heute sagen, " man waren die doof" Doch die Menschheit wird immer intelligenter geboren, doch leider dann dumm gemacht, das heißt manipuliert. Also streben nach Wahrheit macht immer frei, glauben kann und darf jeder was er will, da glauben ja eigentlich nicht wissen bedeutet. In diesem Sinne, mit Jesus Worten , " Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"

"Und Jesus ist u.a.gekommen um uns mit seinen Worten u. Reden Weisheit zu vermitteln, er hat das Alte Testament verworfen, das Neue Testament gebracht, um uns einen guten Weg zu weisen."
-
Nö. HÄTTE er existiert und tatsächlich gesagt, was die Bibel berichtet, wäre er ein sehr, sehr gestörter Typ gewesen: http://tr63.alfahosting.org/rk/tp/jesus.htm.

Liebe Frau Keutel, natürlich kann jeder glauben was immer er will das habe ich nie bestritten,
es ist nur meine persönliche Meinung, dass dies verschwendete Energie ist die man besser nutzen könnte um die Zustände auf Erden real zu verändern.

Na wenigstens haben Sie erkannt, dass es sich um Illusionen handelt. Natürlich kann jeder glauben was immer er will, aber m.M.n, ist das sinnlose Verschwendung von Lebenskraft
welche man sinnvoller einsetzen könnte um die realen Bedingungen auf Erden, für alle, zu verbessern. Das nennt man Pragmatismus.

Thomas R. (nicht überprüft)

Do. 7 Nov 2019 - 07:13

Antwort auf von Rita Keutel (nicht überprüft)

Schade, daß Sie damals noch nicht unter uns waren:

https://hpd.de/comment/14506#comment-14506

https://hpd.de/comment/14576#comment-14576

https://hpd.de/comment/14621#comment-14621

https://hpd.de/comment/14869#comment-14869

Auch dieser Artikel und seine Kommentare könnten erhellend für Sie sein (sofern Sie es zulassen):

https://hpd.de/artikel/gibt-es-leben-nach-dem-tod-16061

Beweisen kann man Gott nicht. Aber schau dich doch mal um. Öffne deine Augen und deine Seele und auch der letzte Zweifler wird erkennen das es etwas höheres gibt.

Ich schaue mich schon seit 73 Jahren um und habe nur die wunderschöne NATUR gesehen und liebe, aber auch schlechte Menschen, all dies ist plausibel zu erklären, aber etwas übernatürliches nicht und jetzt kommen Sie mir nicht damit, dass diese Natur, bei der wir dabei sind sie zu zerstören, von einem erdachten o.wie Sie meinen, existierenden Gott gemacht wurde.
Meine spirituelle Ehrfurcht gehört einzig der Natur auf Erden und der Blick in das schier unendliche Weltall in unserem Universum, da wird deutlich wie klein und unbedeutend wir sind, aber viele maßen sich an, zu behaupten, dass ein höheres Wesen dies alles geschaffen hat. Schon ein hervorragender Wissenschaftler wie Stephen Hawking hat bewiesen, dass im Universum alles mit rechten Dingen zugeht.
Mir ist es gelungen im Alter von 14 Jahren den Schwindel der Kirchen zu durchschauen und jeder der in der Lage ist logisch zu denken wird zum gleichen Ergebnis kommen, es sei denn mann ist von klein auf mit der Ideologie der Religionen aufgewachsen, dann hat man kaum Chancen sich davon zu befreien.
Denken Sie doch einmal darüber nach, weshalb die Kirchen die reichsten Einrichtungen auf Erden sind, weil diese vom Geld der Dumm gemachten Gläubigen leben und das in Saus und Braus.
Was mich betrifft, so geniesse ich den Rest meines Lebens ohne Angst vor dem Tod, angst- machen würde mir der Gedanke an ein ewiges persönliches Leben.

Sie werden noch staunend! Ja ..ich liebe sie auch sehr...unsere liebe Mutter Erde...unser blauer Planet....dem eswieder besser geht...wenn wir uns 'ändern'!

Der Dumme spricht in seinem Herzen es gibt keinen Gott! Gerade die Natur beweist dass es Gott gibt! Warum kommen Menschen nicht auch heute von Affen wenn es so mal gewesen sein soll? Weil Gott dich geschaffen hat! Ins kleinste Detail hat er jeden perfekt gemacht!I In jedem Mensch ist eingegeben dass es Gott gibt!!!! Wer den Sohn Gottes Jesus Christus als seinen pers. Erretter annimmt , hat das ewige Leben! Wer es nicht tut, hat sein Urteil schon gesprochen: ewige Hölle!!!Lies die uralte Bibel!!!! ALLES was da steht ist WAHRHEIT!!!! Ob es DIR passt oder nicht!!!Verliere KEINE ZEIT!!!Es ist KEINE Angstmache sondern eine neue Chance!

Ja, ich habe die Bibel gelesen. Da sie jede Menge Widersprüche und Grausamkeiten enthält, konnte sie mein Glauben an Odin und Thor nicht erschüttern. Lesen sie die Edda, bevor nicht zu spät ist!!!!!

"Weil Gott dich geschaffen hat! Ins kleinste Detail hat er jeden perfekt gemacht!"

Aha, und was ist bitte mit denjenigen Menschen, die bereits mit einer Mißbildung auf die Welt kommen? Die z.B. von Geburt an blind sind? Achja, da hieß es ja früher von seiten der Kirche, bei diesen Menschen hat sich Gott etwas besonderes ausgedacht, ihnen eine spezielle Aufgabe zugeteilt.

Nur hat er sie vorher garnicht gefragt, ob sie das überhaupt wollen: blind geboren zu werden, um angeblich etwas Besonderes zu sein. Welche Menschenverachtung spricht aus dieser Haltung!

solche Einstellung macht mich echt traurig. Aber irgendwann weiss es wirklich jeder Mensch. Nur ist nach dem Tod die Chance verstrichen...

Aha: nach dem Tode ist "die Chance verstrichen"...! Und genau DAS lässt tief blicken.

Da haben wir es nämlich wieder: Der sogenannte gütige Gott bestraft seinen Gläubigen zufolge Alle bewusst nicht an ihn Glaubenden "nach dem Tode" (siehe v.a. die diversen Höllendrohungen im sog. "Wort Gottes" bzw. dort im NT). Ein famoser Gott, der so etwas nötig hat...

Gottglauben geht eben nicht ohne den inbrünstigen Wunsch nach "ewiger" Bestrafung aller "Ungläubigen".
Das beweisen übrigens gerade auch diejenigen "Christenmenschen" ausdrücklich, die einem "Gottlosen" zuerst weihevoll mitteilen, dass sie seine Freiheit von Religion natürlich völlig tolerieren, um ihm sogleich aber mit Krokodilstränen in Aussicht zu stellen, dass er "nach dem Tode" schon sein verdientes blaues Wunder erleben werde - "Heulen & Zähneklappern", "ewige Höllenstrafe im Feuerofen" (etwa wie in Auschwitz - bloß dann in "unendlichem" Ausmaß?), usw., usf.

Das ist geistige Barbarei in Zuckerwatte verpackt: schiebt man das oberflächliche süßliche Toleranzgeschwafel solcher Gläubiger zur Seite, dann zeigt sich sofort deren unverhohlene Drohung mit der Bestrafung & Vernichtung des "Gottesleugners" oder "Abtrünnigen" am sog. "Gerichtstag Gottes".
Das Ganze läuft auf diese eine immergleiche Erpressung hinaus: Entweder du glaubst an den barmherzigen Gott - oder dieser wird dich in seiner Liebe zu den Menschen für ewig vernichten.

Mitbürgern mit derartigen "verjenseitigten" menschenverachtenden Rachewünschen traue ich nicht sonderlich über den Weg, v.a. was ihren Einfluss in Gesellschaft, Politik, Medien und Staatsmacht angeht.

Lesen sie mal 1 kohrinter 15 ab Vers 19 nämlich wenn Christus nicht auferstanden wäre dann würde jeder der an Gott glaubt lügen aber weil Jesus Christus allmächtiger Herr und Retter auferstanden ist ist unser Leben keine lügen und unsere predigten auch nicht und Herr baierlain sie werden auch von Gott gerichtet und ich sagen ihnen jetzt schon das sie für ewiglich verbannt sein werden und ja für sie wird es dann auch kein Leben nach dem Tod geben sondern ewige quälen und leid aber sie können es noch ändern durch Jesu Christi habe ich ewiges Leben bekommen und lebe auch nach dem Tod weiter zwar nicht in der Gestalt in der ich jetzt bin aber ich werde leben

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 12:05

Antwort auf von Daniel Dogadin (nicht überprüft)

Hören Sie doch endlich auf sich einen derartigen Unsinn einzureden und wenden Sie sich der Realität auf unserem Planeten zu, vielleicht können Sie dann im hier und jetzt aus Ihrem Leben etwas vernünftiges machen.

Also in https://www.bibleserver.com/EU/1.Korinther15 1 Kor 15 lese ich etwas ganz anderes.

Jesus ist als Erster auferstanden. Die Auferstehung der anderen kommt erst mit dem Reich Gottes. Dies wird dann ein überirdischer Leib sein, ein pneumatischer geistlicher, geisterfüllter Leib, wir werden beim letzten Posaunenschall verwandelt werden.

Christus als allmächtiger Herr und Retter finde ich dort nicht. Ewige Verbannung und Qualen finde ich dort auch nicht.

Sowohl Herr Daniel Dogadin, als auch Herr Gerhard Baierlein werden beide sterben ,und nichts passiert. Erst wenn das Reich Gottes kommt, dann erst geschieht die Auferstehung. Vorher wird auch Herr Dogadin keinen Unterschied erfahren im Vergleich zu Herrn Baierlein. Erst mit dem Posaunenschall wird das Reich Gottes angekündigt. Das alles geschieht gemäß der Schrift. In diesem Fall, also gemäß des Tanach in der Form der Septuaginta.

Sollte das Reich Gottes niemals kommen, hat Herr Baierlein keinerlei Nachteile.
Für Herrn Baierlein spricht, daß es sowohl im AT als auch im NT sehr viele Prophezeiungen gibt, die nicht eingetreten sind. Warum also sollte also gerade diese eintreten?

Herr Baierlein kann also trotz des 1 Kor 15 ruhig schlafen, und muß sich keine Sorgen machen.

Hallo Hr. Baierlein,
es verwundert mich, wie viel Herzblut sie in die Sache hineinlegen, wieviel Mühe Sie sich machen, etwas zu widerlegen, dass es Ihrer Meinung nach gar nicht gibt. Ich wundere mich nur...

LG Franz

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Fr. 1 Nov 2019 - 11:00

Antwort auf von Franz (nicht überprüft)

Ganz einfach lieber Franz, weil mir die verblendeten Menschen leid tun, die nicht merken wie sie von den Religionen ausgenutzt werden nur zum Vorteil derjenigen welche den Glauben
verbreiten.
Merken Sie denn nicht wieviel Geld und Macht die Kirchen auf Kosten der "Gläubigen" angehäuft haben oder ist Ihnen das Egal was man mit diesen Geldern alles für die Menschheit tun könnte, wieviel real existierendes Elend damit unnötig wäre.

Björn H. (nicht überprüft)

Fr. 1 Nov 2019 - 14:42

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Ne ne, Herr Baierlein, da drehen Sie sich wieder im Kreis. Sie behaupten tolerant zu sein und dass jeder an das glauben könne, woran er möchte (O-Ton: "Jawe, Allah oder sonst ein Gespenst"). Sie würden die Meinung anders denkender Menschen respektieren. Aber FALSCH gedacht, Ihnen geht es nur um Ihre eigene Meinung, nur die ist richtig (siehe "confirmation bias"). In der Psychologie nennt man dieses Phänomen auch "cognitive mizer" (grob übersetzt "kognitver Geizkragen"). Sie WOLLEN gar keine andere Meinung zulassen, geben Sie es doch endlich zu! Das ist nämlich Ihr wahres Gesicht und das dieser völlig verblendeten, indoktrinierten hpd-Atheisten (wie auch diese Frau Petra Pausch). Sie rennen einem völligen Hirngespinst namens "Wissenschaft" hinterher und lassen sich pflegeleicht von Prof. Dr. Dr. xyz steuern. Sie kaufen diesem Professor jedes Medikament ab, sie schenken ihm sein Geld, weil Sie glauben, dass es die "objektive"Wahrheit wirklich gibt. Doch die eigentliche Wahrheit ist: Sie finanzierem dem Prof. Dr. Dr. xyz nur sein neue Segeljacht, die er im Mittelmeer fröhlich, Sekt saufenderweise, vor sich hin schippert. So sieht es doch aus! Aber ich lasse mir als bekennender Christ nicht meinen Glauben von der Wissenschaft kaputtmachen!

Petra Pausch (nicht überprüft)

Mo. 4 Nov 2019 - 10:12

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Was wird das denn? Ein Rundumschlag gegen alle, die nicht Ihrer Meinung sind?

Niemand, Herr H. (und das betont Herr Baierlein sogar), will Ihnen Ihren Glauben "verbieten". Nur: Sie wollen nicht akzeptieren, dass man den Glauben und die Kirchen kritisieren kann. Den Gesinnungsterroristen geben Sie, nicht "die Anderen". Doch das sehen Sie nicht; vermutlich können Sie das auch gar nicht, da Sie - wie wir alle - in Ihrer Blase gefangen sind.

Schön ist, dass Sie sich dessen bewußt sind: Denn Ihre Angst vor der Wissenschaft (die Sie mit Ihrem dummen Beispiel des Sekt trinkenden Wissenschaftlers aufzeigen) zeigt doch nur, dass Sie ahnen, dass Wissenschaft den Glauben besiegt. Denn wenn man die Welt vernünftig erklären kann bleibt kein Platz mehr für Engel, Teufel und Götter.

Ihre freundliche, indoktrinierte hpd-Atheistin Petra Pausch

Björn H. (nicht überprüft)

Mo. 4 Nov 2019 - 19:07

Antwort auf von Petra Pausch (nicht überprüft)

Die Antwort, Frau Pausch, ist noch schlimmer als ein Alptraum es je sein könnte: Ich bin selbst Wissenschaftler. Deshalb habe ich keine Angst vor Wissenschaft. Ganz im Gegenteil verbreite ich Angst unter Wissenschaftlern. Besonders unter solchen Wissenschaftlern, die mit pseudo-wissenschaftlichen Methoden die Existenz an Gott und ein Leben nach dem Tod in Frage stellen. Wie ich das mache, stellen Sie sich sicherlich die Frage? Ganz einfach, ich bin ein angesehener Reviewer, der nach Belieben wissenschaftliche Paper ablehnt oder eben akzeptiert. Damit greife ich aktiv in den wissenschaftlichen Prozess ein und forme ihn nach meinem Willen. Meine Waffe ist, neben meinem Glauben an Gott, die Welt der Zahlen. Im Endeffekt besiegt so der Glaube an Gott die Wissenschaft. So einfach ist das, Frau Pausch. Immer im Dienste der Wissenschaft, hehe...

Ihr freundlich, christlich-religiöser Björn H.

Soll das heißen, Sie sortieren wissenschaftliche Arbeiten danach, ob sie Ihrem christlichen Glauben entsprechen oder nicht? Und das empfinden Sie als wissenschaftlich? Sollte so etwas hierzulande tatsächlich möglich sein, bliebe nicht viel Hoffnung auf Vernunft und Verstand. Es erklärte aber den unsäglichen Blödsinn, der manchmal veröffentlicht wird.

Björn H.

Da sind Sie aber einer von der ganz gerissenen Sorte! Sie protzen hier mit Ihrem Renommé als "angesehener Reviewer, der nach Belieben(!) wissenschaftliche Paper ablehnt oder eben akzeptiert" - und damit "aktiv" den wissenschaftlichen Prozess im Sinne klerikaler Interessen manipuliert bzw. verfälscht. Und Sie befinden sich mit Ihrer "Waffe"(!) demnach in einem geistigen Krieg – nämlich gegen den "Unglauben". Deshalb auch Ihr süffisanter Schlusssatz hier.

Danke für diese aufschlussreiche Information. Ich gehe davon aus, dass Sie nicht der einzige christliche Heckenschütze gegen "die Wissenschaft" sind, sondern dass Sie zusammen mit manchen anderen durchtriebenen "Brüdern in Christo" diese Sabotage veranstalten. Ganz so wie einige andere Ihrer ausgekochten Geistesbrüder etwa in den Medien sowie in Politik & Staat.

Schön, dass Sie diese klerikale Unterwanderung lebenswichtiger Funktionsbereiche der bürgerlichen Gesellschaft so bereitwillig bekanntgeben. Das tun Sie, weil Sie sich Ihren Gegnern überlegen dünken (wähnen Sie doch, denen "Angst zu machen").

Mit Interesse stelle ich allerdings zugleich fest, dass Sie sich nicht nur des Sieges Ihrer Religion völlig sicher sind, sondern insbesondere auch von der besonderen – an Schrecken doch tatsächlich sogar einen Albtraum übertreffenden - Bedeutung Ihres höchstpersönlichen Wirkens in diesem von christlichen Fanatikern & Hasspredigern geführten Geisteskrieg überzeugt sind.
Sie müssen demnach schon ein ganz herausragender Stratege im Dunkeln sein, den niemand jemals aufzudecken vermag. "Ach, wie gut, dass Niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss". So nämlich tönt hier laut Ihr Ego. Passen Sie gut auf Ihre Tarnung auf...

Bloß: Ein echter Partisan prahlt nicht vor seinen erklärten Feinden derart großkotzig mit seiner für diese vermeintlich so albtraumhaft gefährlichen Macht. Ihnen, werter Björn H., fehlt somit das entsprechende Format: narzisstisches Geschwätz ist kein Ausdruck von Klugheit. (Hat "Gott" Ihnen das denn nicht gesagt?)

Sei's drum.
Ob Sie nun tatsächlich so ein hinterhältiger geistiger Gotteskrieger sind, wie Sie hier glauben machen wollen, oder bloß ein (zum sog. "Zeitgeist" passender) durchgeknallter Narzisst mit Überlegenheitsphantasien: Die von Ihnen zur Sprache gebrachte theokratische Zersetzungsarbeit an sich regt schon zu weitergehenden Überlegungen an...

Björn H. (nicht überprüft)

Do. 7 Nov 2019 - 13:18

Antwort auf von Thomas Göring (nicht überprüft)

Hallo Thomas,
ganz ehrlich, ich verstehe das Problem daran nicht. Was soll daran denn verwerflich oder sogar „großkotzig“ (siehe Kommentar vom 6. Nov., 21:28 Uhr) sein? Es ist einfach eine Netiquette, so wie die, auf die ständig „Chefredakteur“ Frank Nicolai verweist. Verstößt ein Kommentar gegen diese Netiquette, wird er nicht im Forum veröffentlicht. Wo ist denn die freie Meinungsfreiheit hier im Forum? Seid doch mal ehrlich und sagt, so wie es ist: Die Würde des Menschen ist eben doch nicht unantastbar. Das ist der erste Paragraph des Grundgesetzes, den man in der Schule lernt. Aber umgesetzt wird er hier im hpd-Forum nicht. Ihr wollt nur Spaß haben ohne Gott und alle Gläubigen sollen elendig verrecken.

Aber da spiel ich nicht mit: Jegliche Forschung, die die Existenz von Gott in Frage stellt, wird von mir wissenschaftlich-fundiert abgelehnt. Die Kirche soll schlecht sein? Abgelehnt. Die Kirche soll gemordet und gebrandschatzt haben? Abgelehnt. Die Ehe für alle wird in den Himmel gelobt? Abgelehnt. Gleichheitsbasierter Respekt für Homos? Abgelehnt.

Sie sehen, Thomas, geisteskrank bin ich nicht. Dafür aber ein wissenschaftlicher Stratege, der als „graue Eminenz“ im Hintergrund die Fäden spinnt (y).

Petra Pausch (nicht überprüft)

Fr. 8 Nov 2019 - 11:12

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Wenn Sie kein Troll sind, der sich über seine dummdreisten Provokationen ins Fäustchen lacht... dann sind Sie ein gefährlicher Trittbrettfahrer der Wissenschaft.

Dass Sie hier auch noch so offen zugeben, gegen jeden wissenschaftlichen Fortschritt und gegen die Aufklärung zu agieren... Sie sollten sich schämen.

" Jegliche Forschung, die die Existenz von Gott in Frage stellt, wird von mir wissenschaftlich-fundiert abgelehnt." Danach müssten Sie JEDE Forschung (mit Ausnahme der Theologie) ablehnen.

Liebe Petra Pausch, seien Sie gewiss, dass Sie mit Ersterem recht gehen.

Der ganze Duktus und das verzweifelte, restlos unterbediente Geltungsbedürfnis, das in seiner Grandiositätsphantasie vom dominant selektierenden Großoberreviewer Ausdruck findet, tragen mir das Bild eines gescheiterten Mehrfach-Studien-/Ausbildungsbeginners und Jobcenterkunden vors geistige Auge, der sich an Frauen nicht rantraut und den Gedanken an Männer nicht wagt.

Das peinliche Möchtegern-Aroma haben wir ja alle in der Nase, ja und dann der Name "Björn H.".....:-))))

Junge, das heißt "BERND H."!

"Wenn Sie kein Troll sind, der sich über seine dummdreisten Provokationen ins Fäustchen lacht... dann sind Sie ein gefährlicher Trittbrettfahrer der Wissenschaft."
-
Inzwischen tippe ich ja eher auf Troll. Natürlich sind Wissenschaft und Religion strukturell unvereinbar, aber die Menge der wissenschaftlichen Arbeiten, die auf religiotische Überzeugungen explizit genug eingehen, um die Sabotage eines religiotischen Reviewers zu provozieren, dürfte verschwindend klein sein. Ich gehe sogar davon aus, daß die meisten dieser Herrschaften während ihres gesamten Berufslebens keine einzige solche Arbeit zu Gesicht bekommen, denn in der Wissenschaft geht es nun mal nicht um irgendwelche Wahnvorstellungen. Selbst, wenn uns Herr H. NICHT nach Strich und Faden belügen sollte, wird er kaum die Möglichkeit haben, so gegen die Wissenschaft zu wüten, wie er es hier darstellt. Also: am besten, wir entspannen uns und würdigen ihn keiner Reaktion mehr.

Thomas Göring (nicht überprüft)

Mo. 11 Nov 2019 - 17:47

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

@Björn H.

Sie meinen sicher nicht ernstlich, mit Ihrem ständig wiederholten Zeug inhaltlich auf meinen an Sie gerichteten Kommentar geantwortet zu haben. Sie haben es natürlich auch nicht, - genauso wenig, wie schon in Ihrer wahrlich bezeichnenden "Antwort" auf meinen Kommentar vom 4.11. - Daraus schließe ich: Sie wollen auch gar nicht zur Sache argumentieren, sondern bloß auf immergleiche Weise Andersdenkende beschimpfen.
Z.B. dieses Mal damit: "Ihr wollt nur Spaß haben ohne Gott und alle Gläubigen sollen elendig verrecken." Und wen genau meinen Sie mit dem "Verrecken"-Lassen "aller Gläubigen"? Klar: das "hpd-Forum". Hallo??

Sie unterstellen dem hpd-Forum permanent Meinungsunterdrückung – und preisen die von Ihnen selber betriebene Meinungsunterdrückung an. Das soll wohl – jedenfalls aus Ihrem "wissenschaftlich strategischen" Blickwinkel – eine "Retourkutsche" sein.

Jedoch wie könnten Sie überhaupt öffentlich zu Worte kommen in einem Forum, das doch Ihren Unterstellungen zufolge gerade Ihre christlichen Kommentare absichtlich nicht veröffentlicht? Sie müssen Ihre Gegner für völlig begriffsstutzig halten – und glauben, diese würden Ihre in sich widersprüchlichen Tiraden nicht durchschauen.

Sie aalen sich in dem, was Sie alles rigoros "ablehnen" würden. Mir scheint bloß, Sie kommen damit ein wenig spät: diese Dinge sind längst publik, und Sie müssten deshalb ständig gegenan-"rewieven". Das könnten Sie natürlich eifrig tun . Aber was 'raus ist, das ist 'raus. Sie müssten dann also für's geschickte Umlügen im Nachhinein sorgen. Dann "spielen" Sie also mal schön "nicht mit:".

Im Übrigen könnten Sie als angeblicher "Reviewer" gerne "ablehnen", was immer Sie wollen. Sie würden damit allerdings Spuren hinterlassen, die Sie für die von Ihnen in dem Falle Geschädigten identifizierbar machen dürften. Warum sollten die sich dann nicht mit rechtskonformen Mitteln gegen Sie zur Wehr setzen.
Allein die (von Ihnen verhöhnte) hpd-"Netiquette" hindert mich daran, Sie im Falle, dass Sie tatsächlich solch ein hinterhältiger "Reviewer" sein sollten, schlicht einen Betrüger zu nennen, dem das Handwerk gelegt gehört.

Doch je öfter Sie behaupten, solch ein christlicher Bandit gegen "die Wissenschaft" zu sein, desto mehr sehe ich Ihr hier gezeigtes Gebaren nur noch als das aufgeregte Treiben eines bedeutungslosen Gernegroß, der derlei Allmachtsbehauptungen nötig zu haben scheint und deshalb wie besessen die Nervensäge zu spielen versucht, weil er nichts anderes fertigbringt.
Also dass "Gott" Ihnen DAS nicht schon längst "offenbart" hat! Der muss ja auch ein komischer Heini sein, dass der das so für sich behält :-) :-)

Wie kommen Sie übrigens darauf, dass ich Sie für "geisteskrank" halte? Habe ich das irgendwo gesagt? Sind Narzissten mit marktschreierischen Größenphantasien denn wirklich geisteskrank? Dann würde ja z.B. die imperialistische Weltmacht Nr. 1 jetzt von einem Geisteskranken regiert.

Ich halte Sie keineswegs für "plem plem", sondern vielmehr für überaus bedürftig: Sie brauchen die Beachtung seitens (Ihnen völlig fremder!) Anderer. (Kompensieren Sie damit fehlende Beachtung Ihrer eminenten Qualität in Ihrem privaten Umfeld?) Deswegen versuchen Sie, diese Beachtung Anderer immer wieder mit irgendeinem Blödsinn zu provozieren. Und egal, was die Leute Ihnen dann antworten, schleudern Sie ihnen umgehend immer wieder inhaltlich denselben Quark entgegen.
Glauben Sie wirklich, die Leser merken das nicht?

Kurz: einen herausragenden klerikalen Strategen kann ich in Ihnen beim besten Willen nicht erkennen. Da müssten Sie schon noch etwas üben.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mo. 4 Nov 2019 - 23:58

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Werter Herr H, bitte versuchen Sie doch Ihre Antworten ohne Polemik und ohne Beleidigungen einmal in aller Ruhe zu schreiben.
Wenn Sie einen plausiblen Grund für Ihren Glauben benennen können, dann tun Sie das bitte.
Denken Sie doch auch einmal an die Möglichkeit, Sie wären z.B. in Istanbul geboren, würden Sie dann auch einen christlichen Gott präferieren? oder wäre dann Alla Ihr Gott.
Was die Wissenschaft betrifft, so hat diese keinerlei Interesse IHREN Glauben kaputt zu machen, da nehmen Sie sich zu wichtig, die Wissenschaft ist einzig daran interessiert die Dinge so zu beschreiben wie sie wirklich sind.
Und noch eins, die Wissenschaft ist nicht EIN Prof. Dr. xyz sondern eine weltweite Gemeinschaft von klugen Köpfen.

Andrea (nicht überprüft)

Mo. 4 Nov 2019 - 14:55

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Lieber Herr Baierlein, irgendwie sind wir sogar auf der gleichen Wellenlänge. Mir tun die ganzen verblendeten Menschen auch irrsinnig leid, die von Religionen ausgenutzt werden.
Aber es gibt einen riesigen Unterschied zwischen Religion und Glaube.
Echter Glaube an einen lebendigen Gott ist etwas, was man ERLEBT.
Wenn man echten, persönlichen Glauben gefunden hat, will man den nicht mehr verlieren.
Aber leider - wie so vieles andere auch im Leben - versteht man es erst, wenn man es selber erfahren hat.
Mich ärgert es nicht, wenn Menschen mir sagen, dass mein Glaube eine Seifenblase ist, die irgendwann zerplatzt. Es ergeht mir wie Ihnen, weil mir diese Leute einfach leid tun.
Ich würde mir wünschen, dass MEINEN Herrn JESUS jeder ganz nah kennenlernen dürfte.
Aber bei vielen kocht es im Oberstübchen, wenn sie diese Zeilen lesen.

Dagmar (nicht überprüft)

Mo. 4 Nov 2019 - 19:35

Antwort auf von Andrea (nicht überprüft)

liebe Andrea, ich bin evangelisch erzogen, kann aber nicht mehr an Gott und Jesus glauben, da ich nicht begreifen kann, dass die es zulassen, dass unschuldige Menschen von anderen gequält, missbraucht, gefoltert werden oder dass schon kleine Kinder unter schweren, oft tödlichen Krankheiten leiden.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 5 Nov 2019 - 00:50

Antwort auf von Andrea (nicht überprüft)

Liebe Andrea, so wie Sie schreiben haben Sie ein persönlich Erlebnis mit Gott gehabt, und Sie sagen, dass das Ihr persönlicher Jesus ist, ich glaube Ihnen, dass Sie das so empfinden, aber dies ist leider kein Beweis für die Existenz irgend eines Gottes für uns alle.
Wenn möglich beschreiben Sie doch dieses Ereignis etwas näher, damit wir dies besser nachvollziehen können.
Jetzt stellen Sie sich einmal vor, Sie wären in Indien geboren, würden Sie dann auch an einen christlichen Gott glauben können?
Religionen sind weltweit in verschiedenen Ausrichtungen vorhanden, aber genau deshalb finde ich, dass KEINE davon absolut wahr ist.
Was den Glauben betrifft, so denke ich, dass es am besten ist wenn jeder Mensch nur an sich
und seine eigene Kreativität glaubt und nicht an ein Übernatürliches Wesen.
Nur so wäre m.E. ein friedliches Zusammenleben der Kulturen und Völker möglich.

Andrea (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 08:43

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Ich hatte nicht so ein persönliches Erlebnis in dem Sinn dass ich irgendwelche Wunderheilungen von heute auf morgen hatte oder so, aber ich war lange Zeit auf der Suche nach etwas, von dem ich nicht wußte, was es ist. Ich suchte das Glück in Beziehungen um immer wieder festzustellen, dass es das auch nicht ist. Ich suchte das Glück nach dem Motto "Lebe jeden Tag so als wäre es dein letzter". Tun, was Spaß macht. Keinen Regeln folgen.
Aber es funktionierte nicht. Es fühlte sich trotzdem leer an. Es befriedigte nur kurzfristig.
Ich hab sogar schon die Bibel gelesen und schon daran geglaubt, dass Jesus auf Golgatha für meine Sünden starb, aber ich habs trotzdem nicht verstanden, was es heißt, mit Jesus zu leben.

Irgendwann habe ich mich dann resümiert: HERR, ich suche und suche und finde kein Glück. Bitte, nimm du mein Leben in die Hand und mache irgendetwas daraus. Ich bin bereit, mich darauf einzulassen, was du jetzt tust.

Ich war früher eine Zeit lang Ess-Brech-Süchtig, und dachte mir eigentlich, dass es für mich immer ein Kampf bleiben wird, "es" nicht zu tun.
Plötzlich habe ich gemerkt, "hey, es ist weg. Die Versuchung ist nicht mehr da." Mittlerweile ist es Jahre her, und ich habe nie mehr den Drang, mein Essen am Klo zu entsorgen.

Auch im Alltag erlebe ich Gott. Ich habe 5 Kinder und bin manchmal total überfordert und aufgewühlt, weils so rund geht... Aber wenn ich mich dann kurz zurückziehe und den Jesus um Hilfe anflehe, dann erlebe ich es einfach ganz real, wie Gottes Friede mich durchströmt und ich froh bin. Das Chaos ist dann auch noch da, aber ich hab die Kraft, eines nach dem anderen zu machen, kann dabei ruhig und gelassen sein und muss nicht mehr herumschreien und "auszucken", wie ich es früher getan habe.
GEWOLLT habe ich das Auszucken oder die Bulimie früher auch nicht, aber ich war gefangen in mir selber.
Davon macht Jesus frei.

Dass das kein Beweis für die Existenz Gottes ist für andere, ist mir auch klar.
Vielleicht kennen Sie den Film "Die Beste aller Welten".
Der war ja letztes Jahr in den Kinos und hat viele Preise gewonnen.
Das ist ja ein Film, der eine wahre Begebenheit bringt.
Der Regisseur bringt seine Kindheit.
Er wächst mit einer drogensüchtigen Mutter und ihrem drogensüchtigen Freund auf.
Für ihn ist es eine normale Kindheit, aber der Leidensweg der Erwachsenen wird schon sehr dramatisch gezeigt.
Am Ende des Films werden die 2 gläubig an Jesus, und werden beide frei von ihrer Sucht.
Die Mutter ist schon gestorben, aber den Mann kenne ich persönlich.
Wirklich beeindruckend.

Natürlich ist das kein "Beweis". Gott lässt sich auch nicht beweisen, im Labor oder so.
Wenn man sich wirklich dafür interessiert, gibts aber schon viel Literatur, wo Menschen mit gesundem Hausverstand beweisen wollten, dass es Gott nicht gibt, und am Ende doch gläubig wurden, weils einfach so faszinierend ist, wie die Welt funktioniert.

Jeder Mensch sollte nur an sich glauben, sagen Sie :-)
Ich denke, das tun die Menschen eh.
Wenn NICHT jeder nur an sich denken würde, dann würde unsere Welt anders ausschauen.
Dann würde es nicht so viel Leid geben, für dass dann immer wieder Gott verantwortlich gemacht wird.

Ich weiß nicht, was wäre, wenn ich in Indien geboren wäre.
Es gibt zwar 30 Mio. Christen in Indien. Lt. Wikipedia die 3.größte "Religion".
Aber glauben Sie, es macht keinen Unterschied, ob man Hinduist ist oder evangelisch oder Moslem oder Katholik, wenn man nicht versteht, warum Jesus am Kreuz starb.
Kaum ein Katholik lebt heute mit Jesus.
Auch in Indien gibt es bibeltreue, bekennende Christen, da bin ich mir ganz sicher.

Heute macht sich jeder seine Religion selber. Jeder hat das Recht dazu, das möchte ich keinem absprechen.
Aber die Bibel sagt halt auch ganz klar, dass jeder für die Folgen seines Handeln selber verantwortlich ist.

Es gibt einen Vers in der Bibel, der heißt:
„So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen.
Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen.“ [Römer Kapitel 14, Verse 11 – 12]

Jesus lebt! Gott ist real!
Irgendwann steht JEDER vor ihm.
Ob man will oder nicht!
Und Jesus trägt seinen Gläubigen, also auch mir, auf, den anderen Menschen das zu sagen.
Die Vorstellung, dass jemand vor Gott steht, der ihn immer geleugnet hat, und dann feststellen muss, es hätte wirklich gestimmt und jetzt habe ich keine Ausrede mehr, tut mir einfach echt weh!
Aber bitte verzeiht mir meine direkten Worte!
Ich meine es wirklich gut.

Glaube an Jesus ist gratis! Kostet kein Geld!
Jede Religion, die Geld für Glauben verlangt, ist eigennützig und damit falsch!
Glaube an Jesus verlangt nur:
1. Einsehen, dass man gesündigt hat
2. Glauben, dass Jesus für diese Sünden am Kreuz die Strafe beglichen hat
3. Jesus bitten, dass das auch für die eigenen Sünden gilt
4. Jesus einladen in sein Leben
Dann wird vieles von alleine anders. Die Bibel ist dann kein langweiliges Buch mehr, dann wird man richtig neugierig und will alles wissen. Dann fällt einem plötzlich auf, wenn man "sündigt". z.B. Notlügen, die man so gerne benutzt hat ---> man merkt, ups, das ist nicht richtig!

Je mehr man dann die Bibel liest und mit Gott redet, also betet (und zwar keine abgeleierten Gebete sondern einfach ganz persönlich, wie es einem am Herzen liegt),
dann versteht man immer mehr von Gott und der Welt und bekommt ein Leben voll Freude und Frieden.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 11:16

Antwort auf von Andrea (nicht überprüft)

Liebe Andrea, mit etwas mehr Selbstbewusstsein würden Sie genauso von Ihrer Ess-Brechtsucht weggekommen sein. Das heisst nichts anderes als, Sie mussten nur an Ihre eigene Kraft und Kreativität denken und haben sich dann selbst geholfen. An sich selbst GLAUBEN ist nicht das gleiche wie nur an sich selbst DENKEN.
Wenn alle Menschen an ihre eigene Kraft glauben würden, dann bräuchten sie die Krücken
Gott, Jesus, Kirche nicht, denn von den Kirchen werden sie nur ausgenützt und dumm und arm gehalten und dieses System funktioniert weltweit in allen Religionen.
Sollten Sie die Bibel wirklich gelesen haben, dann verstehe ich nicht was darin positiv ist.
Die Bibel strotzt vor Grausamkeiten und Unterwerfungsaufforderung und immer mit der Drohung der Hölle.
Bitte versuchen Sie in aller Ruhe und ohne Vorurteile über meine Worte nachzudenken und
schreiben Sie mir (aber bitte nicht gleich) dann Ihre Gedanken dazu.

Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Di. 5 Nov 2019 - 09:22

Antwort auf von Andrea (nicht überprüft)

Liebe Andrea,

auch wir scheinen auf einer Wellenlänge zu sein, eine ähnlich blühende Phantasie zu haben.

Mit dem Unterschied, dass ich mich dabei aufs Sexuelle konzentriere, aber egal. Fakt ist, das keine Realität so wunderbar, so ideal, so geil sein kann wie der/die/das Perfekte in meinem Kopf!

Und wie es von da aus alles in mir ergreift - Sie haben Recht: Das versteht nur, wer es selbst erlebt hat, und wer es erlebt hat, hat nur noch Mitleid mit all den sexuellen Ramsch-Existenzen im irdischen Jammertal von Tinder und Ehe.

Würde es bei Ihnen im Oberstübchen nicht kochen, wenn man Ihnen - und sogar ungefragt Ihren Kindern - ständig Drogen anbieten würde, obwohl sie nicht abhängig werden wollen?

Oft wird als "kochen" aber auch nur die Fassungslosigkeit bzw. das Fremdschämen interpretiert, das einen gesunden erwachsenen Menschen schüttelt, wenn ein anderer Erwachsener ihm erzählt, was ihm der Weihnachtsmann alles geschenkt hat.

Andrea (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 09:34

Antwort auf von Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Liebe Frau Wruck,

ich muss gestehen, ich verstehe ihren Kommentar nicht so recht, das liegt an meiner mangelnden Auffassungsgabe in Deutsch. Da hab ich mich in der Schule schon recht bemühen müssen.

Aber das macht nichts.
Eins nur: Seien sie unbesorgt, ich will ihnen nichts aufzwängen. Es tut mir leid, wenn Sie sich belästigt fühlen von Christen.
Aber Jesus sagt nun mal, dass wir allen die Botschaft bringen sollen, der eine nimmt sie an, der andere nicht.

Dann gebe ich ihnen trotzdem einen Rat aus der Bibel:
»lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!« (Jesaja 22,13)
Holen Sie alles raus aus ihrem Leben!
Am Ende werden Sie merken, dass alles ein "Haschen nach Wind" war.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 11:21

Antwort auf von Andrea (nicht überprüft)

<lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot>

Für diese Binsenweisheit bedarf es keiner Bibel, aber darin stehen eh nur Binsenweisheiten, sowie die Anleitungen wie man alle vernichtet die nicht an Jahwe (Gott) glauben.

Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 18:28

Antwort auf von Andrea (nicht überprüft)

"...ich verstehe ihren Kommentar nicht so recht, das liegt an meiner mangelnden Auffassungsgabe in Deutsch."

Ja, das kenne ich. Als ich noch im Asylantenheim gearbeitet habe, wurden meine Erklärungen, Forderungen und allerlei unangenehme Ankündigen auch grundsätzlich mit "nix versteh"-Abwimmelversuchen beantwortet. (Bei Auszahlungsankündigungen und sonstigen Vorteilsinaussichtstellungen gab es hingegen fast nie Probleme mit der Verständigung...)

Auch bei Ihnen habe ich den Eindruck, dass Sie die Blöd-Karte ziehen, um nicht auf das von mir Gesagte eingehen zu müssen, was Sie am Ende aber doch tun, obwohl Sie mich angeblich gar nicht verstanden haben wollen. Da sucht der Fuchs nach Logik.

(Falls wider Erwarten Deutsch nicht Ihre Muttersprache sein sollte, teilen Sie mir diese gern mit, ich kann auch auf allerlei ausländisch gut erklären.)

Nachdem Ihre Auffassungsgabe in Deutsch also mangelhaft ist, für die Bibel aber offensichtlich ausreicht (nachdem ich die Bibel gelesen habe, ist das für mich kein Widerspruch), nachdem Sie es außerdem bedauern, wenn ich mich von Christen und ihren peinlichen Bekehrungsversuchen belästigt fühle und Sie mir auch üüüberhaupt nichts aufzwingen wollen, mir postwendend aber doch die seichte Jesus-Leier an die Ohren halten, möchte ich Ihnen zweierlei zusichern:

1. Sie können mir Ihren Unsinn gar nicht aufzwingen, weil unsere Vorfahren so freundlich waren dafür zu sorgen, dass wir nicht mehr unter dem grauenhaften Joch der Klerikaldiktatur leben müssen. Danke, Ihr Lieben!

2. Bei den Glaubensbefreiten, die auf dieser Seite kommentieren, dürfen Sie davon ausgehen, dass sie den rammdösigen Horror-Fantasy-Schrott, den Sie und Ihre Mitabhängigen so artig befolgen wollen, hinreichend kennen. Auch wir von Geburt an Geistesfreien haben uns in vielen Fällen durch die Schriften der verschiedenen Glaubensmarken gelesen.

Es ist also nicht nötig, dass Sie daraus zitieren. Wir kennen das Zeug. Jeder Rex-Gildo-Refrain ist ein intellektueller Hochgenuss im Vergleich dazu.

Aber entwürdigen Sie sich ruhig weiter selbst. Am Ende werden Sie höchstwahrscheinlich noch nicht mal merken, dass alles ein "Haschen nach Wind" war.

Andrea (nicht überprüft)

Do. 7 Nov 2019 - 12:38

Antwort auf von Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Liebe Frau Wruck,

danke dass Sie sich die Zeit nehmen, mir so ausführlich zu antworten :-)
OK, wenn Sie mir widersprechen, dass es an mir liegt, dass ich ihren Kommentar nicht verstanden habe, dann liegt es wohl doch weniger an mir als an ihrem Schreibstil.
Meine Muttersprache ist deutsch, also von daher passt das schon.
Ich kann Ihnen gerne erklären, was ich nicht verstanden habe.
Da wären die Aussage, dass "Sie sich aufs Sexuelle konzentrieren". Oder auch "das Perfekte in meinem Kopf".
Diese Aussagen meinerseits zu interpretieren würde wahrscheinlich nicht an das von Ihnen Gemeinte herankommen, denn in diesen Zeilen liegt meines Erachtens sehr viel Spielraum.

Aber egal.

Dass Sie "kochen" bestätigt mich leider nur noch mehr in meinem Glauben, da die Bibel auch dafür eine Antwort hat:

1. Korinter 1, 18:
"Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft."

Wenn Sie die Aussage so verstehen, wie sie gemeint ist, dann werden Sie merken, dass ich mich gar nicht so entwürdige, wie Sie denken.

Ich stehe einfach zu dem, was ich glaube.

Und zum Thema Drogen anbieten muss ich nur kurz festhalten, was MEINEN Kindern in der Schule zum Teil für ein Blödsinn aufgedrängt wird, nur weil es nicht mehr an modern ist, an Gott zu glauben, überwiegt mich Sicherheit bei weitem dem "Blödsinn", den Atheisten sich von der Minderheit der Gläubigen sagen lassen muss.

Wobei ich an dieser Stelle noch einmal betonen möchte, dass Vatikan und Co sicher nicht zu denen zählen, die ich als gläubig bezeichnen möchte.

Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Fr. 8 Nov 2019 - 17:01

Antwort auf von Andrea (nicht überprüft)

"Da wären die Aussage, dass "Sie sich aufs Sexuelle konzentrieren". Oder auch "das Perfekte in meinem Kopf".
... in diesen Zeilen liegt meines Erachtens sehr viel Spielraum."

Ich habe nur festgestellt, dass wir beide sehr viel Phantasie haben.

Sie haben viel Phantasie, ich habe viel Phantasie.

Ist doch 'ne klare Aussage.

Wir unterscheiden uns nur darin, wie wir dieses Talent nutzen.

Sie konstruieren mithilfe Ihrer Phantasie aufwendig jemanden, von dem Sie sich geliebt, beschützt und gerettet fühlen.

Aus einem anderen Ihrer Kommentare hier ging ja sehr deutlich hervor, dass Sie in Ihren früheren Jahren nicht die Liebe und Bestätigung erfahren haben, die ein Mensch braucht, um groß zu werden. Also ersetzen Sie die Menschen, die Ihnen das verwehrt haben, durch "Gott".

Und solange Sie das für sich tun und mich damit in Ruhe lassen, geht das vollkommen in Ordnung.

Auch ich hatte über weite Strecken keine freudige Kindheit, habe aber ohne Gotteskrücke zur Selbstliebe gefunden, und kann mit meiner Phantasie andere Bilder und Zustände in mir produzieren, z.B. sexueller Art.

Und so wie Sex in der Realität niemals so perfekt (weil z.T. technisch unmöglich) sein kann wie in der Phantasie, können auch reale Personen nie so perfekt und allverfügbar sein wie Ihr "Gott".

Er wird Sie nie enttäuschen, er ist exakt so, wie Sie ihn wollen, denn Sie machen ihn ja. Er entsteht in Ihrem Kopf - und keine Angst, er funktioniert bei vielen auch dann noch, wenn sie den "Zaubertrick" durchschaut haben.

"Dass Sie "kochen" bestätigt mich leider nur noch mehr in meinem Glauben, da die Bibel auch dafür eine Antwort hat:
1. Korinter 1, 18:
"Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.""

Das ist es ja, was ich so entwürdigend finde: Dass Sie als erwachsene Frau einer so plumpen Selbstimmunisierungsstrategie auf den Leim gehen.

JEDE Sekte versucht, die Leute, die sie schon am Köder hat, davon abzuhalten, über die Worte von Kritikern nachzudenken. Jeder Versuch, über das nachzudenken, was man glauben soll, wird als gefährlich dargestellt. Und so redet man Ihnen ein, dass Sie auf der Sonnenseite stehen, wenn Sie glauben, was man Ihnen erzählt.

JEDER ölige Verkäufer macht das so. Gebrauchtwagenhändler, Prediger, Sparkassen-Heini - die Methode ist immer die gleiche.

"...was MEINEN Kindern in der Schule zum Teil für ein Blödsinn aufgedrängt wird..."

Bitte nennen Sie doch zwei, drei Beispiele für "Blödsinn", der ihren Kindern in der Schule aufgedrängt wird.

"Wobei ich an dieser Stelle noch einmal betonen möchte, dass Vatikan und Co sicher nicht zu denen zählen, die ich als gläubig bezeichnen möchte."

Da haben Sie Recht. Vatikan und Co. sind nur die, die die Gläubigen von vorn bis hinten verarschen und ausbeuten. Finanziell, sexuell, intellektuell, und und und.

Franz Bliem (nicht überprüft)

Do. 7 Nov 2019 - 23:02

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Hallo lieber Gerhard!

Ich glaube wir müssen zwei Dinge grundlegend voneinander trennen. Hier in diesem Forum wird Glaube und Religion oft in einen Topf geworfen. Das ist so nicht richtig. Ich bin ganz bei dir wenn es darum geht, dass Religionen die Menschen verblenden und viel Elende auf der ganzen Erde anrichten.

Das Wort "relegio" stammt aus der römischen Epoche und bedeutet soviel wie "Pflicht erfüllen" was schon alles sagt (und oftmals in religiösen Vereinigungen viel Druck erzeugt). Speziell die Religionen die in unseren westlichen Ländern unter dem Decknamen "christlich" agieren lehren hier unbiblische Inhalte.

Religionen stellen den Anspruch an ihre Mitglied irgendetwas machen um seine Vergehen ( die Bibel nennt das „Sünde“ ) auszulöschen bzw. wieder gut zu machen: Man muss böse Taten durch gute kompensieren, irgendwelche Gebete aufsagen, sich selbst irgendwelchen Torturen unterziehen oder sonst irgendwelche Anstrengungen unternehmen. Ja es geht noch weiter, auch Verwandte und Bekannte werden angehalten für das Kirchenmitglied Ablass (Fegefeuer) zu zahlen.

Die Frage tut sich auf: WANN IST ES GENUG!! (Will die religiöse Institution - dass wir das wissen?)

Vollkommen logisch ist, dass es so nicht funktionieren kann.
Niemand würde vor Gericht einen Mörder ernst nehmen, der sagt: "Ich bin Arzt und hab viele Leben gerettet. Das gleicht doch vielfach wieder aus, dass ich meinen Nachbarn umgebracht habe."

In der Religion glaubt man genau das: Nämlich dass man schlechte Taten durch gute aufheben kann und muss.

GLAUBE hingegen bezeichnet die persönliche Beziehung zu einem gerechten Gott.
Ein gerechter Gott schafft eine Möglichkeit ewiges Leben zu erhalten unabhängig davon, was ich dafür bezahlen kann, wie viele Gute Werke ich tun kann. Davon können wir ausgehen.

Er beschreibt in den Evangelien des Neuen Testaments ganz genau (4-fach damit es jeder versteht:-) verschiedene Menschen habe verschiedene Sichtweisen) wie er das gemacht hat. Er hat seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt, damit er als letztes und endgültiges Opfer (Ostern) am Kreuz für unsere Sünden stirbt. Das kann jeder ohne viel Aufwand für sich beanspruchen. (Johannesevangelium Kap. 5 Vers 24) Was dort beschrieben steht kostet nichts... (Damit ist aber auch kein Geschäft zu machen!!)
Dadurch haben wir den Status, als ob wir nie eine Sünde begangen hätten. Ist das nicht fein? Gratis - weil Gott seine Geschöpfe liebt.

Noch ein paar Verse dazu (du hast geschrieben, du besitzt eine Bibel - vielleicht findest du Zeit um sie nachzuschlagen - ich würde mich freuen):

1. Johannes Kap. 4 Vers 10
1. Johannes Kap. 2 Vers 2
Ephesser Kap. 1 Vers 7
Hebräer Kap. 9 Vers 15

Da steht überall, es ist bereits bezahlt - für alle - er hat bezahlt - nicht wir müssen....

Falls du mehr Zeit hast, in dieses doch sehr wichtige Thema zu investieren...

https://clv.de/Sonstiges/Archiv/Bist-du-der-Einzige-der-nicht-weiss-was-geschehen-ist.html

Der Buchdownload kostet nichts - das Buch ist sehr lesenswert.

So, ich hoffe ich habe nicht zu viel geschrieben und deine Zeit fürs Lesen zu lange beansprucht.

Die Kommentare in diesem Forum sind wirklich sehr interessant zu lesen - herzlichen Dank für deinen Mut, so wichtige Fragen offen auszusprechen. Ich grüsse dich herzlich...

Bliem Franz

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Fr. 8 Nov 2019 - 13:11

Antwort auf von Franz Bliem (nicht überprüft)

Werter Herr Bliem, im Esten Teil ihres Schreibens beklagen Sie die Auswüchse des Glaubens
welcher millionenfachen grausamen Mord verursacht hat durch die RKK.
Aber im zweiten Teil fallen Sie dann wieder zurück in die Glaubensstrukturen welche man Ihnen als Kind schon eingetrichtert hat und die die Ereignisse im Esten Teil erst ermöglicht haben.
Sie empfehlen mir Verse aus der Bibel, welche vor Tausend Jahren irgendjemand geschrieben
hat, in der Annahme, dass diese heute noch irgendwie relevant sein könnten.
Das Buch das Sie mir empfehlen werde ich lesen, wenn Sie mir versprechen das Sie dann das Buch < Der Gotteswahn > von Heinz-Werner Kupitza lesen werden.
Vielleicht geht ihnen dann ein Licht auf über die Bibel.

Jetzt noch meine persönliche Einstellung zum Thema Glaube: ich bin der Meinung, dass jeder der an ein imaginäres Wesen wie Gott oder Jesus oder Allah oder was auch immer glaubt,
seine eigene Persönlichkeit ab gibt und damit auch die Verantwortung für seine Taten an einen dieser " Götter " delegiert.
Jeder Mensch sollte soviel Selbstbewusstsein haben, an seine eigene Kraft und Kreativität zu glauben und zu den Dingen die er tut und denkt stehen und nicht die Verantwortung dafür auf
ein erfundenes Wesen abzuschieben.
Wenn alle Menschen so eingestellt wären könnte man die Erde zum Positiven verändern, einer allein bewirkt da nichts, ohne den Hemmschuh der Religionen könnte die Menschheit schon wesentlich weiter sein in ihrer Entwicklung in Richtung Empathie und Vernunft.

als kleine Anmerkung:

( Re-ligion ist Latein und heisst Zurück-bindend )

"wird erkennen das es etwas höheres gibt." Die richtige Formulierung wäre, "wird vermuten, dass es etwas höheres gibt." Und von der Hypothese bis zum Beweis ist ein ganz langer, steiniger Weg.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 12:55

Antwort auf von Konrad Schiemert (nicht überprüft)

Genau Herr Schiemert, diesen gravierenden Unterschied kennen verblendete Gläubige nicht.
Und wollen in auch nicht erkennen.

Ja Eliane, umgekehrt wird ein Schuh daraus, der letzte Gläubige wird eines Tages erkennen, dass er auf ein Lügenmärchen reingefallen ist.

Maximilian Siber (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 07:51

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Da streiten sich die Geister.
Aber wer nicht spürt , das sein Körper nur ein haus für den geist ist, diejenigen sind leider schon so weit weg vom geistlichen.
Der körper ist doch nicht das Leben sondern der Geist der ihn befüllt.
Es gibt soviele nahtod Erfahrungen wie erklärst du diese?
Schade das viele Menschen nur noch vom Materialismus geblendet sind und nur noch glauben was sie sehen, nicht der der weiß wird Glückselig sondern der der Glaubt.

Joanna Elakhras (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 18:59

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Sie haben echt keine Ahnung die glaube würde ihnen leider nicht geschenkt wegen am Ende muss jeder Mensch stehen vor Gottes Gericht ob sie wollen oder nicht .

Andreas Kielmann (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 15:09

Antwort auf von Joanna Elakhras (nicht überprüft)

War das jetzt die Höllendrohung, von der ich schon so viel gehört habe?

Wenn der Geist alles bestimmt, und nicht der Körper, wieso gibt es dann so viele Leute mit Demenz?
Wieso ändern Leute ihr Verhalten nach einem Schlaganfall, oder einem Hirntumor?
Nahtoderfahrungen erklären sich ganz einfach: Das Gehirn ist schon unterversorgt und schüttet einen ganzen Cocktail an Transmittern aus. Man kann auch die entsprechenden EEG-Aktivitäten messen. Die kulturelle Einfärbung erklärt dann wiederum, daß ein jeder versucht, sich diese Eindrücke unterschiedlich zu erklären.

Nahtoderfahrungen sind also eher ein Zeichen dafür, daß es gerade keine unsterbliche Seele gibt.

Joanna Elakhras (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 07:53

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Goot hat die Welt erschaffen nur ihm gehört Himmel und Erde er ist der Herrscher von allem und du bisdu Arme Selle ohne glaube die leben auf der Erde vergeht schnell und die Ewigkeit wartet aber so wie es aussieht für dich nur hölle und die gibt es 100%

Abgesehen von diversen Rechtschreibschwächen zeigt sich auch hier wieder: Debatten und Diskussionen werden nicht geführt. Sondern es wird - wie hier mit der Hölle - gedroht.

Wenn Ihr, liebe hier kommentierenden Christen, ernst genommen werden wollt, dann lernt 1. schreiben und 2. Diskussionskultur und Anstand.

Sue (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 22:34

Antwort auf von Petra Pausch (nicht überprüft)

Beinahe belustigend, all' das zu lesen! Jeder so wie er will. Zu meinem besten Freund sage ich öfter Mal...warte ab....du wirst später sehen...und denken : ' hat sie doch recht gehabt! ' Er glaubt an NICHTS! Mir persönlich ist egal was Jemanf glaubt....oder eben nicht glaubt,. Man 'MUSS' das respektieren.

Liebe Frau Joanna Elakhras. Ich denke es ist legitim seine Meinung zu äußern. Aber ich denke es ist nicht legitim und auch nicht angebracht dem nächsten mit der Hölle zu drohen! Der Jesus, den die Bibel beschreibt hat so etwas auch nie getan. Und noch dazu kann ich verstehen wenn Menschen nicht an ein Leben nach dem Tod glauben. Dazu braucht es schon eine besondere Erfahrung mit Jesus. Oder man muss es selbst erleben nach einer längeren Zeit des "medizinisch für Tod erklärt" wieder ins Leben zurück zu kommen. Ich habe ja meine eigene Meinung hier schon kund getan. Aber ich möchte niemanden zwingen meine eigene Meinung kopieren und auch niemanden drohen. Das ist nicht christlich und bewirkt auch nichts

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 13:51

Antwort auf von Olaf Schröder (nicht überprüft)

Werter Herr Schröder, es ist schön von einem, wie ich annehme Christen, derartiges zu hören. Einem Menschen wie Sie es sind, trifft man leider nur selten in der Glaubensgemeinschaft. Auch ich respektiere die Ansichten eines Gläubigen Menschen, aber nur als seine Private Meinung und nicht die Indoktrinierte Meinung der Kirchen.
Leider sind die radikalen Ansichten hier in hpd weiter verbreitet als ein respektvoller Umgang mit anders denkenden.

Lieber Herr Schröder, das stimmt nicht. Jesus hat sehr oft vor der Hölle gewarnt! ZB in der Bergpredigt. Matthäusevangelium.

Bitte um eine klare Sprache! Hat Jesus vor der Hölle gewarnt oder hat er mit ihr gedroht? Warnen heißt, jemanden auf eine Gefahr aufmerksam machen, auf die man selber keinen Einfluss hat.

Jesus hingegen als ein Drittel der "Heiligen Dreifaltigkeit" hat einen wesentlichen Einfluss auf die Gefahr, die Hölle genannt wird, jedenfalls aus der Sicht der Religion. Also hat er nicht gewarnt, sondern mit der Hölle GEDROHT!

Sehr geehrte Frau Landau, meine Frau und ich sowie unsere beiden Mitbewohner nämlich unsere Mischligshündin Alisha und unser dicker Kater Fritz wir 4 fühlen uns in der "Hölle"
unserer kleinen Landhausvilla pudelwohl.
Also was soll Ihr Geschwätz.

M. Landau (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 15:49

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Es ist schön für Sie, dass Sie sich in Ihrem Heim wohlfühlen. Unklar ist mir indes welchem Zweck die Erwähnung Ihres Familienstandes, Ihrer Tierhaltungen und Ihrer Liegenschaften hier dienen soll. Wenn Ihr bescheidener Zwischenruf Ihr Selbstwertgefühl heben konnte, freut mich das für Sie :-)

Kommen wir zum Thema, meinem Geschwätz und dem was ich gemeint haben könnte...

Zahlreich sind jene religiös geprägten Menschen - meist durch die von klein auf erfahrene und leider oft 'erlittene' Sozialisation in dieser Weise – die sich selbst als glücklich im Rahmen ihres religiösen 'Kontextes' sehen und ganz ehrlich empfinden, tatsächlich jedoch ständiger Oppression, bis hin zur Gewalt ( wobei die Psychische eine maßgebliche Rolle spielt ), ausgesetzt sind. Beispiele für dieses Verhalten gibt es viele. Die Geisel die sich mit dem Geiselnehmer solidarisiert; auch als »Stockholmsyndrom« bekannt. Oder jene, die sich etwas mit dem MfS 'arrangiert' hatten und, manchmal im vorauseilenden Gehorsam, als IM tätig waren, um Repression für sich, Angehörige und Freunde möglichst zu vermeiden, was natürlich Unsinn war, was manche auch damals schon wussten, aber sich dennoch darauf eingelassen haben, in der 'Hoffnung' ... auf ein Wunder oder so... Dieses Verhalten kann man bis in die Vernichtungslager der Nationalsozialisten hinein verfolgen, wo es ums nackte Überleben oder Sterben ging – die Details lasse ich hier mal aus.

So ähnlich – oder genauso – funktioniert das mit der Religion. Ihr Treibstoff ist, auch heute noch, die Angst, in ihren sehr verschiedenen und oft subtilen zum Teil 'unbemerkten' Variante, bis hin zur Todesangst. So war es Jahrhunderte hindurch Alltag und ist es zum Teil heute noch. Die Angst vor 'ewiger Verdammnis' und vielem anderen Unsinn dieser Art, bis hin zu den 'Ungläubigen', die heute, auch mitten in Europa, immer noch (oder wieder?) mit dem Tode bedrohen und gelegentlich tatsächlich ermordet werden.

Tschüß :-)

Werte Frau Landau, hier liegt ein eklatantes Missverständnis vor. Ich habe Sie falsch verstanden und dachte Sie wünschten mich in der Hölle.
Bitte lesen Sie auch meine anderen Kommentare dann wissen Sie wie ich denke.

Aber warum so aggressiv? Warum darf es nicht die Freiheit der Wahl geben, wie ein Mensch glauben will, solange deshalb keine Kriege entstehen. Aus der Nahtodforschung gibt es so interessante Ergebnisse, dass es einem die Sprache verschlägt. Die Quantenphysik wiederum belegt, dass nichts verloren geht, nur die Erscheinungsform ändert. Ich bin froh, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als das, was wir mit unserem kleinen Gehirn fassen können. Wer meint, nur das, was er für logisch hält, existiere, der macht sich selbst zu Gott.

Ein Leben nach diesem Leben geht weiter. Ich gehöre keiner kirche mehr an. Aber weiß, das der Körper nur stirbt. Wir bleiben Energie und leben .weiter. .....

es gibtdie hölle und den himmel und das fegefeuer.
das schlimmste im fegefeuer ist, dass die seele nicht weiß wo sie hinkommt.
ich glaube an 3 leben, die der mensch bekommt.

Liebe Leser, ich möchte hier ein für allemal richtigstellen - von einem Fegefeuer steht kein Wort in der heiligen Schrift. Das hat die katholische Kirche frei erfunden. Ich bin bekennender Christ. Habe in meinem Leben erfahren dürfen mit wie viel Liebe und Gott und der Herr Jesus in seinem Wort begegnet. Er zwingt uns zu nichts. Gott will in seiner Herrlichkeit ein Heer von Freiwilligen....als Christ ist man verpflichtet den Menschen in Bezug auf das Wort Orientierung zu geben. Die Herzen berührt einzig und allen der Herr. Wir können niemanden umstimmen, wenn es der Herr nicht schenkt.

Liebe Grüße Franz

Ja Franz und genau deswegen muß man sich NICHT um reale Probleme kümmern, der "Herr"
wird's schon richten, wenn auch NUR mit Worten.
Ich brauche kein Wort eines erfundenen Wesens, mein Leben ist nach den Maximen ausgerichtet: Niemandens Herr und niemandens Knecht zu sein und jeden Menschen so zu behandeln wie ich selbst behandelt werden will. So einfach geht Humanismus.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Sa. 9 Nov 2019 - 11:59

Antwort auf von SILKE NAß (nicht überprüft)

Und was waren wir dann, nach Ihrer Logik vorher ? mag sein, dass kein Atom verloren geht aber mit unserem Bewusstsein im Leben hat dies nichts zu tun.

Das sehe ich ebenso.Wir sind mit der Bibel und Kirche aufgewachsenen. So haben die Großeltern mir das eingetrichtert
Heute sehe ich vieles anders. Es gibt zum Teil Beweise, das es die andere Seite gibt.....

Hanny Lochmatter (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 09:10

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Logisch ist, dass wir Menschen, wie alles in der Natur, dem Wandel unterworfen ist und nichts je verschwindet. Wir haben vergessen, dass wir Geistwesen in einem Körper sind, den wir dann eines Tages ablegen. Beweise für ein Leben nach dem Leben gibt es genug. Selbst Neurologen, Aerzte usw. stellen fest, dass es da mehr gibt, als wir ahnen. Nahtoderlebnisse gibt es zur genüge Prof. Pin van Lommel beschreibt dieses Phänomen ausführlich in seinem Buch "endloses Bewusstsein". Das das Bewusstsein nicht im Gehirn sitzt, wird je länger je mehr anerkannt.
Dass die Leute wegen den angsteinflössenden, überheblichen Dogmen der Kirche wie ewige Verdammnis, Fegefeuer usw. nicht an ein Leben nach dem Tod glauben (wollen) ist verständlich.
Die ganzen Missbrauchsfälle und der Prunk der Kirche haben deren arrogante Unfehlbarkeitstheorie schon längstens widerlegt.

Martin Franck (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 20:30

Antwort auf von Hanny Lochmatter (nicht überprüft)

Daß das Bewußstsein eben nur im Gehirn sitzt, wird immer mehr anerkannt, nicht das Gegenteil. So gibt es Verhaltensänderungen nach Schlaganfällen oder Hirntumoren.
Es gibt keinerlei Beweise für ein Leben nach dem Tod.
Nahtoderfahrungen erklären sich ganz einfach: Das Gehirn ist schon unterversorgt und schüttet einen ganzen Cocktail an Transmittern aus. Man kann auch die entsprechenden EEG-Aktivitäten messen. Die kulturelle Einfärbung erklärt dann wiederum, daß ein jeder versucht, sich diese Eindrücke unterschiedlich zu erklären.

Nahtoderfahrungen sind also eher ein Zeichen dafür, daß es gerade keine unsterbliche Seele gibt.

Olaf Schröder (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 09:28

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Nur wer Jesus Christus persönlich kennen gelernt hat kann auch an seine Auferstehung und ein Leben nach dem Tod glauben,

Erwin K. (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:18

Antwort auf von Olaf Schröder (nicht überprüft)

Sie haben Jesus persönlich kennengelernt? Das ist ja großartig! Gibt es Fotos, Videos oder andere Dokumentationen dieses unglaublichen Erlebnisses?

Bilder habe ich leider nicht. Da passt er ja auch nicht drauf! Aber sie können beten und ihn bitten das er sich Ihnen zeigt. Wenn Sie es wirklich ernst nehmen müßte Jesus sich ja auch Ihnen zeigen können wenn er wirklich lebt. Ein Versuch ist es doch wert

Na dann beschreiben Sie ihn doch bitte mal, wenn Sie ihn schon einmal gesehen haben. Hat er einen Bart, welche Augenfarbe hat er?

Ja, das Turiner Grabtuch. Beschäftigen Sie sich bitte wissenschaftlich damit, dann haben Sie den Beweis für Tod und Auferstehung Jesu Christi, nicht theologisch, sondern wissenschaftlich. Ja, ich kann Jesus im Gebet und in den Ereignissen meines Lebens erfahren, das heißt Ihm begegnen, besonders bei jeder heiligen Messe und durch die Worte der Bibel. Versuchen Sie es.

Petra Pausch (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 10:10

Antwort auf von Esther (nicht überprüft)

Sie meinen DAS Turiner Grabtuch? Und Sie wollen wissenschaftliche Erkenntnisse? Bitteschön: https://www.gwup.org/infos/themen/65-religion-glaube/915-turiner-grabtuch

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 11:48

Antwort auf von Esther (nicht überprüft)

Ne Danke ein Gott der es zulässt, dass in seinem Namen Millionen von Menschen abgeschlachtet werden den kann ich nur verachten.

Björn H. (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 18:39

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Ach so, und die Wissenschaft soll da jetzt besser sein? Im Namen der Wissenschaft werden täglich tausende Tierexperimente durchgeführt. Und das nicht nur für Medikamente, sondern auch für Kosmetik!

In der Nachkriegszeit wurden an Heimkindern massenhaft Medikamententests durchgeführt, siehe https://mobil.stern.de/gesundheit/heimkinder-in-deutschland-fuer-medikamententests-missbraucht-7200454.html

Nein, Herr Baierlein, nicht für die Kirche, sondern für die „objektive“ Wissenschaft werden tausende Lebewesen, Menschen und Tiere, brutal abgeschlachtet und für wissenschaftliche Studien missbraucht. Weil es Menschen gibt, die nur an „beweisbare“ Daten und Fakten glauben, werden Hundertausende zur Schlachtbank geführt. Und wofür? Für „objektive“ Daten, die in wissenschaftlichen Zeitschriften, die sowieso keiner liest, veröffentlicht werden. Nur zu einem Zweck: Die eigene Karriere voranzutreiben. Widersprüchliche Datenlagen, die die eigene Meinung widerlegen, werden ignoriert. Solche Menschen verachte ich!

Ihre Antwort Björn schmälert nich die Tatsachen, dass durch die RKK Millionen von MENSCHEN abgeschlachtet wurden,
Was die Tierversuche betrifft so bin ich damit ebensowenig einverstanden, wenn diese für die Kosmetikindustrie erfolgen oder für ähnlich sinnlose Dinge, aber ohne diese in der Medizinforschung wären viele tödlich verlaufenden Krankheiten noch immer eine Geisel der Menschheit.

Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 17:49

Antwort auf von Esther (nicht überprüft)

Liebe Esther,

auch das Gehirn einer Gläubigen produziert bei Bedarf jedes x-beliebige Bild, zumal wenn es vorher schon jahrelang auf die Produktion dieses Bildes abgerichtet wurde.

Das bedeutet keinesfalls, dass ihre Zustände und Eindrücke an sich "falsch" sind, sondern es bedeutet lediglich, dass die Assoziationen unsinnig sind, nachdem Sie in einem Kulturkreis unterwegs sind, in dem Menschen sich via Gruppendruck und Gewohnheitsbildung gegenseitig dazu bringen, bestimmte Zustände und Erfahrungen mit der Kunstfigur "Jesus" zu verbinden und die entsprechenden kulturell vermittelten Bilder aufzurufen, die dann als Beweis für die reale Existenz dieses Maskottchens interpretiert werden.

In anderen Kulturkreisen werden andere Bilder aufgerufen und andere Namen genannt und anderer Unsinn geglaubt. Und ich schwöre Ihnen, dort glaubt man genauso wie Sie, dass man im Besitz der alleingültigen Wahrheit ist und schüttelt mindestens den Kopf über den Unsinn, den Sie glauben.

Allein an dieser Tatsache erkennt man die Beliebigkeit all der bronzezeitlichen, mittelalterlichen und sonstigen Glaubenskonstrukte.

Das Glauben, insbesondere das eifernde Glauben hat die Religiosität vergiftet und verstümmelt und zum Instrument von Herrschaftswütigen gemacht. Auf das Heer der nützlichen (weil zahlenden, wiederkäuenden und die Drecksarbeit erledigenden) Idioten, die in diesem obszön primitiven Zirkelschluss gefangen sind, können sich die Parasiten in Soutane & Co. bei uns immer weniger, aber immer noch sehr profitabel verlassen.

Atheismus bedeutet keineswegs Materialismus, schon gar nicht in der von Gläubige gern angenommenen festkörperlichen Form.

Atheismus bedeutet erstmal, dass man sich die infantile Grundhaltung spart und keine Gottesperson postuliert und logisch vorerst nicht Erklärliches als vorerst nicht erklärlich erträgt, ohne einem Kontrollzwang durch haarsträubende Erklärungsversuche zu verfallen.

Freiheit ist eben nicht immer angenehm.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Do. 31 Okt 2019 - 11:19

Antwort auf von Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Chapeau liebe Frau Wruck, besser kann man es kaum ausdrücken wie die Jahrtausende anhaltende Gängelung der Menschheit funktioniert.

Ich hab da einen Tipp für Sie: Melden Sie sich bei den Skeptikern und lassen Sie ihre paranormalen Fähigkeiten checken: https://www.gwup.org/infos/themen/63-parapsychologie

Dazu kann ich Ihnen nur versichern das sie absolut falsch liegen. An solchen Antworten sieht man nur wieder die Geistige Rückständigkeit der Menschheit.Natürlich gibt es ein höheres Wesen oder auch ein superlatives Bewusstsein das alles lenkt.Wenn Sie mir das nicht glauben schauen Sie einfach mal hoch in den klaren Nachthimmel wenn die ganzen Sterne funkeln .Oder meinen Sie dieses wunderschöne Universum hat sich von ganz alleine erschaffen?

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 11:57

Antwort auf von Jessica (nicht überprüft)

Ja Jessica, die gesamte Menschheit ist dumm, nur Sie nicht, sie "wissen" natürlich alles besser, nur in einem haben Sie wirklich recht, das Universum hat sich selbst erschaffen.

Matias Luger (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 19:37

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Sehr geehrter Herr Baierlein,

Ihr Kommentar zeugt von Ihrem mangelnden Vorstellungsvermögen, eventuell fehlender Bildung in moderner Physik, wonach durchaus 2 oder mehr einander widersprechende Wahrheiten richtig sind und von gewaltigem Hochmut.
Materie besteht grob gesagt aus rotierenden elektrischenTeilchen, also aus nichts. Dieses Leben hier ist eine perfekte Illusion. Ich kann Ihnen das Buch von Tipler mit dem Titel <Die Physik der Unsterblichkeit>, der auch ein beliebtes mainstream Physikbuch für das Grundstudium Physik geschrieben hat) zum besseren Verständnis empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen,

Mathias Luger (Diplomchemiker)

Thomas B. Reichert (nicht überprüft)

Do. 7 Nov 2019 - 00:55

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mit dem leben nach dem Tod können 2 verschiedene Dinge gemeint sein.
1. Wenn man von den geistig Toten aufersteht und realisiert, dass man einer logisch konstruierten Irrlehre aufgesessen ist.
2. Selbstverständlich wird der Mensch wieder in seine Bestandteile Energie Evor=Enach sowie Materie: Materiekreislauf zerfallen. Nach dem körperlichen Tod kann man nur "weiterleben" wenn man die Nachwelt bereichert, mit Ideen, Erfindungen, Bücher. Literatur, Gebäuden, Filme ... indem man den Staffellauf des Lebens weiterhin im Gang hält und somit die Entwicklung der Menschheit voranbringt.

Ernst-Günther Krause (nicht überprüft)

Mo. 28 Okt 2019 - 13:15

Bei der Bewertung der Umfrageergebnisse, über die der SPIEGEL bereits im April d.J. berichtet hat, sollte man beachten, dass Menschen befragt worden sind, die in großen Teilen in der Schule einer jahrelangen Indoktrination beim Religionsunterricht und außerhalb der Schule den zeremoniellen und mit Geschenken, Aufmerksamkeit u.a.m. gepaarten Verfestigungsriten Konfirmation und Kommunion ausgesetzt waren. Bei den jüngeren unter den Befragten liegt diese Einflussnahme erst ein paar Jahre zurück, ist also noch ganz frisch.

Werner Helbling (nicht überprüft)

Mo. 28 Okt 2019 - 14:44

Die Natur ist zu 100 % auf Erneuerung ein- und ausgerichtet. Wenn die Menschheit ein Produkt dieser Natur (Evolution) ist, kann es kein Leben nach dem Tod geben. Alles was auf dieser Erde abstirbt ist die Nahrung für Neues. Ein Leben nach dem Tod wäre purer Horror, wenn man sich einmal die Mühe nähme, sich in eine solche Situation hinein zu denken. Ewiges Leben? Nein, danke! Alle Religionen sind auf Glauben aufgebaut und nicht auf Wissen und Denken. Allein, dass alle Religionsschriften auf tausendfache Art ausgelegt werden können, müsste ein denkender Mensch dazu bringen, diese Schriften zu hinterfragen. Theologische Auslegungen dieser Schriften füllen riesige Bibliotheken. Diese «heiligen Schriften» wären für EINE wirklich existierende Gottheit, ein unwürdiges und beschämendes Erzeugnis. Allein die Widersprüche darin füllen tausende Bücher!? Und das soll «Gottes Wort» sein? Wie kann ein geistig gesunder und gut ausgebildeter Mensch an sowas glauben? Warum greift die Aufklärung nicht besser in die menschlichen Hirnwindungen ein? Fast nicht zu «glauben»?!

Regina Walczyk… (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 03:45

Ihre Ausführungen zeugen nicht weniger von einer sehr einfachen Sichtweise der wichtigsten Menschheitsfragen wie die angeblich naiven Glaubensüberzeugungen gläubiger Menschen. Haben Sie sich schon mal gefragt, welchen Sinn unsere Existenz überhaupt hat, wenn nach dieser kurzen Episode jeder in der Bedeutungslosigkeit verschwindet? Wer oder was hat die Entwicklung von Mensch und Tier, Natur und Universum angestoßen? Glauben Sie wirklich, diese komplexen Ereignisse sind von allein und aus dem Nichts heraus einfach passiert? Das widerspricht meiner Ansicht nach mindestens genauso der Logik wie der Ihrer Meinung nach unvernünftige Gottesglaube. Man muss sich nicht unbedingt einer Religion anschließend, um zu erkennen, wie gewaltig die Zusammenhänge im gesamten Universum sind. Unser kleines menschliches Gehirn ist nicht dazu in der Lage,alle Mysterien zu begreifen. Es gibt nicht nur das Irdische, was unser Leben bestimmt. Es gibt viel mehr hinter der Grenze, als wir uns zu träumen wagen. Wir sind geistige Wesen, die irdische Erfahrungen sammeln, um sich weiterzuentwickeln. Eine kurze irdische Existenz ohne besonderen Grund macht einfach keinen Sinn. Und wenn es einen Grund gibt, muss auch eine intelligente Kraft dahinterstehen,die alles dirigiert.

Björn H. (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 10:36

Antwort auf von Regina Walczyk… (nicht überprüft)

Liebe Regina, vielen Dank für Deine tollen Worte. Auch ich glaube an etwas Überirdisches. Ich glaube an Gott, Jesus Christus und den heiligen Geist. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Dieser Glaube macht mich stark. So stark, dass ich die täglichen Schwierigkeiten mit einem Lächeln meistere. Mögen diese engstirnigen, verbohrten Atheisten/hpd'ler auf uns gläubige Christen schimpfen. Und dennoch lächle ich. Sie mögen uns verunglimpfen und wie in einer Diktatur unterdrücken. Und dennoch lächle ich. Sie mögen uns belächeln, aber ich lächle zurück. Und wenn man in den Himmel schaut, dann lächelt auch Gott zurück

Ne, wieder falsch. Einenen Placeboeffekt gibt es in der klinischen Forschung, nicht in der Religion. Ich nenne das Glauben. Echten Glauben, Herr Baierlein. Und das ist nicht so ein pseudo-wissenschaftlicher Kram.

Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 21:12

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Lieber Björn H.,

Niemand stellt die Wirksamkeit von Psychodrogen in Frage.

Wir müssten uns mit dem gesamten Thema überhaupt nicht befassen, würden Gläubige sich nicht ständig anmaßen, anderen Leuten - vor allem uns Atheistinnen - vorzuschreiben zu wollen, wie sie leben und sterben.

Es ist allein diese ständige Bedrohung, Opfer der wahnmotivierten Übergriffigkeit von Psychodrogenabhängigen jedweder Couleur werden, weswegen wir auf Glaubensentwicklungen stets ein ebenso wachsames Auge haben wie auf jeden anderen Truppenzusammenzug.

Bsp: kein Atheist missgönnt einem strammgläubigen Christen seinen Leidenskult am Lebensende.
Wir finden das i.d.R. unnötig und bescheuert, aber: sein Leben, seine Entscheidung. Basta.

Wenn aber ich mir zu gegebener Stunde von meiner Hausärztin den Tod meiner Wahl bescheren lasse, geht sie dafür in den Knast, weil ein Rudel glaubenswahnsinniger den deutschen Bundestag dominiert und in gewohnter Übergriffigkeit anderen Menschen diktatorisch ihre Wahnvorstellungen aufnötigt.

Freiheitsfeinde.

Verbotspartei CDU, ganz nebenbei.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Fr. 1 Nov 2019 - 18:45

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Werter Björn H. Ihren Glauben will Ihnen keiner nehmen, wenn sie diesen brauchen Ok, dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden, aber es gibt auch Menschen die die Welt anders sehen und diesen Glauben nicht brauchen.
Wenn Sie sich ev. fragen wie ich davon abgekommen bin, kann ich nur sagen, ich habe die Bibel aufmerksam gelesen und das mehrmals.
Dieser Gott der darin beschrieben ist, ist Meilenweit entfernt von jeglicher Empathie oder auch von Liebe zur Natur und Tieren oder auch anderen Menschen, jeder der ihm nicht gehorcht muss vernichtet werden.
Ich kann in diesen Glauben keine Richtschnur für ein erfülltes Leben finden, denn die Bibel ist ein einziges Sammelsurium von Machtfantasien und Unterwürfigkeits Forderungen.
Da lebe ich mein Leben lieber ohne Höllendrohung und ohne die Drohung ewigen Lebens und versuche aus dem einzigen Leben das jeder hat, das beste für mich und meine Mitmenschen zu machen.

Daniel Dogadin (nicht überprüft)

Do. 31 Okt 2019 - 13:18

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Wir verkünden alle übereinstimmend, dass Gott Christus von den Toten auferweckt hat. Wie können da einige von euch behaupten: »Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht!«? Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, dann kann ja auch Christus nicht auferstanden sein. Wäre aber Christus nicht auferstanden, so hätte unsere ganze Predigt keinen Sinn, und euer Glaube hätte keine Grundlage. Mit Recht könnte man uns dann vorwerfen, wir seien Lügner und keine Zeugen Gottes. Denn wir behaupten doch: Gott hat Christus auferweckt. Das kann ja gar nicht stimmen, wenn die Toten nicht auferstehen! Wie schon gesagt, wenn die Toten nicht auferweckt werden, dann ist auch Christus nicht auferstanden. Wenn aber Christus nicht von den Toten auferweckt wurde, ist euer Glaube nichts als Selbstbetrug, und ihr seid auch von eurer Schuld nicht frei. Ebenso wären auch alle verloren, die im Glauben an Christus gestorben sind. Wenn der Glaube an Christus uns nur für dieses Leben Hoffnung gibt, sind wir die bedauernswertesten unter allen Menschen. Tatsächlich aber ist Christus als Erster von den Toten auferstanden. So können wir sicher sein, dass auch die übrigen Toten auferweckt werden.
1. Korinther 15:12‭-‬20 HFA
https://bible.com/bible/73/1co.15.12-20.HFA ich verabscheue alle die sagen Gott gibt es nicht das ewige Leben gibt es nicht doch es gibt es endweder leben sie ewig bei Gott oder in der Hölle aber warum diese Drohung ach ja jeder ist voll Sünde weil wir als sündiger Mensch geboren werden und wer jetzt etwas anderes behauptet oder Herr baierlain oder egal welcher denen sage ich im Namen Jesu ihr seid verloren aber in Johannes 3,16 steht Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, über den ist das Urteil damit schon gesprochen. Denn er weigert sich, Gottes einzigem Sohn zu vertrauen. Und so vollzieht sich das Urteil: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht. Denn was sie taten, war böse. Wer Böses tut, scheut das Licht und bleibt lieber im Dunkeln, damit niemand ihm seine Taten nachweisen kann. Wer aber die Wahrheit Gottes liebt und das tut, was er will, der tritt ins Licht! Dann zeigt sich: Gott selbst bestimmt das Handeln dieses Menschen.«
Johannes 3:16‭-‬21 HFA
https://bible.com/bible/73/jhn.3.16-21.HFA ja eine tel.nr gibt es und zwar er ist zu jeder Zeit erreichbar und zwar durch beten und ja jeder soll sich fürchten nämlich alle werden Gerichtet und so schließe ich das Thema im Namen des Propheten Daniel der erettet wurde durch die Gnade des Herrn Jesus Christus Ame

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Fr. 1 Nov 2019 - 18:49

Antwort auf von Daniel Dogadin (nicht überprüft)

Immer diese Drohungen und Angstmacherei, das ist Typisch für die Bibel denn diese strotzt vor Gewalt, Mord und Totschlag, ist das die Liebe Gottes???

"Ich glaube an Gott, Jesus Christus und den heiligen Geist. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. .... Und wenn man in den Himmel schaut, dann lächelt auch Gott zurück"

Und wenn Sie in einer anderen Weltgegend geboren wären, dann würden Sie die dort "existierenden" Gottheiten verehren, ihnen Weihrauch anzünden, und sich über die christliche Lehre von der "Dreifaltigkeit" vermutlich wundern.

Gott hat Ihnen also schon zugelächelt? Dann können Sie ihn ja beschreiben, jedenfalls sein Gesicht. Welche Augenfarbe hat er, hat er einen Bart?

Junge, das Thema hatten wir doch schon mal. Man kann Gott NICHT mit den Augen sehen, sondern mit dem Herzen. Ein Beispiel: Weihnachten in der Kirche, die gesamte Gemeinde singt "O Du fröhliche". DAS ist Gott, DA sehe ich Gott. Wie ich ihn bezeichne, wo ich bin, ob ich Weihrauch anzünde oder eben nicht, spielt doch überhaupt keine Rolle.

Aber eine Gegenfrage: Ist ein p-Wert von 0.06 für Sie NOCH "marginal signifikant" oder SCHON "nicht siignifikant"? Darum geht es doch, die Wissenschaft ist eben NICHT objektiv, wie es von einigen Kommentatoren hier gepriesen wird. Die rennen doch alle mit Scheuklappen durch die Welt, nach dem Motto: "Das hat aber Prof. Dr. Dr. xyz gesagt." Expertenheuristik nennt man das in der Psychologie. Auch mal das Gehirn anschalten bitte, wenn man hier Kommentare schreibt.

Danke für die Klarstellung! Dann könnte ich ja den Auftritt eines professionellen Chores finanzieren, der einen Gesang über eine beliebige -erfundene oder nicht erfundene- Person anstimmt, und schon "sieht" man diese Person und hält sie für tatsächlich existent, völlig unabhängig, ob die Person nur erfunden ist. Üblicherweise nennt man so etwas Einbildung oder auch Hirngespinst.

Je bedeutender Prof. Dr. Dr. xyz ist, desto größer ist der Anreiz, seine Aussagen zu widerlegen. Wem das gelingt, winkt ein tüchtiger Bekanntheitsgrad und jede Menge Ansehen.

Wenn Sie von derlei Bemühungen verschiedenster Wissenschaftlerinnen nichts mitbekommen, könnte es sein, dass bisher noch niemand Prof. Dr. Dr. xyz in seiner Aussage widerlegen konnte.

Und das legt zumindest den Verdacht nahe, dass Prof. Dr. Dr. xyz eventuell.....Recht.....haben.....

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Fr. 1 Nov 2019 - 18:54

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Oder sich das Gehirn vernebeln lassen von Weihrauch und sentimentalen Liedern.
Auch bei Ihrem jetzigen Kommentar sieht man wieder die Aggressivität der Gläubigen.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 5 Nov 2019 - 17:21

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Ja und dann singen wir zur Kirchenorgel O du fröhliche, eingelullt von Weihrauch schwelgen wir in unserer Fantasie Märchenwelt und glauben alles was uns der Pfarrer von der Kanzel dazu erzählt. Schöne heile Scheinwelt.

Ich lächle nicht, ich lache schallend über so viel Unsinn menschlicher Hirnkonstrukte.
Genau genommen nicht zum Lachen, daher behalten Sie Ihre gläubigen Weisheiten lieber für sich, denn Glauben ist Privatangelegenheit und unterliegt ausser der Meinungsfreiheit keinen weiteren Privilegien.

Nontheist.

@ Björn H.

Wenn Sie in Ihrem heldenhaften christlichen Lächeln über "diese engstirnigen, verbohrten Atheisten/hpd'ler" mal eine kurze Pause einlegen würden, dann könnten Sie den hiesigen Lesern vielleicht einmal den gemeinten Sinn dieses Ihres Satzes erklären: "Sie mögen uns verunglimpfen und wie in einer Diktatur unterdrücken."

Nun: Wer ist "Sie"? Meinen Sie mit diesem "Sie" die von Ihnen kollektiv ("diese") als "engstirnig" & "verbohrt" titulierten "Atheisten/hpd'ler"? Das soll offenbar heißen: "hpd'ler" üben beinahe eine "Diktatur" aus, in der sie Christen "verunglimpfen" & "unterdrücken".

Weiter oben hingegen taten Sie noch dies kund: "Letztendlich ist die hpd-Community nur ein Fliegenschiss in der respektvollen Geschichte der Kirche." (29. Okt., 10:05)

Somit hätte sich nach Ihren eigenen Worten in nur 31 Minuten ein völlig bedeutungsloser "Fliegenschiss" in eine christenunterdrückende quasi-"Diktatur" verwandelt! Das gliche ja von den (von Ihnen benannten) Größenverhältnissen geradezu einem Urknall.

Sie konstruieren Pappkameraden und dreschen sodann heftig auf diese ein, um damit Ihren Gottglauben gegen angebliche "Verunglimpfungen" & "Unterdrückungen" in Schutz zu nehmen. Und dabei kommt es Ihnen auf Selbstwidersprüche in Ihren hier verstreuten Äußerungen auch gar nicht weiter an (quasi-Diktatur vs Fliegenschiss). Denn Sie kämpfen hier ja gegen Atheisten, die natürlich kübelweise mit allerlei christlichen Bekennerphrasen überschüttet gehören, allein weil sie das religiöse Kapitalverbrechen des öffentlichen Hinterfragens & Verneinens des "Glaubens" begehen.

Aber:
1.) WER genau hier im hpd "VERUNGLIMPFT" Sie "gläubige Christen" WOMIT?
2.) WER im hpd "UNTERDRÜCKT" Sie & Ihresgleichen bitteschön MIT WELCHEN MITTELN?

Björn H. (nicht überprüft)

Di. 5 Nov 2019 - 10:08

Antwort auf von Thomas Göring (nicht überprüft)

Antwort auf Frage 1: Stellvertretend für alle hpd‘ler Herr Baierlein und Frau Pausch.

Antwort auf Frage 2: „Chefredakteur“ Frank Nicolai mit den Mitteln der Zensur. Nicht jeder Kommentar wird veröffentlicht, sondern nur solche, die gegen die Kirche gerichtet sind.

Frank Nicolai (nicht überprüft)

Di. 5 Nov 2019 - 10:33

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Sehr geehrter Herr Björn H.

Bitte lesen Sie sich einmal die Netiquette durch.

Wenn es so wäre, wie Sie behaupten, würden Ihre Kommentare nicht freigegeben werden.

Petra Pausch (nicht überprüft)

Di. 5 Nov 2019 - 11:14

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

Sie fühlen sich als Zensur-Opfer? Aber dass Sie Ihre Opferklagen eben hier - wo Sie doch so böse zensiert werden - von sich geben dürfen und eben nicht gelöscht werden... das fällt Ihnen doch wohl auf? Oder?

Entschuldigung, Herr H., Sie fühlen sich "verunglimpft" durch mich? Dann lesen Sie sich doch mal Ihre eigenen Kommentare durch und fragen Sie sich dabei, wie oft Sie Andersdenkende und Nichtgläubige hier verunglimpfen. Als bibelfester Christ kennen Sie ja sicherlich das Gleichnis mit dem Balken und dem Splitter...

Thomas Göring (nicht überprüft)

Di. 5 Nov 2019 - 23:11

Antwort auf von Björn H. (nicht überprüft)

@ Björn H.

Ihnen ist klar, dass Sie meine an Sie gestellten Fragen nicht beantwortet, sondern stattdessen eine unflätige Personenbeschimpfung inszeniert haben.

Für einen klerikalen Heckenschützen im Wissenschaftsbetrieb, als der Sie sich in Ihrer Antwort an Frau Pausch großsprecherisch zu erkennen gaben (am 4. Nov. um 19:07 h),
ist das eine beachtenswerte Leistung (aber schon etwas anders, als Sie wohl meinen)...

Hans G (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 07:01

Wen der Glaube ne Lüge ist warum ist Dan schon vieles was in der Bibel geschrieben steht schon eingetroffen?und warum gibt es unzelige nahtod erfahrungen von menschen die Dan Jesus begegnet sind oder ein kurzen moment in der Hölle waren? Hat jemand eine Erklärung dafür.

Dann lesen Sie doch einmal die Bibel, das Wort Gottes, und Sie werden sehen was für ein widersprüchlicher Unsinn darin steht.

Wenn das Hirn tot ist, dann wird Ihnen derjenige auch nichts über seine Erfahrungen über das Sterben berichten können. Wir holen niemanden von den Toten zurück, nicht einmal nach einer Sekunde. Wir können das Leben von Menschen retten, die wir in der Vergangenheit nicht retten konnten und ggf. zu früh für Tod erklärt haben. Per Definition ist der Tod unumkehrbar und niemand kehrt (ausserhalb religiöser Sagen) von den Toten zurück. Niemand kann einen Patienten vom Tod zurückholen, wenn dessen Hirnzellen an Sauerstoffmangel gestorben sind. Egal, welche Fortschritte die medizinische Forschung auch macht. Heute nicht und nicht in 1.000 Jahren.

Welche "vielen" Prophezeiungen der Bibel sind denn schon eingetroffen? Können Sie bitte 10 davon aufzählen, jedoch bitte mit konkreten Benennungen! So oft ist die pauschale Behauptung zu lesen, es sei schon so Vieles eingetroffen, aber Beispiele werden nicht genannt.

Alle eingetretenen Prophezeiungen, wurden nach dem Ereignis geschrieben.
Wenn ich schreibe: Am 11. September 2001 wird eine große Katastrophe in den USA passieren, bin ich dann ein Prophet? https://www.youtube.com/watch?v=Z2agGEqgigA
Nahtoderfahrungen sind immer kulturell geprägt. Jemand der noch nie etwas von Jesus oder der Hölle gehört hat, wird beides nicht in seiner Nahtoderfahrung erleben.

Anna Drenovac (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 08:24

Liebe Leser,
Ich möchte dazu sagen, wenn es nach dem Tod kein weiterleben gibt, dann frage ich mich warum Jesus alles auf sich genommen hat? Er hätte keine Schmach hinnehmen müssen und Schmerzen. Ich glaube daran dass Jesus für mich,für uns gestorben ist. Ich kenne Menschen, die sagen es gibt keinen Gott und es gibt kein weiterleben nach dem Tot.
Eines Tages wenn es dann soweit ist dann fragen sie sich wo gehe ich jetzt hin und ich habe noch keinen erlebt der sich keine Gedanken gemacht hat wo es jetzt hingeht. Ich glaube nicht an Wiedergeburt, denn in der Bibel steht der Mensch stirbt nur einmal!
Wenn eine Raupe die erdgebunden ist, danach zum schönsten Schmetterlinge wird,
Und sich dann emporheben kann, dann ist es Gott eine Kleinigkeit und das ewige Leben zu schenken!

Edgar Schwer (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:47

Antwort auf von Anna Drenovac (nicht überprüft)

Moderne evangelische Exegeten stellen in ihren Forschungsergebnissen den größten Teil des NT als historisch nicht belegbar dar. Analogien zu Matthäus 26 vom Endgericht finden sich bereits in den altägyptischen religiösen Vorstellungen der Amunpriester vor der Waage des Osiris. Also lange vor dem angeblichen Jesus.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:56

Antwort auf von Anna Drenovac (nicht überprüft)

Jesus ist wie vieles in der Bibel eine erfundene Figur.
Die Frage wohin gehen wir nach dem Tod ist leicht zu beantworten, dahin wo wir vor unserer
Zeugung auch waren, in eine Atomaren Zustand, das heisst in die kleinsten Strukturen der Materie und diese gehen nicht verloren, sonder bilden wieder Materie aber in anderer Form.

Olaf Schröder (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 12:19

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Also Jesus ist historisch belegt. Aber wie bei vielen anderen bleibt am Schluss noch die Hürde des Glaubens. Ich kann an die Wissenschaft glauben obwohl ich nicht alles nachvollziehen kann. Ich kann an Jesus Christus glauben obwohl ich nicht alles erklären kann. Ich kann an Naturgesetze glauben obwohl ich nicht alles erklären kann. Unser Verstand ist begrenzt. Unsere Wahrnehmung ist begrenzt. Wer das leugnet lügt sich in die eigene Tasche. Wer behauptet er könne alles erklären...

Timko (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 14:22

Antwort auf von Olaf Schröder (nicht überprüft)

Die Informationen, die zu Jesus vorliegen, scheinen für eine Person / Figur aus der Antike tatsächlich erdrückend zu sein.

Dennoch gibt es auch kritische Theologen wie Herrn Detering (der leider bereits verstorben ist). Zum Thema "Die Existenz Jesu" lässt sich nachlesen, dass die Existenz Jesu rein kritisch betrachtet doch nicht so sicher sein muss:

https://hpd.de/node/12044

Martin Franck (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 06:05

Antwort auf von Olaf Schröder (nicht überprüft)

Es gibt keinerlei Primärquellen zu Jesus. Viele Sekundärquellen wurden gefälscht. Man kann sich fragen warum fälschte man etwas, wenn es doch noch genügend andere Beweise gegeben haben soll?
Bleiben also nur die Evangelien. Jedoch basieren alle auf dem Markusevangelium, und dieses basiert wiederum auf den Paulinischen Episteln und Stellen des Tanach. So werden fiktive Figuren wie Mose und Elias als Vorbilder genommen.
Wenn aber Jesus auf fiktiven Gestalten beruht, wieso sollte dann ausgerechnet er als historische Figur existiert haben?
Wer Jehoschua den Nazarener als historische Figur versteht, der hat das Neue Testament nicht verstanden.

Timko (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 09:44

Guten Morgen und danke für diesen Beitrag, den ich interessant finde, weswegen ich hier auch meine Gedanken hinterlegen will und auch gerne mitdiskutiere.

"[...] unberechenbaren Ende des Lebens war bisher das Kapital der meisten Religionen und Glaubensgemeinschaften. Gott als Rückversicherer und Garant für ein Leben nach dem Tod. Da werden Ängste und Sehnsüchte bedient.

Und heute? Heute konzentrieren sich die Wünsche und Hoffnungen vieler Menschen mehr auf das Hier und Jetzt. Auf das Wohlergehen im Diesseits. Das Konzept von Himmel und Hölle verfängt nicht mehr wie früher, Fragen nach der Transzendenz rücken in den Hintergrund, wie Umfragen zeigen. [...]"

In dem Fall stimme ich dem zu, was Herr Gerd Lüdemann (Theologe) in einer Debatte mit einem anderen Theologen gesagt hat:

in der damaligen Zeit, als diese Texte (in dem Fall sind die Bibeltexte gemeint) entstanden sind, betrug die durchschnittliche Lebenszeit (zumindest im Raum Palästina) 20 bis 30 Jahre. Das da die Menschen zum Thema Leben und Tod, verbunden mit einer anderen Weltsicht, eine andere Vorstellung bekommen, könnte auf der Hand liegen. Wenn macn zwischen 20 und 30 Jahren stirbt, mag das wenig lebensbefriedigend sein. Wenn man aber in einer Gesellschaft wie der unseren gute 90 Jahre alt werden kann, kann man schon gut lebenssatt werden. Und das könnte eine Erklärung zu der folgenden Aussage liefern:

"[...] 29 Prozent aller Befragten, die älter als 65 Jahre sind, erwarten ein Leben nach dem Tod. Bei den Jüngeren liegt der Anteil hingegen über 40 Prozent, was als Überraschung zu werten ist."

Wenn man lebenssatt ist, muss man auch nicht mehr unbedingt auf ein Leben nach dem Tod (unter identischen Umständen wie auf Erden, nur mit paradiesischen Komponenten nach biblischer Vorstellung) pochen. Daher kann ich nachvollziehen, dass Menschen ab 65 in einer Gesellschaft wie der unseren da nicht mehr daran festhalten.

Folglich kann ICH PERSÖNLICH nicht von einer Überraschung sprechen, wenn ich diese Aussage lese:

"Nur 29 Prozent aller Befragten, die älter als 65 Jahre sind, erwarten ein Leben nach dem Tod. Bei den Jüngeren liegt der Anteil hingegen über 40 Prozent, was als Überraschung zu werten ist."

Zu der Aussage "Mehr Kredit erhielt bei den Befragten Jesus, der Sohn Gottes. Eine deutliche Mehrheit glaubt, dieser sei nach der Kreuzigung tatsächlich auferstanden. Bei den Katholiken sind es 61 Prozent, bei den Protestanten 58." kann ich persönlich das vorziehen, was Herr Schmidt-Salomon einst in einer Debatte mit einem Theologen erwähnt hat:

wenn es um die Auferstehung Jesu von den Toten geht, durchleben Christen von heute einen innerpsychologischen Prozess, der dazu führt, dass diese Menschen an die Auferstehung Jesu glauben. Und selbst dann, wenn diese Christen alle anderen Übernatürlichkeiten ablehnen und eher rational gepolt sind. Ausgehend von dieser Perspektive kann man wiederum die Brücke zu einer weiteren, wissenschaftlichen Aussage ziehen:

wenn es um das Thema Glauben geht, wurden in einer wissenschaftlichen Untersuchung in den USA Testpersonen Hirnscans unterzogen. Als Gläubige zum Thema Gott befragt wurden (dieses Thema hängt ja im Christentum auch mit dem Thema "Leben nach dem Tod" zusammen) hat sich bei diesen Personen ein Areal im Gehirn aktiv gezeigt, dass dann aktiv wird, wenn es um uns geht. Was das heißt, kann man erstmal offen lassen...

im Hinblick auf das Thema "Leben nach Tod" kann es aber interessant sein, weil sich dadurch zeigt, dass manche Menschen ein Ableben nicht ertragen können und daher innerpsychisch nach Wegen suchen, um diese Tragödie zu kompensieren. Und da die Auferstehung von den Toten sogar für Christen heutzutage eine Zumutung zu sein scheint, greift man aus Gründen der psychischen Kompensation möglicherweise gerne auf Angebote zurück, die mehr mit dem heutigen Weltbild vereinbar sein könnten:

"[...] "Mit der Auferstehung der Toten, wie sie im christlichen Glaubensbekenntnis steht, können viele Menschen nichts mehr anfangen." Spreche man aber über Wiedergeburt und Seelenwanderung, "bekommen auch viele Christen leuchtende Augen"."

Zu der Aussage "Welche Form glaubwürdiger oder sinnvoller ist, muss jeder selbst entscheiden. Angesichts der Erkenntnisse über das Leben, die Erde und den unfassbar großen Kosmos könnte es aber durchaus sein, dass sowohl Esoteriker als auch Christen auf dem Holzweg sind." will ich noch folgendes beisteuern:

Auch, wenn Sie diese Aussage diplomatisch wiedergegeben haben (möglicherweise auch gefärbt durch die Zugehörigkeit bei hpd):

Von einer wissenschaftlichen Sicht, die rein menschlich geprägt ist, mag diese Sicht nicht abwegig sein. Aber das ist nur eine menschliche Sicht, ausgehend aus einer wissenschaflichen Perspektive, gepaart mit unserer Logik, die ebenfalls menschlich ist.

Und auch der renommierte Wissenschaftler wie der verstorbene Quantenphysiker Hans-Peter Dürr hat einst gesagt:

"Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere".

Von daher schließe ich am Ende mit folgenden Worten:

die absolute Wahrheit scheint keiner zu haben. Und das ist auch gut so.

Aber wir sollten danach streben, die absolute Wahrheit zu erfahren.

Edgar Schwer (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 09:47

Nach allen Erkenntnissen der Naturwissenschaften gibt es keinen einzigen Beweis der Existenz eines höheren Wesens. Folglich ist der Mensch ist nicht das Ebenbild einer überweltlichen und übernatürlichen Gottheit, sondern ein vorbildloses Geschöpf der Evolution, all ihren Gesetzen unterworfen. Menschliches Leben heißt: sich für eine kurze Zeitspanne erträglich einrichten auf einem Staubkorn im Weltall – mit Würde, Anstand und Humor. Vielleicht gelingt es doch noch den Erdball bewohnbar zu gestalten. Ein illusionäres Jenseits gibt es nicht, das Leben ist einmalig, aber auch wunderschön.

Woher wissen Sie und woher weiß die Wissenschaft, dass der Mensch ein vorbildloses, dem Gesetz unterworfenes Geschöpf der Evolution ist? Wo ist der Beweis?

Und was menschliches Leben heißt, mag eine Angelegenheit sein, die jeder selbst bestimmt. Da es hierzu verschiedenartige Perspektiven gibt, scheint es wohl nicht den über uns Menschen schwebenden, allgemeingültigen Sinn zu geben. Gefunden wurde er jedenfalls wohl bis heute nicht - egal ob es seitens der Religion, der Wissenschaft oder sonst woher kommt.

Woher wissen Sie, dass es kein illusionäres Jenseits gibt?

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 14:43

Antwort auf von Timko (nicht überprüft)

Weil der Mensch sich einfach zu wichtig nimmt, er ist nichts anderes als eine Weiterentwicklung der Spezies, von der auch Schimpansen und Orang Utan abstammen, man nennt dies Evolution.
Nur weil das Gehirn sich bei der Tiergattung Homo sapiens weiter entwickelt, hat glaubt dieser er ist der Gipfel der Schöpfung dabei sieht es momentan so aus als würde er Dabeisein
diesen wunderschönen Planeten Erde aus niedrigen Gründen zu zerstören.
Worauf also bildet sich der Mensch etwas ein? auf die Technischen Erfindungen? auf physikalische Entdeckungen? auf auf Kunst und Literatur? oder auf welche Fortschritte auch immer, wenn er doch noch im Geisterglaube verhaftet ist.

Es ist aus meiner Sicht Ansichtssache wie man die Situation betrachtet:

Einige, manche oder gar alle Menschen mögen sich zu wichtig nehmen. Und auch, wenn die Evolution unumstößlicher Fakt sein sollte:

die tiefgründigsten, existenziellsten Fragen, die Menschen allgemein zu unserer Existenz haben, bleiben weiterhin unbeantwortet. Denn welche Wissenschaft gibt Sinnhaftigkeiten und Vorgaben unseres Lebens und unserer Existenz vor?

Dazu muss unsere Wertigkeit nicht geringfügiger oder bedeutungsloser sein, nur weil wir Menschen aus einem Evolutionsprozess heraus entstanden sind. Interessant finde ich persönlich, dass unter Abermillionen Tierarten auf diesem Planeten ausgerechnet eine Spezies entstanden ist, die vielleicht möglicherweise sogar als Einzigste so besonders aus dem Rahmen fällt, indem diese über sich hinaus denken kann und dazu Kulturen, Maschinen, Beschäftigungen und allerlei weitere Vielseitigkeiten geschaffen hat, die in der Tierwelt seinesgleichen sucht und schlichtweg absolut besonders betrachtet werden könnte. Das unsere Spezies darüber hinaus die Einzigste unter Abermillionen Tierarten ist, die sogar über die Erde und über die Erde hinaus forscht, gibt mir ebenso zu denken...

Schon u.A. Herr Harald Lesch prognostiziert den Untergang dieser wundervollen Erde in 100 Jahren, wenn der der Mensch so weitermacht.

Interessant finde ich persönlich, dass Sie in diesem Forum die Erde als "wünderschön" bezeichnen. Hat das aus Ihrer Sicht auch nicht doch eine religiöse Komponente? Wenn es so sein sollte, würde es mich nicht wundern, wenn auch Sie religiös sind, da Sie immer wieder die Schönheit unserer Erde betonen, obwohl streng rational gesehen Sie die Welt ja nicht schön finden müssen, sondern einfach frei von jedem Sinn Ihr Dasein fristen könnten. Das ist interessant, denn auch Einstein bezeichnete sich als religiös - im mystischen Sinne.

Abgesehen von den möglichen Einbildungen des Menschen will ich noch mal auf das Thema "Geisterglaube" stoßen:

Der Mensch ist von Natur aus ein religiöses, ja spirituelles Wesen. Das ist uns in die Wiege gelegt worden. Ob wir es wollen oder nicht: diese religiösen Attribute sind in uns drinnen. Und das in allerlei Kulturen auf unserer Erde. Es gehört zu unserem Menschsein dazu. Ob das nun letztendlich aus Ihrer Sicht gut oder schlecht ist: diese Neigung / Eigenschaft ist nun mal da. Und mitunter hat diese spirituelle, ja religiöse Eigenschaft auch zu unserem menschlichen Kulturleben mit beigetragen.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 13:48

Antwort auf von Timko (nicht überprüft)

Ihrem Kommentar möchte ich prinzipiell nicht Wiedersprechen, natürlich finde ich diese Welt,
solange sie noch existiert, wunderschön und ich habe auch ein spirituelles Erlebnis wenn ich mit meinem Fernrohr ins Weltall schaue. Die Erde wird auch weiter existieren, wenn wir die Grundlagen für Leben darauf vernichtet haben. ( was wir hoffentlich noch rechtzeitig zu verhindern in der Lage sind)

Was mich stört ist die krampfhafte Arroganz der sog. Gläubigen die meinen sie sind im Besitz
der absoluten Wahrheit, obwohl die meisten von Ihnen noch nie die Bibel gelesen haben, denn dann wüssten Sie wie armselig der Glaube, der ihnen eingetrichtert wurde, eigentlich doch ist.
Aber diese Menschen wollen sich ja garnicht mit anders denkenden befassen weil sie sich niemals eingestehen würden, dass sie einem falschen Ideal nachlaufen.
Natürlich ist dies für sie einfacher, da man alle Verantwortung auf ein Imaginäres Wesen abschieben kann und damit keine Verantwortung für sich selbst und andere übernehmen muss.

Ich unterscheide also zwischen einer persönlichen Spiritualität und einer von Vorbetern aufgezwungenen Spiritualität, je nach dem in welchem Land man geboren wurde.

Die Freiheit zu Glauben oder auch nicht sollte ein verbrieftes Menschenrecht sein und nicht dazu führen, dass sich unterschiedliche Gruppierungen sich gegenseitig beschimpfen oder gar bekriegen.

Aus diese Sicht sehe ich Religionen als überflüssige Machtinstrumente von Religionsführern, die die Menschen nur aufhetzen um Ihren eigenen Vorteil daraus zu ziehen.

Ich bin der grundsätzlichen Überzeugung, dass die Welt ohne Religionen eine bessere wäre,
aber dass jeder Mensch die Freiheit für seine persönliche Spiritualität haben soll.

Vielleicht verstehen die Leser von hpd mein Engagement jetzt etwas besser.

Andreas Nord (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 10:36

08.10.2011 Motorradunfall, 11 Operationen, Luftröhrenschnitt, Fieber und Lungenentzündung, 5 Wochen Koma in der BG Klinik Oggersheim.
...
An meinem Fall (sie rechneten mit dem dem Tod bei Polytrauma u. a. ...) sieht man, dass es weitergeht.

Schreibe gerade eine Lektüre darüber, gebe den Menschen Hoffnung.

Angst vorm Sterben / Tod???
NEIN, es geht in der geistigen (Energie) Ebene weiter. Der Körper braucht den Geist, aber der Geist keinen Körper.

LG
Andreas Nord

Connie (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:04

Zitat ''... Fragen nach der Transzendenz rücken in den Hintergrund"

Wenige wissen was Transzendenz bedeutet. Ich glaube jeder Mensch, der aus dem Herzen danach sehnt wird in seinem Leben Situationen erleben... Die Ihm danach fragen lassen...

Hat man einmal Transzendenz erlebt... Hat man auch seinen Weg nach Hause, zu Gott, zu seinem wahren Selbst gefunden!

Alles L.I.E.B.E.

Es ist eine erwiesen Tatsache, dass der Mensch in der Lage ist sich alles was im gefällt
einzureden und dies dann als Tatsache zu integrieren.
Nicht immer aber ist das was er sich einredet zu seinem Vorteil, so entstehen Psychosen.

haha....

ja ja.... es ist ein allgemeiner Trend, anders denkenden Psychosen zu zuschreiben. Davon habe ich gerade erst gehört. Ihnen steht es genauso frei, zu "glauben" was sie wollen.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Do. 31 Okt 2019 - 13:16

Antwort auf von Connie (nicht überprüft)

ich "glaube" nichts, ich hinterfrage und informiere mich solange bis ich "weiss" ob etwas stimmig ist oder nicht.
Glauben kann meinetwegen jeder was immer er will, wenn im das genügt, für mich ist das zu wenig, denn ohne nachweisbare Fakten übernehme ich nichts als Tatsache.
Das einzige woran ich ev. gewillt bin zu glauben ist meine eigene Kreativität und das Vermögen alles kritisch zu sehen.

manfred reimann (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:12

Gott zu beweisen wäre per Definition schon ein Widerspruch in sich. wir haben uns in unserem menschlichen Dasein ein Exil geschaffen in dem Gott nicht eintreten kann. Du kannst nur über deinen Geist zu Gott gelangen und das bleibt für jeden eine ganz individuelle Angelegenheit, die über den menschlichen Verstand nur schwer vermittelbar ist. Also behaltet eure Ego infiltrierten "Beweise" für Euch und wagt ein Blick ins Innere Eures Geistes.

NAKler Rudolf (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 11:43

Es könnte ein Weiterleben in der " Ewigkeit" geben.Ewigkeit ist zeitlos ,daher ohne Anfang und Ende.So ähnlich ist auch das Gottesbild in der hebräischen Bibel beschrieben :" Ich werde sein,der ich sein werde!" bei der Sendung Moses zum Führer des jüdischen Volks.
Wo ist Zeitlosigkeit nach dem Urknall zu finden?
Lt.Prof.Hawkins und Co.vielleicht im "Multi-versum" parallel zum bekannten "Uni-versum".Aber wer weiß das schon ganz genau und ist auch nicht nachprüfbar belegt.Bleibt uns eben das Gefühl, dass es ein Weiterleben nach dem Leben gibt in einer spezifisch anderen Form.Das ist für gläubige Menschen ein starker Trost und ein Gnaden-Geschenk unseres himmlischen Vaters.

Es könnte aber auch ein Leben in der Ewigkeit VOR unserem Leben geben. Oder eines daneben. Oder drüber oder drunter.

...was für ein sinnloses Geschwurbel.

Da wirft man Religion und Wissenschaft durcheinander, rührt kräftig um und sucht sich heraus, was einem in den Kram passt. Typisches Eso-Gerede; es fehlt nur noch der Hinweis auf Quanten.

Es macht Sinn.....sinnlos...ist es NUR für den
(Un) Wissenden....wer weiss...versteht auch!
Die Anderen.kommen auch noch.'drauf'.
...später! Besser später...wie nie!

Du lieber Himmel!
Was ist denn da schief gelaufen.
Der Vater im Himmel.
Haben wir es hier eigentlich mit Erwachsenen zu tun,
oder mit einer fehlgeleiteten Naivität und beibehaltenen von Kindern.
Wer's glaubt wird ×zelig??
Ganz abgesehen von den Kommentar - Texten, die zu lesen es einem schlecht werden kann, ohne Kommata und jenseits jeglicher Orthographie. ×
Lieber Herr Baierlein, viele Grüße von mir, warum muten Sie sich das hier bloß zu.
Den Vertretern des irrationalen Bibel-/Jesus /Gotteswahns sei mal die Seite auf Hpd empfohlen :
LÜGENFASTEN DER EVANGELISCHEN KIRCHE
mit etwa 180 Kommentaren.
Dort findet man wenigstens schon ein qualifizierteres Diskussionsniveau vor, von dem dieses hier Lichtjahre entfernt zu sein scheint.

Alle religiösen Eiferer ignorieren durch ihren Realitätsverlust alle bisher erforschten wissenschaftlichen Fakten zur Religionsgeschichte.

Freddy (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 13:40

Alles Spekulation. Wir werden es wissen wenn es soweit ist. Für mich wäre es schön zu wissen, aber warten wie es ab. Und jetzt zurück zum akt. Leben.

Elisabeth Windbacher (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 14:09

Hallo zusammen, mit Sicherheit und großer Liebe, gibt es ein Leben nach dem Tod!" Denn wenn ihr glaubt, das sei nicht so" Irrtum! Gott lebt in euch, und Jesus ist der wahre Grund für die Auferstehung!!! Beten wehre sehr gut, dann nehmlich würdet ihr Gott verstehen. Amen. Schaltet endlich euren Fernseher mal ab, und geht in die Stille in euch, dann könnt ihr alles begreifen, was Leben hier auf Erden, und danach.

Hans G (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 14:12

Hallo Herr Gerhard Baierlein,
Sie haben geschrieben das sie im Alter von 14 Jahre aufgedeckt haben das Christentum bzw. Gott eine Lüge ist. Würden sie uns das einmal genauer erleutern wie sie es aufgedeckt haben
Ich denke das würde alle mitleser hier interessieren. Gruß

Ja, mich auch. Sehr sogar. Erzählen Sie mal, Herr Baierlein, wie das damals so war. Ist Ihnen ein Apfel, nein, ein umgedrehtes Kruzifix auf den Kopf gefallen? Haben Sie selbst wissenschaftliche Untersuchungen dazu vorgenommen und ihre Ergebnisse transparent und nachvollziehbar in wissenschaftlichen Journals publiziert? Wenn ja, welche Zeitschriften waren das und wie ist deren Impact Factor?

Dazu bedarf es keiner wissenschaftlichen Untersuchungen, es genügt die Erkenntnis, dass "Gott" damals, als er Moses und all den anderen in der Bibel Genannten erschien, es nicht für nötig hielt, zeitnah dazu auch allen anderen Völkern sich vorzustellen als der "einzige wahre Gott". Wenn es ihm so wichtig ist, keine anderen Götter neben sich zu dulden, warum hat er das nicht konsequent umgesetzt?

Als "Allmächtiger" sollte es für ihn doch nicht schwierig sein, alle Völker zu erreichen und von sich zu überzeugen. DAS ist für mich der BEWEIS, dass jedes Volk seinen eigenen Gott bzw. Götter ERFUNDEN hat.

Bei mir haben -erste- Zweifel übrigens im Alter von etwa 7 Jahren begonnen, da gegenüber unserer Wohnung eine evangelische Kirche war und mein katholischer Vater mit mir stets in eine andere Kirche ging, und ich auf meine Frage, warum, keine befriedigende Antwort bekam.

Hans G (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 10:58

Antwort auf von Paul (nicht überprüft)

Es werden sich noch einige umgucken wen Jesus kommt und seine Kinder mitnimmt bei der endrückung.

Aber Hans G ...

… "wen" Jesus kommt? bei der "endrückung"? Wie meinen bitte?

Deutsche Rechtschreibung schwer und natürlich nix Komma... Auffallend, dass es doch bei etlichen Schafen in der Herde des Guten Hirten an korrekter Rechtschreibung hapert. Übrigens ebenso auch bei vielen Rechtsradikalen (schlampige Deutschtumspflege bei Letzteren...).

Bei einem Bewerbungsschreiben um eine Arbeitsstelle könnten Sie sich solche Schnitzer nicht leisten, da würde so ziemlich jeder "Personaler" Ihr Anschreiben nämlich sofort aussortieren.
Ein bisschen mehr Mühe könnten Sie sich schon auch sogar gegenüber uns "Heiden" machen... Aber ich sortiere Ihr kurzes Missionsschreiben jetzt nicht sofort aus, ich bin ja kein "Personaler" :-)

Also Sie geben hier kund: Es werden sich noch einige umgucken, wenn Jesus kommt und seine Kinder mitnimmt bei der Entrückung.
(Eigentlich gehört "bei der Entrückung" noch vor "mitnimmt", aber egal.)

Kurzum sagen Sie damit: Wer nicht an Gott/Jesus glaubt, dem droht ewigliche Strafe.

Interessant. - Und da die Christenheit seit Auschwitz meistens nicht mehr so gerne offen mit dem "ewigen Feuer" im "Brennofen" der "Hölle" droht, bleibt - zumindest in der Öffentlichkeit - nur das verschwommen raunende Andeuten dräuenden grenzenlosen Ungemachs für "Gottesleugner" & "Abtrünnige".

Also ohne Erpressung & Drohung & Bestrafungswünsche geht "der Glaube" einfach nicht.
Ekelhaft.

Hans G (nicht überprüft)

Fr. 8 Nov 2019 - 12:04

Antwort auf von Thomas Göring (nicht überprüft)

Ein ganz schlauer xD lesen Sie lieber die Bibel Staat mich zu korrigieren. Das ich die Schule verschlafen hab gebe ich gerne zu aber habe ein sehr guten Job und habe zu Jesus gefunden (besser spät als nie) das zweite finde ich wichtiger als das grausame elende Leben hier auf der Erde. Die Rechtschreibung wird ihnen auch nicht mehr viel nützen wen es hier bald drunter und drüber geht. Aber ich verzeihe ihnen als christ und nehme es ihnen nicht übel das sie mir so geantwortet haben. Gott segne sie und die ganze Menschheit auf der Erde ob gut oder böse

Drohen, drohen, drohen, immer schön drohen - das hebt das Gemüt, selbst in Ihrem grausamen, elenden Leben mit sehr gutem Job und Jesus.

Ist zwar keine Liebesmüh, dennoch vergeblich.

Wenn man drübersteht - und das tun wir eben-, wirken Ihre nervösen Ankündigungstiraden nur lächerlich bis anödend.

Und natürlich mitleiderregend. Soviel Nächstenliebe muss sein.

Schlaf schön, kleiner Hans, und hab keine Angst: Die wird nichts passieren.

Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Di. 12 Nov 2019 - 11:46

Antwort auf von Hans G (nicht überprüft)

Eine Drohung ist auch dann eine Drohung, wenn sie ihren Inhalt betreffend bei der Adresse keinerlei Wirkung entfaltet.

Auf die Vergeblichkeit Ihres notorischen Ankündigungsverhaltens habe ich bereits hingewiesen.

Eine Drohung ist die Ankündigung von hässlichen Folgen für den Fall, dass die adressierte Person einer gestellten Forderung nicht nachkommt.
Üblicherweise sehr schön zu erkennen an der Wenn...- dann...-Formel, wie auch Sie sie verstellt benutzen:

"Es werden sich noch einige umgucken wen Jesus kommt..."

"Die Rechtschreibung wird ihnen auch nicht mehr viel nützen wen es hier bald drunter und drüber geht..."

Wobei man "wenn" besser mit Doppel-N schreibt.
Ich mag eigentlich gar nicht auf sowas rumreiten. Aber es steht nun mal im Duden, was soll ich machen?

Ich möchte mir auch gar nicht ausmalen, was Ihnen alles bevorsteht, nachdem Sie sich derart und wiederholt an der deutschen Sprache versündigt haben. SCHLIMM versündigt!!!
Ich bin mir sicher, dass der Ortho-Graf Sie nach Ihrem Tod auf die Grammatte werfen und Sie nach Strich und Faden zu-rechtschreiben wird. Da nützt Ihnen die eifrige Bibellektüre dann auch nicht mehr, einfach wegen Irrelevanz, und was es für den unappetitlich primitiven Populisten-Duktus in der Bibel dann noch extra setzt, mag ich mir nicht ausmalen, aber ich bin mir sicher, dass Sie sich noch umgucken werden!!!

Das ist natürlich keine Drohung.
Ich drohe auch nicht mit der scheinaltruistischen, seifigen Zuwendungs-Attrappe; von Christinnen gern als "Liebe" verkauft.

Solange Sie mit Ihren Wahnvorstellungen nicht durch mein Revier latschen, können Sie sich gruseln, wovor Sie wollen.

Nur: Für Ihre bedürftigen Zudringlichkeiten im Missionsrausch werden Sie von Atheistinnen vermutlich auch in Zukunft keinen Applaus ernten.
Man hat so instinktiv diesen Buäh!-Reflex, wie wenn einem in der Strandbar die Kakerlake in die Haare steigt.

und Sie plappern das unhinterfragt nach, sehen Sie denn nicht was für ein Unsinn die Bibel ist und im 21 Sten Jahrhundert keinerlei Realitätsbezug vorhanden ist.

@ Hans G

Habe ich von Ihnen gesprochen? Ich spreche von diesem Zeug, für das Sie hier Werbung machen.

Und Sie geben die Drohung ja selber ausdrücklich zu, indem Sie sagen, die stehe eben in der Bibel und da können Sie leider nix dran machen... Was Sie nicht sagen! Da sind Sie dann ja scheinbar fein 'raus. Ihr "Herr" droht - Sie selber aber sind ja sowas von arglos und haben mit der Drohung Ihres "allgütig liebenden Herrn" auch nicht das Geringste zu tun. Ihr "Gott"/"Jesus" droht - aber Sie doch nicht... Sie sind ja nur "Gottes" Missionierungs-Befehlsempfänger, ein winzig kleines Rädchen im Getriebe.

Da Sie aber dieses widerliche Zeug hier aber so aufdringlich anpreisen, drohen Sie allerdings voll mit. Mitgehangen - mitgefangen. Sie sind also mitverantwortlich beim Drohen, d.h. ein verbaler Mit-Täter. Denn Sie wissen genau, was Sie da tun.

Sie gehören zur Masse von "Gottes" grauen kleinen Helfern, die das deutliche "Nein danke" religionsfreier Bürger zu christlichen Missionierungsversuchen nicht als solches respektieren, sondern es unablässig mit Strafdrohungen "Gottes" beantworten.

Meinen Sie ernstlich, Sie könnten Andersdenkende von einem Gottglauben überzeugen, der Allen bewusst Nichtgläubigen mit dem "ewigen Feuer im Brennofen der Hölle" - also einem zeitlich unbegrenzten übernatürlichen Auschwitz - droht?

Hans G (nicht überprüft)

Mi. 13 Nov 2019 - 12:00

Antwort auf von Thomas Göring (nicht überprüft)

Ich war auch auch mal ein Gottloser Mensch. Wens als Drohung rüberkamm tut es mir leid.

Thomas Göring (nicht überprüft)

So. 17 Nov 2019 - 15:21

Antwort auf von Hans G (nicht überprüft)

@ Hans G

"Ich war auch auch mal ein Gottloser Mensch. Wens als Drohung rüberkamm tut es mir leid." Da schau her!

"Ich war auch mal ein Gottloser Mensch." Na klar. Ich kenne kaum einen Christen, der gegenüber Atheisten nicht mit genau dieser immergleichen Phrase daher kommt. Nämlich um "rein menschliches Verständnis" für diese "Gottlosen" vorzutäuschen und damit "einfach nur von Mensch zu Mensch" für "den Glauben" zu werben.
Es hätte mich daher gewundert, wenn Sie diesen platten Missionierungs-Spruch nicht geschrieben hätten.

Also: Sie waren früher "auch mal ein Gottloser Mensch". Ja und? Was immer "gottlos" aus der Sicht eines frommen Christen im einzelnen genau zu bedeuten hat. Und für einige Christen sind ja sogar andere Christen "keine wirklichen" Christen, sondern letztlich eher "Gottlose". Bestes Beispiel: Jehovas Zeugen. Aber auch Katholiken & Protestanten sind sich ja oft nicht wirklich grün, die einen sehen sich als "wahrhaftigere" Christen als die anderen, und natürlich umgekehrt. Also:
Was soll Ihr Satz ("ich war auch mal gottlos") erklären(!) oder begründen(!) können? Ihr Satz ist weder eine "Widerlegung" des (wie auch immer beschaffenen) "Gottlos"-Seins, noch ein "Wahrheitsbeweis" des Christenglaubens. Er ist nur eine persönliche(!) Aussage von Ihnen über sich selber, und sonst gar nichts.
Dahingeworfene Phrasen wie Ihr o.g. Satz sagen eben nichts konkret Begründendes über religiösen Glauben, sondern nur über eine (behauptete) Einstellungs-Änderung der sie äußernden Person(en) aus.
Trotzdem gebrauchen religiöse Missionierer solche Phrasen gerne. Und warum das? Weil sie damit für ihren "Glauben" werben, ohne auch nur ein einziges inhaltliches Argument vorbringen zu müssen. Also: Etikettenschwindel.

Ihr anbiederndes Krokodils-Tränchen bezüglich Ihrer Drohung (dass die Ihnen "leid" täte) erheitert mich schon etwas, denn das passt genau zu Ihrer Glaubens-Werbung und unterstützt diese auf gefühlsduselige Art. Frommes Schulterklopfen.

Jedoch machen Sie es sich zu einfach:
Zuerst drohen Sie ausdrücklich – und das auch noch wiederholt -, und dann auf einmal tun Sie so, als wollten Sie gar nicht drohen; – obgleich insbesondere das NT sehr wohl mehrmals droht. (siehe z.B. in den Evangelien – also "Froh(!)botschaften" – der Herren Matthäus & Markus: Mt 5, 22 und 29; Mt 10, 14-15 und 28; Mt 13, 41-42 und 49-50; Mt 25, 41; Mk 9, 43-44; Mk 16, 16.)

Denn:
(1)
Neulich (am 6. Nov.) gaben Sie vollmundig zu verstehen, dass all Denjenigen Strafe drohe, die nicht an Gott/Jesus glauben:
"Es werden sich noch einige umgucken wen Jesus kommt und seine Kinder mitnimmt bei der endrückung."
Damit sprachen Sie (bewusst vage) eine Strafdrohung "Christi" aus: Sie wussten also ganz genau, was Sie da von sich gaben.
(2)
Von mir darauf zur Rede gestellt, blafften Sie mich sodann (am 8. Nov.) beleidigt an: "Ein ganz schlauer xD lesen Sie lieber die Bibel Staat mich zu korrigieren." Mehr noch: Sie wiederholten diese Drohung dabei sogar ausdrücklich: "Die Rechtschreibung wird ihnen auch nicht mehr viel nützen wen es hier bald drunter und drüber geht."
Sie meinten damit sicherlich: Bei "Gottes Weltgericht" ist nix mit Rechtschreibung, sondern nur noch "Heulen & Zähneklappern" etc. für "Gottesleugner".
(3)
Von mir nun darauf hingewiesen, versuchten Sie sich (am 11. Nov.) mittels folgenden Eiertanzes aus dieser Geschichte herauszuwinden:
"Es steht nun mal in der Bibel was soll ich machen." Natürlich: was sollten denn auch Sie als Gottes kleines Würstchen da schon machen können? Und genau mit dieser Art von plumper Ausrede haben Sie die Drohung sogar auch ein drittes Mal ausgesprochen.
Sie haben also ein Mal offen gedroht – und diese Drohung dann auch gleich noch zwei Mal nacheinander (also wiederholt) bestätigt!
(4)
Aber zum Schluss beteuern Sie mir - scheinbar leicht zerknirscht: "Wens als Drohung rüberkamm tut es mir leid."
Weshalb sollte ich Ihnen DAS nach Ihrer dreimaligen Droherei abnehmen? Seien Sie sich darüber im Klaren: das "kommt" nicht nur "als Drohung rüber", sondern das IST eine Drohung. Was denn sonst?

All dieses Drohen gehört nun einmal zentral zu Ihrem "Glauben" und steht deshalb ja auch im sog. "Wort Gottes". Daran können Sie tatsächlich nichts "machen". ABER das bedeutet eben zugleich: Sie KÖNNEN mir genau deswegen auch NICHT nicht drohen WOLLEN, WENN Sie mir "Gottlosem" gegenüber Ihren "Glauben" verfechten. Sodass ich schon deswegen Ihren "Glauben" strikt ablehne. Punkt.

Guter Mann, ich habe nichts gegen Sie als Person. (Wie sollte ich es auch, da ich Sie doch gar nicht kenne?) Und dass Sie wohl ein eher schweres Leben zu meistern haben, glaube ich Ihnen. Gehen Sie also Ihrer für Sie persönlich wohl passenden christlichen Wege. - Doch unterlassen Sie dabei fortan das Missionieren für einen "Glauben", der jedem entschieden Religionsfreien mit angeblich "ewiger Strafe" droht. Andernfalls dürfen Sie sich nicht über ein gehöriges geharnischtes "Nein danke!" wundern.

Hans G (nicht überprüft)

Mo. 18 Nov 2019 - 13:51

Antwort auf von Thomas Göring (nicht überprüft)

Wir können das ja gerne am Telefon aus diskutieren. Gruß

Sehe ich genauso, Sie haben definitiv nichts falsch gemacht, Herr Hans G. Herr Baierlein darf ja auch in den Straßen stehen und seine Flyer über diesen hpd-Schmarrn verteilen. Wieso sollten Sie also nicht für den christlichen Glauben missionieren dürfen, nur weil das so ein hpd-Anhänger wir Herr Thomas Göring von Ihnen verlangt? Das macht ja nun wieder überhaupt keinen Sinn *press reject button? YES*

@ Hans G

Warum sollte ich das tun?

Paul (nicht überprüft)

Mo. 18 Nov 2019 - 21:19

Antwort auf von Thomas Göring (nicht überprüft)

"Und für einige Christen sind ja sogar andere Christen "keine wirklichen" Christen, sondern letztlich eher "Gottlose". Bestes Beispiel: Jehovas Zeugen. Aber auch Katholiken & Protestanten sind sich ja oft nicht wirklich grün, die einen sehen sich als "wahrhaftigere" Christen als die anderen, und natürlich umgekehrt."

Herr Hans G, was sagen Sie dazu, wäre es denn nicht vernünftig, wenn "Gott" einfach allen "Fehlgeleiteten" erscheinen und ihnen erklären würde, welche Glaubensrichtung die einzig wahre, heilsbringende und mit der "Fahrkarte" ins Paradies verbundene ist?

Sämtliche Streitereien zwischen den Religionen wären vorbei. Für den "Allmächtigen" sollte das doch keine Schwierigkeit sein. Er tut es aber seit Jahrhunderten nicht, Schlussfolgerung für mich, Gott existiert überhaupt nicht!

Schreiben Sie bitte erstmal einigermaßen richtiges Deutsch Staat? statt andere mit der Bibel zu en(er) drücken, Ihren Text zu lesen, ist nämlich weder entrückend noch entzückend, sondern eine Zumutung.
Aber wahrscheinlich sind sie ja trotzdem von Gott geliebt ; ich bin mir allerdings sicher, deutlich bessere Sprachkenntnisse, würden auch den auch den Lesern auf Hpd gefallen.
Übrigens : Glauben Sie /muss man wirklich alles klauben, bloß weil es nun mal in der Bibel steht?

Werter Hans G. sicher habe ich nicht geschrieben das ich " aufgedeckt " habe das das Christentum bzw. Gott eine Lüge ist, sondern ich wurde damals von unserem Herrn Vikar aus dem Konfirmandenunterricht geschmissen, weil ich diesen mit Fragen konfrontiert habe welche er nicht beantworten konnte und darüber war er äusserst erzürnt, da wurde mir klar,
dass das ganze ein einziges Lügenkonstrukt ist.
Sollte der Alibri Verlag mein Buch veröffentlichen, können Sie darüber mehr erfahren.

Der Titel meines Buches lautet < Wege zu unser aller Befreiung > und ich habe das Buch
bereits auf eigene Kosten Drucken lassen, leider konnte ich mir als Rentner nur 10 Exemplare
leisten, davon habe ich eines Professor Harald Lesch geschickt, eines an Erwin Pelzig, eines
ist in Regensburg in der Bibliothek des bfg ( Bund für Geistesfreiheit ) und eines habe ich meinem früheren Chef Dr. H. Mangelsdorf geschenkt.
Ein fünftes Exemplar befindet sich im Lektorat des Alibri Verlages zur Begutachtung, in der Hoffnung das es veröffentlicht wird.

Dagmar (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 14:17

Mir ist unverständlich, warum für viele hier die Materie so minderwertig ist. In meinen Augen ist es ein großes Wunder, dass Materie existiert. Ein Wunder, obwohl die Abläufe auf der subatomaren Ebene rein zufällig sind (wenn ich die Quantenphysik ansatzweise richtig verstanden habe) und doch alles so unfassbar exakt besteht und weitergeht. Diese so regelrecht verachtete Materie bringt sogar den Geist hervor. Ohne Körper kein Geist, aber auch ohne Geist kann der Körper am Leben erhalten werden. Da ich die Materie als ein Wunder ansehe, brauche ich keinen Geist, der darüber steht, und keinen Gott, der alles erschaffen haben soll. Denn denke ich Gott, so stellt sich mir sofort die Frage, woher kommt er, wer hat ihn erschaffen. Und die Frage, welcher Gott ist denn nun der Richtige? Genau darauf kann niemand eine Antwort geben. Nach dem Tod zerfällt der Körper, der Geist sowieso, und es kann sich anderes Leben daraus entwickeln. Im Grund ist das auch der buddhistische Gedanke der Wiedergeburt, denn Buddha lehnt die Idee einer unsterblichen Seele ab, und danach kann es keine personalisierte Reinkarnation geben (außer für auserwählte Würdenträger, aber das ist schon wieder Glaubenssache).

Jens (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 14:23

Ich möchte nicht so sehr an die (buddhistische) Wiedergeburt glauben;
die Wahrscheinlichkeit, vorher abgetrieben zu werden ist mittlerweile sehr groß (geworden). Mit zunehmender Gottferne (bei den christlichen Religionen) geht auch die Ehrfurcht vor dem Leben verloren. Seltsam ist zudem, dass zwar immer mehr Menschen ein Leben nach dem Tod anzweifeln, der Glaube allerdings z.B., die Erde sei eine Scheibe(!!) findet immer größeren Zulauf.
Verrückte (Menschen-)Welt!

Franz Langstein (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 14:39

Einige Kommentatoren schreiben, dass es aufgrund der schier unvorstellbaren Größe des Weltalls keinen Gott geben könne. Ich kann hier keinen Zusammenhang und keine Logik erkennen. Warum soll es keinen Gott geben, nur weil das Weltall so groß ist? Ich bin Hobby-Astronom und schaue nachts durch mein Teleskop in die Weiten des Weltraums. Was ich da sehe, erfüllt mich mit Staunen und Ehrfurcht. Ich bin tief erfüllt von der Größe und Schönheit des Kosmos' und beginne zu ahnen, dass hinter all dem sich eine Weisheit und ein Lebensquell befindet, den wir "Gott" nennen. Der Weltraum ist wahrscheinlich nur so lange ein Widerspruch zur Existenz Gottes, solange man noch nie in die Tiefen des Weltalls geblickt hat. Wer einmal live das gesehen hat, wird staunen und zu ahnen beginnen, dass womöglich hinter all dem ein göttlicher Schöpfer sein muss. Deshalb sind viele Astronomen auch gar keine Atheisten. Und selbst der Entdecker des Urknalls, der heute oft als Beispiel genommen wird, dass alles ohne Gott geworden ist, war ein katholischer Priester.

Anna Drenovac (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 15:00

Egal was die anderen für Meinungen haben, ich glaube an Gott seinen Sohn und Heiligen Geist. Der nicht glaubt ist Arm im Geiste.

Paul (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 21:00

Antwort auf von Anna Drenovac (nicht überprüft)

Weil es Ihnen so eingetrichtert wurde. Vermutlich glauben Sie auch an all die Heiligen und deren "Zuständigkeiten" für verschiedene Bereiche der menschlichen Bedürfnisse, wobei grundsätzlich zu klären wäre, ob die "Heiligen" mit ihrer jeweiligen Aufgabe überhaupt einverstanden sind - macht ja nur Arbeit, und das im Paradies! Wären Sie in einer anderen Weltgegend geboren und aufgewachsen, würden Sie dann auch z.B. an den "Sohn Gottes" glauben?

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 12 Nov 2019 - 16:30

Antwort auf von Anna Drenovac (nicht überprüft)

"Wer nicht glaubt ist arm im Geiste" das ist alles was ihr Gläubigen zustande bringt, beleidigen und drohen aber keine logische Beweisführung für euere Behauptungen liefern.

Martina (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 15:43

Lieber Herr Baierlein, Ihre Lobrede an die Natur ist eine Liebeserklärung an Gott ! Denn Gott ist die Natur! Alles in der Natur ist beseelt, jeder Stein, jede Blume, jedes Tier und jeder Mensch. Sie leugnen Ihre göttliche Existenz indem Sie Gott verleugnen ? Selbst Stephen Hawking hat kurz vor seinem Heimgang (Sie würden sagen Tod) bestätigt, dass es Gott gibt. Unzählige Literatur und Erfahrunsberichte bestätigen inzwischen , dass es nach dem Heimgang weitergeht. Wie sonst sollte Ihre Seele sich weiter entwickeln können? Ihren Körper haben Sie nur für dieses kurze Erdenleben bekommen, damit der Geist, der Sie sind eine menschliche Erfahrung machen kann . Und irgendwann geht es in die nächste Runde, bis wir verstanden haben, dass es darum geht sich aus freiem Willen für Gott zu entscheiden . Ich weiß, von all dem wollen Sie nichts wissen , aber vielleicht öffnet sich in Ihrer Seele ja mal ein Türchen ..., (sonst würde ich mir nicht die Mühe des Schreibens hier machen) Ich empfehle den Wissenschaftler und Zellforscher Bruce Lipton: er erklärt und beweist GOTT wissenschaftlich. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Liebe!

Sie wurden in ihrer Jugend durch die „Gesalbten des Herrn“ sicherlich religiös indoktriniert. Wären Sie religiös unberührt aufgewachsen, könnten Sie über den religiösen Hokuspokus nur lachen. So wird das Brett der Intoleranz vor ihren Augen immer dicker.

@Martina :

Oder Ihre Lobrede an einen abstrakten erfundenen Gott IST eine Lobrede an die NATUR. So sahen es die Heiden schon.
Bis die Christen kamen mit ihrem Monogott.

Nontheis. Naturalis.
Natürlich und mit evolutionären Grüßen.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 12 Nov 2019 - 13:31

Antwort auf von Martina (nicht überprüft)

Martina, das ist einzig Ihre Meinung die in Unterstellungen gipfelt. Auch ein Bruc Lipton
kann Gott nicht beweisen und schon garnicht wissenschaftlich.
Ihren Wunsch an mich für alles Liebe, nehme ich dankend zur Kenntnis und grüße Sie ebenso zurück.

Werner Lei (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 16:43

Da die Kirchenleute aus machtpolitischen Gründen die Worte von Jesus arg veränderten, entstand das heutige Halbwissen. Nach ca. 400 Jahren wurde die Reinkarnation verworfen. Wer weiss schon, dass wir beim Engelsturz die doofen Mitläufer waren? Dank Jesus wurden wir von der Sünde des Abfalls befreit und dürfen hier im Einflussbereich des Satans beweisen, dass wir wieder rein werden möchten. Satan hat das Recht der Verführung. Jeder einzelne Mensch kann nun zeigen, wessen Kind er ist. Wer darum bittet erhält Hilfe durch Schutzgeister, die uns Jesus versprach. Die versprochenen Durchsagen von Geistern der Wahrheit werden von den Kirchen schlicht mit Esoterik runtergespielt.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 31 Okt 2019 - 17:14

Antwort auf von Werner Lei (nicht überprüft)

Alles ziemlicher Quatsch, das eine wie das andere!
Wieso bloß benötigen manche Menschen solchen Unsinn, sind sie sich selbst so wenig nahe und der Natur die sie umgibt, daß sie irgenderlei geistigen Humbug und paranormale Dinge brauchen?
Wirklich unwichtig und überflüssig.
Sich vielleicht mal ganz esoterisch hinterfragen, oder eine gute Psychotherapie?

Ist heute übrigens nicht Evolutionstag?

Nontheis.

Oosterveld Nicole (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 20:36

Es ist ganz einfach: das Eine schliesst das Andere nicht aus. Ich liebe Stephen Hawking (rest in peace), und dennoch glaube ich an eine übergeordnete Ordnung, an irgendetwas, das wir mit unserem Verstand (noch) nicht verstehen. Natürlich nicht die von der Kirche erfundene Welt, das sollte mittlerweile ab einem IQ von 100 klar sein... es ist ein veraltetes System. Schlimm genug, dass selbst heute noch im Namen der Religion Kriege geführt werden. Das resultiert aus der Angst, die die Kirche schürt, von der sie sich ernährt. Und Angst sitzt tief... doch ich hoffe doch sehr, dass da noch etwas ist, wir als feinstoffliche Energie irgendwie weiterexististieren. Oder wiedergeboren werden, auch das ist vorstellbar. Die Theorie, dass es Seelen gibt, die unterschiedlich "alt" sind, also reinkarniert sind, ist hochinteressant. Man erkenne es wenn z. B. Kinder erschreckend weise Dinge von sich geben, dann seien sie schon öfter reinkarniert. Das hat bestimmt jeder von uns schonmal erlebt. Das finde ich zur Zeit interessant. Doch sicher bin ich mir da auch nicht. Doch eines weiss ich: dem Menschen wird vorgegaukelt die Lebensqualität und der Komfort nähmen zu und doch ist das Gegenteil der Fall. Sie nimmt ab, und keiner der Dummen merkt es, weil alle auf ihr f******* Handy starren!!!

A.Trab (nicht überprüft)

Di. 29 Okt 2019 - 22:19

Ich hatte eine Nahtoderfahrung, wie Millionen andrer auch. Ganz viele Berichte findet mam auf Youtube. Nur mal "Nahtoderfahrung" eingeben. Ja, es geht weiter, ja wir kommen immer wieder her. Religionen sind mehr hinderlich als nützlich. Ich bin aus der Kirche ausgetreten. Sehr detaillierte Antworten liefern z.b. die 2 Bücher von Dr. Michael Newton. Einfach mal sich schlau machen. Und Wissenschaft und Spiritualität beissen sich gar nicht. Die Wissenschaft sagt "Wie" und die Seele oder Gott oder egal wie mans nennt sagt "Warum".

Erwin Staub (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 03:44

Es wird immer wieder von «Religionsfreiheit» gesprochen, wo es sich aber tatsächlich um NACHVOLLZIEHBARE INDOKTRINATIONEN in der KINDHEIT handelt,
und dies je nach Kulturkreis, in den man hineingeboren wird.
Wären wir im Spital als Baby vertauscht worden, würden wir heute wohl einem Hexenmeister oder einem Schamanen glauben, weil es uns die gut meinenden Eltern so vermittelt haben, wie in:
EU, Süd +Nord-Amerika: Christenheit, Church of England, Zeugen Jehovas, Baptisten usw.
Türkei, naher Osten, Philippinen usw.: Islam
Israel: Judentum
Indien: Hindu
Japan: Shintoismus
Burma, Japan, Tibet usw.: Buddhismus usw.
Einige mit Milliarden von Anhängern/Gläubigen.
Es existieren über dreihundert Haupt-Religionen mit über einhunderttausend verschiedenen Glaubensgemeinschaften … sowie ca. ein halbe Million Götter. Hunderttausende von Propheten, Gurus, Priestern, Imamen, Rabbinern, Schamanen, Geistheilern …
und widersprechen sich in nahezu allen Annahmen und Glaubensinhalten!
Und alle kommen natürlich in ihren (geglaubten) Himmel! Welchen genau?
Und alle wollen dabei mit ihren Casino-Religions-Jetons als einzige Recht haben und den Haupttreffer im Jenseits erlangen!!! Bildet in vielen Fällen Vorwand für all die produzierten Kriege!
Und niemand will gemerkt haben, dass es sich um REINE Indoktrinationen (je nach Land – dann auch noch Staatsreligion (Türkei > Islam mit Scharia)) handelt.
Und gewisse, ANGEBLICH gebildete Personen und Politiker, glauben immer noch an diese höchst widersprüchlichen Geschichten (ohne nachvollziehbaren Grundlagen - eben reiner Glaube -), um die Welt zu erklären. Verkörpern reine Machtpolitik aus dem Mittelalter (Adel mit dem Klerus)!
Nicht „Religionsfreiheit“ ist gefordert, sondern „Freiheit von indoktrinierten Religionen“
Übrigens: der angebliche Jesus hat NICHTS SCHRIFTLICHES HINTERLASSEN!
War er Schreibfaul?

Thomas R. (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 04:05

Also, ich glaube ja an eine Verdauung nach dem Tod. Die blöden Biologen wollen nur deshalb nichts davon wissen, weil sie total engstirnig und intolerant sind. Es gibt sooo Vieles zwischen Himmel und Erde - warum nicht auch Funktionen ohne Funktionsträger?

Manuela Martini (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 09:32

Ob man an Gott glaubt oder nicht, Wiedergeburt kann niemand beweisen ob so was möglich ist. Wenn ich dazu was ehrlich schreiben darf. Man redet nur von Menschen, wenn es Gott gibt, warum sind dann Tiere nicht mit uns gleich gestellt ! Die Dinosaurier waren zuerst da, davon steht nichts in Biebeln etc....ich glaub schon, dass es zwischen Himmel und Erde was gibt. Denn ich hab von meinen Kindern, Vater und Bruder den Tod voraus gesehen und genau so geschah alles wirklich. :( ob nun Gott es gibt, keine Ahnung. Wiedergeburt ist so eine Sache... Beweisen kann es keiner, aber wenn man sich darüber ständig Gedanken macht, vergisst man zu Leben und was wirklich wichtig ist, verliert man aus den Augen :(

Timko (nicht überprüft)

Do. 14 Nov 2019 - 10:54

Antwort auf von Manuela Martini (nicht überprüft)

Es gibt in der Bibel Erwähnungen zu Kreaturen, die dinosaurierähnlich beschrieben sind):

Beispiele (vielleicht die Einzigsten):

- Leviathan (siehe auch Link http://www.kathpedia.com/index.php/Leviathan)
- Behemoth

Michaela (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 09:52

Also ich habe nach meinem derzeitigen Leben ein bestimmtes Ziel was aber nichts religiöses ist. Ich versuche so gut es geht meinen Geist darauf vorzubereiten solange ich hier bin und ob und wie ich es erreiche werde ich sehen wenn es soweit ist ^_^.

Petra Pausch (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 10:17

Hat hier einer ne Dose aufgemacht? Wo kommen plötzlich all die überzeugten und missionierenden Christen her? Und das bei einem solch eher unwichtigem Thema? Es erstaunt dann doch, dass ebendiese bei Fragen um die Kirchenfinanzierung so still sind.

Björn H. (nicht überprüft)

Mo. 4 Nov 2019 - 18:47

Antwort auf von Petra Pausch (nicht überprüft)

Wir sind überall, Frau Pausch. Denken Sie doch mal an den weißen Bus des Glaubens ;) Wir haben die hpd-Szene fest im Blick.

Ach, Sie sind also einer von denen, die das Wort "Meinungsfreiheit" gern im Munde führen - diese aber Anderen absprechen wollen.

Ja, diesen Eindruck kann man auch hier von Ihnen gewinnen.

Thomas Göring (nicht überprüft)

Mo. 4 Nov 2019 - 19:35

Antwort auf von Petra Pausch (nicht überprüft)

Wahrscheinlich ist dieses "eher unwichtige Thema" so etwas wie ein Stich ins Wespennest. Man beachte nur die aufgebrachten Reaktionen diverser Gläubiger auf diesen doch recht nüchtern berichtenden hpd-Artikel. Für Viele Christen ist dieser Bericht schon "zuviel", das (v)ertragen die einfach nicht.
Wer Religion kritisch hinterfragt, der begeht für diese Leute geradezu ein Verbrechen.

Gabriele Wruck (nicht überprüft)

Mi. 6 Nov 2019 - 18:42

Antwort auf von Thomas Göring (nicht überprüft)

Und so bleibt den Vertreterinnen der "Religion der Lie-hi-be" nur das ständige Drohen.

Na ja, damit sind sie selbst ja aufs Gehorchen abgerichtet worden, also was will man erwarten. In der Herde an der geistigen Leine laufen und wiederkäuen.

Ich danke nochmals für meine aufgeklärte Kindheit.

Eberhard Duschl (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 14:23

Ich wünsche all denen, die hier von einem Leben nach dem Tod schwärmen, noch lange und viele Leben in den Koltangruben im Kongo, in der Sahelzone, auf den Müllbergen Neu Delhis oder auf einem Atoll, falls sie Mensch werden.
Sollten sie die buddhistische Wiedergeburt erstreben, so ist es eher die Legebatterie, das Versuchslabor oder der Kastenstand.
Das Leben ist wunderbar - wenn man all das Elend übersieht.
Always look on the bright side of life!

Margit Meisl (nicht überprüft)

Mi. 30 Okt 2019 - 14:56

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Dazu zum Nachdenken: zwei Forscher unterhalten sich. Einer Gläubiger Chirurg, der andere Atheist. Sagt der ungläubige: Wo ist denn dein guter Gott und wie kann es ihn geben? Es gibt so viel Hunger, Krieg, Krankheit, Katastrophen, Streit, Mord usw. wenn es Gott gäbe, würde er dies niemals zulassen. Darauf der Arzt: Ich habe schon so viele am offenen Gehirn operiert, aber noch nie einen einzigen Gedanken gefunden und doch gibt es Gedanken und ich kann sie nicht lesen.... Schon in der Bibel steht: Euch ist es nicht gestattet Zeiten, Fristen und Dinge über das Jenseits zu erfahren, aber das was ihr wissen sollt, habe ich Euch mitgeteilt und es steht jedem frei es zu glauben. Unsere Werteordnung hat die Bibel zur Grundlage. Europa lebt darauf basierend nicht am schlechtesten im Vergleich, wo andere Religionen vorherrschend sind. Jeder stirbt nur einmal. Erfahren wird es jeder für sich alleine. Gott liebt die Freiheit im Glauben. Er lässt es auch zu, dass wir frei entscheiden können und zwingt zu nichts. Aber alleine wie alles zusammen wirkt, so unendlich fein und noch immer unerklärlich alles aufeinander abgestimmt ist muss uns zum Staunen bringen und lässt logischer Weise gar nichts anderes zu als zu Glauben, an Gott der alles Denken übersteigt. Die 10 Gebote die das Leben in dieser Welt regeln sollten und schließlich das niemals Endende Leben in unendlichem Glück. Wer das erkannt hat, ist quasi gezwungen an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Alles andere wäre dumm.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 31 Okt 2019 - 17:31

Antwort auf von Margit Meisl (nicht überprüft)

Ach ja wirklich, wie dumm. Sind Sie Theologin?
Wie großzügig von Ihrem Gott, daß jeder frei entscheiden kann.
Kein Wunder, wenn's ihn gar nicht gibt.
Wie kommt man bloß auf solche Ideen.
Vermutlich, weil es überhaupt nicht logisch ist, einen Gott zu behaupten, da ist seine Nichtexistenz eben die ach so tolle Freiheit.
Glauben Sie, an was sie glauben müssen oder wollen, aber hören Sie auf, diesen Unsinn zu verbreiten.
Atheisten sagen wenigstens, ich weiß es nicht, und machen nicht irgendwelche ihrer Gehirn Konstrukte zu einer allgemeinen und öffentlichen Glaubenslehre.
Das ist mehr als nur dumm, das ist Indoktrination, zumal wenn es von einer Kanzel gepredigt wird, oder irgendwo anders missioniert wird.

Renate Greferath (nicht überprüft)

So. 3 Nov 2019 - 16:04

Wenn dem Menschen durch Forschung und neue Erkenntnisse viel mehr Wissen über die Natur des Universums zur Verfügung steht ( Fortsetzung meines ersten Kommentars ) wird er sich bald von seinen bisherigen Vorstellungen und Deutungen verabschieden ,weil er erkennt ,dass er ( an ) Dinge geglaubt hat , die nun nicht mehr zutreffen. Ob dann alles klar wird,oder der Vorgang sich stetig wiederholt ,Ist
nicht abzusehen. Vielleicht ist der Mensch garnicht lmstande , alle Zusammenhänge zu erkennen. Er muss wieder und wieder versuchen , oder suchen ,sein Leben lang.
Was aber spräche dagegen, hinter allem, was da ist, eine ordnende Kraft zu vermuten, ? Nichts . Ohne diesen Gedanken ist sein Leben ungleich schwerer (,man hat das Gefühl ohne Netz und doppelten Boden zu sein ). Aber auch kurzweiliger ,
interessanter und freier .
Tr

Thomas R. (nicht überprüft)

Di. 5 Nov 2019 - 05:25

Antwort auf von Renate Greferath (nicht überprüft)

"Was aber spräche dagegen, hinter allem, was da ist, eine ordnende Kraft zu vermuten, ?"
-
Diese Vermutung ist irrational, weil es keinerlei Anhaltspunkte für ihre Richtigkeit gibt. Außerdem führt sie in den infiniten Regress, denn natürlich läßt sich hinter jeder "ordnenden Kraft" (was immer das überhaupt sein soll) eine weitere solche Kraft "vermuten". Jedenfalls geben sich wissenschaftlich denkende und daher dem Sparsamkeitsprinzip verpflichtete Menschen mit der Annahme eines ungeschaffenen und ewigen Universums zufrieden.

Die Natur IST ordnende Kraft -
die natürliche Ordnung.
Dahinter STECKT ganz sicher kein! abstrakter Monogott, natürlich nicht. Der einzige erklärbare Grund dafür ist, nur die Begründung für einen diffusen Glauben, der nicht wirklich nötig ist, wem nützt er, dieser Glaube an einen Gott? Den Religionen /Institutionen /Kirchen.
Es bedarf keines Glaubens an etwas.
Das Wissen und das Bewusstsein über
NATUR, LOGOS UND DAS UNIVERSUM,
die ordnende Kraft reicht vollkommen aus.
Alle Ordnung ergibt sich aus dem LOGOS.

"Die Natur IST ordnende Kraft -
die natürliche Ordnung."
-
Das stimmt so nicht. Die Natur besteht in realen Objekten, die sich ihrem jeweiligen nomologischen Zustandsraum entsprechend gesetzmäßig verhalten. Folglich erübrigt sich das Postulat einer "ordnenden Kraft". Und da Ordnung immer eine Ordnung VON etwas ist, kann die Natur logischerweise nicht ihre eigene Ordnung SEIN.

Lieber Thomas R.,
ich meinte es genau so, die NATUR IST. REALITÄT.
HAT IN SICH
EINE ORDNUNG. GESETZMÄSSIGKEIT.
Der Tenor sollte sein, daß es keinen Monogott /Schöpfergott gebe, beziehungsweise keines solchen,
bedurfte /bedarf.

Thomas R. (nicht überprüft)

Di. 12 Nov 2019 - 07:04

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

"die NATUR IST. REALITÄT.
HAT IN SICH
EINE ORDNUNG. GESETZMÄSSIGKEIT."
-
Ach, hätten Sie es nur gleich so formuliert! Es sagt nämlich NICHT dasselbe aus wie Ihr erster Kommentar. Jedenfalls nehme ich erfreut zur Kenntnis, daß wir in diesem Punkt doch keinen Dissens haben.

Lieber Thomas R.
Ich wusste, daß wir im Prinzip - auch hier - die gleiche Meinung haben, nur drücken wir uns etwas anders aus, beziehungsweise lässt sich feststellen, daß der Weg zu einem Ergebnis unterschiedlich ist ; bekanntlich führen viele Wege nach Rom und es gibt auch in der Mathematik unterschiedliche Möglichkeiten zu ein und demselben /derselben Ergebnis /Lösung zu kommen.
Ich bin aber immer dankbar konstruktive Kritik, damit gelingt es mir, die jeweiligen Fragen klarer zu beantworten, und zu formulieren, gerade für die anderen, hier mit einer Hypothese zu einer Gottesrxistenz.
So verstehe ich auch niemals LOGOS als solche, sondern natürlich als universelle Gesetzmäßigkeit.
Es freut mich, dass wir uns im Wesentlichen einig sind.
Natürlich mit freundlichen Grüßen.
Ihre
U. S.

Thomas R. (nicht überprüft)

Do. 14 Nov 2019 - 06:23

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

"So verstehe ich auch niemals LOGOS als solche, sondern natürlich als universelle Gesetzmäßigkeit."
-
WÄRE "Logos" eine "universelle Gesetzmäßigkeit", KÄME er in der Physik vor. Es ist also wiederum sehr unklar, was Sie eigentlich sagen wollen.

LOGOS als universelle physikalische GESETZMÄSSIGKEIT.
Diese kommt in der Physik vor, nur wird es eben nicht als solcher bezeichnet..
daher ist es legitim, zu sagen, Logos sei keiner im gemeinten Sinne eines Monotheis, sondern eine universelle Existenz.
Jedenfalls empfinde, und erkläre, ich das so.
LOGO?

Neben der Physik und über diese hinaus gibt es zum Beispiel die Philosophie. Das wollte ich damit sagen.
Vielleicht ist es gerade für die Vertreter eines "Logos als Wort" - Gottes oder eines Christus, - etwas verständlicher,
einen universellen LOGOS -
mit Hilfe der Philosophie, näher zu bringen.
Und letztlich ist die NATUR uns näher als ein - von Menschen geglaubter und phantasierter - Gott, als Resultat eines menschlichen Konstrukts. Es ist mir nahezu unerklärlich, warum mündige und erwachsene Menschen, (an) so etwas glauben, und daran unbedingt festhalten.

Respekt und Demut vor der Natur und der gesamten Mitwelt, würde vollkommen ausreichen.

"LOGOS als universelle physikalische GESETZMÄSSIGKEIT.
Diese kommt in der Physik vor, nur wird es eben nicht als solcher bezeichnet.."
-
Aha. Sondern?
-
"daher ist es legitim, zu sagen, Logos sei keiner im gemeinten Sinne eines Monotheis, sondern eine universelle Existenz."
-
Erst soll er eine "Gesetzmäßigkeit" sein, und nun ist er eine "Existenz"? Die Wirrungen nehmen kein Ende.
-
"LOGO?"
-
Überhaupt nicht.
-
"Neben der Physik und über diese hinaus gibt es zum Beispiel die Philosophie."
-
Das erzählen Sie ausgerechnet mir? -> https://hpd.de/artikel/wissenschaft-und-uebernatuerliche-16635
-
"Vielleicht ist es gerade für die Vertreter eines "Logos als Wort" - Gottes oder eines Christus, - etwas verständlicher,
einen universellen LOGOS -
mit Hilfe der Philosophie, näher zu bringen."
-
Ich bin strikt dagegen, Menschen irgendwelchen Unsinn einzureden, nur um damit irgendwelchen anderen Unsinn zu ersetzen. Das tun religiotische Missionare schon zur Genüge, und es ist zutiefst aufklärungsfeindlich. Sowohl Götter, als auch Ihr obskurer "Logos" sind freie Erfindungen ohne jeden Erklärungswert. Entsprechend falsch und verantwortungslos ist es, sie als real darzustellen.
-
"Und letztlich ist die NATUR uns näher als ein - von Menschen geglaubter und phantasierter - Gott, als Resultat eines menschlichen Konstrukts."
-
Mag sein. Dennoch ist es irrational, die Natur mit einem geglaubten und phantasierten "Logos" anreichern zu wollen. Meinen Beitrag vom 8.11. haben Sie wohl doch nicht so recht verstanden.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Mo. 18 Nov 2019 - 10:49

Antwort auf von Thomas R. (nicht überprüft)

Aber Sie verstehen, wie Sie wollen?
Inzwischen sind Wiederholungen ziemlich langweilig geworden. Ausgerechnet Ihnen erzähle ich etwas von Philosophie..?? ACH.
Sind Sie eigentlich Lehrer??
Die kenn ich zu Genüge, wissen immer alles besser und haben auch immer recht. Und natürlich auch eine ganz eigene Logik.
Hoffentlich wiederholen Sie jetzt nicht gleich wieder diesen Text und kommen mit dem Rotstift.
Ansonsten gibt es sicherlich IN DER SACHE einige DINGE zu tun , die wichtiger sind, als sich verwirren zu lassen, jedenfalls für mich.

P. S.
Dennoch :
"Verwirrung braucht man manchmal, damit sich im Gehirn etwas neu ordnet."
(Zitat Prof. Dr. Gerald Hüther)

Ute Soltau (nicht überprüft)

Di. 19 Nov 2019 - 16:38

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

.. dessen Arbeit und Meinung ich grundsätzlich sehr schätze, allerdings ohne!! die Tierversuche seiner wissenschaftlichen Kollegen, welche strikt abzulehnen sind; diese Erkenntnisse wären auch ohne diese möglich (gewesen).
Um es mit den Worten von Udo Lindenberg zu sagen :
"WIR SIND ALLE TIERE."
UND
Mit der Ergänzung von Hpd:
"NICHTS MACHT SINN AUSSER IM LICHT DER EVOLUTION"
.

Thomas R. (nicht überprüft)

Mi. 20 Nov 2019 - 08:05

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Jedenfalls ist Verwirrung ein Zustand, in dem nur Irrationalisten lieber verharren, als ihn aufzulösen...

JEDENFALLS kann ich, mit solch einer hilflos und allgemein platzierten wie gleich undifferenzierten Aussage, persönlich leider gar nichts anfangen.

Thomas R. (nicht überprüft)

Do. 21 Nov 2019 - 09:12

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Dann versuchen Sie nochmal, die Inhalte meines Beitrages vom 18. zu reflektieren, auf die Sie wohl kaum zufällig noch gar nicht eingegangen sind - oder lassen Sie es. Mir egal. Für mich ist der "Austausch" mit Ihnen heute beendet, denn er führt offenbar nirgendwohin.
-
"Dass die Redaktion den Rest Ihres Kommentars gelöscht hat, spricht für sich, leider aber nicht für den Absender."
-
Das können Sie gar nicht beurteilen, weil Sie nicht wissen, was man beanstandet hat und ob es überhaupt einen vernünftigen Grund dafür gibt. Ihre Neigung zu evidenzfreiem oder gar -widrigem Glauben ist ein Problem und wird es wohl auch bleiben, solange Sie nicht erfassen, worin seine Gefahren bestehen. Derweil löst Ihre Kritik an den Theisten Fremdscham aus, denn deren geistige Hygiene ist keineswegs schlechter als Ihre eigene.

Zwischenzeitlich ist meinen weiter unten stehenden Kommentierungen gleichermaßen alles zu entnehmen, was von meiner Seite zu sagen war;
hiermit wird lediglich unterstrichen, daß nunmehr von meiner Seite ebenfalls eine weitere Diskussion mit Ihnen dringend abzulehnen ist, von wegen der sogenannten geistigen Reinigung, sowie des Schutzes vor nahezu neurotisch geprägten Angriffen, auf meine Person.

So ohne Weiteres löscht die Redaktion keine Kommentare oder Textteile solcher, das zeigt die Erfahrung, mit gleichwohl veröffentlichen, Kommentaren.
Daher ist die Annahme im Prinzip richtig, daß dieser Kommentartext geistig - hygienisch nicht einwandfrei gewesen sein kann!
Dass mithin - ich Ihnen, trotzdem einen (persönlichen "Bonus" zugestanden habe, liegt einfach an der Tatsache, daß ich Ihre Einstellung zum Tierschutz sehr hoch hielt, was ich nach wie vor tue, - mehr denn definitiv eben auch nicht.

Leider ist Ihre Reaktion auf meinen Kommentar dermaßen hilflos, wirr und inhaltsleer, daß es sich gar nicht lohnt, mit dem "Rotstift" zu kommen. [Rest des Kommentares von der Redaktion wegen Beleidigungen und Gewaltandrohung gelöscht.]

Hinweis an den Absender: Bitte nutzen Sie die Kommentarspalte des hpd nicht für Ihre persönlichen Differenzen.

"[Rest des Kommentares von der Redaktion wegen Beleidigungen und Gewaltandrohung gelöscht.]"
-
(Bewußtes?) Mißverständnis! Ich habe lediglich Frau Soltaus lehrerbezogenes ad-hominem aufgegriffen und eine offenkundig ironische Bemerkung zu den schulischen Gepflogenheiten meiner Kindheit gemacht. Überhaupt ist es hochgradig absurd, mir vor dem Hintergrund dessen, was ich in den Kommentarspalten des hpd seit Jahren konsistent vertrete, eine "Gewaltandrohung" zu unterstellen! Möglicherweise trägt hier ja ein/e ModeratorIn seine/ihre persönliche Differenzen mit MIR aus.

Sehr geehrter Thomas R.,
Ihre persönlichen Kindheitserfahrungen sind nun nicht mehr aktuell, - oder doch?
Dann wäre es nachvollziehbar, wenn Sie diese, wie die meisten Menschen, auf andere projizieren.
Mein Kommentar war sicherlich nicht leer von Inhalt. Er berührte offensichtlich jedoch einen gewissen Punkt, dessen Inhalte nicht genehm sind, und daher auch nicht - ganz gegen die Gepflogenheiten - wiederholt wurden.
Eigentlich wäre das vielleicht gar nicht so nicht verkehrt gewesen..
Quintessenz ist, daß bei meinem Diskussionspartner eine rhetorische Pedanterie in Intoleranz zu münden scheint, derer ich letztlich eher unkonventionell, in der vorliegenden Form und Weise begegnet bin.
Meine sehr hohe Wertschätzung in Bezug auf die Tiere, lässt mich nicht wirklich glaubend machen, daß es sich bei dem von der Redaktion gelöschten Kommentartext, um die Androhung von Gewalt handele.
Immerhin. Allein als beleidigend empfinde ich es schon, wenn mir jemand sagt, daß meine Aussage inhaltsleer und sozusagen "die Tinte des Rotstifts nicht wert sei."
Eines aber scheint es doch bewirkt zu haben, man nimmt, ganz nebenbei, etwas mehr losgelöste Menschlichkeit der hier gemeinten Person, wahr.

Hochachtungsvoll.
U. S.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 21 Nov 2019 - 14:25

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

P. S.
Es mag der evidente Versuch sein, auf andere Menschen, aufgrund eigener Kindheitserfahrungen, widerum Macht auszuüben, allerdings lässt das nicht Jeder /Jede machen.
Schämen Sie sich, wenn Sie müssen, für wen und /was Sie wollen, benutzen Sie aber niemals einen anderen dafür, denn das sind Übergriffe in die Person /Persönlichkeit anderer Menschen.
Es ist schon merkwürdig, daß von Ihnen auch schon andere Menschen, deren Ansichten, Vorstellungen sowie Fähigkeiten nicht vollständig den Ihren entsprechen, als Jemand mit "ein /was an der Waffel habend" diffamiert werden, aber darüber hatte ich auf der entsprechenden Plattform im Zusammenhang mit PEACEFOOD /Rüdiger Dahlke, schon reagiert, was bereits schon höchsten Unwillen hervorrief ;
höchst erstaunlich bei soviel Sachlichkeit, - die WAFFEL.
Im Übrigen finde ich es für das Thema hier nicht noch! weiter wichtig, was 2 Personen persönlich betrifft ; daher habe ich mich weiter unten auch wieder mehr dem eigentlichen Thema zugewandt und klinke mich aus dieser unfruchtbaren Debatte definitiv, aus.

Freie evidente Grüße.

Das sogenannte lehrerbezogene adhominem spitzte sich im Verlauf unseres Dialogs am Ende zu, und war als Frage gedacht.
Dagegen ist es schon reichlich daneben, Ausführungen meinerseits als "wirr" zu bezeichnen.
Das ist tatsächlich Bevormundung und lehrerhaftig.
Daher sollten Sie Ihre Erfahrungen nicht in der Form verarbeiten, indem Sie sie auf andere projizieren; als probates Projektionsblatt sollte nur ein.e professionelle. r TherapeutIn dienen.
Im Nachhinein wäre es so wohl besser gewesen, ich wäre nicht weiter darauf eingegangen.

Projektionen bitte lieber bei sich behalten.
Dass die Redaktion den Rest Ihres Kommentars gelöscht hat, spricht für sich, leider aber nicht für den Absender.
Schade.

Timko (nicht überprüft)

Mi. 13 Nov 2019 - 08:01

Zu dem Thema "Tod" habe ich für mich selber sehr oft und intensiv nachgedacht.

Was nach unserem Leben passiert, halte ich offen.

Ich kann nur eines sagen:

nach meinen persönlichen Erfahrungen bin ich mir meines jetzigen Lebens bewusst. Das Bewusstsein dazu, dass ich lebe, habe ich als Kind erst bruchstückhaft und dann zunehmen immer mehr wahrgenommen. Ab dem Jugend und erst Recht ab dem Erwachsenenalter erlebe ich mein Leben mit meinem Bewusstsein tagtäglich vollkommen und absolut.

Vor meiner Geburt weiß ich Null Komma Nix Garnix.

Damit will ich damit nicht sagen, dass auch nach unserem Ableben Nix sein muss.

Aber wenn ich als lebender, bewusst erlebender Mensch:

- mir vor meiner Geburt nichts bewusst bin
- zwischen Einschlafen und Aufwachen nach dem Schlaf ein "Nichts" erlebt habe
- bei der Meditation Gleichgültigkeit erlebe und Sinnfragen nach Leben und Tod unwichtig für mich erscheinen
- und weiß, dass laut Wissenschaft alle gedanklichen, ja von mir auch aus geistigen Prozesse immer irgendwie mit unserem Gehirn verbunden sind

würde es mich nicht wundern, wenn dass, was nach unserem Leben folgt, einfach ein nüchternes, aber für mich tröstliches Nichts ist...

Ich finde, das sollte uns nicht beunruhigen oder traurig machen.

Denn wenn wir Menschen mpde sind, sehnen wir uns auch einfach nach Schlaf. Einfach danach, uns hinzulegen, zu sagen "Fasst mich doch an die Füße" und einfach wegzutreten.

Wenn die Lust auf Schlaf ähnlich vergleichbar ist mit der Lust zu sterben, weil man eben einfach lebenssatt oder lebensmüde ist, empfinde ich das als eine tröstlich und romantisch zugleich.

Ansonsten freunde ich mich aber gerne mit einer mystischen Aussage des Theologen Gerd Lüdemann an:

"Wir sterben in ein Geheimnis rein."

Milka (nicht überprüft)

Mi. 13 Nov 2019 - 11:39

Ich hoffe, dass es da etwas gibt. Logische Erklärungen und Beweise haben wir dafür jedoch nicht. Deshalb heißt es ja auch „Glaube“.
Abgesehen davon bin ich im Glauben, dass die Menschheit in Zukunft tödliche Krankheiten (fast ganz) abschafft, das Altern der Zellen enorm verzögert bzw. stoppt, den Körper durch einen künstlichen, weniger anfälligen Körper (oder Organe) ersetzt und vielleicht sogar eine Existenz nach dem Ableben des Körpers sicherstellt (z.B. Gehirn mit Computertechnik in einem cloudbasiertem Programm!?)
Der Mensch hat es schon so weit gebracht, und das war noch nicht alles.
Jedenfalls kann das Leben sehr schön sein und dieser Planet ist mit seiner funktionierenden Natur etwas einzigartig tolles im beobachtbarem Universum. Kein Wunder, dass der Mensch da keine „Ende“ haben will. Ich jedenfalls sehe da (im Moment) keinen Vorteil für mich zu gehen.
Deshalb war es schon immer so, dass der Mensch nach Antworten sucht.

Das auf jeden Fall, sollte aber in der Realität stattfinden, und nicht mit diffusem Glauben kompensiert bzw. in einen solchen münden.
In der NATUR ist alles enthalten.
EINFACH FINDEN.
Wissen statt Glauben.

Evolutionäre Grüße.

"Das Leben ist ein Hiatus zwischen zwei Nichtsen". Wer schrieb es: Lichtenberg, Nietzsche?
Hiatus (lat.- kleiner Spalt)

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 21 Nov 2019 - 17:15

Antwort auf von Werner Mai (nicht überprüft)

Interessante These.
Was bitte wäre ein NICHTS?? Und dann auch noch zwei davon..
Wie könne ein Spalt /hiatus
zwischen diesen beiden
Nichts ein, sein?
Nichts was einleuchtend klänge, selbst nicht bei philosophischer Betrachtung.
Vielleicht könnte man es anders betrachten, als ET. WAS Vorübergehendes im unendlichen und ewigen Universum.
Eine Reflexion im Kosmos. Evolution.
Danke für die Anregung.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 21 Nov 2019 - 17:53

Antwort auf von Werner Mai (nicht überprüft)

Wie wäre es mit einem kenos choros, einem empty space. Cheops Pyramid.
Zu einem (leeren) Raum gehört immer ein ihn umgebendes Gebäude/Materie, sonst gäbe es keinen immanenten Raum. Mit Nichts ist es nichts.
Daher spricht man auch von einem erfüllten Leben.

Irgendwo.. weiter oben.. steht zu lesen "Glaube bezieht sich auf einen gerechten Gott".
Glauben kann sich gar nicht auf etwas beziehen, weil es eben Glauben ist.
Beziehung findet immer im realen! Leben statt.
Alles Leben ist Beziehung.
Alles andere ist der verzweifelte Versuch mancher Menschen, mit etwas in Beziehung treten zu können, zu müssen oder zu wollen, was real nicht vorhanden ist.
Das ist absurd.
Warum sollte ein gedachter Gott auch noch gerecht sein? Ist da der Wunsch Vater des Gedanken?
GERECHTIGKEIT
AUF ERDEN
IST UNSERE!! VERANTWORTUNG UND UNSER HANDELN
GEGENÜBER UNSERER MITWELT
UND DEN TIEREN.
Alles andere ist religiöse und kirchliche Faselei.

Ute Soltau (nicht überprüft)

Do. 21 Nov 2019 - 14:53

Antwort auf von Ute Soltau (nicht überprüft)

Eine philosophische Betrachtung des Wortes/Wortbegriffs "LOGOS" erachte ich weder als abstrus, noch bedingte das eine Zuschreibung" an etwas als besitzend /besetzend, Gemeintes. (Ihr Logos /mein Logos /Dein..)
Wenn JEMAND, wie weiter oben zum Thema, von "Offenheit Offenhalten" , spricht, klingt das vernünftig und gelassen.

OFFENHEIT FÜR EINEN /DEN EVOLUTIONSWEG.

Hugo (nicht überprüft)

Fr. 22 Nov 2019 - 16:55

Möchte in diesem Zusammenhang auf "Das heilige Nichts" von D. Wabbel, hinweisen und darin insbesondere auf die Anmerkungen von Ralf Giordano verweisen, ab S. 14.

"Die Frage sei nicht, ob der Mensch noch an Gott glauben könne, sondern ob Gott noch an den Menschen glauben kann /könne" halte ich für höchst
un. logisch, da diese erst einen, von Menschen gedachten Gott überhaupt voraussetzte.
LOGOS ist das Vorhandensein, und dementsprechend physikalische Zusammenwirken natürlicher existenzieller Gesetzmäßigkeiten, deren Bezogenheit aufeinander, sich in logischer und konsequenter Abfolge, in einem unendlichen Universum, vollzieht.
LOGOS IST NATUR.
Verhalten von Menschen bringen diese "durcheinander ".
Mit Konsequenzen.
Mit einem ge/er. dachten Gott hat
das
wirklich
nichts
zu tun.
Man könnte vielleicht sagen, die
NATUR DES UNIVERSALEN LOGOS
entspricht sich selbst, hat durch ihre reale Existenz eine Form logischer "Selbstentsprechung" .
Menschliches Handeln geschieht immer in Selbstverantwortung/Selbstverantwortlichkeit-und Bewusstheit.

Hugo Stamm

Der Autor befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene. Er schreibt zudem für watson.ch.

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