Plakat C2C Congress 2026

Am 17. und 18. September findet der 10. Internationale C2C-Kongress in Berlin statt

Lösungen für eine bessere Zukunft

Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war. Viele Menschen haben jede Hoffnung auf Fortschritt verloren. Allerdings beweist das Konzept „Cradle to Cradle“ schon seit vielen Jahren, dass es sehr wohl möglich ist, den allgemeinen Wohlstand zu steigern, ohne die Natur zu zerstören. Mitte September findet nun der 10. Internationale C2C-Kongress statt, zu dem abermals rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden.

"Mehr Freunde, als man glaubt"

WIEN. (hpd) Heute in einer Woche findet Österreichs größte atheistische Veranstaltung statt, der Open Mind Summit des Freidenkerbundes. Im Wiener Akzent-Theater stehen etliche Stars der Kabarettbühne wie Gunkl und Joesi Prokopetz zugunsten der humanistischen Szene auf der Bühne. Freidenkerbund-Vorsitzender Gerhard Engelmayer hofft im Gespräch mit hpd-Korrespondent Christoph Baumgarten auf einen ausverkauften Abend und einen Werbeeffekt für die atheistische Szene.

Nicht alles fließt!

(hpd) "Pantha rhei", so heißt es in dem von Heraklit verfassten Aphorismus. Alles ist im Fluss, verändert sich, sagen uns diese Worte. Und das ist für bestimmte Gegebenheiten in Raum und Zeit auch heute noch richtig.

Ideologie und Verbrechen

(hpd) Der Historiker Frank-Lothar Kroll und die Politikwissenschaftlerin Barbara Zehnpfennig legen mit "Ideologie und Verbrechen. Kommunismus und National­sozialismus im Vergleich" einen Sammel­band zum Thema vor, worin zwölf Beiträge unter­schiedlichste Aspekte des Themas behandeln. Darin geht es um durchaus interessante Fall­studien zu Einzel­phänomenen, wobei es aber an allgemeiner gefassten Betrachtungen zum Thema eben auch in der angekündigten vergleichenden Perspektive mangelt.

Was es noch zu sagen gibt (2)

KIEW. (hpd) Information ist alles. Die Infohäppchen in deutschen und anderen EU-Medien erlauben nicht einmal eine grobe Übersicht über die Geschehnisse in der Ukraine. Dieser ausführlichere Artikel soll einige der Informationslücken schließen und eine andere, erweiterte Sicht auf die Lage in der Ukraine vermitteln.

Studie zu Opfern rechtsextremer Gewalt

(hpd) Die Sozialwissenschaftler Andreas Böttger, Olaf Lobermeier und Katarzyna Plachta legen eine qualitative Studie mit Betroffenen vor, wobei es um den Verlauf und die Verarbeitung einschlägiger Ereignisse, aber auch um die Frage der sozialen Unterstützung danach geht. Eine Arbeit, welche als erster Schritt zur Schließung einer Forschungslücke bezogen eben nicht auf die Täter, sondern die Opfer anzusehen ist.

"Ärzte sollten nicht richten oder verurteilen..."

BERLIN. (hpd/dghs) Seit 2009 lebt Martin Winckler, bis 2008 als Arzt im Bereich Schwangerschaftsabbruch und Schmerztherapie tätig, im kanadischen Quebec und setzt sich in Essays, Artikeln, Sachbüchern und in belletristischen Werken immer wieder mit medizinethischen Fragen auseinander. In seinem jüngsten Werk "Es wird leicht, Du wirst sehen", das kürzlich auch auf Deutsch erschienen ist, geht es um das Arzt-Patienten-Verhältnis und um Sterbehilfe.

"Verbote kratzen nur an der Oberfläche"

BERLIN. (hpd/dghs) Anlässlich der jüngsten Meinungsbeiträge zur Sterbehilfe betont die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS): "Wer die Verfassung ernst nimmt und für Selbst­bestimmung im Leben plädiert, sollte den wohlüberlegten und unter seriöser Kontrolle geprüften Wunsch eines schwerstkranken Sterbenden respektieren. Verbote kratzen nur an der Oberfläche."

Schwarz-Rot regiert mit Gott und Allah

HAMBURG. (hpd) Zu Beginn des neuen Jahres 2014 hat die Kirchen-Lobby allen Grund zu jubeln. Das schwarz-rote Kabinett bekennt sich durch die Bank als christlich, mit einer Besonderheit: Die Integrations-Staatsministerin Aydan Özoguz von der SPD ist bekennende Muslimin.

Fahne der USA

Religiöse Rechte – Dezember 2013

USA. (hpd) Während Weihnachten in Deutschland ein Fest der Ruhe und Einkehr ist, steht es in den USA unter Dauerbeschuss durch Linke und Liberale – wenn man der Christlichen Rechten glauben darf. Alljährlich fühlen sich Christen als Opfer, deren höchstes Fest im "Krieg gegen Weihnachten" von satanischen Kräften bedroht wird.

Auferstehung der Toten

WIEN. (hpd) Österreichs katholische Fundis werden zur EU-Wahl im Mai mit Ewald Stadler einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken. Auch wenn die Chancen auf einen Einzug ins EU-Parlament gegen Null gehen – für die Gruppierungen im Hintergrund könnte sich das rentieren. Sie hoffen auf mehr Aufmerksamkeit. Beziehungsweise auf Wiederbelebung.

Legende von christlich-abendländischer Kultur

BERLIN. (hpd) Die vorherrschende politische Meinung, Mainstream-Medien und klerikale Kreise führen hierzulande in allen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen immer stärker das Schlagwort von der "christlich-abendländischen" Kultur bzw. Identität ins Feld. Das ist sachlich falsch. Und sie beschwören voller Inbrunst die "christlichen Wurzeln" Europas; oftmals sogar als "christlich-jüdisch" bezeichnet. Mit dieser frommen – und sehr interessengeleiteten – Legende setzt sich der Historiker Rolf Bergmeier in seinem jüngsten Buch "Christlich-abendländische Kultur" auseinander.

Cover

Rezension

Fremde Feinde

Verhaftet, angeklagt, hingerichtet. Der Prozess gegen Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti gilt als einer der unfairsten der amerikanischen Justizgeschichte. Die Beweislage, die den beiden italienischen Einwanderern die Schuld an einem Raubmord gab, war brüchig. Sie mussten am 23. August 1927 sterben – trotz weltweiter Proteste. Waren sie unschuldig?

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Wenn öffentliche Stellen ein Bild von Musliminnen zeichnen, das Islamisten in die Karten spielt

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Aufregung im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt: Der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit Thomas Rachel wirft der Partei Die Linke vor, in ihrem Wahlprogramm den christlichen Glauben zu diffamieren und evangelikales Christentum mit Jihadismus gleichzusetzen. Bei genauer Lektüre erweist sich jedoch weniger das Wahlprogramm, denn Rachels Interpretation als fragwürdig.

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Cover

Fremde Feinde

Verhaftet, angeklagt, hingerichtet. Der Prozess gegen Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti gilt als einer der unfairsten der amerikanischen Justizgeschichte. Die Beweislage, die den beiden italienischen Einwanderern die Schuld an einem Raubmord gab, war brüchig. Sie mussten am 23. August 1927 sterben – trotz weltweiter Proteste. Waren sie unschuldig?