Eine Kunstausstellung von Barbie-Puppen, die heilige Figuren aus verschiedenen Religionen darstellen, ist in Argentinien abgesagt worden.
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HANNOVER. (hpd) Rund 2.500 Juristinnen und Juristen aus unterschiedlichen Berufen folgten der Einladung des diesjährigen Juristentages nach Hannover. Ein kleiner Teil hiervon (100 bis 200 Personen) nahm an den Beratungen zu Strafrecht teil. Dort ging es auch um Blasphemie, Zwangsheiraten, Knabenbeschneidung und die islamische Paralleljustiz.
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Am Montag wurde die wegen "Abfalls von Glauben" verurteilte Sudanesin Mariam Yahya Ibrahim aus der Haft entlassen. Nun soll sie wieder festgenommen worden sein.
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Weil er eine Debatte über die Rolle der Religion im saudischen politischen System fördern wollte und die saudische Religionspolizei kritisierte, wurde der saudische Blogger und Menschenrechtsaktivist Raif Badawi vor genau zwei Jahren von den saudischen Behörden inhaftiert.
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Der junge saudische Blogger Raif Badawi gründete 2008 das Online-Forum "Freie Saudische Liberale", eine kritische Website über Politik und Religion in Saudi-Arabien.
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In einer pakistanischen Polizeiwache wurde ein Mann erschossen, der dort festgehalten wurde, weil er der Gemeinschaft der Ahmadiyya angehört, die nach den dortigen Blasphemiegesetzen als nichtinslamisch angesehen werden.
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Weil sie vom "Glauben abgefallen" sei wurde gegen eine hochschwangere 27-jährige Ärztin Meriam Yahia Ibrahim im Sudan das Todesurteil verhängt.
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Der saudische Blogger und Menschenrechtsaktivist Raif Badawi wurde wegen "Beleidigung des Islam" zu einer zehnjährigen Haftstrafe und tausend Peitschenhieben verurteilt. Zudem wurde ihm ein Bußgeld von umgerechnet knapp 194.000 Euro auferlegt.
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Wegen eines Buddha-Tatoos wurde eine Britin aus Sri Lanka ausgewiesen. Ein Richter hat sie "der Nichtachtung des Buddhismus für schuldig befunden und die Ausweisung verfügt"...
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Der Blogger Asif Mohiuddin aus Bangladesh wurde in seinem Heimatland wegen Blasphemie und Rufschädigung der Regierung in Untersuchungshaft genommen.
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Der afrikanische Staat will "Beleidigungen im Internet" kriminalisieren.
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Der Kabarettist Günter Grünwald wird gefragt, ob man über Gott lachen dürfe. "Man kann so ziemlich über alles lachen" antwortet er, "und Religion gehört mit Sicherheit dazu."
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Der Deutsche PEN meldet die Hinrichtung des iranischen Dichters Hashem Shaabani am 27. Januar.
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Der griechische Blogger Filippos Loizos wurde vor wenigen Tagen wegen Religionsbeleidigung zu 10 Monaten auf Bewährung verurteilt.
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KUWAIT. (hpd) Letzte Woche Montag hat ein kuwaitisches Gericht einen Mann für einen Twitter-Kommentar über sunnitisch-schiitische Glaubensunterschiede zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil gegen den Kuwaiti Musab Shamsah ist bereits die zweite Verurteilung in weniger als einem Monat, die von kuwaitischen Gerichten wegen einer vorgeblichen, auf Twitter veröffentlichten Beleidigung des Propheten Mohammed ausgesprochen wurde.
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