PARIS. (hpd) Manche Tote können sich vor Besuch kaum retten, andere müssen selbst den Lebenden einen Besuch abstatten, um nicht vergessen zu werden. In der hpd-Gesellschaftskolumne erklärt Carsten Pilger den Unterschied zwischen Jim Morrison und ertrunkenen Flüchtlingen und verrät, welche Sehenswürdigkeit das Berliner Regierungsviertel aufwerten könnte.
PARIS. (hpd) Der Sprung ins Ungewisse, der Akt ohne Drahtseil, die unpopuläre Entscheidung. Was macht den Mutigen zum Mutigen? Carsten Pilger beobachtet in seiner Gesellschaftskolumne aus Frankreich den Mut, der nicht immer mit der Vernunft Hand in Hand geht. Aber manchmal schon.
PARIS. (hpd) Was verbindet Fukushima, Charlie Hebdo, und den "heiligen" Bund der Ehe? Die Aufmerksamkeitsökonomie der Deutschen! In der Gesellschaftskolumne blickt Carsten Pilger vom Tellerrand hinein in die Mitte und sieht die Deutschen – zwischen Empathie und Phantomschmerz.
PARIS. (hpd) Wer die Menschen kennenlernen will, muss ins Museum. Das ist die Erkenntnis von Gesellschafts-Kolumnist Carsten Pilger nach drei Museumsbesuchen innerhalb von drei Tagen in Paris. Bei der hohen Dichte überzeugender und weniger überzeugender Museen in der französischen Hauptstadt, fiel es ihm nicht immer leicht, Ausstellung und Mensch voneinander zu trennen. Und er konnte sogar etwas über sich selbst lernen.
PARIS. (hpd) Die Pariser Métro ist ein eigener Mikrokosmos mit vielen Facetten. Sie ist ein Ort der Einkehr, ebenso wie der Konfrontation. In einer Kolumne beschreibt Carsten Pilger ihren ambivalenten Charakter sowie die Menschen, die sich täglich in und mit ihr bewegen.