Die römischen Katholiken haben seit Neuestem zwei weitere heilige Päpste, zu denen sie beten dürfen. Kurios, wie da zurechtgebogen, ignoriert und selektiv wahrgenommen wird.
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So ziemlich alle deutschsprachigen Medien berichten heute über die eilige Heiligsprechung des Wochenendes. Dabei werden erstaunlich kritische Fragen laut.
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WARSCHAU. (hpd) Papst Johannes Paul II. und seine Heiligsprechung wurden heute durch das polnische Parlament mit Beschlüssen geehrt. Doch im Vorfeld ist Streit über diese Form der Würdigung der religiösen Autorität aufgekommen. Deswegen konnte der Beschluss im Sejm nicht per Akklamation verabschiedet werden.
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ODERNHEIM. (hpd) Gerade im Zusammenhang mit Ostern werden Theologen, allen voran Papst Franziskus I. nicht müde, Jesus als den ersten neuen Menschen zu preisen, der die traditionellen Schranken gegenüber den Armen, den Frauen, den öffentlichen Sündern und Dirnen durchbrach, ihnen ganz frei und vorbehaltlos entgegenging, vorzugsweise ihnen seine Liebe schenkte. Jesus also ein Liebhaber der Armut und der Armen?
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Er sei sich der Verantwortung für die Missbrauchsfälle und deren Folgen bewusst und die katholische Kirche dürfe keinen Schritt zurückweichen, ließ Papst Franziskus wissen.
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Die Vatikanbank (IOR) wird weiterhin spezialisierte finanzielle Dienste für die weltweite Kirche leisten.
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WIESBADEN. (hpd) Was hat der Papstbesuch 2011 mit einem Gerichtsprozess vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden im Jahr 2014 zu tun? Wurde Benedikt XVI. etwa nach seiner Abdankung vor ein ordentliches Gericht gestellt? Nein! Überspitzt formuliert stand ein Lehrer einer Gelnhausener Schule als Kläger vor dem Richter, weil der Papst bereits im September 2011 vor dem Deutschen Bundestag sprach – für die Unterrichtsplanung sieben Monate zu früh. Das war natürlich nicht der Streitgegenstand, führte aber indirekt zu ihm.
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Nun wird in den Medien dem Papst aus Polen gedacht und über seine Heiligsprechung diskutiert.
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Die ZEIT meldet, dass der Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, nicht nach Limburg zurückkehren wird.
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BERLIN. (hpd) Am Wochenende hat Papst Franziskus die Mitglieder der Mafia aufgefordert, von ihrem sündigen Tun zu lassen und aufzuhören, "das Böse zu tun." Das nahmen viele Medien auf und nennen es "Sensation". Sie vergessen dabei, dass die Kirche mit der Mafia vernetzt ist.
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Eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Presseagentur ergab, dass 41 Prozent der Befragten finden, Franziskus mache seine Arbeit besser als Papst Benedikt.
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Der Papst weist die Kritik des Kinderrechtskomitees der UNO zurück: "Kein anderer hat mehr getan" als die katholische Kirche, um die Missbrauchsfälle aufzuklären.
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In einem Gastartikel bei n-tv spekuliert David Berger über die tatsächlichen Hintergründe für den Rücktritt des Papstes Benedikt XVI.
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STEISSLINGEN. (hpd) Die Zeitungen der Jesuiten verbreiten weltweit ein Interview mit dem Papst und viele Medien sind begeistert, ja, von „Revolution von oben“, „Papst kritisiert Kirche“, „…spricht über den Dünkel der Kurie und den weiblichen Genius“, „Seine klaren Worte sollten Kleriker erschrecken“ ist die Rede. Gemach, sagt ein Kenner der katholischen Kirche. Worum geht es?
Ein Kommentar von Horst Herrmann.
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BERLIN. (hpd) Ein Phänomen geht durch Deutschland: Die Wertschätzung für den neuen Papst Franz, der offensichtlich persönlich Vieles von dem darstellt, was viele Menschen, darunter auch Nicht-Kirchenmitglieder, von einem Bischof erwarten: Bescheidenheit, Demut, persönliche Armut und Solidarität mit den Armen. Doch dieser Anschein trügt.
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