WUNSTORF. (hpd) Am Samstagmittag eröffnete der hannoversche Landesbischof Ralf Meister mit einem Gottesdienst die erste evangelische Integrierte Gesamtschule (IGS) im niedersächsischen Wunstorf. Eine Klage gegen die kirchliche Übernahme war erfolglos. Damit ist vorerst der Plan einer Elterninitiative gescheitert, die Umwandlung der zuvor staatlichen Schule zu verhindern.
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JENA. (hpd/wr) Eine repräsentative Befragung unter den Landes-, Bundes- und Europaparlamentariern zeigt: Eine Mehrheit der Abgeordneten außerhalb der zwei Kirchenparteien CDU und CSU würde die religiösen Unterweisungen an Schulen abschaffen.
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HANNOVER. (hpd) Die Evangelische Landeskirche in Niedersachsen jubelt: Dank enger Kooperation von Politik und Kirche gelang es vor kurzem, die Übernahme einer staatlichen Schule in Wunstorf vertraglich zu besiegeln. Verteidiger eines integrativen Schulkonzepts sehen den Gang vor die Gerichte als letzten Ausweg.
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(hpd) Im Rahmen der Wirtschaftskrise wird in den meisten europäischen Staaten in letzter Zeit mit Recht das enorme Potenzial der Bildung als Quelle des Reichtums hervorgehoben. Vielseitige Programme werden zur Entwicklung dieses Potenzials mit mehr oder weniger Aussicht auf Erfolg aufgelegt. Eine der vorrangigen Richtungen dieser Strategien ist die Ausweitung des Bereiches der privaten Schulen vor allem durch kirchliche Träger.
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WIEN. (hpd) Seit Monaten diskutieren Politik und Medien in Österreich über die Zukunft des heimischen Schulsystems. Spätestens seitdem die jüngsten Ergebnisse der PISA-Studie bekannt wurden, wird überall akuter Reformbedarf gesehen. Allein, von einem Konsens ist man meilenweit entfernt. Zu sehr geht es um Ideologie – vor allem bei den Rechtsparteien.
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(hpd) Humanist_innen glauben für gewöhnlich nicht an Wunder, und das MIRACLE Projekt des Comenius Netzwerkes ist auch mitnichten ein Wunder. Es ist der Versuch, effektiv und konkret auf bildungspolitischer Ebene auf die sich verschärfende Situation in Sachen Migration zu reagieren.
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HEILIGENSTADT. (hpd) Bei den organisierten Humanisten Manuel G. und Grit B. melden sich Anfang Mai ihnen unbekannte Menschen aus dem Thüringer Eichsfeldkreis. Tenor der überwiegenden Meinungsbekundungen: "Ich freue mich, dass endlich jemand öffentlich etwas zu diesem Thema gesagt hat!" Gemeint sind Leserbriefe mit der Zurückweisung des Anspruchs katholischer Kleriker, dass Bildung ohne Religion unvollständig sei.
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(hpd) Als Religionskritiker sollen im Folgenden einige Denker mit ihren Auffassungen entlang der historischen Chronologie kurz portraitiert werden. Zwar besteht eine Gemeinsamkeit in der grundlegenden Kritik an Religion allgemein oder an besonderen Religionen. Es handelt sich allerdings nicht immer um Atheisten, kamen die Dargestellten doch auch auf Basis einer agnostischen, deistischen oder pantheistischen Auffassung zu ihren Einwänden.
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(hpd) Als Religionskritiker sollen im Folgenden einige Denker mit ihren Auffassungen entlang der historischen Chronologie kurz portraitiert werden. Zwar besteht eine Gemeinsamkeit in der grundlegenden Kritik an Religion allgemein oder an besonderen Religionen. Es handelt sich allerdings nicht immer um Atheisten, kamen die Dargestellten doch auch auf Basis einer agnostischen, deistischen oder pantheistischen Auffassung zu ihren Einwänden.
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(hpd) Als Religionskritiker sollen im Folgenden einige Denker mit ihren Auffassungen entlang der historischen Chronologie kurz portraitiert werden. Zwar besteht eine Gemeinsamkeit in der grundlegenden Kritik an Religion allgemein oder an besonderen Religionen. Es handelt sich allerdings nicht immer um Atheisten, kamen die Dargestellten doch auch auf Basis einer agnostischen, deistischen oder pantheistischen Auffassung zu ihren Einwänden.
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WIEN. (hpd) Die Studierenden-Proteste in Österreich scheinen ihren Höhepunkt überschritten zu haben. Das Wiener Audi Max bleibt besetzt. Allerdings eher spärlich. Nach mehr als drei Wochen Protest mit zwei Großdemonstrationen sind die Studierenden erschöpft. Unmittelbare Erfolge sind ausgeblieben.
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WIEN. (hpd) Die österreichische Politik erklärt sie zu Versagern, halben Idioten und zu den Schuldigen an den überfüllten Hörsälen. Die deutschen Studierenden. Die haben sich mit aktivem Engagement an den Protesten an Österreichs Unis zumindest vor ihren Kolleginnen und Kollegen rehabilitiert.
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WIEN. (hpd) Die Uni-Proteste in Österreicher steuern einem neuen Höhepunkt entgegen. Am Donnerstag ist ein landesweiter Aktionstag für Bildung geplant. Er ist Teil des „Global Warm Up Day“ für eine Aktionswoche Mitte November. Erstmals sollen sich hier Schülerinnen und Schüler in größerem Maßstab beteiligen. Und die Bewegung scheint immer breitere öffentliche Unterstützung zu bekommen.
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WIEN. (hpd) Aus der Volxküche dringt der Geruch von frisch aufgebrühtem Kaffee durch die Flure vor dem besetzten Wiener Audimax. Die mechanisierte Putzeinheit beseitigt lautstark die Spuren der letzten Nacht. Ihr voraus wird der Boden von einem halben Dutzend Menschen mit Wischmobs grob vorgereinigt. Müde Gesichter, noch vor kurzem feiernd oder arbeitend, suchen ihren Weg zu den besetzten Hörsälen, die als Schlafsäle deklariert wurden.
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BERLIN. (EHHB/hpd) Evolutionäre Humanisten warnen vor Kreationismus an Berliner Schulen. Kreationismus an staatlichen Schulen ist kein ausschließlich US-Amerikanisches Problem. Auch an deutschen Schulen wird Kindern die Schöpfungslehre der Bibel als unumstößliche Wahrheit vermittelt – lange bevor Evolution im Unterricht auftaucht.
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