DORTMUND. (hpd) Am vergangenen Mittwoch fand in der Katholischen Hochschulgemeinde Dortmund eine Podiumsdiskussion zum Thema „Braucht die Gesellschaft Religion - Zwischen Kulturverlust und Freiheitsgewinn“ statt. Veranstalter waren die Katholische Hochschulgemeinde und die Evangelische Studierendengemeinde Dortmund.
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(hpd) Das Buch „Naturwissenschaft und Glaube, Impulse zum Dialog“, herausgegeben von Erhard Mayerhofer und Georg Nuhsbaumer, ist einer jener hilflosen und verzweifelten Versuche, die Naturwissenschaft und den Glauben miteinander zu versöhnen. Es handelt sich im Wesentlichen um die Dokumentation eines Symposiums, das im Dezember 2006 im Kardinal König Haus in Wien stattfand.
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(hpd) Das auf sieben Bände angelegte „Handbuch des Antisemitismus“ will die Erkenntnisse der interdisziplinären Forschung zur Judenfeindschaft im Sinne eines Nachschlagewerkes zugänglich machen.
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KASSEL. (hpd/ake) Theologen, Soziologen, Historiker u.a. Geisteswissenschaftler, die keine praktischen Erfahrungen als forschende Biologen haben, verwenden noch heute das Wortpaar "Die Evolutionstheorie". Im 19. Jahrhundert wurde in der Tat angenommen, eine Evolution der Lebewesen sei theoretisch möglich, aber nicht tatsächlich zu belegen. Heute wissen wir mehr.
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OBERWESEL. (hpd/gbs) Die Verfassungswidrigkeit von Konkordatslehrstühlen soll höchstrichterlich festgestellt werden. Die Klage, die die Philosophieprofessorin Ulla Wessels mit Unterstützung verschiedener säkularer Verbände gegen die Besetzung eines Konkordatslehrstuhles an der Uni Erlangen führt, tritt allmählich in ihre entscheidende Phase.
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ROSSDORF. (hpd/gwup) Für die Prognosenauswertung zum Jahr 2011 hat die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) über 160 Prognosetexte und rund 80 namentlich bekannte Agenturen ausgewertet. Das Ergebnis dieser Überprüfung ist tatsächlich vorauschaubar.
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(hpd) Volle Geschäfte, die Jagd nach Geschenken und Berge von Prospekten, die den Zeitungen beigelegt sind, um auch noch den letzten zum Kaufen zu animieren, zeigen es: Die Vorweihnachtszeit ist angebrochen.
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(hpd) Warum ist die antike Kultur untergegangen? Wer war ihr Totengräber? Das Christentum, meint der Althistoriker Rolf Bergmeier, und bezichtigt damit eine Institution, die von vielen als Grundlage der abendländischen Kultur angesehen wird.
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BERLIN / MARBURG. (hpd) Innersäkulare Differenzen und überraschende Verbindungen sowie der Glaube an das Weihnachtsfest – der neue hpd-podcast: Philipp Möller im Gespräch mit dem Theologen und Philosophen Dr. Dr. Joachim Kahl.
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(hpd) War Ihnen bekannt, warum es schwangeren Frauen regelmäßig übel wird, warum wir Fieber bekommen, fünf Finger haben oder was sich hinter dem Wort "Blutsverwandtschaft" verbirgt? Diese und andere spannende Fragen diskutiert und beantwortet der international renommierte Evolutionsbiologe Prof. Axel Meyer.
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ROSSDORF. (hpd/gwup) ) Die vierte Ausgabe des „Skeptikers“ ist termingerecht erschienen und beschäftigt sich u.a. mit „Versteinerter Erziehung“ und Rudolf Steiner, dem hartnäckigen Effekt des“ Mozart-Mythos“ sowie weiteren Themen, die man skeptisch betrachten sollte.
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BERLIN. (hpd) Am vergangenen Sonntag fand die erste „erhellende Lesung” zum ATHvent 2011 der Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg in Berlin statt. Als Referent war der Historiker Rolf Bergmeier eingeladen, der über das frühe Christentum als Staatsreligion sprach. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das Literaturhaus Berlin in Berlin-Charlottenburg.
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OBERWESEL. (hpd/gbs) Während der deutscharabische Islam- und Nahostexperte Hamed Abdel-Samad neu in den Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung aufgenommen wurde, hat der Sozialphilosoph Norbert Hoerster die Stiftung verlassen. Die Gründe für seinen Austritt hatte Hoerster am vergangenen Samstag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung dargelegt. Nun äußerte sich gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon zu den personellen Änderungen im Stiftungsbeirat.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Vergangene Woche fand an der Universität Gent, Belgien, ein internationaler Workshop zum Thema "The history of creationism in Europe" statt. Prof. Ulrich Kutschera war einer der Redner und berichtete über die „unakzeptable kreationistische Unterwanderung des Biologieunterrichts“ in Deutschland, der bundesweit rund 33.000 Schüler ausgesetzt sind. Der hpd befragte den Evolutionsbiologen zu diesem Meeting.
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(hpd) Immer wieder wird in der Öffentlichkeit und Politik das „christliche Abendland“ beschworen, eine Kontinuität seit der Antike behauptet, eine Synthese zwischen Antike und Christentum suggeriert. Sind derartige Auffassungen seriös zu belegen? Der Philosophiehistoriker Winfried Schröder kommt zu einer klaren Absage solcher Auffassungen und verweist auf die unterschiedlichen Glaubens-, Wunder- und Moralverständnisse.
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