GRABERN/NÖ. (pw/hpd) Am vergangenen Samstag ist Johanna Dohnal gestorben. Österreichs erste Frauenministerin blieb Vorkämpferin und Pionierin bis zuletzt. Ein persönlicher Nachruf.
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ERFURT. (hpd) Eine am 23. Februar 2010 abgeschlossene Kooperationsvereinbarung wirft die Frage auf, wer wohl das Sagen im Freistaat Thüringen hat: Die Regierung oder die evangelische Kirche?
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BERLIN. (hpd/hvd) Dem Schutz des Kindeswohls muss ein höherer Stellenwert eingeräumt werden als dem Beichtgeheimnis der katholischen Kirche. Der Humanistische Verband Deutschlands fordert die Bundesjustizministerin auf, die rechtlichen Regelungen entsprechend umzustellen.
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LINDLAR. (ibka/hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) Nordrhein-Westfalen begrüßt die Entscheidung, in den neuen Sälen des Düsseldorfer Amts- und Landgerichts keine Kreuze anzubringen. Er sieht darin die logische Konsequenz der Trennung von Kirche und Staat.
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DÜSSELDORF. (hpd) Im Landgericht und im Amtsgericht in Düsseldorf wurden sieben Kruzifixe abgehängt und sollen im Neubau nicht wieder aufgehängt werden, was zu grundsätzlichen Irritationen bei den Kirchen und der CDU führte. Nun hat sich auch Jacques Tilly mit einer Zeichnung eingemischt.
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(hpd) Die Jahrbücher zum Terrorismus des Kieler Instituts für Sicherheitspolitik zeichnen sich durch genaue Analysen, sachliche Informationen und abgewogene Einschätzungen aus – mitunter etwas zu nüchtern wirkend, aber überaus erkenntnisreich. Für die Diskussion zum Thema „Terrorismus“ sind sie grundlegend wichtig und informativ.
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MÜNSTER. (exc/hpd) Der Berliner Politologe und Publizist Prof. Dr. Otto Kallscheuer und der Münsteraner Sozialethiker und Religionssoziologe Prof. Dr. Karl Gabriel haben eine überwiegend negative Bilanz nach fünf Jahren Papst Benedikt XVI. gezogen.
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MÜNCHEN. (ikufo/hpd) Die Festnahme und der Freiheitsentzug des Künstlers Wolfram P. Kastner am 15. Mai 2009 durch die Polizei und den Weilheimer "Staatsschutz" nach einer Kunstaktion gegen die Verherrlichung von Kriegsverbrechern in Mittenwald waren „objektiv rechtswidrig“, wie das Amtsgericht München jetzt feststellte.
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FRANKREICH. (hpd) Die Vermutung, dass der Kampf gegen die Politik der nationalistischen Werte Sarkozy's bald weitergehen wird, wurde bereits am vergangenen Donnerstag bestätigt. Allerdings nicht durch einen Angriff aus Frankreich, sondern aus dem europäischen Parlament.
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FRANKREICH. (lp/hpd) Auf dem Hintergrund der aktuellen Kyoto-, Kopenhagen- und Davoseuphorie setzt sich die Libre Pensée (französische Freidenkerorganisation) in der letzten Ausgabe ihrer Zeitschrift kritisch mit den theoretischen Grundlagen der ökologischen Krisendiskussion auseinander.
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<p>MÜNSTER. (exc/hpd) <strong>Der Philosoph Prof. Dr. Hermann Lübbe referierte über die Grenzen der Entwicklungsmöglichkeiten des Staatskirchenrechts. Sein Fazit: „Die enge rechtliche Verflechtung von Staat und Kirche hat keine Zukunft.“</strong></p>
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DÜSSELDORF. (hpd) Wie jedes Jahr – und immerdar – sind wieder die Rosenmontagszüge im Rheinland gestartet. Wir haben nach Düsseldorf geschaut, wo der Wagenbaumeister Jacques Tilly wieder seine politischen Wagen gebaut hat, die treffgenau Themen und Diskussionen darstellen.
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(hpd) Kann man Antisemitismus und „Islamophobie“ gleichsetzen? Gibt es Gemeinsamkeiten bei der Feindschaft gegen Juden und Muslime? Oder verharmlosen Verweise darauf die Besonderheiten des Antisemitismus? Verbindet sich hiermit die Relativierung eines im Holocaust mündenden Denkens? Über diese Fragen wird seit einiger Zeit in den Feuilletons und auf Konferenzen heftig gestritten.
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FRANKREICH. (hpd) Nicolas Sarkozy hat es im Wahlkampf versprochen und Eric Besson, Minister für Immigration und nationale Identität, machte es im Oktober 2009 wahr: Er startete eine "Große Debatte über die Werte der nationalen Identität." Geführt wurde sie von Präfekten und Parlamentarier, mithilfe der „lebendigen Kräfte der Nation".
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BERLIN. (hpd) Zur gleichen Zeit, in der die Kirchen zwei Olympiapfarrer nach Vancouver schicken, klagen sie über drohende Einnahmeverluste bei einer weiteren Steuerreform. (“Dann schreien wir laut aua“.) Natürlich nicht ohne den Hinweis, man werde “als erstes bei den Beratungsleistungen und den Kindertagesstätten sparen müssen, um den Kernaufgaben der Kirche weiter nachkommen zu können.”
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