(hpd) So könnte das Motto lauten, das über dem vom HVD und den Jungen HumanistInnen Berlin organisierten deutsch-polnischen Jugendaustausch mit dem Landkreis Gniezno (deutsch Gnesen) steht.
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(hpd) In einer populärwissenschaftlichen Darstellung entwickelt der Münchener Informatiker Joachim Wehler einen Überblick über die Grundlinien eines rationalen Weltbildes, die auch eine Ideologiekritik alltäglichen Handels enthält.
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BERLIN. (hpd) Am vergangenen Wochenende fand in Berlin die neunte gemeinsame Konferenz der „Friedrich-Ebert-Stiftung“ (fes) und der „Humanistischen Akademie“ zum Thema „Was ist heute Humanismus?“ statt.
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BERLIN. (hpd /HVD) Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) hat den KORSO (Koordinierungsrat säkularer Organisationen) mit vorbereitet und unterstützt seine Ziele voll und ganz. Vorgestern, am 16.11.2008, wurde in Berlin der KORSO durch knapp ein Dutzend weltlicher Verbände, Stiftungen und Akademien gegründet. Alle Mitglieder wollen die Rechte der Konfessionsfreien in Staat und Gesellschaft besser zur Geltung bringen und für die Umsetzung entsprechender Verfassungsgrundsätze sorgen.
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LÜBECK. (hpd) Dr. Klaus Waterstradt hat am Samstag (15. November) im überfüllten Lübecker "Buddenbrooks-Haus" den Fritz-Bauer-Preis der Humanistischen Union (HU) erhalten. Mit dem Bürgerrechts-Preis würdigte die HU sein jahrzehntelanges Engagement für die Freiheits- und Bürgerrechte. Ein besonderes Anliegen sei ihm die Selbstbestimmung der Menschen von der Geburt bis zum Tod gewesen, hieß es in der Preisbegründung.
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BERLIN (hpd) Angesichts des Fortbestandes der „hinkenden Trennung“ von Staat und Kirche und den Diskussionen des Staates mit Muslimen in der „Deutschen Islamkonferenz“ haben elf säkulare Verbände, Stiftungen und Akademien in Deutschland, denen zum Teil weitere Verbände angehören, am gestrigen Sonntagnachmittag, 16. November 2008 in Berlin, Danziger Str. 50, einen „Koordinierungsrat säkularer Organisationen“ (KORSO) gegründet. Er bereitet derzeit seine öffentliche Präsentation vor.
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BERLIN. (hpd) Der Humanistische Verband Deutschlands hat, zunächst in Berlin, seine Kampagne „Willensstark – die Patientenverfügung des HVD“ erfolgreich gestartet. 800 Plakate sind an Littfasssäulen und Stellwänden überall in Berlin zu sehen.
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BERLIN. (HU) Auseinandersetzung um BKA-Reform noch nicht zu Ende: Humanistische Union kündigt Unterstützung für Verfassungsbeschwerde gegen neue Befugnisse der Bundesgeheimpolizei an.
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AUGSBURG. (bfg/hpd) Der Bund für Geistesfreiheit Bayern protestiert gegen die künftig verpflichtende Teilnahme aller Soldaten an Unterweisungen der Militärseelsorger, auch für Konfessionsfreie
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BERLIN. (hpd) Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern schreckt im gegenwärtigen Streit um Religions- und bekenntnisfreien Unterricht in Schulen nicht vor unsäglichen Bezügen zur NS-Diktatur und DDR-Zeit zurück und beschuldigt den HVD, „dezidiert anti-religiös“ zu sein.
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MÜNCHEN. (hpd) Eine Betroffene hat einen Kommentar zur aktuellen Feier-Lage in ihrer oberbayerischen Heimat geschrieben. „Wo man singt... und gar noch tanzt, da lass Dich ruhig nieder?" Aktuell vielleicht besser nicht, zumindest nicht in Bayern?
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SCHWERIN. (hpd) Im Rahmen der parlamentarischen Anhörung, die heute, am 13. November 2008, vor dem Bildungsausschuss des Landtages in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet, wird der Humanistische Verband vorschlagen, im novellierten Schulgesetz das bisherige Ersatzfach Philosophieren für Kinder bzw. Philosophie zum Pflichtfach für alle Schülerinnen und Schüler zu erklären.
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BERLIN. (hpd) In Berlin werden die Diskussionen zum Ethikunterricht für alle (wie es Gesetz ist und von „Pro Ethik“ verteidigt wird) oder Ethik als Abwahlfach zugunsten von Religionsunterricht (wie es die Initiative „Pro Reli“ mit einer Volksabstimmung erreichen will), intensiver, je näher der Termin einer möglichen Entscheidung rückt, dass das Volksbegehren tatsächlich stattfindet.
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SCHWERIN. (hpd) Am 7. November hatte die Initiative LER 2011 über ein aktuelles Rechtsgutachten zum Religionsunterricht in Mecklenburg-Vorpommern informiert, nach dem sowohl das Schulgesetz als auch die Praxis des Religionsunterrichts verfassungswidrig ist. Nach Kenntnisnahme des Gutachtens hat sich nun die evangelische Theologin und Juristin
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PARIS/ROM. (lp/hpd) Am 18. November wird vor dem Kassationsgericht in Rom über den Richter Tosti verhandelt, der sich geweigert hatte, unter einem Kruzifix Recht zu sprechen und deshalb bereits zweimal verurteilt wurde.
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