
Österreich
WIEN. (hpd) In Österreich sind 2013 fast 55.000 Menschen aus der Kirche ausgetreten – um fast fünf Prozent mehr als 2012. Der Anstieg gilt als unerwartet. Hoffnungen auf eine Aufbruchsstimmung durch den neuen Papst Jose Maria Bergoglio dürften sich damit zerschlagen haben.
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BERLIN. (hpd) Die Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg e.V. (EHBB) und die Berliner Gruppe des Internationalen Bundes der Konfessionsfreien und Atheisten (IBKA) fordern in einer gemeinsamen Presseerklärung den Berliner Senat dazu auf, die geplante Gebühr für den Kirchenaustritt nicht zu erheben.
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MÜNSTER. (hpd) Allen Reformsignalen des Vatikans und Neuerungen in der evangelischen Kirche zum Trotz: Der Mitgliederschwund der christlichen Kirchen in Deutschland ist auch in Zukunft nicht aufzuhalten, lautet die Prognose des Münsteraner Religionssoziologen Prof. Detlef Pollack.
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WIEN / REICHENAU a.d. RAX (hpd) Der katholischen Kirche in Österreich laufen nicht nur die Mitglieder davon. Die Zahl der Pfarrer sinkt noch schneller als die der Katholiken. Selbst am Land, der bislang unbestrittenen Bastion der Kirche, führt das zu Problemen.
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DEUTSCHLAND. (hpd) Der Rückblick auf Gründonnerstag, Karfreitag und Samstag in mehreren Städten zeigt, dass der Slogan für mehr Pluralismus „Ich lass Dich beten – lass Du mich tanzen“ eine erhebliche mediale Wirkung erzeugt hat. Eine Dokumentation mit kurzen Berichten und einigen Bildern.
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WIEN. (hpd) Die katholische Kirche in Österreich wird immer kleiner. 2012 sind laut kircheneigenen Angaben mehr als 52.000 Menschen ausgetreten. Nach außen verkaufen die katholischen Verlautbarungsorgane das als Erfolg.
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MAINZ/TRIER. (hpd/GBS Mainz) „Gemeinsam austreten macht doppelt Spaß“. Deshalb haben sich am Gründonnerstag in Mainz, Trier, Wiesbaden, Mannheim, München und Limburg Menschen versammelt, um gemeinschaftlich aus der Kirche auszutreten und um damit ein unmissverständliches „Nein“ zu der Personalpolitik in kirchlichen Einrichtungen, der Haltung der Kirchen im Hinblick auf sexuelle Selbstbestimmung und andere gesellschaftliche Fragen zu äußern.
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ST.PÖLTEN. (hpd) Mit dem Weihnachtsfrieden könnte es heuer nichts werden im niederösterreichischen St. Pölten. SchülerInnen der Landeshauptstadt haben vergangene Woche in einer Zeitung zum Kirchenaustritt aufgerufen.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Das am 11. November 2010 ausgerufene „Kirchenaustrittsjahr“ neigt sich dem Ende zu. Kampagnensprecher Frank Welker berichtet im Interview über Reaktionen auf die Kampagne. Er meint, die Botschaft der Kampagne sei noch nicht richtig angekommen. Welker verrät auch, was Menschen über den Kirchenaustritt und ihre Beerdigung glauben und wie im nächsten Jahr an die Aktion angeknüpft werden soll.
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INTERNET. (hpd) Auf dem Internet-Portal kirchenaustritt.de werden seit einiger Zeit Hinweise und Tipps zum Kirchenaustritt in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten. Gleichzeitig sind viele interessante Grafiken und Statistiken zu finden. Das Portal hat auch seit Januar 2008 eine Umfrage über die Gründe des Kirchenaustritts.
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BERLIN. (hpd) Seit gestern zieren die Berliner Straßen Großplakate, die den Blick der Berlinerinnen und Berliner auf die kirchlichen Finanzen lenken sollen. Entworfen wurde das Motiv der Plakate von Jacques Tilly. Auf Ihnen ist zu sehen, wie ein Kleriker sich mit Geldsäcken auf die Arche Noah gerettet hat, während hilfesuchende Menschen in den Fluten untergehen.
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HERFORD. (hpd) Man ist sich nah und das bezieht sich nicht nur auf die geografische Nachbarschaft. Die Allianz von Rathäusern und Kirchtürmen funktioniert immer noch sehr gut in Deutschland. Da spielen weltanschauliche Befindlichkeiten von Einzelnen nur eine sehr untergeordnete Rolle.
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HAGEN. (hpd/ibka) Unter dem Motto „Mehr Netto, mehr Freiheit, mehr Solidarität!“ rufen Organisationen der säkularen Szene zum 11. November 2010 das Jahr des Kirchenaustritts aus. „Es ist ein Mythos, dass die Kirchensteuer primär für mildtätige Zwecke eingesetzt wird.“
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AACHEN. (tp/hpd) Die Erlebnisse von einem der auszog, aus der Kirche auszutreten: Die Geschichte vom Kirchenaustrittserschwerungsgesetz, dem Amtsgericht Aachen, einem Schreiben und Beschluss.
Ein Bericht und Kommentar von Tilman Bremer
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(uaar/hpd) Ein absoluter Rekord: Ohne den nationalen „Tag der Abkehr vom Christentum“, ohne Appell und Propaganda, sind nur im Monat April 5500 Downloads des Formulars für den Kirchenaustritt auf der Webseite der UAAR (Union der rationalistischen Atheisten und Agnostiker) registriert worden.
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