Termine

Rechtlicher Vorbehalt:

Der Humanistische Pressedienst übernimmt die Meldungen von den jeweiligen Veranstaltern/Verbänden. Die Verantwortlichkeit für die Richtigkeit der Angaben und die Durchführung der Veranstaltung verbleibt daher ausschließlich bei den Veranstaltern/den Verbänden.

Frecher Hund

Frecher Hund

21. 05.

Die Geschichte vom frechen Hund – Warum es klug ist, freundlich zu sein

Bilderbuchkino im Humanistisches Bildungs- und Begegnungszentrum (hbbk) Konstanz

Nach dem provozierenden „Ferkelbuch“ haben Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke im Jahr 2008 ein weiteres Buch auf den Markt gebracht, das Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren grundlegendes ethisches Verhalten vermitteln soll. Anknüpfend an die Erkenntnisse über die »Evolution der Kooperation« wird Kindern gezeigt, dass ein fairer Umgang mit anderen letztlich auch Vorteile für einen selbst bringt. Ein Buch für alle Eltern, die ihren Kindern soziales Verhalten vermitteln wollen, ohne dabei auf Konzepte von Schuld oder schlechtem Gewissen zurückzugreifen. (weiter...)

Foto: Evelin Frerk

21. 05.

Widerstand trotz Verantwortung - Über die Macht des Glaubens und die harte Schule der Aufklärung

Menschenrechtsaktivistin Mina Ahadi im Gespräch mit Peter Fritz (ORF) im Europaforum Fresach (Österreich)

Kein anderes Religionswerk wird in seiner Auslegung so rigide praktiziert als der Koran. Obwohl das „unverfälschte Wort Gottes“ schon vor über 1400 Jahren niedergeschrieben wurde, muss jeder Abtrünnige – wenn es nach Ultraorthodoxen geht – mit dem Tod bestraft werden, zumindest mit schweren Konsequenzen rechnen. Wer aufbegehrt, wird mundtot gemacht, wer sich den Glaubenssätzen widersetzt, in sozialen Medien verfolgt. Wie es sich im Widerstand gegen die Macht des Glaubens anfühlt, erläutert die Islamkritikerin und Aktivistin Mina Ahadi im Gespräch mit Peter Fritz (ORF). (Quelle: Europäischen Toleranzgespräche) (weiter...)

Foto: Evelin Frerk

21. 05.

Werte­WirrWarr – Das Un­verzicht­bare in un­versöhn­lichen Zeiten

Humanistischer Campus mit Franz Josef Wetz, Moderation: Tanja Reitmeier (bfg Bayern)

Wie viel Gemeinschaft braucht die liberale Demokratie, um bestehen zu können? Die Freiheit, gewachsene Identitäten, Gruppen und Gemeinschaften repressionsfrei hinter sich lassen zu können, ist eine zentrale Errungenschaft moderner Gesellschaften. Zugleich ist sie Voraussetzung dafür, dass unterschiedliche Lebensstile friedlich koexistieren können. Andererseits aber kann die liberale Demokratie ohne solidarische Kollektive nicht überleben. Franz Josef Wetz lotet einen Weg zwischen Gemeinwohl und Selbsterfüllung aus. Angesichts unversöhnlicher Debatten um Werte und Identität sucht er nach unverhandelbaren Rahmenwerten, die Freiheit und Vielheit garantieren. (weiter...)