(hpd) Auch in der Medizin gilt anscheinend immer häufiger nicht mehr der naturwissenschaftliche Grundsatz „Wissen statt Glauben!“ und evidenzbasierte Methoden, sondern Quacksalberei. Theodor Much hat dazu ein empfehlenswertes Buch mit vielen Informationen für kritische Leser verfasst.
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NÜRNBERG. (hpd/gkpn) Die Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg hat jetzt die Frühjahrsausgabe ihrer Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“ (A&K) veröffentlicht und der Herausgeber Dennis Schmolk hat für die Information über die Themen dem hpd sein Vorwort zur Verfügung gestellt.
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ROSSDORF. (hpd/gwup) Die erste Ausgabe 2013 des Magazins „der skeptiker“ ist nun erschienen. Themen sind u.a. die Beschreibung und Warnung vor dem Training von Hebammen hinsichtlich esoterischer Praktiken und Präparate und ein Test, wie Laien und Fachleute (vermeintliche) Forschungsergebnisse bewerten. Dazu noch Berichte zu verschiedensten Themen.
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ROM. (hpd) Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf hat aktuell eine historische Recherche vorgelegt, die einen harmlosen Titel hat, aber theologischen und kirchenpolitischen Sprengstoff enthält. Grundlage dafür sind Protokolle einer Gerichtsverhandlung von 1859 der Römischen Inquisition, die bis 1999 als vernichtet und verschollen galten – bis Wolf sie entdeckte.
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(hpd) Der US-amerikanische Philosoph Michael J. Sandel ist mit seinen Vorlesungen zur Gerechtigkeit mittlerweile über Fernsehen und Internet ein weltweit geschätzter Denker geworden. Jetzt liegen seine sehr praxisnah orientierten Erörterungen auch in Buchform vor, weniger denkerisch, sondern mehr didaktisch originell.
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BERLIN. (hpd) Als ich an der Haltestelle auf den Bus wartete, fuhr eine kleine Kolonne an mir vorüber: vorweg ein blaulichtendes Polizeifahrzeug, zwei Limousinen und hintendran ein weiteres Polizeiauto. An der URANIA eingetroffen sah ich als erstes einen hell und bunt erleuchteten Eingang. Es fehlte nur der rote Teppich. Hat das etwa mit den beiden Wissenschaftlern zu tun, derentwegen ich hier war?
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OBERWESEL. (hpd/gbs) Mit dem soeben erschienenen zehnten Band der "Kriminalgeschichte des Christentums" hat Karlheinz Deschner seine monumentale Anklageschrift gegen die "Religion der Nächstenliebe" abgeschlossen und damit sein religions- und kirchenkritisches Lebenswerk vollendet.
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BERLIN. (hpd) Wenn die Zeitung mit den großen Buchstaben und die evangelische Nachrichtenagentur idea beide die Ergebnisse einer Studie zum Anteil der Atheisten in der deutschen Bevölkerung veröffentlichen, dann lässt das stutzen. Eine genauere Prüfung zeigt den gemeinsamen Unsinn.
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MÜNSTER. (hpd/exc) Der Historiker Prof. Dr. Gerd Althoff hat eine neue Studie über „Päpste und Gewalt im Hochmittelalter“ vorgelegt. Im Interview mit dem Zentrum für Wissenschaftskommunikation erläutert der Forscher, warum sich die Kirche des 11. Jahrhunderts für die Anwendung von Gewalt einsetzte und dafür eine ganze Theorie entwickelte.
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(hpd) Die Politikwissenschaftlerin Birgit Enzmann hat ein Handbuch mit 17 Beiträgen zur Politischen Gewalt vorgelegt. Nicht alle Beiträge weisen indessen die gute Strukturierung der beiden Texte der Herausgeberin auf und die thematische Schwerpunktsetzung im Band ist angesichts des geringeren Interesses am Terrorismus auch nicht richtig nachvollziehbar.
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(hpd) Der Evolutionsforscher und Soziobiologe Edward O. Wilson legt in seinem neuen Buch eine Kritik an der Theorie der „Verwandtenselektion“ vor und plädiert für seine neue Theorie der „Gruppenselektion“. Zwar kann der Autor durchaus einige beeindruckende Argumente vorbringen, in der Gesamtschau macht er es sich aber sowohl mit der Alternative wie mit der Kritik zu einfach.
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BERLIN (hpd) Der sechste Band der „Schriftenreihe der Humanistischen Akademie Berlin“ ist erschienen. Er bringt Beiträge von elf Autorinnen und Autoren. Die Themen bewegen sich im Spannungsfeld von politischem Laizismus und positiver wie negativer Gleichbehandlung von Humanismus und Religionen in Deutschland.
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DARMSTADT. (hpd) In seiner berühmten „Eisenacher Rede“ zur „Naturanschauung von Darwin, Goethe und Lamarck“ am 18. September 1882 sorgte Ernst Haeckel durch die Verlesung eines Briefes von Charles Darwin aus dem Jahr 1879 für Aufsehen bzw. das Gegenteil – für ein Totschweigen.
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MÜNSTER. (hpd/exc) Politik und Kirchen in Deutschland verharren nach einer Studie von Zeithistoriker Thomas Großbölting religionspolitisch in den 1950er Jahren. Die Kirchen würden nach damaligem Modell noch immer staatlich bevorzugt, obwohl eine Vielzahl an Religionen hinzugekommen sei.
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(hpd) Der von der Kulturwissenschaftlerin Caroline Y. Robertson-von Trotha herausgegebene Sammelband enthält 14 Beiträge von unterschiedlichen Autoren zu verschiedenen Themen. Wie das so bei Sammelbänden ist, stehen sich gelungene und weniger gelungene Aufsätze gegenüber, welche aber so einen Ein- und Überblick zum Thema geben.
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