Plakat C2C Congress 2026

Am 17. und 18. September findet der 10. Internationale C2C-Kongress in Berlin statt

Lösungen für eine bessere Zukunft

Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war. Viele Menschen haben jede Hoffnung auf Fortschritt verloren. Allerdings beweist das Konzept „Cradle to Cradle“ schon seit vielen Jahren, dass es sehr wohl möglich ist, den allgemeinen Wohlstand zu steigern, ohne die Natur zu zerstören. Mitte September findet nun der 10. Internationale C2C-Kongress statt, zu dem abermals rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden.

Über wie viel Brücken muss man geh‘n ...

SCHARBEUTZ. (hpd) Berlin ist eine Reise wert, so heißt es immer wieder. Die Reise, die Norbert Denef morgen von seinem Wohnort Scharbeutz nach Berlin plant, dürfte eine der ungewöhnlichsten, mit anderen nicht vergleichbare sein. Am Freitag, 13. Juli 2012, wird er um 14:00 Uhr vor dem Reichstag in Berlin sein.

Beschneidung von Kindern: „Wir machen weiter“

BERLIN. (hpd) Der Streit um das religiöse Recht auf Beschneidung von Kinderpenissen geht weiter. Am Mittwochabend diskutierten nun in der ARD-Talkshow Anne Will zwei Männer und vier Frauen über die Bedeutung des Urteils des Landgerichts Köln. Die Debatte zeigte auf, dass bei den berührten Themen ein dringender Klärungsbedarf besteht.

Eine Woche Erfolg

KÖLN. (hpd) Eine ereignisreiche Woche, zwei Kontinente, drei Länder: Mina Ahadi erzählt von einer versteckten Kamera in einer schwedischen Moschee, erfolgreichen Asylanträgen aufgrund der Freiheit von Religion und starken Frauen sowie einem US-Botschafter in Brasilien.

Appell: Fairer Prozess für Sanal Edamaraku

BERLIN. (hpd) In einem Offenen Brief hat die Präsidentin des Dachverbands Freier Weltanschauungsgemeinschaften an die Botschafterin Indiens in Deutschland appelliert, das Recht auf Meinungsfreiheit in Indien zu verteidigen und Sanal Edamaraku einen fairen Prozess zu ermöglichen.

Ein neues NPD-Verbotsverfahren?

(hpd) Der Jurist Eckart Klein legt in der kurzen Abhandlung sowohl eine kursorische Gesamtdarstellung zu Parteienverboten sie eine Erörterung verfahrensrechtlicher Fragen vor. Durchaus zutreffend wird hierbei auf Rechtsprobleme unterschiedlicher Art verwiesen, wobei Klein noch nicht einmal auf die inhaltlichen Fragen im engeren Sinne eingeht.

Der inkontinente Papst

FRANKFURT. (hpd) Die meisten hätten es gar nicht bemerkt. Der Papst hat jedoch entscheidend mitgeholfen, die Aufmerksamkeit für die Juli-Ausgabe des Satire-Magazins Titanic zu fördern. Und wer kein Exemplar mehr auftreibt, lacht auch so vor sich hin. Die Wirkung ist verblüffend, und doch war sie zu erwarten. Ein Kommentar von Horst Herrmann.

Fromme Propaganda

DÜSSELDORF. (hpd) Der Kölner Journalist und Autor des „Kirchenhasserbreviers“ Ulli Schauen war zu Gast beim siebten "Düsseldorfer Aufklärungsdienst", der Veranstaltungsreihe der Düsseldorfer Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung. Diesmal ging es um die Medienmacht der Kirchen.

„Schöpfer“ aus der Wissenschaft heraushalten

KASSEL. (hpd) Evolution bleibt ein spannendes Thema. Dass im Rahmen der Erforschung und der Vermittlung des Verständnisses der Evolution der Streit um die Rolle von „Schöpfern“ aber noch nicht vom Tisch ist, zeigte am vergangenen Donnerstag eine Diskussionsveranstaltung an der Universität Kassel.

Higgs-Boson: Alles nur Theorie?

MEYRIN. (hpd) Zum Nachweis des Higgs-Bosons überschlagen sich zurzeit in der Presse die Meldungen über den offenbar gelungenen Nachweis des so genannten „Gottesteilchens“. Ein Physiker würde nie auf die Idee kommen, eine solch unsinnige Bezeichnung zu kreieren. Man könnte sie vielleicht so interpretieren: Es ist das Teilchen, das Gott als Schöpfer des Universums endgültig und restlos überflüssig macht.

Warum die Kölner Richter Recht haben

WÜRZBURG. (hpd) Das Urteil des Kölner Landgerichts, die religiös motivierte Beschneidung eines Jungen als strafbare Körperverletzung einzustufen, hat für erhebliches Aufsehen gesorgt. Nicht nur die unmittelbar betroffenen jüdischen und muslimischen Verbände haben sich scharf ablehnend geäußert, auch die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche haben sich gegen das Urteil ausgesprochen.

„Rettung im letzten Augenblick“

(hpd) Der Historiker Sune Persson schildert die Befreiung Tausender KZ-Häftlinge durch das schwedische Rote Kreuz am Ende des Zweiten Weltkriegs. Erstmals liegt damit eine umfangreiche Darstellung zu einer wichtigen humanitären Aktion vor, worin der Autor auch zu Vorwürfen gegen Folke Bernadotte inhaltlich Stellung nimmt.

Kein Strafverfahren gegen Overbeck

ESSEN. (hpd) Gegen den katholischen Soldatenbischof Franz-Josef Overbeck wird es keine Anklage geben. Im Mai hatte der Bischof zwar während einer später auch über das Internet übertragenen Rede erklärt, dass es ohne Religion und religiöse Praxis kein Menschsein gebe. Die Justiz sieht deshalb aber keinen Handlungsbedarf.

Cover

Rezension

Fremde Feinde

Verhaftet, angeklagt, hingerichtet. Der Prozess gegen Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti gilt als einer der unfairsten der amerikanischen Justizgeschichte. Die Beweislage, die den beiden italienischen Einwanderern die Schuld an einem Raubmord gab, war brüchig. Sie mussten am 23. August 1927 sterben – trotz weltweiter Proteste. Waren sie unschuldig?

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Immer weniger kirchliche Bestattungen

Immer weniger Menschen in Deutschland sind Mitglied einer der beiden großen christlichen Kirchen. Im vergangenen Jahr waren nach Berechnungen der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) bereits 48 Prozent der Bevölkerung konfessionsfrei. Dementsprechend gibt es auch immer weniger Bestattungen, die konfessionell begleitet werden.

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Diffamiert die Linkspartei evangelikale Christen?

Aufregung im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt: Der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit Thomas Rachel wirft der Partei Die Linke vor, in ihrem Wahlprogramm den christlichen Glauben zu diffamieren und evangelikales Christentum mit Jihadismus gleichzusetzen. Bei genauer Lektüre erweist sich jedoch weniger das Wahlprogramm, denn Rachels Interpretation als fragwürdig.

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Streit um IStGH spitzt sich zu

Die USA haben Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs Tomoko Akane sowie den Juristen Abdoulaye Seye verhängt und verschärfen damit den Konflikt um die Zuständigkeit des IStGH. Grund ist der anhaltende Streit über die IStGH-Haftbefehle im Gaza-Konflikt sowie die Frage, ob der Gerichtshof ohne Ratifizierung Israels überhaupt ermitteln darf. Damit erreicht das historisch gespannte Verhältnis zwischen den USA und dem IStGH unter Präsident Donald Trump einen neuen Tiefpunkt.

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Der Pränataltest auf Trisomie 21 im Meinungsstreit

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