Martin Bauer
Von Martin Bauer auf HPD erschienen
"Jeder glaubt zu wissen, was die Liebe sei"
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BERLIN. (hpd) Im geflügelten Wort von der "vergeblichen Liebesmüh" schlägt sich unser kollektives Wissen nieder: Liebe gelingt trotz aller Bemühungen nur manchmal. Der Philosoph Michael Roes und der Psychoanalytiker Hinderk Emrich haben sich über die vielen Facetten der Liebe ausgetauscht, nicht nur über deren Vergeblichkeit.Alles lesen →
Zurück von der Leipziger Buchmesse
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LEIPZIG. (hpd) Am Sonntag schloss die Leipziger Buchmesse mit einem Besucherrekord: Etwas mehr als eine Viertelmillion Menschen hat an den vier vorausgegangenen Tagen die Bücherschau oder eine der zahlreichen Lesungen im Rahmen von "Leipzig liest" besucht. Aus der Fülle der für ein humanistisches Publikum interessanten Veranstaltungen haben wir zwei herausgesucht.Alles lesen →
Der "Klostergeruch" der "Confessiones"
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(hpd) Sie gelten als Werk der Weltliteratur und vielleicht wichtigster katholischer Text der Spätantike. die “Bekenntnisse” des Augustinus. Nun hat Hermann Detering in einem Buch deren Echtheit in Frage gestellt.Alles lesen →
Wie sich die Angst vor dem Weltuntergang verändert hat
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(hpd) Die einen fürchten, ihnen könnte der Himmel auf den Kopf fallen, die anderen erwarten, dass Gott seine Schöpfung vernichtet. Die Angst, das Ende der Welt könnte noch zu Lebzeiten kommen, ist in der gesamten Kulturgeschichte feststellbar.Alles lesen →
Orgien und Tafelfreuden
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DUISBURG. (hpd) In der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts war er einer der bekanntesten politischen Denker. Heute ist sein Name nur noch wenigen Leuten ein Begriff: Charles Fourier. Marvin Chlada und Andreas Gwisdalla meinen, dass Fourier zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist.Alles lesen →
Identität
Selbstzuschreibung oder unreflektierte Zugehörigkeit?
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REGENSBURG. (hpd) Der Israel-Palästina-Konflikt ist ein medialer Dauerbrenner. Raketenbeschuss, Luftangriffe, Verhandlungen und deren regelmäßiges Scheitern sind die wiederkehrenden Nachrichten aus der Region. Rainer Schreiber hat sich in einer Streitschrift einer der Grundlagen der Auseinandersetzung zugewandt: dem identitären Denken.Alles lesen →
Feinstofflich quantenschwingende Angebote
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(hpd) Science Buster Heinz Oberhummer sieht die “ungeschminkte Realität” wiedergegeben. Doch “Vier Frauen und ein Scharlatan” ist ein Roman, der vom Aufstieg und Fall eines fiktiven Gurus erzählt und zugleich die Geschichte einer Emanzipation. Mit der Autorin, die sich Eva S. Bernauer nennt, sprach hpd über Satire, Sein und Schein.Alles lesen →
Würde muss überhaupt erst hergestellt werden
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GIEßEN. (hpd Wer kennt das Gefühl nicht: Irgendetwas in mir sagt mir, dass ich gerade nicht korrekt behandelt wurde. Bereits die kleinen, alltäglichen Demütigungen sind körperlich zu spüren, größere hinterlassen oft sogar tiefe Wunden. In solchen Situationen, so Franz Josef Wetz, rebelliert unsere Selbstachtung, sie hält uns dazu an, uns zu wehren.Alles lesen →
Ein "wahrhaft seinsbeglückender Text"
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BERLIN. (hpd) Humanistische Denker konzentrieren sich in ihren Überlegungen auf das gute Leben im Diesseits. Und das völlig zurecht. Doch diese Konzentration aufs Hier geht oft mit einer Beschränkung aufs Jetzt einher, die eigentlich nicht gerechtfertigt ist.Alles lesen →
Interview
Nietzsche gegen das Christentum
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SENHEIM. (hpd) In jeder Textsammlung zur Religionskritik findet sich ein Ausschnitt aus einem seiner Werke, und das Zitat “Gott ist tot” formuliert seine Gegnerschaft zum Christentum ebenso radikal wie plakativ. Doch auch hinsichtlich der Religion wirft Friedrich Nietzsches aphoristisch angelegtes Werk mehr Fragen auf, als es Antworten bereithält.Alles lesen →
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