WIEN. (hpd) Martin Walser macht wieder mal von sich reden. Nicht mit einem neuen Buch. In einem Interview mit „The European“ rechnet er mit dem Atheismus ab. Oder was er dafür hält. Ein peinliches und tragisches Schauspiel. Eine Kritik an einem durchschnittlichen Religions-Apologeten.
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SCHWERIN. (hpd) In Mecklenburg-Vorpommern haben sich die Schülerzahlen in den letzten 15 Jahren mehr als halbiert. Die privaten Schulen verzeichneten hingegen ein teils zweistelliges Wachstum. Trotz regelmäßiger Zusatzkosten besucht dort nun bereits fast jedes zehnte Kind eine private Schule. Die Kirchen sind hier ganz vorne mit dabei.
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(hpd) Andreas Lichte beschreibt eine in Deutschland weitestgehend unbekannte historische und aktuelle Situation in Italien, und kommt in seinem Artikel „Zur Anthroposophie im italienischen Faschismus und ihrer anthroposophischen Rezeption heute“ zu belegten Darstellungen und Schlussfolgerungen, die ein helles Licht auf die Implikationen der Anthroposophie werfen.
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STUTTGART. (hpd) Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Die grün-rote Landesregierung will in Baden-Württemberg eine neue Schulart einführen: In dieser Schule soll die bislang übliche Trennung der Schularten nach der „Begabung“ der Schülerinnen und Schüler aufgehoben werden. Dabei übersehen wird eine scheinbare Marginalie.
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BERLIN/MÜNCHEN. (hpd) Kardinal Marx sprach in der Landesvertretung Bayerns in Berlin zum Thema „Warum unsere Gesellschaft das Zeugnis der Christen braucht“ und meinte, die Finanzkrise sei mit der christlichen Soziallehre vermeidbar gewesen. Dagegen regt sich selbstverständlich Widerspruch.
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DORTMUND. (hpd) „Glaubt was Ihr wollt, aber mischt Euch nicht ein?! – Zum Auftrag der Religionen in einer pluralen Gesellschaft“. Unter diesem Motto lud das Amt für missionarische Dienste der Evangelischen Kirche in Westfalen am vergangenen Montag zum 3. Studientag „Mission und Dialog“ im Haus landeskirchlicher Dienste in Dortmund.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) In Großbritannien wurden kürzlich die Richtlinien für die Finanzierung freier Schulen geändert. Jedoch gibt es auch in Deutschland rund 90 staatlich unterstützte „evangelische“ Schulen, in denen das biblische Dogma einer göttlichen Erschaffung aller Lebewesen gelehrt wird. Der hpd befragte den Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera zu den Hintergründen dieser religiösen Indoktrination.
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(hpd) In ihrem Buch Das Gute skizziert Ulla Wessels eine Ethik, die auf Glück und Wunscherfüllung aufbaut, aber ohne Wunschdenken auskommt. Mit diesem Werk erweist sie sich als unabhängige Moralphilosophin auf höchstem Niveau.
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GIESSEN. (hpd) Seit Oktober 2011 bietet die Freie Theologische Hochschule (FTH) Gießen ein Programm für einen Masterstudiengang in Evangelikaler Theologie an.
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LONDON. (hpd) Richard Dawkins und die British Humanist Association feiern derzeit den Sieg einer Kampagne gegen Kreationismus. Wie die britischen Humanisten am vergangenen Dienstag meldeten, will die Regierung die Lehre kreationistischer Ideen an Schulen in freier Trägerschaft zukünftig mit dem Entzug der Finanzierung ahnden.
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(hpd) In Bayern preisen Mandatsträger der Freien Wähler eine Schule, die nachweislich zu einer Sekte gehört. Das berichtete gestern das TV-Magazin „Kontrovers“ im Bayerischen Rundfunk über die seit langem umstrittene Neuoffenbarungsgemeinschaft „Universelles Leben“.
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(hpd) Der Soziologe Andreas Anton will einen erweiterten Ansatz zur Analyse von Konspirationsauffassungen präsentieren. Dabei überschätzt er in seiner ansonsten durchaus anregenden Studie den innovativen Gehalt der gewählten Perspektive gegenüber der bisherigen Forschung zum Thema.
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DORTMUND. (hpd) Gleich zwei hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen über Kirche und Religion locken im Januar Gläubige und Nichtgläubige in und um Dortmund. „Braucht die Gesellschaft Religion?“ lautet wieder eine der kontroversen Fragen, die dann erneut im Mittelpunkt stehen.
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BERLIN.(hpd) Die Nordrhein-Westfälische Regierung wird einen bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht einführen. Eine entsprechende Ergänzung des Schulgesetzes wurde Ende Dezember von den Regierungsfraktionen von SPD und Grünen zusammen mit der CDU im Düsseldorfer Landtag beschlossen. Prof. Dr. Uwe Lehnert kommentiert diesen Vorfall.
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KASSEL. (hpd/ake) Theologen, Soziologen, Historiker u.a. Geisteswissenschaftler, die keine praktischen Erfahrungen als forschende Biologen haben, verwenden noch heute das Wortpaar "Die Evolutionstheorie". Im 19. Jahrhundert wurde in der Tat angenommen, eine Evolution der Lebewesen sei theoretisch möglich, aber nicht tatsächlich zu belegen. Heute wissen wir mehr.
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