ST.PÖLTEN. (hpd) Mit dem Weihnachtsfrieden könnte es heuer nichts werden im niederösterreichischen St. Pölten. SchülerInnen der Landeshauptstadt haben vergangene Woche in einer Zeitung zum Kirchenaustritt aufgerufen.
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BERLIN. (hpd) Am vergangenen Sonntag stellte Colin Goldner in Berlin das Great Ape Project vor, das Grundrechte für Menschenaffen einfordert. Die Evolutionären Humanisten Berlin Brandenburg (EHBB e.V.) beendeten damit ihre Lesungsreihe "ATHvent 2011 - erhellende Lesungen zur gemütlichen Jahreszeit".
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BERLIN. (hpd) Die Zahl der teilnehmenden SchülerInnen am humanistischen Lebenskundeunterricht ist auch in diesem Jahr weiter gestiegen. Im Unterschied zum Religionsunterricht, dessen Teilnehmerzahlen sich verringern, hat der Lebenskundeunterricht seit Jahren kontinuierlichen Zuwachs.
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ROSSDORF. (hpd/gwup) Für die Prognosenauswertung zum Jahr 2011 hat die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) über 160 Prognosetexte und rund 80 namentlich bekannte Agenturen ausgewertet. Das Ergebnis dieser Überprüfung ist tatsächlich vorauschaubar.
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BERLIN. (hpd) „Wir steuern nicht auf eine Bildungsmisere zu, wir stecken mitten drin!“ Im Literaturhaus Berlin gab Philipp Möller am vergangenen Sonntag einen Ausblick auf sein gerade entstehendes Buch über die aktuelle Situation des Schulsystems.
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WIEN. (hpd) Das Interview von Spiegel Online mit der früheren deutschen Chef-Protestantin Margot Käßmann legt unfreiwillig offen, wie sehr sich die christlichen Kirchen mit dem schwer tun, was man gemeinhin Wirklichkeit nennt. Außer Gemeinplätzen fördert es nur Widersprüche zutage.
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(hpd) Wissenswerte und vernünftige Antworten auf katholische Fragen und Scheinprobleme gibt Heinz-Werner Kubitza („Der Jesuswahn“) in seiner Kritik am Jugendkatechismus Youcat. Darüber hinaus liefert er fundierte Aufklärung zu Religionen und deren Geschichte.
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(hpd) War Ihnen bekannt, warum es schwangeren Frauen regelmäßig übel wird, warum wir Fieber bekommen, fünf Finger haben oder was sich hinter dem Wort "Blutsverwandtschaft" verbirgt? Diese und andere spannende Fragen diskutiert und beantwortet der international renommierte Evolutionsbiologe Prof. Axel Meyer.
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ROSSDORF. (hpd/gwup) ) Die vierte Ausgabe des „Skeptikers“ ist termingerecht erschienen und beschäftigt sich u.a. mit „Versteinerter Erziehung“ und Rudolf Steiner, dem hartnäckigen Effekt des“ Mozart-Mythos“ sowie weiteren Themen, die man skeptisch betrachten sollte.
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FRANKFURT/M. (hpd/sh) Die diesjährige Vortragsreihe der Säkularen Humanisten Rhein Main (in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.) im Saalbau Bornheim / Frankfurt am Main, schloss am 18.11.2011 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Kanitscheider über die hedonistische Philosophie.
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LEIPZIG. (hpd) Das Bundesverwaltungsgericht hat heute entschieden, dass ein Schüler des Diesterweg-Gymnasiums in Berlin nicht berechtigt ist, während des Besuchs der Schule außerhalb der Unterrichtszeit ein Gebet zu verrichten, wenn dies im konkreten Einzelfall geeignet ist, den Schulfrieden zu stören.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Vergangene Woche fand an der Universität Gent, Belgien, ein internationaler Workshop zum Thema "The history of creationism in Europe" statt. Prof. Ulrich Kutschera war einer der Redner und berichtete über die „unakzeptable kreationistische Unterwanderung des Biologieunterrichts“ in Deutschland, der bundesweit rund 33.000 Schüler ausgesetzt sind. Der hpd befragte den Evolutionsbiologen zu diesem Meeting.
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LINZ. (hpd) Ein konservativer und ein freiheitlicher Gewerkschafter in Österreich fordern mehr Durchgriffsrechte für Lehrer und malen das Bild von Schulen an die Wand, wonach diese in Schülergewalt versinken. Was die Realität bestenfalls verzerrt wiedergeben dürfte.
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(hpd) Der Lyriker Armin T. Wegner war auch Zeuge der Vertreibung der Armenier zwischen 1915 und 1917, wobei bis zu 1,5 Millionen Menschen ums Leben kamen. Der Germanist Andreas Meier hat mit der Edition einer seiner späteren Aufklärungsreden den Bericht eines Zeitzeugen eines der ersten Völkermorde des 20. Jahrhunderts dem Vergessen entrissen.
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WIEN. (hpd) Das Bildungsvolksbegehren schnitt mit 383.000 Unterschriften durchschnittlich ab. Dass es kein rauschender Erfolg wurde, liegt an strategischen Fehlern der Organisatoren, Pech – und einer eher unterdurchschnittlich ausgeprägten Haltung in der Bevölkerung, dass Schule nicht nur Quälerei sein muss.
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