BERLIN. (hpd) „Der 1. Kleinen Kölner Strafkammer sei Dank.“ Mit diesem Einleitungssatz beginnt ein eindrucksvolles Plädoyer des vormaligen Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Dr. Winfried Hassemer, zur Beschneidungsdebatte, mit dem er das für den Herbst dieses Jahres geplante Beschneidungsgesetz kritisiert.
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BERLIN. (hpd) „Es gibt immer jemanden, der Dir die Hand reicht, Du musst sie nur sehen und ergreifen.“ Ein Portrait über Peter Bringmann-Henselder anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstordens für seine Verdienste als ehrenamtlich Engagierter für die Rechte der Opfer von struktureller, körperlicher und sexueller Gewalt.
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(hpd) Der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn legt eine einführende Darstellung zum Thema Demokratie auf engem Raum vor. Der Band gibt einen knappen, aber nicht oberflächlichen Überblick zu den unterschiedlichen Dimensionen der Entwicklung und Konzeptionierung von Demokratie.
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BERLIN. (hpd) Nach dem Urteil des Landgerichts Köln zur Knabenbeschneidung gab und gibt es eine lebhafte und bisweilen auch unsachliche Debatte. Ein "Arbeitskreis Kinderrechte der GBS" unternimmt den Versuch, mit Argumenten aufzuklären.
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BERLIN. (hpd) Der Ethikrat tagte jüngst, symptomatisch war der Titel: Beschneidung von Minderjährigen aus religiösen Gründen. Damit war die Sicht von Vornherein verengt und so blieb sie auch. Bis auf eine lobenswerte Ausnahme.
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WIEN. (hpd) Bald soll er doch kommen, der flächendeckende Ethikunterricht in Österreich. Für die Religionsgemeinschaften zu flächendeckend. Sie protestieren heftig gegen einen Vorschlag aus dem Unterrichtsministerium. Ihre Argumente muten teilweise wirr an.
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(hpd) Der Literaturwissenschaftler Manfred Geier legt eine Lebens- und Werkgeschichte mehrerer Repräsentanten der geistigen Strömung der Aufklärung vor - von Locke und Diderot über Mendelssohn und Kant bis zu Gouges und Humboldt. Es handelt sich um ein gut geschriebenes und leicht verständliches Werk, das aber ein wenig zur pathetischen Idealisierung dieser geistigen Strömung neigt.
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KÖLN. (hpd) Eine Gruppe von Piraten hat eine neue Arbeitsgemeinschaft in der Piratenpartei gegründet. Das Ziel der „AG Humanistischer Laizismus“ ist es, Deutschland hin zu einem laizistischen Staat auf humanistischer Grundlage zu entwickeln. Die erste Aktion der AG ist eine Stellungnahme zum Kölner Beschneidungsurteil.
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BERLIN. (hpd) Der Band 31 der von Volker Mueller herausgegebenen Schriftenreihe der Freien Akademie (FA) liegt nun vor und dokumentiert die Vorträge bzw. Ergebnisse einer wissenschaftlichen Tagung, die 2011 in der Frankenakademie Schloss Schney stattfand: „Gentechnik – Möglichkeiten und Grenzen“.
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BERLIN. (hpd) Die einen verteilen den Koran, die anderen die Bibel, die Frauen der fraINfra (Frankfurter Initiative progressiver Frauen) verteilen hingegen das Grundgesetz.
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OBERWESEL. (hpd) Am 05. August veranstaltete die Giordano-Bruno-Stiftung einen Vortrag mit dem Juristen Prof. Dr. Holm Putzke über das Thema „Religionsfreiheit oder Körperverletzung? Die strafrechtliche Relevanz der Knabenbeschneidung“.
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MÜNSTER. (hpd) Jahrzehntelang leugneten katholische Bischöfe eine Nähe der katholischen Kirche zum Nationalsozialismus und nahmen für sich einen Widerstand gegen das NS-Regime in Anspruch. Seit wenigen Jahren mehren sich jedoch die Stimmen, die Mitschuld am Holocaust durch das Schweigen der katholischen Kirche anzuerkennen.
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USA. (hpd) Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA war in den vergangen Wochen auch in den deutschen Medien das prägende Thema. Zuerst beendete Obamas Herausforderer Mitt Romney alle Spekulationen, als er Paul Ryan als Kandidaten für die Vizepräsidentschaft vorstellte, kurz darauf fand in Florida der große Parteitag der Republikaner statt.
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WIEN. (hpd) Die katholische Kirche und die „religiösen Gefühle“ ihrer Mitglieder haben in der politischen Auseinandersetzung eine ganzjährige Schonzeit. Das geht auch zu Lasten von Kirchen-Opfern, wie die regelmäßigen Ausfälle eines besonders eifrigen Kirchenschützers zeigen.
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(hpd) Die Journalisten Toralf Staud und Johannes Radke legen einen Reportageband zu aktuellen Entwicklungen im Rechtsextremismus vor. Dabei arbeiten sie anschaulich neue Gefahrenpotentiale heraus, welche sie vor allem in der Gewaltneigung der „Autonomen Nationalisten“ sehen.
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