DRESDEN. (hpd) Die Gesellschaft zur Förderung von Aufklärung, Humanismus und Religions-Freiheit e.V. (gbs Dresden) ruft humanistisch gesinnte Bürgerinnen und Bürger Dresdens auf, sich am 13. Februar dem Protest gegen rechte Kundgebungen und Demonstrationen anzuschließen.
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BRÜSSEL. (hpd) Das Gedenken der Europäischen Kommission zum Holocaust stand unter dem Motto: "Music is the most Beautiful Creation of the Human Soul". In diesem Sinne lud die Europäische Kommission zum Holocaust Remembrance Day 2013 nach Brüssel, Berlaymont ein. Nach den Reden der Politiker gaben die Gäste den Ton an.
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BELGIEN. (hpd) Antwerpen scheint die erste europäische Stadt zu werden, in der das Einlassen von sogenannten Stolpersteinen auf dem Bürgersteig, vor dem Haus, wo Opfer der Schoah und des Nazismus lebten, nicht erwünscht ist. Eine Streitfrage beschäftigt ganz Belgien.
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WIEN. (hpd) Die Befreiungsfeiern im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen zählen zu den wichtigsten Bekenntnissen der Republik und vieler gesellschaftlicher Gruppen zur Mitschuld am NS-Regime und zur Frage des aktiven Antifaschismus. Mit dabei sind immer wieder Trittbrettfahrer. Ihre Basis: Mythologie.
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BERLIN. (hpd) Kann es in der Erinnerung an das Konzentrationslager Theresienstadt auch etwas Positives geben? Ja, meinen die überlebenden „Mädchen vom Zimmer 28“ und die Berliner Autorin Hannelore Brenner-Wonschick, die mit den Frauen zusammen das Project des „Room 28“ entwickelt hat, das jetzt weiter getragen wurde.
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DRESDEN. (hpd) 10. Mai 1933 – so wie in vielen Universitätsstädten Deutschlands, brannten auch in Dresden die aus Büchern aufgetürmten Scheiterhaufen „wider den undeutschen Geist”. Am späten Abend des 10. Mai 2012 fand hier wieder eine ungewöhnliche Aktion statt.
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MÜNCHEN. (hpd) Am morgigen Donnerstag wird es in München auf dem Elisabeth Castonier Platz (Königsplatz) von 10 - 18 Uhr eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an den Jahrestag der Bücherverbrennungen in Deutschland (10.5.1933) geben. „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“ (Heinrich Heine, 1821)
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ESSLINGEN. (hpd) Bereits Anfang April 2012 wurde Albert Dulk gedacht und seine Verdienste gewürdigt. Vor 130 Jahren hatte der berühmte Bewohner des Esslinger Dulk-Häusle die erste regionale Gruppe des „Deutschen Freidenker-Bundes“ gegründet.
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WIESBADEN. (hpd/frg) Ende dieser Woche wird in Trier wieder der "Heilige Rock" ausgestellt. Dieses Ereignis nahm Johannes Ronge schon im Jahre 1844 zum Anlass, einen Offenen Brief an Bischof Arnoldi zu schicken, in dem er in schärfster Form den Vorwurf "des Missbrauchs der Religion" zum Ausdruck brachte.
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LUDWIGSHAFEN. (hpd/frg) Schein führt zu Sein! Zumindest gilt das für den sogenannten „Heiligen Rock“, der nun auch in diesem Jahr wieder in Trier ausgestellt wird, kritisch kommentiert mit Veranstaltungen der Freireligiösen Gemeinden und anderer freigeistiger Organisationen.
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BERLIN. (hpd) Anlässlich des 412. Jahrestags des Todes von Giordano Bruno, der am 17.2.1600 in Rom verbrannt wurde, legten Mitglieder der Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg am Giordano-Bruno-Denkmal am Potsdamer Platz in Berlin für alle Opfer religiöser Gewalt einen Kranz und Blumen nieder.
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BERLIN/ AMSTERDAM. (hpd) Menschen, die durch AIDS gestorben sind, ein Andenken zu bewahren, das ist neben dem Blick auf die ungelösten Aufgaben der spezielle Beitrag der niederländischen Stiftung "Namensprojekt". Heute, am 1.12., und wiederkehrend seit 1988, ist Welt-AIDS-Tag, und das heißt: Gesicht zeigen, Spenden sammeln, Schulprojekte, Medienaufmerksamkeit ankurbeln.
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BERLIN. (hpd/jwd) Jugendweihe Deutschland e.V. hatte zur vergangenen Woche zukünftige und ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Auftaktveranstaltung nach Berlin oder Potsdam und ins "Tropical Islands" eingeladen. Das Echo war so positiv, dass von den 700 Interessierten aus Kapazitätsgrenzen nur rund 500 Jugendliche eingeladen werden konnten.
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BERLIN. (hpd) Am Sonntagvormittag wurde im Volkspark Friedrichshain in einer Feierstunde die Ausstellung über die Revolution von 1848 und den Friedhof der Märzgefallenen eröffnet. Es ist Bestandteil eines Bemühens, diesen Friedhof als eine weitere nationale Gedenkstätte der Geschichte der Demokratiebewegung in Deutschland anerkannt zu bekommen.
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MÜNSTER. (hpd/exc) Der Historiker Prof. Dr. Michael Borgolte referierte über die Dominanz von Christentum, Judentum und Islam in der „monotheistischen Weltzone“ – deren weltweite Dominanz das Ergebnis blutiger Konflikte im Mittelalter ist.
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