WEIMAR. (hpd) Vor 120 Jahren, am 14. Juni 1895, wurde Susanne Leonhard geboren. Wer war diese Frau, die sich bereits als junge Studentin – zur Zeit des 1. Weltkrieges – der radikalen Friedensbewegung und der sozialistischen Linken anschloss? Ihr Leben und Werk stellt Herausgeber Heiner Jestrabek in seiner neuen Publikation mit dem etwas umständlichen Titel “Susanne Leonhard: Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland, Gestohlenes Leben, Freies Denken – Dokumentation zu Leben und Werk” vor.