(hpd) Ein hochinteressantes Projekt: Ein Biologe und Wissenschaftstheoretiker sowie ein Religions- und Kulturwissenschaftler, beide als Universitätslehrer und Buchautoren sehr renommiert, beschreiben atheistisches und kulturchristliches Denken. Die sich daraus ergebende Grundfragen bilden - neben umfassender Wissensvermittlung - die zentralen Bestandteile des Buches.
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In einem nur als skuril zu bezeichnenden Verfahren musste ein Gericht in Frankfurt klären, ob Jesus Urheberrechte an "Einflüsterungen von Jesus" hat.
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Serien neu gesehen
GIESSEN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl beleuchtet das Theodizee-Problem anhand der späten Liebesgeschichte zwischen dem sehr gläubigen irischen Literaturwissenschaftler C. S. Lewis und der schwerkranken amerikanischen Schriftstellerin Joy Gresham.
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Der frühere SPD-Chef Franz Müntefering bekennt sich zwar weiterhin zur katholischen Kirche, glaubt aber nicht (mehr) an ein Leben nach den Tod.
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Vor einiger Zeit geisterte die Meldung durch die Medien, dass Gott mathematisch bewiesen werden konnte. Das ist natürlich Unfug...
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84 Prozent der Weltbevölkerung gehören einer Religionsgemeinschaft an. Doch Religiosität nimmt weltweit ab, während religiös motivierte Gewalttaten zunehmen.
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Die Universität Wageningen (Niederlande) lehnte eine Dissertation an, weil der Doktorand darin "Gott" für sein Wissen dankte.
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Vor kurzem stieß ich im Internet auf einen Artikel mit der Überschrift: "Computer beweist die Existenz Gottes". Man muss kein Atheist sein, um bei dieser Aussage misstrauisch zu werden.
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FRANKFURT. (hpd/hu) Peter Henkel variierte Descartes' berühmte Maxime: "Ich brauche ihn, also ist er" sei die Devise aller Gutgläubigen. Warum die sich auf keine Diskussion über Gott einlassen, sondern sich unter Hinweis auf "Religion ist privat" ins wahlweise Gottes- oder geistiges Schneckenhaus zurückziehen? Das war ein wichtiges Thema von Henkels Vortrag und Lesung aus "Irrtum unser", das zur Buchmesse im Tectum Verlag erschienen ist.
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ROM. (hpd) Mit Riesenbrimborium wird am 7. Oktober 2012 die erst im Mai dieses Jahres von Papst Benedikt XVI heiliggesprochene Benediktineräbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179) in den Stand einer „Kirchenlehrerin“ erhoben. Ihre besondere Leistung war die „Apotheke Gottes“ - eine beispielhafte Quacksalberei.
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BONN. (hpd) Die kürzliche Vereidigung einer Muslima als Landesministerin in Niedersachsen hat wieder einmal daran erinnert, wie vielfältig die religiösen Anschauungen in Deutschland geworden sind. Weniger beachtet wird die Tatsache, dass mehr Deutsche keiner Religionsgemeinschaft angehören als der evangelischen oder katholischen Gemeinschaft. Ein Aufruf zur Selbstklärung: Wo stehe ich wirklich und wofür möchte ich bezahlen?
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