Günther Paal alias "Gunkl", Werner Gruber sowie der evangelische Theologe Markus Lang und Martin Felinger diskutieren darüber, ob Wissenschaft und Glauben vereinbar sind.
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Der Erzbischof von Canterbury, der eine Art von geistlichem Oberhaupt der Kirche von England (Primate of All England) und das Ehrenoberhaupt der anglikanischen Kirche weltweit ist, fragte sich, ob es "Gott" gibt.
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Die in Weimar ansässige "Thüringische Landeszeitung" (TLZ) widmete sich am 18. Februar wieder einmal dem Thema "Gott". Wobei dieser Begriff keinesfalls in Anführungszeichen gesetzt wurde.
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OSTERWITZ (AT). (hpd) Ob Religion oder Esoterik, die meisten Menschen hängen einem Glauben an, selbst Atheisten sind nicht selten von der Kraft der Homöopathie, der Macht der Astrologie oder von alternativen Heilmethoden in Form diverser “Wunderkuren” überzeugt. Kann es sein, dass wir Menschen, wie manche Evolutionsbiologen und Erkenntnistheoretiker meinen, zum Glauben programmiert (verdammt) sind?
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Eine englische Versicherung verbietet Jesus-Werbung auf dem Auto einer Vikarin. Sonst riskiere sie, ihren Versicherungsschutz zu verlieren.
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ODERNHEIM. (hpd) Eine Denkschablone wiederholt sich in fast allen Berichten über die furchtbaren Geschehnisse in Paris, nämlich dass der Terror der Attentäter auf einem Missverständnis Mohammeds und seiner Lehre beruhe, dass der große Prophet des Islam nur Barmherzigkeit und Vergebung gelehrt habe und die Terroristen die hohe Ethik dieser Religion pervertiert hätten.
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Sehr viele Menschen erwarten nicht nur ihr Seelenheil, sondern auch die Heilung ihrer körperlichen Gebrechen von der Religion.
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Im Januar 2014 berichtete der Stern über einen Pfarrer, der "ein Jahr lang nicht an Gott glauben will.”
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Je schwieriger die Umweltbedingungen, desto strenger die Götter. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.
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Dank der drei religiösen Feiertage der letzten Tage gab es im Fernsehen und den restlichen Medien ein Übermaß an Sendungen über Kirche, Religion und Glaube.
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Der berühmte Kosmologe Stephen Hawking ist wenig begeistert von der Vorstellung, die Welt und alles in ihr sei durch das Schnippen allmächtiger Finger entstanden.
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Die erste gesamtschweizerische Konfirmanden-Studie zeigt, dass nur 51 Prozent der Konfirmanden sagten, sie glaubten an einen Gott.
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Der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, zweifelt an der Existenz Gottes.
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BERLIN. (hpd/rdf) Religion spricht eher die Emotionen an als die Vernunft. Je mehr Bildung ein Mensch erhält, umso wahrscheinlicher ist es, dass er Atheist wird. Nichtglaube steigt ebenfalls mit Intelligenz und Einkommen. Die Einwohner von gebildeteren Ländern empfinden Religion als weniger wichtig in ihrem täglichen Leben.
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(hpd) Franz M. Wuketits, österreichischer Philosoph mit Schwerpunkt Biowissenschaften, legt mit seinem Buch “Was Atheisten glauben” eine Abhandlung zur Frage der Moralbegründung von Atheisten und Gläubigen vor. Gut verständlich und sachlich vorgetragen liefert der Autor eine überzeugende Begründung dafür, dass Moral nicht notwendigerweise auf religiöse Legitimation angewiesen, sondern ganz im Gegenteil eine säkulare Begründung viel lebensnäher ist.
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