BERLIN. (hpd) Nach der Revolution von 1979 war für die Oppositionellen in der Islamischen Republik Iran eine entscheidende Frage: Was ist sinnvoll - Beteiligung oder ein Boykott der Wahlen? Heute ist ein erheblicher Teil der Oppositionellen, insbesondere des säkular geprägten Teils, aus den politischen Institutionen ausgeschlossen und kann nur in der Illegalität oder im Exil aktiv sein.
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BERLIN. (hpd) Im Iran gab es Parlamentswahlen, die die innenpolitische Situation des Landes verändert haben. Außerdem scheint die Gefahr eines Krieges gegen das Land zu bestehen. Grund genug für den hpd, sich mit Mina Ahadi über die Situation im Iran zu unterhalten.
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TEHERAN/PARIS. (hpd) Sie wurde 1982 im Iran geboren und ist dort eine sehr beliebte und bekannte Schauspielerin. Golshifte Farahani hat sich nun in Frankreich nackt ablichten lassen und löste damit im Iran einen Skandal aus.
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BERLIN. (hpd) Der gestrige Angriff auf die britische Botschaft in Teheran erinnert sicherlich nicht nur zufällig an die Besetzung der US-amerikanischen Botschaft im Jahre 1979. Seinerzeit dauerte die Besetzung 444 Tage und wird als einer der Auslöser für das noch immer gestörte Verhältnis zwischen Iran und den USA angesehen.
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TEHERAN. (hpd) In der Islamischen Republik Iran zeigen sich Beispiele für tödliche Konsequenzen des weltweit weiterhin grassierenden Gotteswahns erneut auf schreckliche Weise: Yucef Nadarchani, ein christlicher Pastor, soll wegen „Abfall vom Glauben“ am Galgen sterben. Nach zahlreichen Berichten christlicher Medien macht jetzt auch die Bundesregierung Druck auf das Regime unter Irans Regierungschef Mahmud Ahmadinedschad und dem Ajatollah Ali Khamenei.
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BERLIN. (hpd) Wer wen liebt, entscheiden die Beteiligten. Und nicht der Staat! Oder? Homosexualität als Grund für körperliche Züchtigung bis hin zu Hinrichtung oder empfindlichen Geld- oder Freiheitsstrafen ist immer noch schreckliche Realität in vielen Ländern. Am Samstag wurde beim schwul-lesbischen Parkfest Friedrichshain auf die fatale Situation homosexueller Menschen im Iran aufmerksam gemacht.
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BERLIN. (hpd) Am Wochenende fand in Berlin der Medienkongress von TAZ und Freitag statt. Es gab ein volles Zwei-Tages-Programm und es ist kaum möglich, von allen Veranstaltungen zu berichten. Unter anderem gab es eine Podiumsdiskussion mit dem iranischen Karikaturisten Mana Neyestani, dessen Zeichnungen mit wenigen Strichen ein kritisches Bild der politischen Lage in Iran zeigen. Einige davon stellte er vor und berichtete über das Zeichnen unter den Augen einer Diktatur.
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BERLIN (hpd) Im Beisein des Regisseurs Ali Samadi Ahadi wurde gestern in Berlin der Film „The Green Wave“ gezeigt. Die Ereignisse in Iran vor und vor allem nach der gefälschten Wahl im Sommer 2009 sind Inhalt des Filmes. Er ist genreübergreifend und ergreifend, er ist ebenso beklemmend wie hoffnungsvoll.
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(hpd) Der gestrige Hoffnungsfunken, geschürt durch eine AFP-Meldung, dass Sakineh Ashtiani, deren Sohn und der Anwalt frei sind, hat sich nicht bestätigt. Entgegen den Meldungen der BILD und von krone.at konnte Mina Ahadi dem hpd gegenüber die Freilassung nicht bestätigen. Sie beruft sich dabei auf den iranischen Sender Press TV.
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KÖLN. (icae/hpd) Heute ist Donnerstag der 2. Dezember. Ich sitze an meinem Computer und in Köln ist Weihnachtsstimmung. Es schneit und ich sehe Schneeflocken und ich bin sehr traurig...
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KÖLN. (icae/hpd) Vergangene Woche zeigte das iranische Staatsfernsehen ein Video mit den “Geständnissen” zweier deutscher BamS-Reporter. Die Anklage lautet auf Spionage. Die in Deutschland lebende Menschenrechtlerin Mina Ahadi wird in dem Video schwer belastet. Ahadi weist die Vorwürfe entschieden zurück.
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TEHERAN. (hpd) Am Montagabend zeigte das iranische Staatsfernsehen iribnews in der Sendung “Seda va Sima” ein Video des Spionageministeriums mit “Geständnissen” seiner Inhaftierten. In der Sendung wurden Sakineh Mohammadi Aschtiani, ihr Sohn Sajjad, ihr Anwalt Kian und zwei deutsche Journalisten der Zeitung Bild am Sonntag gezwungen, gegen sich selbst auszusagen.
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BERLIN. (hpd) Nein zur Hinrichtung! - Nein zu Steinigungen! - Nein zu Menschenrechtsverletzungen! - Freiheit für den Iran! Das sind die Forderungen und ein eher stilles Aufbegehren auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin.
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LONDON. (icae/hpd) Die 43jährige Sakineh Mohammadi Ashtiani soll Berichten zufolge am morgigen Mittwoch, 3. November, hingerichtet werden. Frau Ashtiani wurde wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt, aber das islamische Regime im Iran hat nun Mordanklagen gegen sie vorgebracht.
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IRAN. (hpd) Präsident Mahmud Ahmadinedschad behauptete in einem Fernsehinterview, Sakineh Ashtiani sei niemals zum Tode durch Steinigung verurteilt worden. Dies sei eine Falschmeldung, die von ehemaligen „Mördern von Menschen“ zu Propagandazwecken verbreitet würde. Unterdessen wächst weltweit die Bewegung gegen Steinigung und zur Unterstützung von Frau Ashtiani.
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