WIEN. (hpd) Über die Auslegung heiliger Texte werden bis heute Kriege geführt. Auch zwischen Gruppen, die einander nahe stehen. Im oberösterreichischen Kopfing geht es zwar nicht so blutig zu, aber der dortige Streit zwischen erzkonservativen Katholiken beschäftigt das halbe Bundesland.
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WIEN. (hpd) Niko Alm, Vertreter der Giordano Bruno Stiftung (gbs) in Österreich und Vorsitzender des österreichischen Zentralrats der Konfessionsfreien, hat Mitte Juli die österreichische Regelung, auf Führerscheinfotos nur religiöse Kopfbedeckungen zuzulassen, ad absurdum geführt.
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WIEN. (hpd) Warum religiöse Publizisten und Funktionäre von der Wichtigkeit einer religiösen Gesellschaft überzeugt sind. Und warum viele Laizisten und Atheisten darauf hereinfallen. Ein Essay.
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MÜNSTER. (exc/hpd) Wichtige Päpste des Mittelalters haben laut Historiker Prof. Dr. Gerd Althoff die Kreuzzüge und Gewalt gegen ihre Gegner mit Bibelzitaten gerechtfertigt. Texte aus dem Alten Testament, die einen zornigen und gewalttätigen Gott darstellen, hätten im 11. Jahrhundert eine Renaissance erlebt und die kirchliche Lehre geprägt.
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KARLSRUHE. (hpd) Repräsentanten laizistischer, säkularer und nichtreligiöser Organisationen haben den Besuch einer Delegation der Deutschen Bischofskonferenz beim Bundesverfassungsgericht mit großer Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen.
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WIEN. (hpd) Österreich hat eine neue religiöse Bekenntnisgemeinschaft. Die etwa 60.000 Aleviten haben das Recht bekommen, sich von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich abzuspalten. Zumindest organisatorisch. Eine Entscheidung, die per Verfassungsklage erzwungen wurde – und religionsintern für Diskussionen sorgt.
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SALZBURG. (hpd) Auch der dritte Teil der Sammlung von Gerhard Wimberger enthält Texte, die zu denken geben müssen. Neben Zitaten aus vom kirchlichen Lehramt festgeschriebenen Dekreten sind Worte gesetzt, die von religiös freier Gesinnung künden. Heute, zum Abschluss der Trilogie: „Maria“ bis „Zölibat“.
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SALZBURG. (hpd) Auch der zweite Teil der Sammlung von Gerhard Wimberger enthält Texte, die zu denken geben, zu denken geben müssen. Neben Zitaten aus vom kirchlichen Lehramt festgeschriebenen Dekreten sind Worte gesetzt, die von religiös freier Gesinnung künden. Heute, zum Feiertag Allerheiligen: „Heiliger Geist“ bis „Kirche/Stiftung der Kirche“.
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SALZBURG. (hpd) Diese Sammlung von Gerhard Wimberger enthält Texte, die zu denken geben, zu denken geben müssen. Sehr viele davon und daraus sich ergebende Fragen sind kaum bekannt, vielleicht auch manchem Theologen. Neben Zitaten aus vom kirchlichen Lehramt festgeschriebenen Dekreten sind Worte gesetzt, die von religiös freier Gesinnung künden. Auch diese geben zu denken. Heute geht es von „Alte vorchristliche Lebenslehren“ bis „Gott“.
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(hpd) Peter Boldt stellt in diesem Buch die These auf, dass Religionen einen evolutionären Vorteil böten. Familien, Gruppen, Sippen und später Völker haben nach Boldt durch den Zusammenhalt, den Glauben und Religion bieten, sich gegenüber anderen Gruppen abgrenzen und den eigenen Zusammenhalt stärken können.
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MELBOURNE. (theage/hpd) Jimmy Carter, von 1977-1981 der 39. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, trat kürzlich nach sechs Jahrzehnten Zugehörigkeit aus der Baptisten-Gemeinschaft aus. Er meint, Frauen und Mädchen wurden zu lange in einer verzerrten Interpretation des Gotteswortes diskriminiert. In der australischen Zeitung The Age begründete Carter seine im Folgenden zusammengefasste Entscheidung.
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BERLIN / BAD RADKERSBURG. (hpd) Am 26. April wird in Berlin darüber abgestimmt, ob Schülerinnen und Schüler (bzw. deren Eltern) darüber entscheiden müssen, ob die Jugendlichen in Ethik oder in Religion unterrichtet werden. Der Philosoph Gerhard Streminger hat sich – weit von Berlin entfernt in Österreich lebend – darüber Gedanken gemacht, und damit auch eine philosophische Sichtweise der Abstimmung ermöglicht.
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BERLIN. (hpd) Am „Großen Stern“ in Berlin hat die Initiative ProReli heute die zweite Plakatstaffel zum Volksentscheid in Berlin vorgestellt. Vier Prominente sind die überlebensgroße Botschaft, der Text ist im Vorbeifahren kaum zu lesen.
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BERLIN. (hpd/HVD) Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin (HVD, LV Berlin) startet heute seine Kampagne mit dem Slogan: „Die neue Ethikette für Berlin: Charmant nein sagen!“ Mit diesem Spruch wirbt der HVD, LV Berlin für den Erhalt des gemeinsamen Faches Ethik plus einen freiwilligen Religion- und Lebenskundeunterricht.
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BERLIN. (hpd/dfw) Pro Ethikunterricht und contra Pro-Reli-Kampagne in Berlin - und die Berliner Erklärung des Bundesforums Familie.
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