BERLIN. (hu/hpd) Bürgerrechtsorganisation kritisiert die einseitige, sachlich falsche Formulierung der Abstimmungsfrage zum Volksentscheid "Pro Reli" in Berlin.
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BERLIN. (hpd) Im Amtsblatt für Berlin wurde heute der Wortlaut des Volksentscheids über die Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion und das Muster des Stimmzettels veröffentlicht.
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BERLIN. (hpd) In einer kurzen Mitteilung übermittelte die Sprecherin der Senatsverwaltung für Inneres und Sport heute am frühen Nachmittag die Entscheidung des Senats, dass der Volksentscheid über Ethik und Religion am 26. April stattfinden wird.
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BERLIN. (hpd/Pro Ethik) Mit der bevorstehenden Entscheidung des Berliner Senats zum Termin der Volksabstimmung über den Gesetzentwurf von „Pro Reli“ nehmen auch besonders von dieser Seite Verlautbarungen zu, die widersprüchliche Ergebnisse von Repräsentativumfragen zum Ethik- und Religionsunterricht zu ihren Gunsten deuten wollen.
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BERLIN. (hpd) Nach Abschluss der Unterschriftenaktion von „Pro Reli“ erklärt die Initiative „Christen für Ethik“: Berlin braucht den gemeinsamen Ethikunterricht – Kirchen sollten Image nicht weiter beschädigen.
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BERLIN. (hpd) Ein türkischer Elternverein schließt sich der Initiative „Pro Ethik“ an, um sie im Kampf um den Erhalt des gemeinsamen Ethikunterrichts zu unterstützen sowie friedliches Zusammenleben und gegenseitiges Verstehen weiter zu fördern.
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BERLIN. (HVD/hpd) Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin (HVD Berlin) widerspricht der Behauptung von „Pro Reli“, dass die Einführung des Wahlpflichtbereichs Religion/ Ethik kostenneutral wäre. Der HVD Berlin hat errechnet, das für den Steuerzahler Zusatzkosten in Höhe von 56,8 Millionen Euro anfallen würden.
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BERLIN. (hpd) Die Initiative „Pro Reli" hat die zweite Hürde bis zu einem Volksentscheid über den Gesetzentwurf für ein Wahlpflichtbereich Ethik/Religion erfolgreich genommen und bereits zum Ende der Auslegungsfrist die erforderlichen gültigen Stimmen für das Volksbegehren erreicht und übertroffen.
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BERLIN. (hpd) Beim Streit um den Ethik- und Religionsunterricht in Berlin scheint das Volksbegehren „Pro Reli“ die für den Volksentscheid notwendige Anzahl von Unterschriften erreicht zu haben. Ein Abstimmungstermin für den Volksentscheid am Tag der Europawahl am 7. Juni wird wahrscheinlich.
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BERLIN. Die Initiative „Pro Ethik“ erhielt von Robert Dietrich einen Offenen Brief, den dieser an Bischof Dr. Huber geschrieben hat. Er bezieht sich darin auf das Massen-Info-Schreiben des Bischofs vom Dezember 2008 und nimmt Stellung zu diesem Pro-Reli-Text „6 Gründe für Wahlfreiheit“.
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(hpd) Der Autor Thomas Häntsch stellt klar, dass er sich von dem Vorsitzenden von „Pro Reli" vereinnahmt fühlt, indem seine Veröffentlichungen unbeteiligten Dritten untergeschoben werden und als Streitball für gegenseitige Anfeindungen benutzt werden. Er hat dem hpd dazu seine Stellungnahme übermittelt.
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BERLIN. (hpd) In einer repräsentativen Umfrage haben sich 58 Prozent der Befragten für einen gemeinsamen Ethikunterricht als Pflichtfach ausgesprochen, mit Religionsunterricht als freiwilligem Zusatzfach. 40 Prozent sprachen sich für einen getrennten Unterricht aus.
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BERLIN. (hpd) Anlässlich des 60. Jahrestages, an dem die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verkündete, weist Berlins Integrationsbeauftragter Günter Piening auf die zentrale Bedeutung der Menschenrechte hin - auch und gerade in einer Einwanderungsgesellschaft.
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KÖLN. (hpd) Was haben Zahnpasta, Haftpflichtversicherung und Religion gemeinsam? Das fragten sich einige Leser der Januar Ausgabe von ÖKO-TEST.
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KÖLN. (hpd) Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi hat die Mordaufrufe gegen den schwedischen Zeichner
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