(hpd) In der dunklen Jahreszeit, während der Feiertage und dazwischen schafft man es wohl, mal zur Besinnung zu kommen. Vielleicht will man gern Gutes tun, anderen Menschen helfen, die es nicht so gut getroffen haben. Doch wie, an wen und wohin? Der hpd hat eine kleine Auswahl zusammengestellt.
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(hpd) Der von Wilhelm Heitmeyer herausgegebene Band „Deutsche Zustände. Folge 10“ präsentiert die aktuellen Ergebnisse zu Forschungen über „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ sowohl bezogen auf das Ausmaß wie die Kontexte. Vor allem der letztgenannte Gesichtspunkt verdient auch hier wieder besonderes Interesse.
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WIEN. (hpd) Österreichs Jugendliche halten Arme für faul, finden, dass es zu viele Migranten im Land gibt und glauben an das Leistungsprinzip. Das ergibt eine aktuelle Studie aus Wien, die im Land für Aufmerksamkeit sorgt.
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USA. (hpd) Eva C. Schweitzer legt die erste deutschsprachige Buchpublikation zu der rechten Protestbewegung in den USA vor. Es handelt sich mehr um einen Reportageband und weniger um ein Sachbuch, gleichwohl werden dort, mitunter etwas überkritisch formuliert, wichtige Informationen zu einer in der Tat problematischen Bewegung präsentiert.
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BERLIN. (hpd) Am ersten Samstag nach Nikolaus kamen rund 200 Santa-Claus-Biker zur Bescherung vor das Brandenburger Tor – mit ihren schweren dröhnenden Maschinen, passend kostümiert und viel Spaß daran, dem Kinderhospiz „Berliner Herz“ eine Freude machen zu können.
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MÜNSTER. (hpd) Treffpunkt 10. Dezember 2011, 12 Uhr mittags auf dem Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofs Münster. „Wir rufen zur Demonstration! „Wir“, das sind ehemalige Heimkinder und deren Foren und Verbände, protestieren weiter gegen die geforderten Verzichtserklärungen.
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BERLIN. (hpd/hu) Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union (HU) appelliert in einem Schreiben an die Landeskirche in Württemberg, der Vikarin Carmen Häcker nicht den Abschluss ihrer theologischen Ausbildung zu verweigern und damit kein Berufsverbot zu verfügen.
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STRASSBURG. (hpd) Die EU-Abgeordneten beschlossen gestern eine Resolution, die den Kampf gegen die Verbreitung von HIV in der Europäischen Union und ihren Nachbarländern stärken soll. Dabei erlitt eine religiöse Lobby-Kampagne, die den Kampf gegen AIDS von Fragen reproduktiver Gesundheit trennen wollte, eine Niederlage.
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BERLIN/ AMSTERDAM. (hpd) Menschen, die durch AIDS gestorben sind, ein Andenken zu bewahren, das ist neben dem Blick auf die ungelösten Aufgaben der spezielle Beitrag der niederländischen Stiftung "Namensprojekt". Heute, am 1.12., und wiederkehrend seit 1988, ist Welt-AIDS-Tag, und das heißt: Gesicht zeigen, Spenden sammeln, Schulprojekte, Medienaufmerksamkeit ankurbeln.
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(hpd) Bei der Recherche nach der Religionszugehörigkeit der Mütter nichtehelich geborener Kinder hätte man annehmen können, dass der Anteil der religiösen, besonders der katholischen Frauen unter den ledigen Müttern gering sein würde. Ein nichteheliches Kind wurde von Seiten der Kirchen jahrhundertelang als „Schande” und bereits der voreheliche Geschlechtsakt als „Sünde” verurteilt.
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LEIPZIG. (hpd) Das Bundesverwaltungsgericht hat heute entschieden, dass ein Schüler des Diesterweg-Gymnasiums in Berlin nicht berechtigt ist, während des Besuchs der Schule außerhalb der Unterrichtszeit ein Gebet zu verrichten, wenn dies im konkreten Einzelfall geeignet ist, den Schulfrieden zu stören.
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WIEN. (hpd) Die Stadt Wien, das Bundesfrauenministerium, Gewerkschaften und zahlreiche öffentliche Stellen unterstützen die Aktion „16 Tage gegen Gewalt“ - eine internationale Kampagne gegen Gewalt an Frauen. Die Vertretung Österreichs Studierender, die ÖH, hat mit einer Medienaktion auf eine übersehene Seite struktureller Gewalt aufmerksam gemacht. Sie fordert mehr Rechte für Sexarbeiterinnen.
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SCHARBEUTZ. (hpd) Weil er die staatliche Justiz und Regierung bei der Aufklärung des Missbrauchs von Kindern außer Stande sieht, will Norbert Denef nun den deutschen Staat beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) an den Pranger stellen.
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(hpd) Der Erziehungswissenschaftler Klaus Ahlheim geht in seinem Buch davon aus, dass mit der Debatte um das Buch „Deutschland schafft sich ab“ eine Wiederkehr von Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus in der Gesellschaft einherging. Die in seinen Aufsätzen präsentierten empirischen Daten weisen in der Tat auf bedenkliche Tendenzen hin, können aber nicht pauschal die daraus abgeleiteten Grundthesen des Autors stützen.
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LINZ. (hpd) Ein konservativer und ein freiheitlicher Gewerkschafter in Österreich fordern mehr Durchgriffsrechte für Lehrer und malen das Bild von Schulen an die Wand, wonach diese in Schülergewalt versinken. Was die Realität bestenfalls verzerrt wiedergeben dürfte.
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