LONDON. (hpd) In einer Umfrage aus dem Jahr 2010 hat sich gezeigt, dass die Bevölkerung Großbritanniens sich mehrheitlich nicht mehr als religiös-christlich versteht. Da die Jüngeren noch konfessionsfreier sind als die Älteren dürfte sich dieser Trend in Zukunft noch verstärken.
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POTSDAM. (hpd) Bei den Bundesländern Berlin und Brandenburg hapert es noch mit der Kooperation und Fusion. Der Humanistische Verband geht schon einmal voran, brachte die Strukturen der beiden Bundesländer in eine Organisation und eröffnete nun eine weitere Geschäftsstelle in Potsdam.
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BERLIN. (hpd) Die Berliner Senatorin Sandra Scheeres hat am vergangenen Freitag gemeinsam mit dem Präsidenten des HVD Berlin-Brandenburg, Norbert Kunz, die neu gegründete Humanistische Fachschule für Sozialpädagogik (HFS) eröffnet. Ein weiterer, wesentlicher Schritt für säkulare Angebote des weltlichen Humanismus in Deutschland ist damit getan.
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MÜNCHEN. (hpd) Nun haben sich allmählich die Medienwogen wieder geglättet. Die Suche nach weiteren Leichnamen der vermutlich 32 Toten im Wrack der Costa Concordia wurde eingestellt. Es ist jedoch kein Grund, sich zurückzulehnen, gibt es doch ganz andere Schiffskatastrophen, an die wir uns anscheinend schon gewöhnt haben.
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WIEN. (hpd) Die Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt berichtet über "Rituelle Vergewaltigungen von Buben“ - Kardinal Schönborn, Bischof Kapellari und Missbrauchsbeauftragte Klasnic als Mitwisser durch Sachverhaltsdarstellung schwer belastet.
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BERLIN. (hpd) Die Ähnlichkeit zwischen Menschenaffen und Menschen in Gestik und Mimik ist frappierend. Die Moralisten des Mittelalters schockierte das. Heute amüsiert es eher, wenn Menschen und Gibbons sich gegenseitig im Zoo imitieren. Aber was sagt das über den Grad der Verwandtschaft aus? Diese Fähigkeiten können sich auch jeweils unabhängig voneinander entwickelt haben.
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DORTMUND. (hpd) „Glaubt was Ihr wollt, aber mischt Euch nicht ein?! – Zum Auftrag der Religionen in einer pluralen Gesellschaft“. Unter diesem Motto lud das Amt für missionarische Dienste der Evangelischen Kirche in Westfalen am vergangenen Montag zum 3. Studientag „Mission und Dialog“ im Haus landeskirchlicher Dienste in Dortmund.
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CASTROP-RAUXEL. (hpd) In der Kulturkneipe „Bahía de Cochinos“ gab der freie Journalist und Sozialwissenschaftler Jörg Kronauer in seinem Vortrag über die „christliche Rechte“ einen Überblick über den christlichen Fundamentalismus in Deutschland.
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DORTMUND. (hpd) Am vergangenen Mittwoch fand in der Katholischen Hochschulgemeinde Dortmund eine Podiumsdiskussion zum Thema „Braucht die Gesellschaft Religion - Zwischen Kulturverlust und Freiheitsgewinn“ statt. Veranstalter waren die Katholische Hochschulgemeinde und die Evangelische Studierendengemeinde Dortmund.
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BERLIN. (hpd) Die „Jüdische Allgemeine“ hat eine Frage thematisiert, die mich seit dem Auftreten von Wikileaks beschäftigt: „Gilt Datenschutz nur für Nutzer mit der richtigen Gesinnung?“ Humanisten sollten dazu klar Stellung beziehen.
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BERLIN. (hpd) Ehemalige Heimkinder ziehen vor Gericht, der Heimkinder-Verein boykottiert Entschädigungsfonds - so beginnen die aktuellen Nachrichten 2012. Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ruft auf seiner Homepage zum Boykott auf, weil der nun errichtete Fonds weder Entschädigungen noch Bargeldzahlungen vorsieht.
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BRAUNSCHWEIG. (hpd) Der Pfarrer aus Salzgitter, dem sexueller Missbrauch in 280 Fällen vorgeworfen wird, steht ab heute in Braunschweig vor Gericht. Dem 46-Jährigen drohen zwischen zwei und fünfzehn Jahren Haft. Er hat die Taten heute in vollem Umfang eingeräumt.
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BERLIN.(hpd) Es ist eine etwas willkürlich anmutende Zusammenstellung an Aufsätzen, die der Herausgeber Eckhard Kuhla in dem Buch “Schlagseite - MannFrau kontrovers” gesammelt und herausgegeben hat. Das chargiert zwischen dem Hohelied einer christlich geprägten Familienidylle und einigen klugen Anmerkungen zur längst notwendigen Genderdiskussion.
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MÜNCHEN. (hpd) Reden ist Silber, Handeln ist Gold - "Jazz gegen rechts". Eine Jazzkneipe bringt eine Stadt in Bewegung, setzt damit ein klares Zeichen, und es wird Geld für die Hinterbliebenen des rechten Terrors gesammelt.
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BERLIN. (hpd) Wer kann etwas bezahlen und wer will etwas bezahlen, in welcher Form soll Geld fließen und an wen? Diese Fragen bewegten nicht nur die bis zu 800.000 ehemaligen Heimkinder der BRD und die ca. 30.000 Betroffenen aus den Heimen der DDR. Hiermit beschäftigten sich der Bundestag, die Länder, die Kirchen, Diakonie und Caritas, Verbände, die Runden sowie der Eckige Tisch, MinisterInnen, Sonderbeauftragte etc. Erste Erfahrungen.
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