DGHS
Von DGHS auf HPD erschienen
DGHS kritisiert Sterbehilfe-Antwort der Bundesregierung zur Kleinen Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion
"Ungeheuerliche Verweigerungshaltung"
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"Es ist ungeheuerlich, dass sich die Bundesregierung nach wie vor der Not derjenigen Schwerstkranken verweigert, die auf einem ordnungsgemäßen Rechtsweg ihr Selbstbestimmungsrecht bis zum Lebensende wahrnehmen wollen", empört sich Professor Robert Roßbruch, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).Alles lesen →
Über das eigene Lebensende bestimmen: Beratungsstelle "Schluss.PUNKT" eröffnet
Bei Schluss.PUNKT ist Selbsttötung kein Tabu
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Unter dem Namen Schluss.PUNKT haben die beiden Vereine DGHS und DIGNITAS gemeinsam eine niederschwellige Beratungsstelle gegründet. Dabei sollen Menschen, die eine Beendigung des eigenen Lebens in Betracht ziehen, ergebnisoffen und unvoreingenommen umfassende Informationen als Entscheidungsgrundlage zur Gestaltung des weiteren Lebens bis zum Lebensende vermittelt werden. Ziel dieser Beratungsstelle ist, kurzschlüssige und riskante Suizidversuche zu verringern und wohlerwogene Suizide zu ermöglichen.Alles lesen →
DGHS begrüßt Bundestags-Entscheidung zur Organspende
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Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt das im deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende.Alles lesen →
Neue Ausgabe der DGHS-Zeitschrift "Humanes Leben – Humanes Sterben" erschienen
Mit Bundestagsabgeordneten im Gespräch
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Zwei Großveranstaltungen, die sich mit der aktuellen Situation kurz vor der Verkündung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum § 217 StGB befassen, gab es im zurückliegenden Herbst.Alles lesen →
Verwaltungsgericht Köln ruft Bundesverfassungsgericht an
DGHS hofft auf Liberalisierung des Betäubungsmittelgesetzes
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Die von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) unterstützten Kläger leiden an gravierenden Erkrankungen und deren Folgen. Sie begehren vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn die Erlaubnis zum Erwerb einer tödlichen Dosis Natrium-Pentobarbital zur Selbsttötung.Alles lesen →
Urteil des 5. Strafsenats des Bundesgerichtshofs
Ein großer Tag für das Selbstbestimmungsrecht
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Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V. begrüßt die Bestätigung der beiden Freisprüche durch die Urteile des 5. Strafsenats des BGH vom 03.07.2019 gegen die beiden Ärzte Dr. Christoph Turowski und Dr. Johann F. Spittler, bei denen es um ärztlich assistierten Suizid ging.Alles lesen →
Neue Ausgabe der DGHS-Zeitschrift "Humanes Leben – Humanes Sterben" erschienen
Karlsruhe lässt hoffen
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Nach der öffentlichen Anhörung beim Bundesverfassungsgericht, bei der Verfassungsbeschwerden gegen den § 217 StGB (geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) verhandelt wurden, besteht Hoffnung, dass der ungeliebte Paragraph nicht mehr so bleibt, wie er ist.Alles lesen →
Neue Ausgabe von "Humanes Leben – Humanes Sterben" erschienen
"Vor zehn Jahren wurde die Patientenverfügung zum Gesetz"
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So lautet die Titelstory der aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS). Daneben wird die neue Patientenschutz- und Vorsorgemappe vorgestellt. Außerdem geht es um die Frage, wie man als Paar bis ins Alter glücklich zusammen sein kann.Alles lesen →
DGHS zum 70-jährigen Bestehen der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen
Strafrechtsparagraph § 217 verletzt Freiheitsrecht
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Das 70-jährige Bestehen der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen ist ein Anlass, Bilanz zu ziehen: Sind die Menschenrechte, wie sie die Deklaration fordert, umgesetzt – weltweit oder zumindest in den Staaten, die die Deklaration 1948 unterschrieben haben? Das ist längst nicht der Fall, auch in Deutschland nicht, betont Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V.Alles lesen →
DGHS-Präsident zur aktuellen Organspende-Diskussion
"Auch jetziges Verfahren widerspricht dem Selbstbestimmungsrecht"
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In der aktuellen Diskussion um eine mögliche Einführung einer Widerspruchs-Lösung bei der Organspende verweist DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher auf das eigentliche Haupthindernis, weswegen nur geringe Mengen von transplantationsfähigen Organen zur Verfügung stehen: Die geringe Bereitschaft deutscher Kliniken, potenzielle Organspender/-innen zu melden.Alles lesen →
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