Der Humanistische Verband Deutschlands vertritt die Interessen und Rechte von Konfessionsfreien in Staat und Gesellschaft. Er bringt sich in aktuelle ethische Debatten ein und engagiert sich auf der Basis von Toleranz, Selbstbestimmung und Solidarität für eine menschlichere Gesellschaft. Als Weltanschauungsgemeinschaft ist er den Kirchen gemäß Art. 140 Grundgesetz gleichgestellt.
Humanistischer Verband Deutschlands
Von Humanistischer Verband Deutschlands auf HPD erschienen
Humanistischer Verband äußert scharfe Kritik
Ein schlechtes Gesetz
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BERLIN. (hpd) Als einen "Schlag gegen die Selbstbestimmung am Lebensende, den Willen der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewissensfreiheit und Rechtssicherheit von Ärzten" hat Erwin Kress, Vizepräsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD), das Ergebnis der heutigen Abstimmung im Deutschen Bundestag über Gesetzentwürfe zur Suizidbeihilfe bezeichnet.Alles lesen →
Humanistischer Verband Deutschland
Selbstbestimmung bis zum Lebensende ist ein Menschenrecht
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BERLIN. (hpd/hvd) Der Humanistische Verband Deutschland fordert die Bundestagsabgeordneten auf, alle bislang vorgelegten Suizidhilfe-Gesetzentwürfe abzulehnen.Alles lesen →
Humanistischer Verband ruft Abgeordnete auf: "Sagen Sie viermal nein!"
Falsche Töne und Behauptungen
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BERLIN. (hpd/hvd) Auf den "letzten Metern" der Debatte vor der Gesetzesabstimmung über den attestierten Suizid deutet sich ein scharfer Konflikt an: Die VertreterInnen der verschiedenen Gesetzesentwürfe attackieren sich gegenseitig. Bundesärztekammerpräsident zeigt sich weiterhin unbelehrbar.Alles lesen →
Erklärung des Präsidenten des Humanistischen Verbandes Deutschland zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit
Feiern angesichts großer Herausforderungen
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BERLIN. (hpd/hvd) Auf die staatliche Einheit der deutschen Bevölkerung nach dem 3. Oktober 1990 haben sowohl Menschen ohne religiöse Lebensauffassung wie auch Menschen mit religiösen Lebensauffassungen hingewirkt. "Ihnen allen gebührt dafür heute immer noch unsere Dankbarkeit", sagte der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, am Freitag in einer Erklärung zum 3. Oktober 2015, dem 25. Jahrestag der Deutschen Einheit.Alles lesen →
Titel für nichtreligiöse Menschen inakzeptabel
RTL2 plant Serienstart von "Gottlos – Warum Menschen töten"
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BERLIN. (hpd/hvd) Zum Winter 2015 hat der Privatsender RTL2 die Ausstrahlung einer dreiteiligen Drama-Serie mit dem Titel "Gottlos – Warum Menschen töten" angekündigt. Die Serie wurde gestern beim 22. Filmfest Oldenburg vorgestellt. In einem Schreiben an den Geschäftsführer des Senders, Andreas Bartl, hat der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) am Mittwoch den Sender dazu aufgefordert, den Titel der Serie unverzüglich zu ändern bzw. die Ausstrahlung unter diesem Titel zu unterlassen.Alles lesen →
Humanistischer Verband Deutschland
Reformbedarf beim kirchlichen Arbeitsrecht bleibt bestehen
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BERLIN. (hpd/hvd) Der Humanistische Verband Deutschland (HVD) sieht nach dem Beschluss zur Verfassungsbeschwerde der Gewerkschaft ver.di keinen Anlass zur Einstellung von Diskussionen über notwendige Reformen beim kirchlichen Arbeitsrecht.Alles lesen →
HVD veröffentlicht umfassenden Bericht zur systematischen Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland
"Ja, ich will – gleiche Rechte!"
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BERLIN. (hpd/hvd) "Menschen ohne religiöses Bekenntnis sind in der Bundesrepublik Deutschland bis heute Bürger zweiter Klasse. Nicht das erste Mal, aber besonders eindrücklich vor Augen geführt wurde uns dies vor kurzem bei den skandalösen Vorgängen um die Novellierung des ZDF-Staatsvertrages." Das sagte am Montag der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, in Berlin anlässlich des Starts des Onlineportals zum Bericht "Gläserne Wände", der am 17. September 2015 erscheint.Alles lesen →
Humanistischer Verband Deutschlands begrüßt wissenschaftliches Rechtsgutachten zu den bisher vorliegenden Gesetzentwürfen
Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende nicht verbieten, sondern stärken
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BERLIN. (hpd/hvd) "Suizidbeihilfe muss wie bisher straffrei bleiben. Die Bundestagsabgeordneten sollten den Willen der Bevölkerungsmehrheit endlich ernst zunehmen beginnen, anstatt das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende durch dilettantische Gesetze zu untergraben." Dies sagte der Vizepräsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands und Sprecher zum Thema Autonomie am Lebensende, Erwin Kress, am Mittwochvormittag mit Blick auf ein aktuelles Rechtsgutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags.Alles lesen →
Bangladesch
Bundesregierung darf Tötung von Atheisten nicht tolerieren
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BERLIN. (hpd/hvd) Nach Mordserie an nichtreligiösen Bloggern in Bangladesch: Humanistischer Verband ruft Vertreter der Bundesregierung zum stärkeren internationalen Engagement für die Religions- und Weltanschauungsfreiheit auf.Alles lesen →
Humanistischer Verband Deutschland
Geschlecht. Selbst. Bestimmt.
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BERLIN. (hpd/hvd) Der Humanistische Verband Deutschland (HVD) unterstützt die "Stuttgarter Erklärung" zur menschenrechtskonformen Behandlung von Trans- und Intersexualität. Die am 28. Mai 2015 verabschiedete "Stuttgarter Erklärung" umfasst Behandlungsempfehlungen, um eine menschenrechtskonforme Behandlung von Menschen mit geschlechtlichen Normabweichungen möglich zu machen, die ohne geschlechtliche Deutung auskommt.Alles lesen →
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