Weil ein Verstorbener einen selbstbestimmten Tod wählte, verweigerte ihm ein Pfarrer den Trauergottesdienst.
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Ein Richter in Kanada spricht Ureinwohnerin das Recht zu, ihrer krebskranken Tochter die Chemotherapie zu verweigern.
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Nach einer aktuellen Studie leben weltweit etwa 36 Millionen Menschen als moderne Sklaven.
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BERLIN. (hpd/pre) In Nigeria, wie in vielen Afrikanischen Ländern, werden homosexuelle Handlungen mit langen Gefängnisstrafen oder sogar mit dem Tod bestraft. Kirchen spielen eine bedeutende Rolle bei der Verbreitung anti-homosexueller Stimmungen und Lynchjustiz.
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Die "Saudi School Vienna" muss sich auf eine Überprüfung durch den Wiener Stadtschulrat einstellen. In Lehrbüchern der Schule fanden sich angebliche Weltverschwörungstheorien und Judenhetze.
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China ist Gewinner der Embargo-Politik gegen den Iran. Chinesische Firmen werden im kommenden Jahr Großprojekte im Wert von 50 Milliarden Dollar im Iran finanzieren.
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Bekanntlich halten sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die in islamisch geprägten Ländern zustande kommen, in sehr engen Grenzen. Was liegt da näher, als sich mit fremden Federn zu schmücken?
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Die Islamisierung der Türkei schreitet fort: Aus Schulbüchern wurden Abbildungen der Sexualorgane entfernt.
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Mit zu wenig Distanz berichtet die FAZ über einen Besuch im "Beschneidungspalast von Istanbul".
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Der ägyptische Philosoph Hassan Hanafi hat noch Hoffnung und hält es für verfrüht, die Revolutionen des Arabischen Frühlings für gescheitert zu erklären.
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Voller Stolz gibt der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer bekannt, dass es keine Trennung zwischen Staat und Kirche gibt.
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Es hat den Anschein, als bereite sich Saudi-Arabien darauf vor, auch Frauen das Autofahren zu erlauben.
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WIEN. (hpd/fdbö) Der Freidenkerbund hat Stellung zum Entwurf zum neuen Islamgesetz genommen. Die größte atheistische Vereinigung Österreichs stimmt ihm weitgehend zu, äußert in einer Pressemitteilung aber auch grundlegende Kritik.
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Als hätte das Land keine anderen Probleme, vor allem keine sozialen: Indiens Regierungschef Narendra Modi ernannte einen "Yoga-Minister".
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(hpd/rdf) Auf dem Denkfest, das im September 2014 in Zürich stattfand, hatte der marokkanische säkulare Aktivist Kacem El Ghazzali die Gelegenheit, sich mit Richard Dawkins zu unterhalten. Dabei erfuhr Prof. Dawkins zu seinem Erstaunen, dass es eine inoffizielle arabische Übersetzung von “Der Gotteswahn” gibt, die im arabischen Raum eine hohe Resonanz erfahren hat.
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