HAMBURG. (hpd) Aus gegebenem Anlass ergänzt Lukas Mihr seine Ausführungen auf der Kritischen Islamkonferenz, radikale Linke würden hauptsächlich aus taktischen Gründen Stellung gegen den Rassismus beziehen, und belegt nun mit Beispielen seine Einschätzung.
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(hpd) Der Politikwissenschaftler Philipp Mittnik untersucht in seiner Arbeit die Entwicklung der österreichischen Freiheitlichen. Dabei hält er sie eindeutig für eine rechtsextremistische Partei, wofür zahlreiche Belege benannt werden, gleichwohl in einem analytisch nicht breiterem Rahmen.
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BERLIN. (hpd) Eine Geschichte „voller Gefühle und Drama“ verspricht DISNEYnature im neuesten Film „Schimpansen“, mehr noch: die Geschichte einer „intakten Gesellschaft“. In ihr wächst der kleine Oscar heran, ein Schimpansenkind im Taï-Nationalpark in Elfenbeinküste.
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WIEN. (hpd) Widerstand gegen die (katholische) Kirche kommt in Österreich nicht nur von Religionskritikern und kritischen Kirchenmitgliedern. Am schärfsten ist der Gegenwind von der esoterischen Seite. Dort möchten einige einen Volksaufstand gegen die Kirchenhierarche herbeireden. Mit skurrilen Argumenten. Ein Gedächtnisprotokoll.
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CHICAGO/BERLIN. (hpd) Arata Takeda, der das Buch „Wir sind wie Baumstämme im Schnee. Ein Plädoyer für transkulturelle Erziehung“ veröffentlichte, drückte in einem Gruß seine Wertschätzung für die Kritische Islamkonferenz aus, die auch das transkulturelle Lernen thematisiert. In einem Interview erläutert er das Konzept.
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WIEN. (hpd) Eine Volksschule hat nach der Beschwerde einer Mutter alle Kreuze im Gebäude abhängen müssen (hpd berichtete). Der Anteil der „christlichen Schüler“ war unter 50 Prozent gesunken. Der Beginn einer historischen Entwicklung, wie hpd-Korrespondent Christoph Baumgarten recherchiert hat.
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KRUMPENDORF. (hpd) Was Katholiken und Co. schon immer ahnten, scheint bestätigt. Lutheraner zu sein, führt direkt in die Hölle. In einer evangelischen Kirche in Kärnten ist eine Fliegenplage ausgebrochen, die aus Sicht Gläubiger keinen anderen Schluss zulässt.
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POLEN. (hpd) Bemerkenswertes in Polen aus säkularer Sicht (April 2013). Ein bioethisches Dokument der Bischofskonferenz richtet sich an die Politik, die Priesterausbildung in Polen ist besonders beliebt, eine Gesetzesvorlage zur Schächtung sowie die skurrile Schelte des Ethikrates.
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USA. (hpd) Im Focus der Monatsbetrachtung stehen die Reaktionen auf die Explosion von zwei Sprengsätzen im Zieleinlauf des Boston-Marathons, die die ganze Bandbreite von Medien und Positionen beispielhaft illustrieren. Aber auch andere Themen kamen, wie immer, nicht zu kurz.
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HAMBURG. (hpd) Der Hamburger Chemiker Prof. Michael Braungart wird auf dem Deutschen Humanistentag das Projekt „Cradle to Cradle“ vorstellen – ein überzeugendes Umweltkonzept für die Zukunft. Thomas Brandenburg bat den visionären Unternehmer schon einmal vorab um eine Einführung.
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WIEN. (hpd) Österreichs und Deutschlands Christkonservative setzten sich für verfolgte Christen ein. Und nur für sie. Am 30. April halten sie einen offiziellen Kongress zum Thema „Christenverfolgung“ ab. An Einseitigkeit ist der kaum zu überbieten.
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WIEN. (hpd/irp) Anlässlich der bevorstehenden Ministerratsentscheidung zur flächendeckenden Einführung eines „Strafethikunterrichts" für alle Schüler der Sekundarstufe II, die den Religionsunterricht nicht besuchen, übermittelte die „Initiative Religion ist Privatsache" Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) ein brisantes Positionspapier.
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WIEN. (hpd) Jetzt wissen wir es: Weniger als 100.000 Österreicherinnen und Österreicher sind für die Abschaffung der Kirchenprivilegien. Oder zumindest für die Punkte, so wie sie im Rahmen des Volksbegehrens formuliert wurden. Folglich wird das Thema vom Nationalrat nicht behandelt werden. Zumindest nicht in absehbarer Zeit und schon gar nicht als Gesamtpaket.
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MAROKKO. (hpd) Ein islamisches Rechtsgutachten (Fatwa), das von Marokkos Oberstem Rat der Religionshüter (CSO) veröffentlicht wurde und die Todesstrafe für vom Glauben abgefallene Muslime fordert, hat in dem arabischen Land zu heftigen Kontroversen geführt.
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PARIS. (hpd) Zwei Tage vor der geplanten Schlussabstimmung zur Homo-Ehe im französischen Parlament demonstrierten am Sonntag zwischen 45.000 (lt. Polizei) und 270.000 (laut Organisatoren) Menschen gegen das Gesetz. Bereits während früherer Demonstrationen kam es dabei in Paris und in mehreren Städten Frankreichs zu Zusammenstößen mit der Polizei.
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