BERLIN. (hpd) Die Heinrich Böll Stiftung, die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben und die Humanistische Union hatten zu einer Tagung eingeladen, die dem „Nachdenken über assistierten Suizid und aktive Sterbehilfe“ gewidmet war. Ein Blick über die Grenzen, nach den Niederlanden, berichtet einiges über die Realität dort. Und ein Gespräch mit Dr. Pieter Admiraal.
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BERLIN. (hpd) Philipp Möller im Gespräch mit Alan Posener: "Der Papst begreift nicht, was Demokratie ist, weil er glaubt: so wie in der Kirche eine Meinung herrschen muss – offenbarte Wahrheit – sollte auch in der Gesellschaft ‚die Wahrheit‘ herrschen."
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BERLIN. (hpd) Es gibt Veranstaltungen, da fragt man sich noch Tage später, wo man eigentlich war, als man dort war, was aber nicht das Thema war, da das, was angekündigt worden war, gar nicht thematisiert wurde und durch Verknüpfungen verstellt wurde, die mit der Realität nichts mehr zu tun haben. Eine Tagung zum „Neuen Atheismus“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.
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BERLIN. (hpd) Eine illustre Runde saß am Samstag beim TAZ-Kongress auf dem Podium, um sich über „Der Islam, dein liebstes Feindbild?“ zu streiten. Allerdings stritten sie nicht, sondern schlagfertigten sich gegenseitig freundliche Worte in die Ohren.
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BERLIN. (gbs/hpd) Kurz vor der ersten Lesung der Gesetzesentwürfe zur Präimplantationsdiagnostik (PID) im Deutschen Bundestag hat die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) die politischen Empfehlungen des Deutschen Ethikrats scharf kritisiert. „Der Deutsche Ethikrat hat in Sachen PID versagt“, erklärte Stiftungssprecher Michael Schmidt-Salomon. „Die Parlamentarier debattieren auf der Basis von Vorschlägen, die keiner kritischen Prüfung standhalten.“
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BERLIN. (hpd) Rund ein Jahr ist seit dem Bekanntwerden der Pläne für einen laizistischen Arbeitskreis in der SPD vergangen. Der Bundestagsabgeordnete Rolf Schwanitz nahm Stellung zur gegenwärtigen Situation der laizistischen Sozialdemokraten. Schwanitz zeigt sich skeptisch zur Frage, ob ein entsprechender Arbeitskreis noch in diesem Jahr vom Bundesvorstand anerkannt wird.
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LUXEMBURG. (hpd) In Luxemburg startete gestern eine dreimonatige Buskampagne mit fünf Bussen. Laurent Schley ist der Präsident von AHA, der Allianz der Humanisten, Atheisten und Agnostiker Luxemburgs. Er erklärt, weshalb diese Kampagne dringend nötig ist.
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(hpd) Am 13. November 1989, nur vier Tage nach dem Fall der Mauer, erklärte der Chef des Ministeriums für Staatssicherheit Erich Mielke den Menschen in der DDR: „Ich liebe – ich liebe doch alle – alle Menschen!“ Jeder weiß, was mit Honecker, Mielke, Stoph und Konsorten geschehen ist. Zumeist wurden sie für nicht verhandlungsfähig erklärt und erfuhren Haftverschonung. Doch was ist mit den anderen – den Stasi-Mitarbeitern, Parteifunktionären, Mauerschützen, Richtern und IM’s?
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BERLIN. (hpd) Am Wochenende fand in Berlin der Medienkongress von TAZ und Freitag statt. Es gab ein volles Zwei-Tages-Programm und es ist kaum möglich, von allen Veranstaltungen zu berichten. Unter anderem gab es eine Podiumsdiskussion mit dem iranischen Karikaturisten Mana Neyestani, dessen Zeichnungen mit wenigen Strichen ein kritisches Bild der politischen Lage in Iran zeigen. Einige davon stellte er vor und berichtete über das Zeichnen unter den Augen einer Diktatur.
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BERLIN. (hpd) Die SPD-Fraktion hatte zum vergangenen Freitag (8.4.) eingeladen und war überrascht über die große Resonanz an Interessierten, die sich die Antworten auf die Fragestellung anhören wollten, ob es eine neue Balance zwischen Staat und Kirchen geben müsse. Ergebnis: Keine Bange, es bleibt alles beim Bewährten. Wenn nicht, gibt’s Saures.
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WIEN. (hpd) Die katholische Kirche geht mit einer angeblichen weltweiten „Christenverfolgung“ hausieren. Zuletzt etwa Kardinal Christoph Schönborn aus Wien in seiner wöchentlichen Kolumne im Gratisblatt „heute“. Begleitet wird das traditionell von entsprechendem politischen Engagement konservativer und rechtspopulistischer Parteien. Was dahintersteckt, analysiert hpd-Korrespondent Christoph Baumgarten.
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(hpd) Es ist nur ein sehr dünnes Heft; ein sehr kurzer Aufsatz, den der 93-jährige Stéphane Hessel verfasst hat. Und doch macht er Furore und wird viel diskutiert. Weshalb? Weil er die Jugend daran erinnert, dass sie es ist, die aus der Hoffnung auf mehr Gerechtigkeit Widerstand leisten muss. Friedlichen Widerstand.
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BERLIN. (hpd) Neben Kindern, die in Heime der DDR eingewiesen wurden, blieben bisher auch andere unbeachtet: Kinder mit Behinderungen, untergebracht in Heilpädagogischen Einrichtungen. Ihnen widmet sich der 7. Teil der Serie. Das Unrecht auch an den behinderten Heimkindern 1949-1975 geschah in unserer Demokratie – nur waren die Kinder dennoch entrechtet.
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BERLIN. (hpd/hvd-b) Fit für Kinderrechte: Am 30. März trafen sich über 130 Schüler und Schülerinnen des Faches Lebenskunde zu einem Kongress über die Rechte der Kinder. Er stand unter dem Motto: Informieren, gestalten, engagieren.
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MASTERSHAUSEN. (hpd) Nourig Apfeld schrieb das Buch, Gudrun Landgrebe las Passagen daraus vor, Michael Schmidt-Salomon stellte die Fragen: Die Postmatinee „Ich war Zeugin des Ehrenmords an meiner Schwester“ im Forum der Giordano-Bruno-Stiftung in Mastershausen beeindruckte und rührte die Gäste zutiefst.
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