BERLIN. (hpd) Das Brandenburger Tor hat eine Vorderseite und eine Rückseite, vor denen jeweils eigene Plätze liegen. Ihre Benennung und das Leben auf Ihnen ist von einer großen Symbolik für eine demokratische Erinnerungskultur in Deutschland und die Erinnerung an den 18. März 1848.
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WIEN. (hpd) Der Verfassungsgerichtshof in Österreich hat die Kunst des Widerspruchs für sich entdeckt. Das Kreuz ist kein christliches Symbol. Ein Kommentar zum Kreuz-Urteil des österreichischen Verfassungsgerichtshofs von Max Bitter.
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BERLIN. (hpd) Vor einigen Wochen schrieb Michael Schmidt-Salomon einen Artikel für das Lifestyle-Magazin „Mind“, in dem er neben „Religiotie“ auch „Ökologiotie“ und „Ökonomiotie“ als menschheitsgefährdende Wahnvorstellungen beschrieb. Angesichts der Vorgänge in Fukushima, die zeigen, wie sehr wir die Gefahren der Risikotechnologie „ökologiotisch“ verdrängen, ist der Artikel leider sehr aktuell geworden. Der hpd dokumentiert den Text in Auszügen.
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WIEN. (hpd) Kreuze in öffentlichen Kindergärten sind keine christlichen Symbole und verstoßen nicht gegen die Religionsfreiheit und die österreichische Bundesverfassung. Dieses Urteil hat gestern der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) bekannt gegeben. Die Kläger, Eltern eines konfessionsfreien Mädchens, hoffen auf die europäische Ebene.
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(hpd) Der Politikwissenschaftler Eckhard Jesse beschreibt und vergleicht in seinem Buch „Systemwechsel in Deutschland. 1918/19 – 1933 – 1945/49 – 1989/90“ die im Titel genannten politischen Umbrüche. Das Werk zeichnet sich durch die konsequente Umsetzung eines Analyseprogramms und eine klare Systematisierung des Stoffs aus.
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BERLIN. (hpd) Die Politikerin Anja Kofbinger (Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Bündnis 90/Die Grünen) stellt sich zum 100-jährigen Jubiläum des Internationalen Frauentags den Fragen zweier Schulklassen der Richard-Grundschule in Neukölln.
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HESSEN. (hpd) Der Deutsche Bundestag wird am 17.03.2011 in erster Lesung über die neue Gesetzgebung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) beraten. Vor der Entscheidung des Ethikrats, der sich mit einfacher Mehrheit für eine begrenzte Zulassung aussprach, hatte es auch Schreiben von Bischöfen gegeben, denen der HVD Hessen nun seine Position entgegen gesetzt hat.
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(hpd) Patrick Bahners, Feuilletonchef der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, kritisiert die Auffassungen und Schriften von angeblichen „Islamkritikern“ wie Henryk M. Broder, Necla Kelek oder Thilo Sarrazin. Dabei setzt er deren Dramatisierung, Einseitigkeit und Polemik leider eine eigene Dramatisierung, Einseitigkeit und Polemik entgegen, ohne den Unterschied zwischen dieser „Islamkritik“ und einer aufklärerischen Islamkritik zu berücksichtigen.
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BRÜSSEL. (eppsp/hpd) Verschiedene säkulare und humanistische Institutionen Europas haben sich bereits zusammengeschlossen, um dem Säkularismus in Europa eine Stimme zu geben.
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BERLIN. (hpd) Ein rundes Jubiläum erfährt besondere Würdigung. So widmet die Gewerkschaft ver.di eine dem heutigen Jahrestag eine eigene Ausstellung. Hpd dokumentiert die Rede zur Eröffnungsveranstaltung „100 Jahre Internationaler Frauentag“ am 1.3.2011 ver.di-Bundesverwaltung, Galerie im Atrium.
Von Gisela Notz
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NORDAFRIKA. (hpd) Groß ist derzeit das Erstaunen, wie plötzlich ein anderes Arabien auf der Weltbühne erscheint als jene Scheingemeinschaft islamischer Diktaturen, die sich von West-Afrika bis zur Ostspitze der arabischen Halbinsel hinziehen und den Anschluss an die Entwicklung in anderen Weltteilen verpasst haben.
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(hpd) Frauen, wird gerne verlautbart, sind benachteiligt. Daher gibt es einen internationalen Frauentag und der ist heute, sogar der hundertste. Ein „Ja, aber...“ von der Humanze Fiona Lorenz
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BERLIN. (hpd) Ministerwechsel in Berlin: Wie es heißt, sollen neue Besen gut kehren, aber das ist bei den Positionen des neuen Innenministers die Frage. Ein Kommentar zur Leitkulturdebatte.
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HANNOVER. (hpd) Die Evangelische Landeskirche in Niedersachsen jubelt: Dank enger Kooperation von Politik und Kirche gelang es vor kurzem, die Übernahme einer staatlichen Schule in Wunstorf vertraglich zu besiegeln. Verteidiger eines integrativen Schulkonzepts sehen den Gang vor die Gerichte als letzten Ausweg.
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MÜNSTER. (hpd/exc) Die deutsche Religionspolitik muss nach Einschätzung von Wissenschaftlern des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität Münster reformiert werden. Die christlichen Großkirchen würden in vielerlei Hinsicht bevorzugt. Sie werden in Zukunft große Umbrüche zu erwarten haben.
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