BERLIN. (hpd) Nach einer ausdrücklichen Bekundung der Berliner Wahlberechtigten im Volksentscheid zu „Pro Reli“, dass Religionsunterricht an den Schulen freiwillig bleibt und der Status des Faches nicht verändert werden solle, wurden jetzt an den Schulen des Bundeslandes Berlin neue religiöse Freiräume geöffnet.
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KÖLN. (kik) Die „Abkehr vom Islam“ soll künftig als Asylgrund gelten, wenn die Asylbewerber aus Ländern stammen, in denen Apostasie (Abfall vom Glauben) als Verbrechen verfolgt wird. Dies ist das Ziel einer Kampagne, die heute von den Initiatoren der „Kritischen Islamkonferenz“ gestartet wurde.
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ERLANGEN. (hpd) Vor einem gut gefüllten Großen Saal in der Volkshochschule Erlangen hielt Dr. Colin Goldner den Eröffnungsvortrag der 4. Medienpädagogischen Woche des Instituts für Medienverantwortung, die sich in diesem Jahr dem Themenkomplex „Medien und Religion“ widmet.
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(hpd) Von Gerhard Czermak erschien dieser Tage das Buch „Religion und Weltanschauung in Gesellschaft und Recht. Ein Lexikon für Praxis und Wissenschaft“ im Alibri Verlag. Auf 400 Seiten und in zahlreichen Artikeln wird das Verhältnis zwischen Staat und Kirche behandelt.
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PADOVA. (UAAR/hpd) Nach dem Urteil über die Kruzifixe in den Klassenzimmern Italiens durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte werden die Verfechter des Urteils verfolgt und bedroht.
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BERLIN. (hpd) Am Sonntag, dem 15. November, sprach die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi im Berliner Renaissance-Theater vor ausverkauftem Haus. Der hpd war dabei.
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BERLIN. (hvd/hpd). Der Landesverband Berlin des Humanistischen Verbandes gratulierte dem neuen Bischof der Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, zu seiner Amtseinführung und forderte erneut eine Beendigung des Kirchensteuerstreits.
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WIEN. (hpd) Die Studierenden-Proteste in Österreich scheinen ihren Höhepunkt überschritten zu haben. Das Wiener Audi Max bleibt besetzt. Allerdings eher spärlich. Nach mehr als drei Wochen Protest mit zwei Großdemonstrationen sind die Studierenden erschöpft. Unmittelbare Erfolge sind ausgeblieben.
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WIEN. (hpd) Ein kosovo-albanisches Mädchen teilt die österreichische Bevölkerung. Die 17-jährige Arigona Zogaj soll nach sieben Jahren in Österreich abgeschoben werden. Trotz Selbstmordgefahr. Das Mädchen ist seit längerem Symbol für den Kampf um ein humaneres Aufenthaltsrecht. Und für die Härte des Rechtsstaates und der Rechtsparteien.
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ROM. (UAAR/hpd) Die italienische Regierung hat die Untersuchung des Kruzifix-Urteils von Straßburg gefordert; hier kann man die Gründe dieser Forderung nachlesen. Darauf folgt der Kommentar des Sekretärs der italienischen UAAR, Raffaele Carcano.
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(hpd) Der Soziologe und Terrorismusforscher Peter Waldmann fragt in seinem Buch „Radikalisierung in der Diaspora. Wie Islamisten im Westen zu Terroristen werden“ nach den Gründen dafür, warum sich bestimmte muslimische Migranten im Westen mitunter gewalttätig gegen ihre Aufnahmegesellschaften wenden.
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SANANDADJ, Iran. (hpd) Heute früh, am 11. November 2009, wurde Ehsan Fattahian im Gefängnis von Sanandadj, im iranischen Teil Kurdistans, hingerichtet. Das iranische Regime hat den 28jährigen, kurdischen Ex-Muslim aus politischen Gründen ermorden lassen, obwohl sich in den letzten Tagen weltweiter Protest gegen diese Menschenrechtsverletzung formiert hat.
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FRANKFURT. (gbs/hpd) Schon seit über einem Jahr finden im Rahmen der von den Säkularen Humanisten organisierten Reihe „Humanismus und Aufklärung statt Fundamentalismus oder Beliebigkeit“ Veranstaltungen im Frankfurter Saalbau Bornheim statt.
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WIEN. (fbö/hpd) Österreichs atheistische und humanistische Organisationen fordern umgehend eine Entschuldigung von Finanzminister und Vizekanzler Josef Pröll für seine heutigen Aussagen im „Kurier“. Dort hat der ÖVP-Obmann die Rechte von AtheistInnen wörtlich als „pervers“ bezeichnet. Diese Aussagen seien für ein amtierendes Regierungsmitglied ungeheuerlich und menschenverachtend.
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(hpd) In diesem Buch vereinigt Katajun Amirpur sechs Texte von drei iranischen Geistlichen, die sich selbst als "religiöse Aufklärer" bezeichnen. Selbst wenn man Zweifel darüber hegt, ob diese Ideen wegen ihres islamischen Herangehens von Relevanz sind: das Buch ist sehr lesenswert und stellt überzeugend klar, dass auch ein islamischer Weg ein demokratischer sein könnte.
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