BERLIN. (hpd) Runde Jubiläen sind anscheinend besondere Pflichtveranstaltungen. Da der 13. August naht, der 50. Jahrestag des Beginns des Mauerbaus in Berlin, sind die Ausstellungs- und Aktionsankündigungen reichlich. Die Frage ist nur, was bringt es wem?
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FRANKFURT/M. (hpd) Das Caricatura-Museum ehrt den Karikaturisten Gerhard Haderer anlässlich seines 60. Geburtstags mit einer großen Einzel-Ausstellung in der Reihe HADERER -- BIS DER ARZT KOMMT. Die Ausstellung ist bis Ende November zu sehen.
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TRIER. (hpd) Von der Antike bis heute: Wie 2500 Jahre Armut in der Kunst gespiegelt werden, zeigen zwei große Ausstellungen in Trier. Die Sicht auf die Armut hat sich extrem gewandelt. Zwischen den Zeilen lässt sich die Rolle der Kirche bei diesem Wandlungsprozess ableiten - und daraus ein möglicher Faktor für die Entstehung kirchlicher Macht.
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BERLIN. (hpd/hvd) „Hingucker2“ - Eine Ausstellung mit Fotografien von Kindern aus den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Schöneberg zeigt deren Entdeckungsreise in den jeweils anderen Berliner Bezirk – auch ein Austausch zwischen Ost und West.
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OBERHAUSEN. (hpd) Ich habe die Eintrittskarte in der Hand und komme in den ersten Raum. Das erste was mir natürlich auffällt ist das Bild mit dem Bär, dem Tiger und seiner Tigerente. Die Drei sind echt das beste Werk von Janosch, denke ich. Dachte ich. Das war einmal. Die Ausstellung war eine Überraschung für mich.
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BERLIN. (hpd) Berliner Kunstgalerie veranstaltet eine Benefiz-Ausstellung für das ambulante Kinderhospiz BERLINER HERZ. Mehr als 40 Künstler fertigten Werke zum Thema „Helden der Kindheit“ und stellten sie der Galerie für einen guten Zweck zur Verfügung.
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ZWICKAU. (hpd) Die Stadt Zwickau, im Südwesten von Sachsen, hat das Glück, dieses Jahr das graphische Werk von Francisco de Goya zeigen zu können. Eine der vollständigsten Sammlungen der graphischen Blätter Goyas stellt das Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft Freiburg i.Br. vom 14. Februar bis 2. Mai 2010 in den Kunstsammlungen Zwickau aus.
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BERLIN. (hpd) Die Auseinandersetzung mit dem Körper beschäftigt die moderne iranische Kunstszene nicht erst seit Shirin Neshat. Sie ist elementarer Bestandteil der gegenständlichen Kunst, und nicht nur dieser - was ist uns näher als unser Körper? Notizen eines Gesprächs mit dem Galeristen der Werkstattgalerie, Mirko Freiwald.
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BERLIN. (hpd) Das Museum für Kommunikation zeigte eine Wanderausstellung „Die Sprache des Geldes“. Auf dem Rundgang durch die Ausstellung einer modellhaften Stadt erhalten die Besucher viele Informationen. Bei der Kirche gehen die Ausstellungsmacher prompt auf bzw. in die Knie.
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BERLIN. (hpd) Im Deutschen Historischen Museum findet die im Englischen treffender als „Art of Two Germanys / Cold War Cultures“ betitelte Ausstellung statt. Ausgestellt werden 357 Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Videos, Installationen und Bücher von über 120 Künstlerinnen und Künstlern, die in den beiden Teilen Deutschlands in der Zeit des Kalten Krieges entstanden sind.
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BERLIN. (hpd) Die Ausstellung Mit verschnürten Händen – „Ungemalte Bilder“ von Emil Nolde in der Dependance Berlin der Nolde Stiftung gibt einen Überblick über sein Schaffen vor, während und nach dem Malverbot (1941). Rund 70 der ausgestellten Aquarelle sind noch nie öffentlich gezeigt worden.
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BERLIN. (hpd) „11. September 1989. Ungarn öffnet offiziell seine Westgrenze für DDR-Bürger und riskiert einen völligen Bruch mit der Führung in Ost-Berlin.“ Dieses ist ein Punkt einer Zeitleiste, beginnend am 2. Mai 1989 (Ungarn beginnt mit dem Abbau der Sperranlagen an der Grenze zu Österreich), die nach 34 Positionen mit dem 2. Dezember 1990 endet, der ersten Bundestagswahl und der ersten Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses im wiedervereinigten Deutschland.
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BERLIN. (hpd) Eine Ausstellung in den Räumen des HVD Berlin wirft grundsätzliche Fragen zu „Humanismus und Gender“ auf, die sicherlich kurzfristig nicht beantwortet werden können.
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KOBLENZ. (hpd) Unter dem Titel „Kunst und Schöpfung“ wurde die allererste Ausstellung von Ralf Königs Karikaturen im Mittelrhein-Museum Koblenz eröffnet. König zeigt eine exklusive Auswahl seiner religionskritischen Karikaturen sowie Comics, die er eigens für die Ausstellung auf Großleinwand brachte.
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BERLIN. (hpd) Im Rathaus des Bezirks Schöneberg wurde am Mittwoch eine Ausstellung eröffnet, die den ganzen April Gelegenheit gibt, sich mit dem Schicksal der Kinder im Ghetto Theresienstadt anschaulich zu beschäftigen.
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