PADERBORN. (hpd) Wenn sich ein Bundespräsident die Ehre gibt, in der Westfälischen Provinz, genauer gesagt, in Paderborn, eine Ausstellung zu eröffnen, dann muss diese - so die logische Folgerung - etwas ganz Besonderes sein.
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BERLIN. (hpd) Schon 1906, vier Jahre vor Kandinsky malte sie ihre ersten abstrakten Bilder. „Urchaos“ betitelte sie die Serie. Es folgten über 1.000 weitere, die sie zeitlebens unter Verschluss hielt und die erst 20 Jahre nach ihrem Tod der Öffentlichkeit gezeigt werden sollten.
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DRESDEN. (hpd) Im Hygienemuseum hat kürzlich eine Ausstellung mit dem Titel „Reichtum - mehr als genug“ eröffnet und ist noch bis November zu sehen. Vor der Staffage eines Kreuzfahrtschiffes, welches hier als Symbol für Reichtum verwendet wird, werden einige Aspekte des Reichtums, wie er sich darstellt, was er bewirkt und was damit getan wird unter die bitter-ernste Satire-Lupe genommen.
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FRANKFURT/Main. (hpd) Das Jüdische Museum in Frankfurt/Main führt vom 25. April bis 6. Oktober 2013 die Ausstellung „Juden. Geld. Eine Vorstellung“ durch. Der Ausstellungskatalog mit gleichem Titel enthält eine Fülle von historischen Fallstudien zum Thema, die einen anschaulichen Überblick zu einschlägigen Ressentiments gegen Juden liefern.
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BERLIN. (hpd) Tiergartenstraße 4. „Ehre den vergessenen Opfern. Die Zahl der Opfer ist groß, gering die Zahl der verurteilten Täten“. So ist es dort auf einer Gedenktafel zu lesen. Berlin, Tiergartenstraße 4, dort stand früher eine Stadtvilla, die Zentrale der NS-Mordaktion „T 4“.
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MÜNSTER. (hpd) Eine Ausstellung im Botanischen Garten, sowie Vorträge und Aktionstage, sollen zwei deutsche Evolutionsforscher des 19. Jahrhunderts im Juni/Juli 2013 in eine angemessene und zeitgerechte Wahrnehmung rücken: Fritz und Hermann Müller.
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Berlin. (hpd) Honoré Daumier wollte vor allem eines sein: Zeitgenosse. Bissig karikierte er das politische Geschehen in Frankreich während der Revolutionen von 1830 und der von 1848, der Zeiten des Juli-Parlaments, der Zweiten Republik und Napoleon III. Ohne Hemmungen nahm er die bedeutendste technische Neuerungen seiner Zeit in seine Bildwerke mit auf: die Eisenbahn.
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BERLIN. (hpd) Das Land Berlin, vertreten durch die Kulturprojekte Berlin GmbH, und das Deutsche Historische Museum haben jetzt ein Themenjahr eröffnet, in dem sich in den kommenden Monaten rund 120 Projekte mit 500 Veranstaltungen „dem Gedenken, der Mahnung, Erinnerung und aktiven Auseinandersetzung“ mit dem Nationalsozialismus widmen: Wie konnte es gelingen, die Vielfalt Deutschlands so schnell zu zerstören?
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BERLIN. (hpd) Nicht schon wieder eine Ausstellung zur Ur-Schuld der deutschen Nazivergangenheit und deren Gräueltaten... das sind so die ersten Gedanken gewesen, als ich eine Einladung zur Vernissage „Die Mädchen vom Zimmer 28“ erhielt. Trotzdem ging ich in die „Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft“ ... und das war gut so!
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BERLIN. (hpd) Eine Sonderausstellung im Rahmen der „Topographie des Terrors“ veranschaulicht die baulich umgesetzte Machtergreifung der Nationalsozialisten nach 1933 im Ausbau der Wilhelmstraße mit den Gebäuden der NS-Machtzentrale - und was davon übrig geblieben ist.
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BERLIN. (hpd) Vor 200.000 Jahren stampften altsteinzeitliche Riesenelefanten neben Wollnashörnern und Riesenhirschen durch das Tal der Geisel, eines Nebenflusses der Saale. Sie wurden gejagt von Höhlenlöwen, die selbst, hatten sie Pech, auch Opfer von Höhlenhyänen werden konnten. Und sie wurden gejagt vom Menschen, dem Vor-Neanderthaler.
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BERLIN. (hpd) Bedeutet eine investigative Ausstellung über den Animismus eine Abkehr von der Moderne? Mit ihrem Siegeszug gingen Kolonialismus und Kapitalismus einher, so die Prämisse einer jetzt eröffneten Schau im Haus der Kulturen der Welt.
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DRESDEN. (hpd) Im Hygienemuseum Dresden ist noch bis Ende Oktober eine bemerkenswerte Ausstellung zu sehen, begleitet von interessanten Vorträgen und Diskussionen. „Images of the mind - Bildwelten des Geistes aus Kunst und Wissenschaft“ stellt einige faszinierende Möglichkeiten des Versuchs der Darstellung unseres Geistes vor.
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OBERHAUSEN. (hpd) Ob Hitler mit Quietscheentchen in der Badewanne, das kleine Arschloch als kotzende Skulptur im Stile Rodins oder Bilder aus seinem Comic "Es ist ein Arschloch, Maria" - nichts und niemand ist vor Walter Moers' Humor und vor seinem Ernst sicher. Damit stößt er oft an, damit bringt er erfrischend anderen Wind in unser Denken. Doch er kann nicht auf den Provokateur reduziert werden. Vielfältig und voller Ideen ist sein Werk, das auch völlig unanstößige Welten, wie die des Käpt'n Blaubär, beinhaltet.
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WEIMAR. (hpd) Die Stadt ist immer einen Besuch wert – nicht nur wegen der alten Geistestitanen oder der aktuellen Liszt-Euphorie. Das Autonome Cultur Centrum ACC hat in Weimar eine bemerkenswerte Ausstellung auf die Beine gestellt. Ursprünglich sollte sie Ende August zu Ende sein, jetzt wurde sie um zwei Monate verlängert: „What happened to God?“
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