TRIER. (hpd) Die Evolutionären Humanisten Trier bestärken das Vorhaben des Trierer Stadtrates, die Hindenburgstraße in Trier umzubenennen und sprechen sich in einem offenen Brief für eine Namensänderung in “Fritz-Bauer-Straße” aus. Der hpd befragte den Ersten Vorsitzenden, Florian Chefai, über diese Kampagne.
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LEIPZIG. (hpd) Im Jahr 2016 soll der Katholikentag in Leipzig stattfinden. So hat es das Zentralkomitee der deutschen Katholiken beschlossen. Und für dieses konfessionelle Sommerfest sammeln christliche Funktionäre und Politiker seither Geldmittel ein. Aber nicht etwa bei den Bistümern der römisch-katholischen Kirche in Deutschland, die als die reichste Kirche der Welt gilt.
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LEIPZIG. (hpd) Der Stadtrat von Leipzig hat gestern darüber beraten, ob die Stadt dem Katholikentag 2016 einen Zuschuss in Höhe von einer Million Euro gewähren soll. Diese Entscheidung wurde vertragt. Ob das auch daran liegt, dass Moses vorgestern und gestern forderte “Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen”?
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JENA/LEIPZIG. (hpd) Die Leipziger Ratsherren werden heute darüber abstimmen, ob die finanziell nicht sehr gut ausgestattete Stadt Leipzig den Katholikentag 2016 finanziell unterstützen soll. Dabei wird über eine Zuwendung in Höhe von rund 1 Mio Euro abgestimmt. Die GBS-Hochschulgruppe Jena fordert die Ratsherren auf, einem solchen Beschluss nicht zuzustimmen.
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OBERWESEL. (hpd) Das alljährliche Treffen der Regionalgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) im Stiftungssitz am Mittelrhein erreichte in diesem Jahr eine bisherige Höchstkapazität. Als Besonderheit war zudem die Anwesenheit eines prominenten Überraschungsgasts angekündigt.
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TRIER. (hpd) Es ist ein Novum in der Geschichte der Esoterik. Zum ersten Mal wurde ein naturalistisches Horoskop entwickelt, welches sich um “evidenzbasierte Prophezeihungen” bemüht. Hinter der satirischen Aktion stehen die Evolutionären Humanisten Trier. Das gesetzte Ziel: Unverbissene und homorvolle Aufklärung über Astrologie und andere Absurditäten.
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Droht den Bochumer Atheisten ein Bußgeld? Die Initiative "Religionsfrei im Revier" hat Karfreitag den Film "Das Leben des Brian" aufgeführt und war sich schon im Vorfelddarüber im Klaren, dass es deshalb möglicherweise ein Bußgeld von der Stadt geben würde.
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DEUTSCHLAND. (hpd) Unter dem Motto “Gut ohne Gott: Miteinander braucht keine Religion” feierten mehrere säkulare und humanistische Organisationen das Hasenfest 2014 als einen Aktionstag für eine offene Gesellschaft und gegen religiöse Intoleranz.
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In der WELT tobt Christian Wolf: "Ostern ist das große Fest der Christen. Ausgerechnet jetzt wirbt eine Initiative für den Kirchenaustritt und fordert das Verschwinden des Glaubens aus dem öffentlichen Raum."
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Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst hat vom Hauseigentümer eine Abmahnung erhalten, weil die Schaufensterwerbung des Ladenlokals angeblich religiöse Gefühle verletzten soll.
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MAINZ. (hpd/gbs) Unter dem Motto: „Gut ohne Gott. Gelingendes Miteinander braucht keine Religion“, erstellte die gbs-Gruppe Mainz zum Hasenfest 2014 eine Liste unterstützenswerter Organisationen. Da es sich um Organisationen handelt, "die mitmenschlich und verantwortungsvoll handeln, ohne sich dafür auf religiöse Gebote zu berufen", veröffentlicht der hpd die Liste hiermit gerne.
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Als "gezielte Provokation" sieht selbst die Initiative "Religionsfrei im Revier" die Aufführung des Monty-Python-Films "Das Leben des Brian" am Karfreitag in Bochum an.
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FRANKFURT. (hpd) Vor vollem Haus las Michael Schmidt-Salomon in Frankfurt aus seinem aktuellen Buch "Hoffnung Mensch". Er war auf Einladung der Säkularen Humanisten / gbs Rhein-Main in den Saalbau Gutleut gekommen.
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TRIER. (hpd) An der Universität Trier fand eine Veranstaltung mit Mina Ahadi zum Thema "Homosexualität und Islam" statt. Die BesucherInnen des Vortrags erlebten eine leidenschaftliche Rede über und gegen Homophobie in Ländern, deren gesellschaftlichen Verhältnisse vom politischen Islam diktiert werden.
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KÖLN. (gbs/hpd) Einen ereignisreichen Start in den Dezember ereilte die Regionalgruppe Köln im vergangenen Jahr, wobei ihr das planerische und organisatorische Zutun diesmal zum größten Teil von anderen abgenommen wurde. Und auch ein Jubiläum galt es zu feiern: seit fünf Jahren gibt es nun die Regionalgruppe Köln der gbs.
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