BERLIN. (hpd) Am Samstag wurde Horst Groschopp in den Ruhestand verabschiedet. Das geschah - ihm angemessen - im Rahmen einer Tagung zu den Perspektiven des organisierten Humanismus. Bei der Tagung wurde deutlich, dass es innerhalb des Humanistischen Verbandes (HVD) fruchtbare Diskussionen über die zukünftige Ausrichtung des organisierten Humanismus gibt.
BERLIN. (hpd) Zum Monatsende geht der habilitierte Kulturwissenschaftler Dr. Horst Groschopp in Rente. Aus diesem Anlass wird er am 17. Mai 2014 am Ende einer zweitägigen Konferenz in Berlin offiziell aus seinen Ämtern als Direktor der Humanistischen Akademien Berlin-Brandenburg (HABB) und Deutschland (HAD) verabschiedet.
(hpd) In dieser Interview-Serie geht es jeden Mittwoch um den Einfluss der Europawahl auf Menschenrechte und selbstbestimmtes Leben und Sterben.
Dr. Klaus Sühl ist Leiter des Brüssel-Büros der Rosa Luxemburg Stiftung und ehemaliger Vorsitzender des Humanistischen Verbands Deutschland.
Die Jugendweihefeiern haben längst den Ruch der "Ostalgie" abgelegt. Allein in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam nehmen in diesem Jahr mehr als 800 Jugendliche an den Jugendweihefeiern teil.
LEIPZIG. (hpd) Das gestrige Urteil des Bundesverwaltungsgericht wird vom IBKA und dem HVD und weiteren Stimmen aus der atheistischen, humanistischen Szene sehr unterschiedlich kommentiert. Kein Wunder, geht es doch bei Ethik- und Lebenskundeunterricht um ganz unterschiedliche Ansätze und juristische Fragen.
Wahlprüfsteine sollen zeigen, welche Parteien auf dem Weg zu einem modernen und friedlichen Europa in den nächsten Jahren Verantwortung übernehmen wollen.
ASCHAFFENBURG. (hpd) Der siebte Band der Schriftenreihe der Humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg ist erschienen. Darin geht es um Menschenrechte, deren Begründung, um humanistisches Recht und Humanitarismus.
STUTTGART. (hpd) Der Humanistische Freidenker-Verband Ostwürttemberg beschloss den Beitritt zum Landesverband des HVD, "Die Humanisten Baden-Württemberg". Damit soll auch ein Zeichen gegen die Zersplitterung der säkularen Szene gesetzt werden.
BERLIN. (hpd) Der Dienstag hätte ein historischer Tag werden können. Denn am Dienstag sollte das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster darüber verhandeln, ob der Humanistische Verband (HVD) auch im bevölkerungsreichsten Bundesland "Humanistische Lebenskunde" als weltanschaulichen Gegenpart zum Religionsunterricht anbieten darf. Es kam jedoch ganz anders.
WEIMAR. (hpd) Die Geschichte der DDR-Freidenker (Verband der Freidenker – VdF) währte nur gut eineinhalb Jahre – von der Initiierung "von oben" im Herbst 1988 über die offizielle Verbandsgründung im Juni 1989 und ihrem organisatorischen Ende im Sommer 1990. Danach verlieren sich die Spuren ihrer etwa 12.000 Mitglieder und lokalen Organisationen im Nirgendwo bzw. durch individuelle Übertritte in westberliner oder westdeutsche Verbände (DFV-Sitz Dortmund und DFV-Sitz Berlin, nachmalig HVD).
BERLIN. (hpd) Dreißig Jahre in der Verantwortung, einen säkularen Verband zu führen. Einblicke in die Geschichte des HVD Berlin-Brandenburg, überwundene Schwierigkeiten, historische und neuere Ereignisse aber auch Humor und Nachsinnen… Ein Gespräch mit Manfred Isemeyer.
BERLIN. (hpd) Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg will sich neu in der Hauptstadt organisieren. Hinter dem Vorhaben steckt die vor kurzem erfolgte Fusion der Verbände in Berlin und Brandenburg sowie das Ziel, mehr Menschen für die praktische Arbeit vor Ort begeistern zu können.
POTSDAM. (hpd) Bei den Bundesländern Berlin und Brandenburg hapert es noch mit der Kooperation und Fusion. Der Humanistische Verband geht schon einmal voran, brachte die Strukturen der beiden Bundesländer in eine Organisation und eröffnete nun eine weitere Geschäftsstelle in Potsdam.