GENF. (hpd) Vom 24. bis 26. Februar fand in Genf der vierte internationale Kongress gegen Todesstrafe statt. Mina Ahadi und Shirin Ebadi waren aus dem Iran dort und haben in einer Panel Diskussion mit zehn anderen Prominenten aus den USA, China und Japan mit einer Delegierten vom Europarat gesprochen.
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KÖLN. (hpd) Die Organisatoren der Kritischen Islamkonferenz haben die deutsche Bundesregierung dazu aufgefordert, „in aller Entschiedenheit“ gegen die anstehenden Hinrichtungen von Ex-Muslimen im Iran zu protestieren.
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ROM. (UAAR/hpd) Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat „Nein“ zu den Kruzifixen in Klassenzimmern gesagt, indem er in der Berufung einer italienischen Bürgerin – sie ist Mitglied der UAAR! – sein Urteil fällte. Die Union der rationalistischen Atheisten und Agnostiker hat den gesamten Prozess technisch befördert, unterstützt und begleitet.
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KÖLN. (ICAE/hpd) Dresden steht in diesen Tagen unter der Beobachtung von Millionen. Nicht nur in der so genannten islamischen Welt, sondern Millionen auch hier in Deutschland, in Europa und weltweit beobachten den Prozess um den Mord an Marwa El-Sherbini. Auch islamische Länder, die selbst Menschenrechtsverletzungen begehen, nutzen den Dresdner Prozess für ihre politischen Zwecke.
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KÖLN. (hpd) Mina Ahadi, Aktivistin gegen Steinigung, berichtet über ausgeprägte Realitätsbrüche im Kampf um das Leben von Menschen.
Montag, 14. September, ich bin gerade in einem Kölner Einkaufzentrum und möchte Kleidung kaufen. Mein Handy klingelt. Ich höre die Stimme von Sakine Mohammadi Aschtinais Sohn.
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BERLIN. (hpd) Die größten Patenschaftsorganisationen tolerieren die in Afrika und Asien weit verbreitete Genitalverstümmlung – dabei wäre es gerade für sie einfach dagegen zu agieren. Das Projekt „Whoa! Protect girls from Genital Mutilation“ fordert nun den Schutz dieser Mädchen.
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DEN HAAG. (hpd) Nach einem Gespräch mit dem „Internationalen Komitee gegen die Todesstrafe“ hat der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshof mitgeteilt, dass der Gerichtshof eine Ermittlungsakte gegen Mitglieder des gegenwärtigen Regimes angelegt hat.
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BERLIN. (hpd) Weltweit wurde am Wochenende in verschiedenen Ländern und Städten gegen das religiöse Regime im Iran protestiert. In Berlin hatten sich neben anderen Demonstrationen die Säkularen IranerInnen für Freiheit und Demokratie zu einem Hungerstreik versammelt.
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BERLIN. (hpd) Eine Schulstunde der besonderen Art gab es gestern in der Richard-Grundschule in Berlin-Neukölln: ein Workshop in Rap. Für die humanistische Theatergruppe war es Teil des Lebenskundeunterrichts.
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MAINZ (hpd). Im Vorfeld der dritten Sitzung des „Runden Tischs Heimerziehung“, der am 15. und 16. Juni in Berlin stattfinden wird, hat der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH) seine politischen Forderungen konkretisiert.
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MARBURG. (hu/ak/hpd) "Geben Sie das Geschenk doch bitte jemandem, der weniger hat als ich!" Mit dieser gut gemeinten Bitte verkannte eine Passantin in der Elisabethstraße die Situation völlig. Denn was ihr am Mittwoch - sorgsam in Geschenkpapier eingepackt - angeboten wurde, war ein Exemplar des Grundgesetzes.
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BERLIN. (hpd) Aus Anlass des 60. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurden die Siegerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2008 erstmals auch in Berlin präsentiert. Hpd-Redakteur Carsten Frerk hat sich die Eröffnung und den Hauptbeitrag angesehen. Er kam ins Grübeln.
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Ein Offener Brief an Papst Benedikt XVI. vom kleinen Thomas (Satire von Andreas Müller)
Hallo Papst,
ich bin Thomas. Mein Papa hat mir gesagt, dass Du auch ein Vater bist, aber ein heiliger, während mein Vater – so sagt die Mama – ganz bestimmt kein Heiliger ist. Das wäre schon mal der eine Unterschied.
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FRANKFURT. (hpd) Wenn ein Mensch zu Kriegsdiensten zwangsrekrutiert werden soll, entsteht angesichts der damit verbundenen Freiheitseinschränkung und der Gefährdung von Leib und Leben ein Interessenskonflikt, so dass es naheliegt, die lebensgefährliche Freiheitsberaubung mit dem Verweis auf das Recht auf Leben und Selbstbestimmung abzulehnen.
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KÖLN. (hpd) ...und die Weltöffentlichkeit schaut geduldig zu!
In der kommenden Woche jährt sich der Jahrestag der Vereinbarung der Allgemeinen Menschenrechte zum 60. Mal. Die politische Beachtung dieser Menschenrechte ist geradezu erbärmlich. Heute ist eine Trauerfeier in Teheran.
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