BERLIN. (hpd) Vor wenigen Tagen machte die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff auf sich aufmerksam, als sie bei einer Festveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in Leipzig davon sprach, dass es “entsetzlich” sei, wie sich der Protestantismus an moderne Sprechweisen anbiedere. Nun hat sie noch viel tiefer in die Mottenkiste gegriffen.
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Der CDU-Politiker Jochen Riebel - ehemaliger Staatsminister in Hessen - wirft laut Focus dem beurlaubten Bischof vor, ihn belogen zu haben.
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Lange angekündigt war es ja: Heute endlich soll es passieren: Kardinal Joachim Meisner geht heute um "hight noon" in den Ruhestand.
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Gudrun Kugler mischt sich in belgische Belange ein und fordert, dass die dortigen fortschrittlichen Gesetze zur Sterbehilfe abgeschafft werden
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Die ZEIT führte ein langes Gespräch mit dem Generalvikar des Bistums Limburg. Dieser vertritt im Namen des Vatikan den beurlaubten Bischof Tebartz-van Elst.
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Bei idea.de wird wohlwollend über die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff berichtet.
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Den größten Teil seines Lebens verbrachte Deschner (geb. 1924) als Streitschriftsteller zurückgezogen am Schreibtisch – „Cordon sanitaire und Angriffsbasis zugleich“.
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Wie berichtet, gibt es Pläne, die ehemalige Bildungsministerin und ehemalige Doktorin Annette Schavan als Botschafterin Deutschlands beim Vatikan zu installieren.
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Im Cicero stellt Timo Stein ein paar deutliche Fragen an den ehemaligen SPIEGELautor und jetzigen WELTpublizisten Matthias Matussek.
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Dr. Wolfgang Klosterhalfen hat gegen den Freiburger Erzbischofs Dr. theol. Robert Zollitsch Strafanzeige im Sinne des §130 StGB (Volksverhetzung) gestellt.
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Warum, so fragt Ingrid Matthäus-Maier, gelten für Angestellte der Kirchen eigene Gesetze?
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In einer Interviewserie, die der Bayerische Rundfunk in einem Blog veröffentlicht, kommen regelmäßig auch Konfessionsfreie zu Wort.
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PENZBERG/BERLIN. (hpd) Jetzt in diesen Tagen wäre Käthe Kruse 130 Jahre alt geworden. Wer war Käthe Kruse? Die Mutter von Max Kruse, das ist aber nur ein Teil der Antwort. Sie war die berühmteste Puppen-Macherin der Welt, hatte eine „Weltfirma“, die war klein, ihr Name war groß“, sind die knappen Worte von Max Kruse, dem jüngsten Sohn von Käthe in seiner Autobiografie „Im Wandel der Zeit – Wie ich wurde, was ich bin“.
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(hpd) Drei englische Fernsehmoderatorinnen stellt der hpd heute vor. Eine von ihnen ist tatsächlich Baronin. Alle drei sind explizit, was Sex angeht, oder zumindest kokett bei der Präsentation ihrer Shows. Die eine wird, das ist dann nur konsequent, als „steiler Zahn des denkenden Mannes“ bezeichnet, die andere als „Königin des Essenspornos“. Sich selbst bezeichnen sie als Atheistin oder Agnostikerin.
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(hpd) Den „Vater der experimentellen Psychologie“ und den Verfasser eines der grundlegenden Werke der politischen Psychologie stellt der hpd heute vor. Aber auch die Pionierin der psychoanalytischen Behandlung von Psychosen und denjenigen, der die Theorien zur kognitiven Dissonanz und der sozialen Vergleiche vertrat. Einer von ihnen ist zudem weit über die Grenzen der Psychologie hinaus bekannt geworden, als Autor von „Die Kunst des Liebens“. Sie waren alle vier bekennende Atheisten.
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