Der renommierte Menschenrechtspreis der Vereinten Nationen ging an Biram Abeid, den Präsidenten der mauritanischen Organisation gegen Sklaverei, der Initiative pour la Résurgence du mouvement Abolitionniste (IRA).
In den letzten drei Jahren hatte eine Delegation der International Humanist and Ethical Union (IHEU) im UN-Menschenrechtsrat das Thema immer wieder gemeinsam mit der IRA eingebracht. Sie engagieren sich für Aufklärung und Abschaffung der immer noch in ihrem Land verbreiteten Sklavenhaltung.
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In der Jungen Welt wird der Verfasser des Buches "Pius XII. und die Vernichtung der Juden", Dirk Verhofstadt, ausführlich interviewt.
Verhoftstadt berichtet über die Schwierigkeiten, an Dokumente aus den vatikanischen Archiven zu gelangen und dass der Vatikan etliches Material wohl bewusst zurückhält. Das "ist natürlich Grund zur Annahme, dass es hier Dinge gibt, die das Bild der Kirche schädigen könnten und deshalb nicht ans Tageslicht gelangen dürfen."
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BERLIN. (hpd) Helmut Fink, der Vorsitzende des Koordinierungsrates Säkularer Organisationen (KORSO), war in der letzten Woche in Berlin und besuchte den von den katholischen Kirche veranstalteten "Vorhof der Völker". Hier sein Kommentar.
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Das Goldene Brett vorm Kopf 2013 ging an die "größten Zuckerexporteure im deutschsprachigen Raum", verkündete Prof. Ulrich Berger von der Gesellschaft für kritisches Denken (GkD) am Freitag in der Wiener Urania: nämlich an die Homöopathen ohne Grenzen (HOG).
Angesichts der Comedy-Ehren, zu der es diese merkwürdige Organisation mittlerweile gebracht hat, war es durchaus wohltuend, eine bewusst "nicht lustige" Laudatio auf die HOG zu hören.
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In einem historisch einmaligen Urteil hat ein rabbinisches Gericht in Israel eine Mutter dazu verurteilt, ihren Sohn beschneiden zu lassen oder aber für jeden Tag, den ihr Sohn seine Vorhaut behält, 140 US-Dollar Strafe zu zahlen.
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Wie der hpd bereits vorgestern berichtete, wurde eine Israelin zu einer täglichen Strafzahlung von 140,- Dollar verurteilt, weil sie ihren einjährigen Sohn nicht beschneiden lassen möchte.
Das Urteil wurde im Rahmen des Scheidungsverfahrens der Frau gesprochen, für das in Israel Religionsgerichte zuständig sind.
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Der Präsident der Bundesliga, Reinhard Rauball, hat die „Berliner Erklärung“ gegen Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit unterzeichnet. Er setzt damit nach langem Beraten und Zögern ein unmissverständliches Zeichen für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz in seinem Sport.
Die Unterzeichner sollen sich aktiv gegen Homophobie auf allen Ebenen des Sports einsetzen, so die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, die das Bekenntnis initiierte.
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Die Journalistin Jutta Rosbach recherchierte für den NDR, wie viel Kirchensteuer der Staat einziehen darf. Sie schreibt:
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Soeben wurde die deutschsprachige Webseite de.richarddawkins.net gestartet. Das gab Richard Dawkins eben auf Twitter bekannt.
Auf der Seite heißt es: "Richard hat ein Deutsches Video gedreht, um alle herzlich willkommen zu heissen. Wir suchen noch dringend nach Freiwilligen, die gerne an der Seite mitarbeiten wuerden. Bitte schickt uns interessante Artikel."
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In Israel hat eine Frau eine Geldstrafe erhalten, weil sie ihren Sohn nicht beschneiden lassen will.
Die Eltern liefern sich einen Scheidungskrieg, der in Israel nur vor religiösen Gerichten ausgetragen werden kann. Als die Religionsrichter erfahren, dass die Mutter ihren einjährigen Sohn nicht beschneiden lassen möchte, legen sie ihr eine Geldstrafe auf, die 140 Dollar pro Tag(!) beträgt.
Die Mutter lehnt die Beschneidung ab, nachdem sie sich über das Prozedere informiert hat.
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In Manhatten wurde eine "Wahrsagerin" zu 5 bis 15 Jahren Gefängnis verurteilt, wie die New York Times berichtete. Einen Monat zuvor war Sylvia Mitchell bereits wegen schweren Diebstahls verurteilt worden. Sie wurde außerdem dazu verurteilt, über 110.000 Dollar an die beiden Opfer in diesem Fall zurückzuzahlen.
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Esoterik und "abstruse Ideen"
Gestern fand in Hamburg eine Pressekonferenz zu einem Schulversuch im Stadtteil Wilhelmsburg statt, bei dem Waldorf-Schulen und staatliche Regelschule irgendwie zusammengekocht werden sollen.
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Der 7. Menschenrechtspreis von Amnesty International in Deutschland geht an Alice Nkom und die Organisation Association pour la Défense des Droits des Homosexuel(le)s (ADEFHO) in Kamerun. Die Rechtsanwältin und die von ihr 2003 gegründete Organisation erhalten ihn für ihren Einsatz für die Rechte von Schwulen, Lesben und Transgender in Kamerun.
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Die österreichische Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) wird am kommenden Freitag (29. November) in der Wiener Urania das "Goldene Brett 2013" verleihen.
Aus über 200 Nominierungen wählte die Fachjury drei Finalisten aus:
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