Die französische Fédération Nationale de la Libre Pensée (FNLP) und die Union Rationaliste veranstalteten gemeinsam mit weiteren Organisationen eine öffentliche Kundgebung in Straßburg und forderten die Abschaffung des Konkordats "Alsace-Moselle".
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Seit der Einführung des Grünen Punktes zu Beginn der 1990er Jahre ist Mülltrennung in Deutschland alltäglich – kaum jemand, der nicht mindestens drei Mülleimer im Haushalt hat. In Polen ist das anders; die Kultur der Mülltrennung hat sich noch nicht so weit entwickelt. Kaum ein Haushalt trennt Papier vom Biomüll oder vom Plastikmüll. Eher selten sind Container für Glas oder für Altpapier.
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In England und Wales kann man nur durch staatliche oder religiöse Vertreter eine Ehe schließen lassen. Die Absicht, auch humanistische Hochzeiten anzuerkennen, stößt nun auf den Widerstand der Regierung in Großbritannien. Im April hatte im britischen Unterhaus eine überparteiliche Gruppe von Abgeordneten einen entsprechenden Ergänzungsvorschlag zum Ehegesetz eingebracht.
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Vegetarier schwimmen gern gegen den Strom – das war schon Mitte des 19. Jahrhunderts so. Im Rahmen der Reformbewegung, die die Industrialisierung und die zunehmende Verstädterung kritisierte und eine naturnahe Lebensweise propagierte, entstanden die ersten Vegetariervereine...
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PARIS. Die Gruppe der Abgeordnete der „Front de Gauche“ (GDR) haben einen Gesetzentwurf eingereicht, um das Wort "Rasse" aus der französischen Jurisdiktion zu entfernen. Die Initiative wird durch die Regierung unterstützt, obwohl sie Schwierigkeiten bei der Formulierung sieht. Das Wort "Rasse" würde dann, mit Ausnahme von Texten, die sich auf die Bezeichnung von Tierarten beziehen, aus allen Gesetzbüchern entfernt werden.
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Wir sind ja heute von so vielen potenziellen Gefahren, Giften und schädlichen Einflüssen umgeben, da kann es sicher nicht schaden, vor neuen Verdachtsmomenten zu warnen. Entsprechend sind Massenmedien und Internet voll mit den neuesten Indizien für bisher unbekannte Risiken - getreu dem Vorsorgeprinzip: Lieber einmal zu viel warnen als einmal zu wenig.
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Die GBS-Regionalgruppe Mittelfranken hat Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl und die (bayerische) Landtagswahl veröffentlicht.
Wir versprechen uns von dieser Aktion einen mehrfachen Nutzen und empfehlen auch anderen säkular und laizistisch orientierten Gruppen von diesem Instrument Gebrauch zu machen.
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Dank dem couragierten Einsatz einer Mutter, die das in der Klasse ihrer Tochter angebrachte Kreuz als Zeichen der religiösen Bevormundung empfand, konnte die Entfernung sämtlicher Kreuze in dieser Schule bewirkt werden.
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Kirchliche Statistiken zeigen einen anhaltenden Rückgang des kirchlichen Lebens.
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BELGIEN. Innenminister Joëlle Milquet will der Forderung einiger flämischen Bürgermeister für mehr Ressourcen nachkommen, um die Radikalisierung von muslimischen Jugendlichen zu bekämpfen.
Vorgeschlagen werden lokale Präventionspläne, eine Anleitung für Streetworker und Schulen, spezielle Forschungsprojekte und eine besondere Ausbildung für die Polizei.
Es ist auch beabsichtigt, dass Minister und Bürgermeister eine Reihe von Dingen gemeinsam angehen werden.
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Michael Schmidt-Salomon gab Telepolis ein längeres, schriftliches Interview. Darin wehrt er sich vehement gegen Kulturrelativismus:
Wir sollten endlich begreifen, dass Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen, Steinigungen von sogenannten "Ehebrecherinnen" oder Hinrichtungen von Schwulen und Apostaten keine Ausdrucksformen einer "anderen Kultur" sind, sondern Verbrechen, die als solche auch benannt und bekämpft werden müssen.
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Der Wissenschaftsblogger Cornelius Courts schreibt zum heutigen Jahrestag des "Kölner Beschneidungsurteils" über die willfährige Gesetzesänderung der Bundesregierung:
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FLANDERN. In neu zu bauenden Krematorien sollen zukünftig von der katholischen Kirche aus keine Prediger zur Leitung der Abschiedszeremonien mehr beauftragt werden. In den bestehenden Krematorien wird das Mandat der Priester, Diakone oder Vorbeter ab dem 1. Januar 2015 abgebaut.
Das beschlossen jetzt die flämischen Bischöfe. In der Zukunft kann es dort keine vollständige Abschiedszeremonie mehr geben, sondern nur noch ein kurzes Gebet, vergleichbar mit einem Gebet auf dem Friedhof.
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ANTWERPEN. Dreißig Wissenschaftler, Unternehmer und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens fordern in einem offenen Brief an die nationalen, regionalen und lokalen Regierungen Belgiens ein völliges Verbot des Tragens von religiösen und weltanschaulichen Symbolen durch Beamte.
Die Unterzeichner möchten so den säkularen Charakter der öffentlichen Verwaltung stärken. Der Brief wurde als öffentliche Petition im Internet veröffentlicht.
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Thomas Brandenburg ist Sprecher des heute beginnenden Deutschen Humanistentages in Hamburg. In der Jungen Welt spricht er über Probleme bei der Vorbereitung.
So wurden die Betreiber der "Fliegenden Bauten" - dem Veranstaltungsort des Humanistentages - von vermutlich kirchlichen Kreisen unter Druck gesetzt, um den Vertrag aufzulösen. Über den Versuch, die Werbung für den Humanistentag zu boykottieren, hat der hpd bereits berichtet.
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