OSTERWITZ (AT). (hpd) Man nehme zwei renommierte Physiker mit ausgeprägtem Sinn für Spaß und Satire und einen ebenfalls renommierten Kabarettisten mit hoher Affinität zu den Naturwissenschaften, verknete deren Wissens- und Humorpotentiale und backe daraus eine überaus vergnügliche, teilweise brennheiße, insgesamt aber gut verdauliche Speisenfolge der Wissensvermittlung!
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(hpd) Manchmal fällt es verdammt schwer, Satire und reales Leben auseinander zu halten. Vor allem dann, wenn die Satire besser wird als das Original. Auch Rolf Cantzen lässt sich manchmal mitreißen und die Grenzen verschwimmen.
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Westergaard: "Karikaturisten leben auf allen Kontinenten gefährlich."
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Der Kabarettist Günter Grünwald wird gefragt, ob man über Gott lachen dürfe. "Man kann so ziemlich über alles lachen" antwortet er, "und Religion gehört mit Sicherheit dazu."
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MÜNCHEN. (hpd) Die familienfreundliche Bundeswehr - der Traum der neuen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Und mit Sicherheit Inspiration für ungezählte Massen. Einer der Inspirierten ist der Münchner Aktionskünstler und Pazifist Wolfram P. Kastner, der der Ministerin gleich - ehrerbietigst - seine Mithilfe bei der Umsetzung anbietet.
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(hpd) Aufklärung kann auch lustig sein! Zumindest wenn ein u.a. ehemaliger Gag-Schreiber von Harald Schmidt, taz "Wahrheits"-Autor und langjähriger Kolumnist der Frankfurter Rundschau, der zudem auch noch zahlreiche Veröffentlichungen in Satiremagazinen wie "Titanic" und "Eulenspiegel" zu verantworten hat, die Sache in die Hand nimmt.
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HAMBURG. (hpd) „Eine total löchrige und zusammengewürfelte Nachschau meines ersten Humanistentags.“ Eine Nabelschau und ein Kommentar von Cornelia Tiede, die von der mittleren Ostsee angereist war, um in Hamburg vor Ort zu sein. Eine erste Begegnung mit Humanisten hat auch ihre Härten und Kanten, aber auch Hoffnung.
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FRANKFURT. (hpd) Die meisten hätten es gar nicht bemerkt. Der Papst hat jedoch entscheidend mitgeholfen, die Aufmerksamkeit für die Juli-Ausgabe des Satire-Magazins Titanic zu fördern. Und wer kein Exemplar mehr auftreibt, lacht auch so vor sich hin. Die Wirkung ist verblüffend, und doch war sie zu erwarten.
Ein Kommentar von Horst Herrmann.
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KÖLN. (hpd) Fast zwei Jahre saßen elf Abgeordnete der Linkspartei im nordrhein-westfälischen Landtag. 130 Anträge hat diese kleine aber durchaus fleißige Fraktion gestellt, von den politischen Gegnern meist mit Tadel aber auch mit Lob hinsichtlich ihrer Kompetenzen in der Sozialpolitik bedacht. Doch nun der Schock!
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MÜNCHEN. (hpd) In Zeiten der Sprachlosigkeit vermag sich manchmal noch die Satire zu artikulieren. Die Fragen an den amtierenden Bundespräsidenten nehmen kein Ende, und so haben sich zwei Künstler entschlossen, dem Ganzen eine saubere Möglichkeit zur Beendigung zu bieten. Mit einem Stück Seife.
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ÜBERLINGEN. (hpd) „Mama, der Pfarrer hat gesagt, dass Erbsen Sünde sind.“ „Ach Quatsch, mein Kind, da hast Du etwas falsch verstanden.“ „Nein, er hat von der Erbs-Sünde erzählt und gesagt, das sei ganz schlimm und dass wir sie alle hätten; und ich esse doch Erbsensuppe sooo gerne!“
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DEN HAAG. (hpd) Pfingsten, das liebliche Fest ist gekommen… und über das Hohe Gericht der Vereinten Nationen muss sich der Heilige Geist ergossen haben, denn genau in diese Zeit fällt nun der Abschluss eines Aufsehen erregenden Verfahrens über einen historischen Massenmord, der sich vor etwa 3500 Jahren ereignet hat.
Von unserem Gerichtsreporter Dr. Gerd Eisenbeiß, irgendwann in diesem Jahrhundert.
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WIEN. (fdb/hpd) Warum löst das EGMR-Urteil zu den Kreuzen in italienischen Klassenzimmern in Österreich einen Kulturkampf aus? Eine Mischung aus historischer Unbildung und Lebenslügen, wie Christoph Baumgarten satirisch festhält. (Dieses Kreuz könnte allerdings auch in Deutschland sein.)
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ROM. (news|arse/hpd) Vergeltung für Kruzifix-Urteil: Als Reaktion auf die Entscheidung eines europäischen Gerichts, Kreuze in italienischen Schulen zu verbieten, hat die katholische Kirche Schritte unternommen, um alle italienischen Einflüsse aus ihren Lehren und Ritualen zu verbannen.
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WIEN. (hpd) ....oder: Der doppelte Bürgermeister. Die kirchennahe niederösterreichische Wochenzeitung NÖN belegt, dass es Wunder gibt. Auf einem Foto ihrer Ybbstaler Ausgabe erscheint ein ÖVP-Politiker gleich zweimal.
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