Der Generalsekretär des türkisch-islamischen Verbandes Ditib, Bekir Alboğa, ist zwar der Meinung, dass Religionskritik erlaubt sei, kritisiert aber das Titelblatt der aktuellen Charlie Hebdo.
Die erste Ausgabe des Satiremagazins Charlie Hebdo nach dem Terroranschlag wird in diesen Tagen verkauft. Ägyptische Islamgelehrte haben das Titelblatt scharf kritisiert.
BERLIN. (hpd) “Kennste det?!? Kennste det?!?” Ja. Kennt man. Besser als einem lieb ist. Wem Comedy á la Mario Barth und Konsorten gefällt, dem sei von gleich vom neuen Buch “Allerlei Gehacktes” von Jörg Schneider abgeraten.
MÜNCHEN. (hpd) An einem wunderschönen Abend des Brumaire im Jahr 2014 findet man sich zusammen. In der wunderschönen Seidl-Villa im Mühsam-Saal, gelegen mitten in Schwabing, gibt es was zu erleben, was wahrscheinlich weltweit seinesgleichen sucht.
MÜNCHEN. (hpd/bfg) Kunst als Möglichkeit Kritik an bestehenden feudalen Strukturen zu üben hat in München eine lange Tradition. Der bfg München führt diese mit dem Frechen Mario, dem Preis für religionskritische Kunst, auf humorvolle Weise fort und prämiert Werke, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.
Das Vorhaben der beiden großen christlichen Kirchen, im sogenannten Lutherjahr 2017 gemeinsam für den Deutschen Bundestag zu kandidieren, erscheint logisch.
KONSTANZ. (hpd) Die Humanisten am Bodensee haben zur Solidarität mit dem Kabarettisten Dieter Nuhr aufgerufen. Wie der Sprecher der “Humanistischen Alternative Bodensee” (HABO), Dennis Riehle, mitteilt, sei die Anzeige gegen den Komiker “nicht nachvollziehbar”.
BERLIN. (hpd) “Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel.” Dieser Satz, den Kurt Tucholsky 1919 in “Was darf die Satire?” schrieb, gilt heute noch immer. Die Diskussion über den Satiriker Dieter Nuhr beweist es.