ZÜRICH. (hpd) Vom 13. bis 16.06.2012 versammelten sich in Zürich die Vertreter von 55 Gesellschaften aus 45 Ländern, die sich mit der Selbstbestimmung am Lebensende befassen. Ein Blick zurück auf den Internationalen Kongress der World Federation Right-to-Die Societies.
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ZÜRICH. (hpd) Am Mittwoch beginnt in Zürich der alle zwei Jahre stattfindende Kongress des Weltverbands für Sterbehilfeorganisationen The World Federation of Right-to-Die Societies. Im Interview spricht Bernhard Sutter, Vizepräsident des Schweizer Vereins EXIT, über die politische Lage in Deutschland aus Schweizer Perspektive und die Frage, ob Sterbehilfe ein Tabu ist.
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BERLIN. (hpd/dghs) Die Forderung des zur Zeit in Nürnberg stattfindenden 115. Deutschen Ärztetags, jede Form der organisierten Sterbehilfe durch ein Gesetz zu verbieten, hält die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. für realitätsfremd. „Damit verschließen die Delegierten die Augen vor den tatsächlichen Sorgen der Menschen in Deutschland“, sagt Elke Baezner, Präsidentin der DGHS.
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BERLIN. (hpd) Das Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden, dass es kein uneingeschränktes Verbot der Überlassung todbringender Medikamente an Sterbewillige geben kann. Auch Ärzte haben eine individuelle Gewissensfreiheit.
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BERLIN. (hpd/dgpd) In einem persönlichen Schreiben hat sich Elke Baezner, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), wegen des auf dem Ärztetag beschlossenen Verbots der ärztlichen Suizidbeihilfe an die Präsidenten der Ärztekammern sowie die Ministerpräsidenten und Gesundheitsminister der Bundesländer gewandt. Hier der Wortlaut.
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BERLIN. (hpd/dgpd/hvd) Drei Wochen vor dem Deutschen Ärztetag in Kiel hat der Vorstand der Bundesärztekammer seine Position zum ärztlich assistierten Suizid zurückgenommen und ein Chaos verursacht. In einer gemeinsamen Erklärung von Bundesärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe und dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch manifestiert sich eine Re-Dogmatisierung und ein Trauerspiel um das ärztliche Ethos.
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BERLIN. (hpd) Die Heinrich Böll Stiftung, die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben und die Humanistische Union hatten zu einer Tagung eingeladen, die dem „Nachdenken über assistierten Suizid und aktive Sterbehilfe“ gewidmet war. Ein Blick über die Grenzen, nach den Niederlanden, berichtet einiges über die Realität dort. Und ein Gespräch mit Dr. Pieter Admiraal.
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BERLIN. (hpd/dghs) Die Bundesärztekammer hat hinsichtlich der ärztlichen Sterbehilfe ihre Richtlinien überarbeitet und gegenüber einer früheren generellen Verweigerung und als Widerspruch zum ärztlichen Ethos stehend, nun eine moderate Formulierung gewählt, die eine Leidensminderung und die Entscheidung des Arztes respektiert.
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AMSTERDAM. (nvve/hpd) In einer Pressekonferenz am 4. Februar kündigte die Organisation NVVE (Niederländischer Verband für ein freiwilliges Lebensende) vom 08.02 bis 13.02 die Durchführung "Der Woche des vollendeten Lebens“ an. Der Verband bittet um Aufmerksamkeit für alte Leute "die mit dem Leben abgeschlossen haben" und "auf humane Weise", ihrem Leben ein Ende setzen wollen.
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BERLIN. (hpd) In der kommenden Woche wird der Deutsche Bundestag erneut über Patientenverfügungen beraten. Es liegen nun drei Entwürfe bereit und der Beobachter bekommt durchaus den Eindruck, besonders die CDU/CSU-Fraktion wirke darauf hin, dass es zu gar keinem Gesetz kommt. Zum Umfeld dieser Debatten gehören aktuelle Sterbefälle, Ärzte, die vor Gericht stehen und eine Gesellschaft, die gespalten ist.
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Der US-Bundesstaat Oregon hat vor zehn Jahren die ärztlich begleitete
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Der schweizerische Verein „DIGNITAS – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben“ attackiert in einer Anzeige
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KEMPTEN: Der "Todespfleger von Sonthofen" wurde heute zu lebenslanger Haft verurteilt.
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