BERLIN. (hpd) Ägyptens Präsident Abdelfattah al-Sisi ist zu einem Staatsbesuch in Berlin eingetroffen. Bereits im Vorfeld gab es dagegen Proteste. Doch der deutschen Regierung scheinen Geschäfte wichtiger als Menschenrechte.
Am vergangenen Sonntag hielt Naomi Klein in Berlin vor vollbesetztem Saal einen Vortrag, in dem sie über die Zusammenhänge zwischen unserem Wirtschaftssystem und dem Klimawandel sprach.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) muss öffentlich einräumen, einen Bericht über die Vorteile des Freihandelsabkommens TTIP "falsch zitiert" zu haben.
BERLIN. (hpd) Wie lange wird das Wirtschaftssystem, wie wir es kennen, noch Bestand haben? Wann platzen die nächsten Banken-Blasen, wann krachen die Schuldenberge in sich zusammen und kollabieren die Wirtschaften? Wann wird das Geld keinen Cent mehr wert sein?
(hpd) In dem Gesprächsband "Revolution oder Evolution. Das Ende des Kapitalismus?" diskutieren die beiden bekannten Kapitalismuskritiker David Graeber und Tomás Sedlácek über die Entwicklung des ökonomischen Systems. Zwar werden ab und an beachtenswerte Reflexionen vorgetragen, insgesamt erschöpft sich der Band aber in diffusen Monologen.
Der SPD-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat sich jüngst per E-Mail an die Mitglieder seiner Partei gewandt. Thema seines Schreibens: Die derzeit verhandelten Freihandelsabkommen "TTIP" und "CETA".
BERLIN. (hpd) Eine Seife, die bei Aldi-Süd im Angebot ist, wurde aus den Regalen entfernt. Der Grund: auf der Verpackung ist eine Moschee abgebildet. Und damit habe die Flüssigseife "Ombia – 1001 Nacht" Muslime in ihren religiösen Gefühlen verletzt.
Kritiker der Freihandelsabkommen CETA und TTIP warnen immer wieder vor der Gefahr, dass das Recht in private Hände abgegeben wird. Ein Fall aus Österreich zeigt das jetzt auf.
BERLIN. (hpd) Wirtschaft muss nicht immer unverständlich sein. Andreas Oppacher schreibt überzeugend, passioniert und trotz manch komplexerem Sachverhalt schafft er es in seiner Schreibweise simpel zu bleiben, sodass dieses Buch ein Lesevergnügen ist.
BERLIN. (hpd). Mit großer Mehrheit hat ein Hauptausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution zur Menschenrechtslage in Nordkorea verabschiedet, die erstmals die Empfehlung ausspricht, die gravierenden Menschenrechtsverletzungen im Land vor dem Internationalen Strafgerichtshof zu verhandeln.